Christine Anlauff

 4.3 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von Katzengold, Katzenmond und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christine Anlauff (©)

Lebenslauf von Christine Anlauff

Christine Anlauff, geb. 1971 in Potsdam, ist gelernte Buchhändlerin. Ihr erster Roman "Good morning, Lehnitz" erschien 2005. Sie lebt und arbeitet in Potsdam und schreibt an Serranos und Liebermanns zweitem Fall. Für den Titel „Katzengold“ erhielt Christine Anlauff 2010 den ersten Deutschen Katzenkrimi-Preis. »Kein Rattenkratzen oder Mäuseschnaufen, nicht das leisteste Schaben von Mottenflügeln. Nur Asseln, das graue Volk, das niemand fressen wollte, weil es so dämlich war. Was nicht stimmte, aber so ist es nun mal mit dem Image: Was haftet, das wirkt.« aus: »Katzengold. Serrano ermittelt«

Alle Bücher von Christine Anlauff

Cover des Buches Katzengold (ISBN: 9783746627403)

Katzengold

 (38)
Erschienen am 23.01.2012
Cover des Buches Katzenmond (ISBN: 9783746628424)

Katzenmond

 (24)
Erschienen am 20.08.2012
Cover des Buches Der Fall Garnisonkirche (ISBN: 9783898095372)

Der Fall Garnisonkirche

 (18)
Erschienen am 26.02.2015
Cover des Buches Gestorben wird immer (ISBN: 9783898095433)

Gestorben wird immer

 (11)
Erschienen am 05.09.2016
Cover des Buches Good morning, Lehnitz (ISBN: 9783746623542)

Good morning, Lehnitz

 (6)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Die schönsten Sagen & Legenden aus Potsdam (ISBN: 9783861246848)

Die schönsten Sagen & Legenden aus Potsdam

 (0)
Erschienen am 12.07.2017
Cover des Buches Potsdamer Sagen und Legenden (ISBN: 9783942057127)

Potsdamer Sagen und Legenden

 (0)
Erschienen am 01.05.2011

Interview mit Christine Anlauff

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das Schreiben kam ziemlich bald nachdem ich das Lesen für mich entdeckt hatte. Um noch ein wenig in der Welt meiner Helden bleiben zu können, hab ich sie einfach für mich weitergeschrieben. In der schwierigen Zeit der Pubertät kamen ( wie bei Vielen, vor allem Mädchen ) ausführliche Tagebucheintragungen und Gedichten dazu, allerdings noch ohne weitsichtige Ambitionen. Erst 2002 stieß ich mehr zufällig auf einen Wettbewerb des Rheinsberger Autorinnenforums. Mir gefiel das Thema, ich nahm teil und kam in die Endrunde. Die bei der Preisverleihung anwesende Berliner Autorin Annett Gröschner machte mir Mut, mich mal an „etwas Längerem“ zu versuchen. Das Ergebnis dieses Ratschlags war „Good Morning Lehnitz“, das 2005 im G. Kiepenheuer Verlag erschien.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Stephen Fry, Matthew Sharpe, Fred Vargas, Barbara Vine, Milan Kundera, - die Liste kann fortgesetzt werden, ich entdecke immer mal wieder Autoren, die mich ihrer genialen Plots, ihrer Wortgewalt oder ihres feinsinnigen Humors wegen beeindrucken.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Unterschiedlich. Oft ist es ein persönliches Erlebnis, ein aufgeschnappter Satz oder eine Beobachtung, die den Stein ins Rollen bringen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

In meinem Bekanntenkreis natürlich direkt, ansonsten neuerdings über facebook oder Buchforen, in denen ich manchmal Leserunden begleite.

Wann und was liest Du selbst?

Zum Vergnügen lese ich im Urlaub oder abends vor dem Einschlafen. Aber auch den Auftakt zum Schreiben bilden täglich ein zwei Kapitel eines Buches, das mich gerade fesselt. Das motiviert ungemein und baut Blockaden ab…

Neue Rezensionen zu Christine Anlauff

Neu

Rezension zu "Katzengold" von Christine Anlauff

Sehr unterhaltsam :)
legarouvor 3 Jahren

Obwohl dies normalerweise nicht so mein Genre ist liebe ich Katzen und habe beschlossen, dem Buch eine Chance zu geben - zum Glück!

Kater Serranos Freundin Aurelia verschwindet und er macht sich auf die Suche nach ihr.
Kommissar Liebermann macht Urlaub und will zwei Wochen auf seine kleine Tochter aufpassen. In dem kleinen Ort sieht er eine wunderschöne Frau, von der er sofort verzaubert ist - doch auch sie verschwindet spurlos.
Liebermanns Ermittlungen bringen ihn dazu den Ort und die Bewohner genauer kennenzulernen, auch treiben ihn die Ermittlungen aber zu Serrano, und gemeinsam Lösen sie das Rätsel um die verschwundene Katze und Frau!
Also irgendwie, denn miteinander reden können sie ja nicht.
Ich fand die Interaktion von Liebermann und Serrano sehr amüsant, das hat mir besonders gut gefallen.

Im Allgemeinen war das Buch sehr amüsant und flüssig zu lesen, es kamen anfangs nur sehr viele Personen vor, da habe ich mich nicht so gut ausgekannt. Auch hätte ich mir mehr Auftritte von Serrano gewünscht.
Liebermann fand ich Anfang nicht so sympathisch, habe mich letztendlich aber doch mit ihm angefreundet.
Empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!

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Rezension zu "Katzengold" von Christine Anlauff

Spannende und witzige Unterhaltung mit Fell
Streiflichtvor 3 Jahren


Dieses Buch hat mich einerseits sehr gut unterhalten, anderseits hat auch bis zum Ende Spannung pur geboten. Sehr gut gefallen hat mir der witzige Schreibstil, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Über das Happy End habe ich mich sehr gefreut und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, wenn Liebermann und Serrano wieder gemeinsam ermitteln.

 

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Tiere nicht sprechen können, aber untereinander schon. Das ist realistisch und vorstellbar. Sprechende Tiere bzw. solche, die wie Menschen agieren, mag ich nämlich nicht. Serrano aber habe ich direkt ins Herz geschlossen. Genauso wie Liebermann, der ein bisschen verpeilt und ganz liebenswert ist. Er kommt in eine eingeschworene Gemeinschaft und findet dort auch etwas Anschluss, aber man merkt doch, dass er Außenseiter ist in diesem Stadtteil. Eigentlich soll er auf seine Tochter Miri aufpassen, während seine Exfrau Urlaub macht, aber gleichzeitig ist auch eine Frau verschwunden, die es ihm angetan hat. Also macht er seinem Beruf alle Ehre und versucht, den Fall zu klären.

Auch Kater Serrano hat vielfältige Probleme am Hals. Was die Metzgersfamilie ihm angetan hat, ist nicht zu entschuldigen und dann ist auch noch Aurelia, seine geliebte Katzenfreundin, weg.

Beide Fälle verbinden sich immer mehr und haben am Ende eine logische Verbindung.

Super gut gemacht und toll geschrieben. Einfach gute und witzige Unterhaltung mit ganz viel Fell-Faktor! Gerne wieder!  

 

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Rezension zu "Katzengold" von Christine Anlauff

Eher Krimi als Katzenbuch
Thaliomeevor 3 Jahren

Die Geschichte spielt in einem Viertel, in dem jeder jeden kennt. Nur Hauptkommissar Liebermann ist fremd, denn er wohnt nur für einige Zeit in der Wohnung seiner Exfrau um die gemeinsame Tochter Miri zu betreuen.

Gleich am ersten Tag sieht er vom Balkon aus eine hübsche Frau mit einem auffälligen, gelben Cabrio. Sofort ist es um Liebermann geschehen und er will die unbekannte wiedersehen. Dazu wird es aber nicht kommen, denn sie verschwindet spurlos.


Gleichzeitig wacht irgendwo im Viertel der Kater Serrano auf und muss feststellen, dass er kastriert wurde. Dabei wollte er sich doch mit der hübschen Katzendame Aurelia paaren und Junge zeugen. Frustriert macht er sich auf die Suche um sich mit ihr auszusprechen, doch auch Aurelia ist verschwunden.


Nach und nach erfahren wir mehr über die Menschen und Katzen des Viertels und rätseln, was mit den beiden Damen passiert ist. Dabei wechseln sich Kommissar und Kater mit ihren Sichtweisen ab, beide waren interessant zu lesen. Am Anfang erfährt man relativ viel von den Katzen des Viertels, danach geht es eher um die Menschen. Dabei waren es für mich fast zu viele Charaktere, obwohl sie interessant dargestellt waren. Kommissar Liebermann gehörte leider zu den weniger sympathischen Charakteren für mich, gern hätte ich mehr von Serrano und den Katzen gelesen.


Die Fälle waren beide mehr oder weniger spannend, die Auflösung hat mich am Ende aber überrascht.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Katzenmond
Liebe Krimi, Katzen und Fall für Zwei - Liebhaber:  Dieser Tage erscheint "Katzenmond", der zweite Teil der Krimiserie um Kater Serrano und Kommissar Liebermann nach den Printausgaben noch einmal ofenfrisch bei dotbooks, und ich freue mich, eine Leserunde ankündigen zu dürfen. Natürlich liebevoll von mir begleitet. Als kleiner Ausblick: Diesmal wird es feucht, und Kater und Kommissar bekommen es mit einem Schatten zu tun.
Vielen Dank an dotbooks, die zehn Exemplare des Krimis frei zur Verfügung stellen. Wer sich um eines davon bewerben und an der LR teilnehmen möchte, braucht eigentlich nur eine einfache Frage zu beantworten: Wer oder was ist Belladonna?
In Vorfreude auf die LR: C.M. Anlauff

3 Beiträge
Cover des Buches Katzengold

Liebe Leserinnen und Leser,

 Kater und Kommissar. Serrano, der stolzeste Kater seines Reviers, hat Streit mit seiner Freundin Aurelia. Sie denkt an Familienplanung, er ist gerade kastriert worden. Am nächsten Tag ist Aurelia wie vom Erdboden verschluckt. Zeitgleich verliebt sich der bandscheibengeplagte Hauptkommissar Liebermann in eine schöne Fremde, die tags darauf als Vermisstenanzeige in seinem Dezernat landet. Offenbar hat sie sich direkt vor seiner Haustür in Luft aufgelöst. Fieberhaft beginnen der menschenhassende Kater und der katzenverachtende Kommissar in ihrem Viertel am Rande des Park Sanssouci zu ermitteln.

Dabei kreuzen sich ihre Wege zu ihrer Überraschung (und ihrem Missfallen) immer häufiger. Doch erst als sie vor einer Leiche stehen, begreifen sie, dass sie ihre Fälle nur mit der Hilfe des jeweils anderen lösen können. Leider ...

Die Buchausgabe von „Katzengold“ (Kiepenheuer) wurde 2010 mit dem Deutschen Katzenkrimipreis ausgezeichnet und ist der erste von drei Fällen um Kommissar Liebermann und Kater Serrano. In diesem Jahr erscheint die Serie für E-Book-Freunde noch einmal bei dotbooks. Den Auftakt macht natürlich „Katzengold“. Zur Feier dieses Anlasses möchte ich ab dem 10.06.2017 eine autorenbegleitete Leserunde ausrufen, für die der Verlag freundlicherweise zehn E-Book-Freiexemplare zur Verfügung stellt.

Wer Lust hat, Serrano und Liebermann bei ihrer teilweise etwas haarigen Ermittlung zu folgen, braucht nur eine Frage zu beantworten: Was bedeutet der Name Aurelia übersetzt?

Ich freue mich auf eure Antworten und eine spannende Leserunde!

Eure

C. M. Anlauff

224 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Der Fall Garnisonkirche

Potsdam, im Sommer 2016. Ein Sprengstoffanschlag zerstört den bereits teilweise wieder aufgebauten Turm der Potsdamer Garnisonkirche. Dem Literaturkritiker und Blogger Justus Verloren läuft es eiskalt den Rücken hinunter: Wenige Tage zuvor ist ihm ein Manuskript zugespielt worden, das haarklein den Hergang des Anschlags schildert. Nur der Tote, den man unter den Trümmern gefunden hat, wird darin nicht erwähnt. Unterstützt von seiner attraktiven Errungenschaft Magda gehts Justus der Sache nach - und verstrickt sich in einem Geflecht von Hass, Eifersucht, Gier und Politik...

 

Liebe Freunde,

fast punktgenau ein Jahr nach meinem (vorerst) letzten Fall für Kater Serrano starte ich eine LR zu meinem gerade eben erschienenen neuen Krimi „Der Fall Garnisonkirche“.

Der Titel mag vielleicht etwas schlicht anmuten, umso quirliger geht es aber zwischen den Umschlagdeckeln zu!  Und, obgleich es ein Regionalkrimi ist, habe ich ihn natürlich nicht nur für Potsdamer geschrieben, sondern für Krimifans, die nebenbei etwas Lokalkolorit mögen.

Für die LR stellt der be.bra Verlag freundlicherweise zehn Exemplare zur Verfügung, die ich unter allen Bewerbern verlose, die sich einer kleinen Einstiegsaufgabe stellen!

Hier ist sie: Im Buch taucht ein Verein auf, der sich abgekürzt AGV nennt. Jetzt ist Phantasie gefragt. Wie könnte der Verein ausgeschrieben heißen? Allgemeiner Grauzonen - Verein? Alternativer Gurken Verein? Anti Grünspan- Verein…. Ich bin gespannt.

Und freue mich schon auf die Begleitung der Runde.

Christine Anlauff

 

 

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren

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