Im Licht des Imperiums

von Christine Ambrosius 
4,7 Sterne bei9 Bewertungen
Im Licht des Imperiums
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Spannende Geschichte aus der ewigen Stadt

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Informativer und spannender Roman über das Leben in Rom einige Zeit nach Nero!

Alle 9 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Im Licht des Imperiums"

„Stöhnend drehte ich mich zur Seite, doch die Schmerzen ließen nicht nach. Mein Kopf dröhnte und mir war schlecht. Vorsichtig öffnete ich die Augen. Der Raum, in dem ich mich befand, war dunkel, doch ich konnte nicht sagen, ob es Nacht war oder es keine Fenster gab. Ich versuchte, zu erkennen, wo ich war, wagte aber nicht, laut zu rufen. Vielleicht waren meine Entführer in der Nähe und warteten nur darauf, mich zu hören.“ Die junge Laura verliebt sich unglücklich und gerät in einen Strudel von Ereignissen, die ihr Leben bedrohen. Rettung findet sie im größten Circus der Welt, wo die Rennfahrer der Antike um Ruhm und Ansehen kämpfen. Doch auch hier ist sie vor dem Zugriff ihres Feindes nicht sicher. Der römische Krimi spielt im Jahre 86 n. Chr., wo Immobilienspekulation, Korruption, Überfremdung und die Machenschaften großer Handelshäuser ebenso wie heute zum Alltag gehörten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01MYMQUH4
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:348 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:14.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    eigervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte aus der ewigen Stadt
    Laura und die Geheimnisse im alten Rom

    „Im Licht des Imperiums“ ist das  erste Buch, welches ich von Christine Ambrosius gelesen habe. Es wird nicht das letze sein.

    Die Autorin beschreibt die antike Welt Roms mit den Augen ihrer Protagonistin Laura so bildhaft und anschaulich, dass man als Leser tief eintaucht in die römischen Verhältnisse. Mit großer Sachkenntnis werden wirtschaftliche Unternehmungen, wie die Herstellung von Garum oder die Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Gütern dargestellt.

    Doch es ist kein Sachbuch, sondern die spannende Geschichte um die 16jährige Laura, die ihre Heimat verlassen muss, um in Rom Geld für das überschuldete Gut zu verdienen.  Ihr Vater, ein Schöngeist, hat kein großes Talent für die Verwaltung.  Zunächst kommt sie in das Haus ihres Onkels Palladius, um seiner gleichaltrigen Tochter als Gesellschafterin zu dienen.

    Da Laura einige Kenntnisse von wirtschaftlichen Vorgängen besitzt, werden ihr noch weitere Aufgaben im Haushalt übertragen, denn Palladius will sein Geld gut investiert wissen.

    Dabei fallen ihr Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen für die Lieferung von Garum auf und sie versucht mehr zu erfahren. Es sind gefährliche Geheimnisse und Laura ahnt nicht, was ihr widerfahren wird.

    Gemeinsam mit Laura streift der Leser durch Rom und lernt die ewige Stadt mit ihren Thermen, Sehenswürdigkeit und Menschen kennen. Laura ist eine schöne und aufgeweckte junge Frau, die mit wachen Augen durchs Leben geht. Doch sie kann nicht von ihren Recherchen lassen und gerät dabei in abenteuerliche Situationen und erlebt Schreckliches.

    Doch das Schicksal meint es auch gut mit ihr und so darf sie sich immer wieder an den Schönheiten des Lebens erfreuen. Dabei spielen Männer eine große Rolle und die Geschichte, die Christiane Ambrosius erzählt, überrascht oft aufs Neue mit nicht vorhersehbaren Wendungen. Laura ist eine sehr sympathische und willensstarke junge Frau, die ihr Schicksal in jeder Situation meistert.

    Der Schreibstil liest sich angenehm, viel Wissenswertes wird mit leichter Hand vermittelt. Dabei werden auch erstaunliche Parallelen zur Gegenwart gezogen. Die beschriebenen Personen sind authentisch und zeigen ein buntes Kaleidoskop der  römischen Gesellschaft.

    Die Geschichte ist flüssig und unterhaltsam mit kenntnisreichem Hintergrund erzählt.  Es war für mich eine Freude das Buch  zu lesen. Deshalb empfehle ich alle, die eine spannende Geschichte in historischer Vergangenheit mögen das Buch, welches viel mehr als nur kurzweilige Unterhaltung bietet.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Informativer und spannender Roman über das Leben in Rom einige Zeit nach Nero!
    Spannender Krimi aus dem alten Rom

    „...Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft...“


    Die 16jährige Laura lebt mit ihrem Vater und einigen Sklaven auf einem Gut in der Nähe von Rom. Sie kümmert sich um die Buchführung, kann aber nicht verhindern, dass die Schulden wachsen. Ausgerechnet als man ihnen heimlich die Schafe geschoren hat und damit erneut Einnahmen wegfallen, erscheint Palladius, ein Verwandter aus Rom. Er möchte das Gut kaufen. Für Laura allerdings birgt das Haus die Erinnerungen an die Mutter. Deshalb macht sie ihm einen Gegenvorschlag. Sie bietet ihm an, gegen Erlass eines Teils der Schulden mit ihm als Dienerin nach Rom zu gehen. Palladius nimmt an. Er stellt sie für die Erziehung seiner Tochter ein, denn auch ihr fehlt die Mutter. Seine Worte an Laura klingen wie ein Lob:

    „...Du bist mir zu geschäftstüchtig für ein Mädchen in deinem Alter...“

    Doch Laura ahnt nicht, was sie in Rom wirklich erwartet.

    Die Autorin hat einen spannenden und sehr gut recherchierten historischen Roman geschrieben, der sich sehr schnell zu einem fesselnden Krimi entwickelt. Die Geschichte wird von Laura erzählt.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Als Mädchen vom Land ist Laura von Rom beeindruckt. An ihre Seite lerne ich nicht nur die Stadt kennen, sondern auch das Geschehen in einer römischen Therme und im Circus. Im Hausde des Palladius allerdings wird sie nicht sehr freundlich empfangen. Petronia, die das Sagen hat, lässt sie von Anfang an ihre Abneigung spüren. Das Unterrichten von Palladius` Tochter ist nur der kleine Teil ihrer Arbeit.

    Als Laura die Geschäftsgebaren von Palladius hinterfragt und ihm in einer sehr emotionalen Szene droht, ist sie in Lebensgefahr.

    Der Roman stellt heraus, wie unterschiedlich Sklaven und Diener in einzelnen Häusern behandelt wurden. Manche der Besitzer ermöglichen ihnen, einige Geschäfte zu tätigen und sich damit eines

    Tages die Freiheit zu erkaufen. Ausführlich wird dargestellt, wie eines der wichtigsten und zum Teil teuersten Gewürze, das Garum, hergestellt wird. Dadurch erhalte ich ebenfalls Einblicke in Geschäftsbeziehungen und Handelsgepflogenheiten. Laura ist eine intelligente junge Frau, die die sich ihr bietenden Möglichkeiten nutzt und schnell lernt.

    Das obige Zitat fällt in einer schwierigen Situation für Laura, in der sie im Circus Unterschlupf gefunden hat. Intrige und Missgunst sind immer gegenwärtig. Manchmal weiß Laura nicht, wen sie überhaupt noch vertrauen kann. Palladius scheint in jeder Beziehung unangreifbar sein und überall seine Handlanger zu haben.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeichnet ein vielschichtiges Bild der Zeitverhältnisse, verfügt über einen hohen Spannungsbogen und ist häufig für Überraschungen gut.

    Kommentare: 6
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    N
    Nxxxvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein hervorragend geschriebener Roman mit gut recherchiertem Inhalt und liebevoll dargestellten Protagonisten. Wunderbar und fesselnd*****
    Historischer Volltreffer

    Vielen Dank für die kurzweilige Zeitreise ins alte Rom.

    Laura, wunderbar bodenständig, intelligent und liebevoll beschrieben, muss ihre Heimat verlassen, um die Schulden beim bösen Onkel Palladius abzuarbeiten. Im Laufe der Geschichte erfährt Sie mehr und mehr von seinen Intrigen, um Macht und Reichtum zu erlangen. Ihr Weg durch Rom ist steinig und hart. Unterstützt wird Sie durch den Legionär Marius... grins :)

    Die Stadt Rom, die gesellschaftlichen Bräuche sowie die Umstände zur Zeit des römischen Reich wurden sauber detailliert und laufen im Hintergrund ohne von der Handlung abzulenken. Die Handlung ist fesselnd, intelligent geschrieben und schafft die Gratwanderung zwischen moderner Lovestory und damaligen zwischenmenschlichen Sitten.

    Mein Fazit: Einer der besten historischen (Liebes)Romane ohne sich (wie oft) im Kitsch und in den Banalitäten zu verlieren. 


    Bitte weiter so:) Ich werde mehr von der Autorin lesen.


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    M
    Miltoniavor 8 Monaten
    Leben + Lieben im alten Rom


    Die junge Laura verdingt sich als Dienerin bei ihrem reichem Onkel Palladius Maximus, um die drückenden Schulden, die auf dem Gut ihrer Familie leiben, etwas zu mindern.


    Daher muss sie mit diesem in seinen Haushalt in Rom ziehen und ist überwältigt von der Vielfalt und den Möglichkeiten, die diese Stadt schon zu der damaligen Zeit bietet. Laura begreift schnell und ist interessiert an den Vorgängen im Haushalt, leider hat ihr Onkel sie nicht ohne Hintergedanken zu sich ins Haus geholt und vergreift sich brutal an ihr. Doch es gelingt ihr, mit Ihrer Cousine Marcelina nach ihrer Hochzeit mit in deren Haus zu ziehen und lernt dort wiederum viel an kaufmännischen Gepflogenheiten und Sitten, allerdings fallen ihr auch Unregelmäßigkeiten nun schnell auf und sie macht sich dadurch nicht nur Freunde. Besonders ist ihr ein Freund des Hauses, Marius, ein großes Rätsel. Einerseits beschützt er sie und fördert sie bei kleinen Geschäften, andererseits gibt er sich schroff und unfreundlich.


    Als sie ihrem Onkel eines Tages bei seinen Geschäften zu sehr in die Quere kommt, wird sie entführt. Wird es ihr gelingen, zu entkommen und vielleicht auch Marius wiederzusehen?
    Das alles wird sehr lebendig beschrieben, man meint fast, das mehr oder weniger stinkende Garum zu riechen und die Geräusche in der lärmenden Innenstadt und den Insulae wahrzunehmen. Und es ist unglaublich, welch ausgefeiltes System an Verwaltung und in den Geschäftsbeziehungen es schon damals gab, wie strikt die Vorschriften waren, die das Zusammenleben regelten und durchaus sehr hochentwickelt. Ich fürchte, dass es in vielen Ländern der Erde heutzutage noch kein ähnliches System gibt bzw. sich nicht durchsetzen lässt.


    Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht, das Buch gibt sehr unterhaltsame und interessante Einblicke in das Leben ganz unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und ist für Liebhaber historischer Geschichten auf jeden Fall eine Empfehlung.

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    Siko71s avatar
    Siko71vor 9 Monaten
    Lügen, Intrigen und Verwirrungen

    Laura wird von ihrem Onkel, Palladius, nach Rom gebracht. Sie tut dieses nur um den Hof ihres Vaters zu retten. In Rom soll sie sich um Marcelina, die Tochter von Palladius, kümmern. Sie verliebt sich unglüklich in den Verlobten von Marcelina und gerät dadurch in die Klauen von Palladius. Als sie danach im Haushalt von Scaurus angestellt ist, wird ihr die Möglichkeit gegeben eigene kleine Geschäfte zu tätigen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten in der Buchführung, die aber alle Anwesenden ignorieren. Unsere Laura jedoch, kann ihre Neugier nicht bändigen und deckt so nach und nach viele Unregelmäßigkeiten und Verbrechen im Imperium auf. Aber nicht jeder ist ihr wohlgesonnen. Bis auf Marius, der ihr zur Seite steht. Wird es den beiden gelingen alles ans Licht zu bringen, was im Imperium für Verbrechen geschehen und die Täter zu stellen?

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich einfach nochmal von vorne angefangen mit Lesen und bin besser und intensiver in die Geschichte eingestiegen. Je weiter man eindringt umso mehr entpuppt sich das ganze als historischer Krimi. Der Schreibstil ist sehr gut und bildhaft.Man kann sie den Ort des Geschehens gut vorstellen. Am Anhnag des Buches die Erklärungen bringen dann noch die nötigen Wissenslücken zum Füllen. Alles is allem ein gelungenes Werk und 4 Sterne wert.


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    G
    Gisevor 9 Monaten
    Im antiken Rom auf Glückssuche

    Die junge Laura muss das verschuldete Landgut ihres Vaters verlassen, um in Rom eine Stelle anzutreten. Dort lernt sie, sich in ihrem neuen Umfeld zu behaupten. Wird sie ihren Weg finden?

    Die Autorin Christine Ambrosius hat die Handlung dieses Buches in das alte Rom versetzt, das der Leser zusammen mit Laura kennenlernt. Sehr gut geschildert sind die Gegebenheiten dort, man kann sich das Leben dort sehr gut vorstellen, mit den verschiedenen Stadtteilen und den Gegebenheiten im antiken Rom. Dennoch blieb mir die Protagonistin seltsam fremd, sehr oft erlebte ich sie als naiv, ziellos, unkoordiniert, sie fragt im entscheidenden Moment nicht nach. Andererseits wird sie als sehr geschäftstüchtig geschildert, was mir sehr schwer fällt zu glauben, wenn sie andererseits so gutgläubig dargestellt wird. Vieles kommt mir sehr klischeehaft und bemüht vor.

    Damit konnte das Buch mich nicht wirklich fesseln, ich habe immer wieder überlegt, wie Laura zwei so verschiedene Seiten zeigen kann und konnte mich oft nicht auf die Handlung konzentrieren. Schade eigentlich, denn der historische Hintergrund ist recht gut dargestellt. Von mir deshalb nur 3,5 von fünf Sternen.

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    A
    Anmavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselnder historischer Roman mit genialer Handlung und tollem Schreibstil
    Eine gelungene Reise ins historische Rom

    Christina Ambrosius hat mit "Im Licht des Imperiums" einen gelungen historischen Roman veröffentlicht. Er ist sehr gut geschrieben und im Anhang werden alle historischen Bedeutungen erklärt.


    Laura muss aus einer Not heraus ihr elterliches Anwesen verlassen. Ein Verwandter, dem sie vertraut, nimmt sie mit nach Rom. Schnell muss sie lernen, dass ihr Vertrauen missbraucht wird. Sie gerät in viele schwierige Situation. Dieses jedoch nicht nur aus Gutgläubigkeit, sondern auch aufgrund ihrer schnellen Auffassungsgabe und Neugier. 


    Die Geschichte von Laura wird sehr spannend erzählt. Der Schreibstil ist angenehm und so hat mich das Buch bereits in den ersten in seinen Bann gezogen. Bis zur letzten Seite hat es sich auch nicht geändert. Nach den letzten Zeilen habe ich gedacht, ja....eine Fortsetzung wäre jetzt schön!


    Nicht unerwähnt lassen möchte ich die gute Recherche zum Thema, die dem Leser im Roman sehr gut vermittelt wird.


    Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und bin schon heute gespannt auf weitere Roman von Christina Ambrosius. "Im Licht des Imperiums" war ihr erster Roman, den ich gelesen habe. Es war aber sicher nicht der letzte. Ich werde mir jetzt mal ihre anderen Roman ansehen und hoffe auf weitere tolle Leseerlebnisse.

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    sapadivor 9 Monaten
    So macht Geschichte Spaß

    Handlung:
    Laura muss im Jahre 86 nach Christus aus finanziellen Gründen nach Rom reisen um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihr Erbe erhalten. Dort wird sie immer mehr in Intrigen und Betrügereien hinein gezogen.

    Die Autorin:
    Christine Ambrosius hat bereits mehrere Romane (Ein Hauch Muskat, Die Figur der Wünsche, usw.) veröffentlicht, die mir bis zum heutigen Zeitpunkt unbekannt sind, was sich jedoch in nächster Zeit ändern wird. Allerdings sind hier die Erfahrungen die sie gesammelt hat zu merken, ebenso wie die Lebenserfahrung die in diesem Buch zu Tage kommt.

    Der Schreibstil:
    Ein wunderbarer eingängiger und leicht zu lesender Schreibstil kennzeichnet dieses Buch und so wird es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Mit einfachen Worten und dabei dennoch passend zur Zeit der Römer führt sie durch das Buch. Dadurch wird nicht nur die Handlung vermittelt, sondern ebenso ein wenig Geschichte und das in seiner lebhaftesten Form.

    Die Protagonistin:
    Laura ist realistisch und ihre Handlungen sind wunderbar nachvollziehbar beschrieben, so dass der Leser sich in ihre Gedankenwelt hinein versetzen kann. Die weiteren Protagonisten sind nicht ganz so anschaulich dargestellt, passen so aber ins Gesamtbild.

    Mein Fazit:
    Der Roman ist viel mehr simple Unterhaltung, denn er entführt den geneigten Leser zurück in die Zeit der Römer und der damaligen Sitten und Gebräuche. Es wird bereits nach wenigen Seiten eine Atmosphäre geschaffen die mich nicht mehr losgelassen hat und es war extrem schwer das Buch beiseite zu legen. Die Spannung wächst immer mehr bis hin zum Ende des Buches ohne künstlich zu wirken oder aufgebauscht werden zu müssen. Hier spielt die Autorin mit dem Interesse und der Neugier des Lesers und das macht sie unglaublich gut, so dass ein toller Lesespaß entsteht.

    Auf jedem Falle eine Leseempfehlung und somit fünf von fünf Sternen.

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    Goldie-hafivor 9 Monaten
    Tolle historische Kriminalgeschichte

    Was zuerst aussah, wie die 'einfache' Geschichte von Laura, entpuppt sich im Laufe des Buches nicht nur als gelungene Geschichtsstunde, sondern auch als gut recherchierter Krimi.

    Christine Ambrosius schafft es, einen mit den Beschreibungen der Orte und Persönlichkeiten in den Bann zu ziehen, so dass man das Buch erst ausgelesen wieder aus den Händen legen mag und bedauert, dass es schon zu Ende ist.

    Die historischen Hintergründe sind gut recherchiert und der Anhang mit den Worterklärungen überaus sinnvoll.

    Von mir aus eine eindeutige Kaufempfehlung.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    CAmbrosiuss avatar
    Im Jahre 68 n.Ch., verliebt sich die junge Laura in einen einflussreichen jungen Mann und gerät in einen Strudel von Ereignissen, die ihr Leben bedrohen. Schutz sucht sie im größten Circus der Welt, doch auch hier ist sie nicht sicher und muss erneut fliehen. Der historische Krimi entführt in die römische Welt, in der Korruption, Menschenhände und Spekulation an der Tagesordnung sind. https://www.amazon.de/Im-Licht-Imperiums-Christine-Ambrosius-ebook/dp/B01MYMQUH4
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    CAmbrosiuss avatar
    Ich möchte alle Freunde der historischen Romane zu einer spannenden Leserunde einladen, bei der ich zehn eBooks zur Verfügung stelle. Es hat mir beim Schreiben wahnsinnig viel Spaß gemacht, in die römische Antike einzutauchen und natürlich geht es in diesem historischen Krimi auch um Liebe und Intrigen.
    Ich verspreche den zehn Gewinnern, dass sie pünktlich zu Weihnachten das Buch auf ihrem Tablet oder iPhone lesen können. 
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    CAmbrosiuss avatar
    Die Figur der Wünsche ist mein bisher einziger moderner Roman. Er ist nicht auf ein bestimmtes Genre festzulegen, sondern hat Elemente von Mystery, Krimi und Liebesroman.
    Die fesselnde Frage, was man sich vom Leben wünschen würde, gäbe es eine gute Fee, ist das zentrale Thema des Buches. Es wirft die Überlegung nach den Prioritäten im Leben auf und so ergeht es auch den Protagonisten im Buch. 
    Eine magische Figur begibt sich auf die Reise, gelangt zu ganz verschiedenen Menschen in allen Teilen der Welt und stellt ihre Besitzer vor die Wahl. Die Leser begleiten sie ein Stück und nehmen teil an den unterschiedlichsten Schicksalen. Das Ende ist offen und lässt der Fantasie freien Raum, selbst in den Besitz der Figur zu gelangen. 
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