Christine Ambrosius

 4,4 Sterne bei 64 Bewertungen
Autorin von Ein Hauch Muskat, Die Hand im Feuer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christine Ambrosius (©privat)

Lebenslauf von Christine Ambrosius

Nach meiner Ausbildung arbeitete ich für verschiedene Fluggesellschaften und Reiseunternehmen und lebte in Frankreich und den USA.

Alle Bücher von Christine Ambrosius

Cover des Buches Ein Hauch Muskat (ISBN: 9781477826454)

Ein Hauch Muskat

 (14)
Erschienen am 18.11.2014
Cover des Buches Die Hand im Feuer (ISBN: B07N6DQX1H)

Die Hand im Feuer

 (9)
Erschienen am 02.04.2019
Cover des Buches Im Licht des Imperiums (ISBN: B01MYMQUH4)

Im Licht des Imperiums

 (9)
Erschienen am 14.11.2016
Cover des Buches Gotteshand und Teufelsbiss (ISBN: B0B2Q68S67)

Gotteshand und Teufelsbiss

 (8)
Erschienen am 15.06.2022
Cover des Buches Berenice - Fürstin und Rebellin (ISBN: 9781503946507)

Berenice - Fürstin und Rebellin

 (7)
Erschienen am 30.06.2015
Cover des Buches Die Figur der Wünsche (ISBN: 9781530613946)

Die Figur der Wünsche

 (6)
Erschienen am 17.03.2016
Cover des Buches Für Kreuz und Krone (ISBN: B0796XQJ1Q)

Für Kreuz und Krone

 (5)
Erschienen am 22.03.2018
Cover des Buches Durch die Flammen (Band 2) (ISBN: B084KJC5WB)

Durch die Flammen (Band 2)

 (4)
Erschienen am 12.03.2020

Neue Rezensionen zu Christine Ambrosius

Cover des Buches Gotteshand und Teufelsbiss (ISBN: B0B2Q68S67)
Kattel82s avatar

Rezension zu "Gotteshand und Teufelsbiss" von Christine Ambrosius

Der Buchtitel ist wie das Buch für mich
Kattel82vor einem Monat

Es gibt Licht und es gibt Schatten. Es gibt im Buch Dinge, die mir sehr gut gefallen haben und leider auch Dinge, die mich bei der Lektüre immer wieder gestört haben. Für mich hat der Plot ein gutes Potential, allerdings konnte das meiner Meinung nach nicht vollständig genutzt werden und somit wurde einiges verschenkt. Das historische Setting und der Fokus auf die Entwicklung von Lena hat mir gefallen, allerdings sind einige Phasen ihrer Entwicklung für mich weiterhin zu wie soll ich es beschreiben unscharf geblieben. Die Zeit mit der Mutter in Rähnitz hat einen guten Aufschlag gebildet, aber bereits mit der Flucht fing es für mich an, dass der Fokus ein wenig gelitten hat und dies verschlimmerte sich für mich mit den folgenden unfreiwilligen Fluchten von Lena erheblich. Mir ging im historischen Kontext vollkommen der Zeitrahmen verloren, wenn wir von bestimmten Jahreszeitenangaben absehen. 

Auch die Vielzahl an Nebendarstellern war zwischenzeitlich schwer zu beherrschen für mich, auch wenn es derer sicherlich bedurfte um die Irrungen und Wirrungen im Kurfürstlichen Kosmos rund um Dresden zu beschreiben. 

Einige der Figuren allen voran Lena, aber auch Martin de Spina, konnte ich in ihrem Handeln sehr gut verstehen und nachvollziehen. Andere Figuren blieben dagegen für mich blass bzw. wenig dimensional, weil mir hier die Hintergründe für Handlungen fehlten und ich hier nicht verstehen konnte, warum weshalb wieso tat Person XY etwas so oder so. Tja und dann gab es ganz kleine Momente, wo man erahnen konnte was für ein Potential zur Verfügung steht durch die Autorin, wenn sie Figuren mit Farbe versieht, insbesondere die Kleinen. Leider fehlte mir das sowohl bei Sabina als auch Aurelia bzw. den Borgers.

Was mich allerdings am meisten gestört hat, waren die Brüche die es teilweise in der Erzählung gegeben hat, wenn die Handlung von einem Satz zum nächsten für mich gesprungen ist und ich mir zumindest einen optischen Marker gewünscht habe besser noch eine beschriebene Überleitung, die meinen Fokus neu justiert bzw. die Szenerie für mich rund abschließen kann. 

Somit bleibt es ein Buch, das von der Handlung einiges Potential hat und das durch bestimmte Charaktere (Martin de Spina und Lena) gut getragen wird, allerdings aufgrund für mich handwerklicher Schnitzer nicht vollständig überzeugen konnte.

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Cover des Buches Gotteshand und Teufelsbiss (ISBN: B0B2Q68S67)
B

Rezension zu "Gotteshand und Teufelsbiss" von Christine Ambrosius

Historisch und sehr spannend
Babrbaravor 6 Monaten

Schon das Cover gefallt mir farblich sehr gut. Nicht überladen lädt es dazu ein in die Hand genommen zu werden, um mehr über den Inhalt zu erfahren.

Dresden 1691

Ein Gefäß mit tödlichem Inhalt.

Zwei Menschen verschiedener Herkunft.

Ein Interesse, welches sie verbindet, und Gefühle, die es nicht geben darf.

Die Kräutersammlerin Sabina und ihre Töchter Lena und Aurelia sind auf der Suche nach Hexenwerk und Zauberkunst. Bedroht werden sie von dem fanatischen Priester Voscherau. Sabrina und Aurelia finden Schutz. Nur Lena gerät ahnungslos in die Intrigen des fürstlichen Hofes.

Da sich am Dresdener Hospital die Anzeichen für Giftanschläge mehren, bestellt der Fürst den Stadtchirurgen Martin de Spina der Ursache auf den Grund zu gehen. Er lernt Aurelia kennen, die seine Nähe sucht, aber es ist Lea, die über Wissen von Giften und Heilkräuter verfügt.

Um ihr Vertrauen zu gewinnen, bittet er sie, ihm bei der Suche nach Zauberinnen und Hexen behilflich zu sein.......

Der Hexenjäger Voscherau verfolgt sie, um ein Rätsel, aufzuklären, das weit in die Vergangenheit reicht.  

Unterstrichen wird das ganze durch einen sehr guten Schreibstil, der einen gleich in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt. Wiedereinmal gut gefallen haben mir die Figuren, die wir mit all ihren Stärken und Schwächen kennen und lieben lernen. Ihre unterschiedlichen Charaktere machen es dem Leser noch einfache, in diesem unglaublich guten Buch zu versinken.

Die Schrift hätte allerdings für mich persönlich etwas größer sein dürfen.

Hiermit möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei der Autorin Christiane Ambrosius und dem Verlag bedanken, dass ich dieses tolle Buch vorab lesen dürfte.  Gerne wäre ich bei der nächsten Leserunde wieder dabei.

Von mir gibt es eine klaren Kauf-  und Leseempfehlung sowie 5 Sterne

 


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Cover des Buches Gotteshand und Teufelsbiss (ISBN: B0B2Q68S67)
Christel_Schejas avatar

Rezension zu "Gotteshand und Teufelsbiss" von Christine Ambrosius

Interessante Geschichtsstunde aus dem Barock!
Christel_Schejavor 6 Monaten

Die im Rheinland und Südfrankreich aufgewachsene Christine Ambrosius ist als Betriebswirtin für Tourismus immer wieder in der Welt unterwegs gewesen, lebte sogar einige Zeit in den USA und entwickelte so ein Interesse für andere Kulturen. Sie debütierte mit ihrem Roman „Ein Hauch Muskat“ vor einigen Jahren, nun legt sie mit „Gotteshand und Teufelsbiss“ nach.


In und um Dresden brodelt es um das Jahr 1691. Der fanatische Priester hat es auf die in einem kleinen Dorf lebende Kräutersammlerin Sabina und ihre Töchter abgesehen, versucht sie mit allen Mitteln der Hexerei zu überführen, so dass schließlich nur noch die Flucht aus der Heimat bleibt.

Sabina kommt bei Freunden unter, während Lena ihrer Schwester Aurelia nach Dresden folgt, dort in einer Apotheke unterkommt und nach und nach in die Intrigen der Adligen verwickelt wird. Denn immer wieder sterben Menschen unter ungeklärten Umständen, wie auch der Stadtchirurg Martin de Spina in seinem Hospital merkt.

Lena und der junge Arzt kommen einander näher, als sie nach den Gründen für die oftmals qualvollen Tode suchten und schon bald ist klar, dass Gift im Spiel ist …


Angesiedelt ist die Geschichte in der Zeit des Barock und im Fürstentum Sachsen. Die Hexenverfolgung spielt ebenso mit hinein wie auch die Intrigenspiele der Adligen, rund um die Fürstenhäuser. Es geht nicht um die große Politik, sondern mehr um den Machterhalt im Kleinen, wie vor allem die Mätressen beweisen.

Die Autorin zeigt, das Frauen damals durchaus die Möglichkeit hatten, Einfluss zu nehmen und sich ein Vermögen zu sichern, dass sie bis zu einem gewissen Grad sogar Freiheiten genossen, wenn sie bereit waren, auch die Risiken einzugehen.

Gerade die Heldin, ihre Familie und letztendlich auch die anderen Frauen, denen sie begegnet, treten selbstbewusst auf, verfolgen klar ihre Ziele und sehen auch zu, dass sie nichts verlieren. Natürlich werden ihnen auch immer wieder die Grenzen durch die patriarchalisch ausgerichtete Gesellschaft aufgezeigt – und gerade diese Gefahren machen es so spannend.

Mit Lena und Martin rücken zwei Hauptfiguren in den Fokus, die am Anfang noch unerfahren wirken, sich aber nach und nach weiter entwickeln, weil sie dazu lernen und das Selbstbewusstsein haben, nicht aufzugeben.

Die Handlung selbst ist geschickt miteinander verwoben. Die bekannten Versatzstücke um die Hexenverfolgung durch blindwütige Fanatiker werden ebenso gelungen neuinterpretiert, wie das Gemauschel an den Höfen der Adligen. Auch wenn vieles fiktiv sein mag, so fühlt sich gerade der kulturelle Hintergrund gut recherchiert an und zeigt, dass Frauen nicht nur auf wenige Dinge reduziert sein mussten. Auch die romantischen Aspekte sind vorhanden, bleiben aber angenehm im Hintergrund und wirken keinen Moment aufgesetzt.

Die Geschichte selbst ist flott und unterhaltsam erzählt, es kommt durch geschickt eingewobene Andeutungen und Hinweise keine Langeweile auf. Und auch die Nebenfiguren erhalten genug Profil, so dass sie mehr als reine Stichwortgeber sind.


„Gotteshand und Teufelsbiss“ ist ein historischer Roman, der zwar mit bekannten Versatzstücken arbeitet, aber in eine unterhaltsame und kurzweilige Handlung bettet und immer wieder neu interpretiert. Gerade zum Ende fügen sich alle Andeutungen und Hinweise zu einem runden Bild zusammen, so dass man das Buch zufrieden aus der Hand legt.


Auch veröffentlicht unter:
 https://fantasyguide.de/gotteshand-und-teufelsbiss-autorin-christine-ambrosius.html

https://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/23902-christine-ambrosius-gotteshand-und-teufelsbiss-buch



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Gespräche aus der Community

Ein Gefäß mit tödlichem Inhalt. Zwei Menschen verschiedener Herkunft. Ein Interesse, welches sie verbindet und Gefühle, die es nicht geben darf. 

 Liebe Leser:innen, ich möchte euch in die Welt der Heilerinnen, Zauberinnen und an den Hof der sächsischen Kurfürsten im Jahre 1691 mitnehmen. 

Zu gewinnen sind 10 eBooks und drei Taschenbücher 

Liebe Leser:innen,. das Thema Gesundheit ist ein aktuelles und die Zusammenarbeit oder Reibung  zwischen Medizin und Heilkunde kein neues Thema. In früherer Zeit war der Glaube an Zaubermitteln sehr präsent und ich bin neugierig, wie ihr meine Umsetzung in einem Roman dazu findet, der im Jahre 1691 beginnt.

 Ich freue mich auf viele interessierte Bewerbungen zu meiner Verlosung und Leserunde. Zu gewinnen sind 10 eBooks und drei Taschenbücher.

160 BeiträgeVerlosung beendet
B
Letzter Beitrag von  Babrbaravor 6 Monaten

Schon das Cover gefallt mir farblich sehr gut. Nicht überladen lädt es dazu ein in die Hand genommen zu werden, um mehr über den Inhalt zu erfahren.

Dresden 1691

Ein Gefäß mit tödlichem Inhalt.

Zwei Menschen verschiedener Herkunft.

Ein Interesse, welches sie verbindet, und Gefühle, die es nicht geben darf.

Die Kräutersammlerin Sabina und ihre Töchter Lena und Aurelia sind auf der Suche nach Hexenwerk und Zauberkunst. Bedroht werden sie von dem fanatischen Priester Voscherau. Sabrina und Aurelia finden Schutz. Nur Lena gerät ahnungslos in die Intrigen des fürstlichen Hofes.

Da sich am Dresdener Hospital die Anzeichen für Giftanschläge mehren, bestellt der Fürst den Stadtchirurgen Martin de Spina der Ursache auf den Grund zu gehen. Er lernt Aurelia kennen, die seine Nähe sucht, aber es ist Lea, die über Wissen von Giften und Heilkräuter verfügt.

Um ihr Vertrauen zu gewinnen, bittet er sie, ihm bei der Suche nach Zauberinnen und Hexen behilflich zu sein.......

Der Hexenjäger Voscherau verfolgt sie, um ein Rätsel, aufzuklären, das weit in die Vergangenheit reicht.

Unterstrichen wird das ganze durch einen sehr guten Schreibstil, der einen gleich in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt. Wiedereinmal gut gefallen haben mir die Figuren, die wir mit all ihren Stärken und Schwächen kennen und lieben lernen. Ihre unterschiedlichen Charaktere machen es dem Leser noch einfache, in diesem unglaublich guten Buch zu versinken.

Die Schrift hätte allerdings für mich persönlich etwas größer sein dürfen.

Hiermit möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei der Autorin Christiane Ambrosius und dem Verlag bedanken, dass ich dieses tolle Buch vorab lesen dürfte. Gerne wäre ich bei der nächsten Leserunde wieder dabei.

Von mir gibt es eine klaren Kauf- und Leseempfehlung sowie 5 Sterne



122 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn etwas Probleme hatte, mich in die Story einzufinden. Klar, jede Geschichte hat ihren Anfang, aber hier hatte ich nun das gleiche Problem wie beim Prolog. Es hat mich einfach nicht mitgetragen. Es war nicht uninteressant, aber eben auch nicht mitreißend.

10 eBooks zu gewinnen!

Der draufgängerische Abenteurer Lukas bringt sich in den Wirren des Dreissigjährigen Krieges in eine gefahrvolle Lage und muss nicht nur für seine Freiheit, sondern auch um seine Liebe kämpfen.


Zehn eBooks zu verlosen!

„Ich werde dich niemals anrühren, wenn du Rattenfleisch im Körper hast.“

    „Bisher hast du mich auch nicht angerührt“, erwiderte Lukas. Er hielt das aufgespießte Tier in der Hand und ein Blutstropfen fiel auf den Boden.


Mein Buch "Durch die Flammen" ist die Weiterführung des Romans "Die Hand im Feuer", wenn auch eine vollständig unabhängige Geschichte. Neben den wahren historischen Ereignissen mit seinen Kämpfen und Geschehnissen zwischen 1631-1633 schildert er die Lebensverhältnisse der Fürsten und einfachen Menschen.

Lukas bewegt sich zwischen den Fronten und erhält seine Freiheit gegen das Versprechen, eine ungeliebte Frau zu heiraten. Kann er seine Träume verwirklichen und trotzdem glücklich werden? 

27 BeiträgeVerlosung beendet

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