Christine Anlauff Gestorben wird immer

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Inhaltsangabe zu „Gestorben wird immer“ von Christine Anlauff

Eigentlich soll der Potsdamer Literaturkritiker Just Verloren sich von den Folgen eines Fahrradunfalls erholen. Doch das spurlose Verschwinden einer Krankenschwester weckt seinen kriminalistischen Spürsinn. Was zunächst wie ein schlichter Fall von Lösegelderpressung aussieht, entwickelt sich bald zu einem verwirrenden Labyrinth aus falschen Fährten und unzähligen Verdächtigen. Erst als Verloren dem Tod ins Auge blickt, weiß er, dass er auf dem richtigen Weg war ...

Spannend erzählte Geschichte mit viel Wortwitz und Lokalkolorit aus der Feder von Christine Anlauff.

— Zabou1964

zu viel drum herum, hätte besser sein können

— Anneja

Verschwundene Krankenschwester, ein Fall für Just...lustig & spannend zugleich!

— dreamlady66

Spannender und humorvoller Krimi aus Potsdam

— janaka

Kurzweilig, humorvoll und mit einem wirklich überraschenden Ende

— Ladybella911

Unterhaltsamer Krimi mit viel Wortwitz und nicht vorhersehbaren Wendungen - unbedingt lesen!

— SchwarzeFee

Humorvoller, schlagfertiger und wendungsreicher Krimi aus Potsdam. Zu empfehlen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Just Verloren macht mal wieder Potsdam unsicher - und nimmt den Leser auf eine spannende und unterhaltsame Reise mit!

— MissStrawberry

Krimi mit viel Situationskomik

— Langeweile

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  • Spannend erzählt mit viel Wortwitz und Lokalkolorit

    Gestorben wird immer

    Zabou1964

    05. January 2017 um 12:28

    Christine Anlauff war mir bereits durch ihre Katzen-Krimi-Reihe an Herz gewachsen. Der vorliegende Roman „Gestorben wird immer“ ist der zweite Teil mit dem Protagonisten Just Verloren, einem Potsdamer Literaturkritiker, der nebenbei einen Blog betreibt. Auch diese Reihe gefällt mir ausgesprochen gut.   Just Verloren liegt nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus. Er wird liebevoll von der Krankenschwester Renate umsorgt, die sich sogar Zeit nimmt, mit ihm Schach zu spielen und ihm selbstgemachte Filzpantoffeln von zuhause mitbringt. Am Tag als Just entlassen wird, erscheint Renate nicht zur Arbeit, meldet sich auch nicht krank. Just wittert, dass etwas nicht stimmt und sucht Kontakt zu ihrem Ehemann, der nach langem Zögern erzählt, dass er einen Erpresserbrief erhalten hat. Und prompt ist Just nicht mehr zu halten und übernimmt die Ermittlungen. Er arrangiert die Geldübergabe und schnüffelt im Umfeld von Renate herum. Die Polizei lässt er außen vor, ganz wie der Entführer es verlangt hat. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Zeit läuft dem Hobbyermittler langsam davon.   Christine Anlauff hat es mal wieder geschafft, mich mit einer Vielzahl an Fährten gekonnt an der Nase herumzuführen. Immer wenn ich dachte, jetzt sei ich dem Täter endlich auf der Spur, hat sie meine „Ermittlungen“ wieder zerstört. Der Krimi blieb spannend bis zum Schluss.   Man merkt den Büchern der Autorin ihre Liebe zu Potsdam an. Wer Potsdam bereits kennt, wird vieles wiedererkennen in ihren Romanen. Wer es noch nicht kennt, wird mit Sicherheit bald Lust dazu verspüren, diese wunderbare Stadt einmal zu besuchen. Neben dem Lokalkolorit und der Spannung verfügt dieser Roman aber auch über eine gehörige Portion Wortwitz, was besonders zutage tritt, wenn Just Verloren zu Wort kommt. Sprachlich sind Frau Anlauffs Bücher ein Genuss.   Ich hoffe sehr, dass diese Reihe mit Just Verloren fortgesetzt wird, würde mich aber auch über einen weiteren Katzenkrimi aus der Feder der Autorin freuen. Was auch kommen mag, ich werde Christine Anlauff in jedem Fall treu bleiben.   Fazit: Spannend erzählte Geschichte mit viel Wortwitz und einer Portion Lokalkolorit.

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  • Die Eifersucht von Frauen

    Gestorben wird immer

    Anneja

    06. December 2016 um 13:44

    Vorab möchte ich mich bei Christine Anlauff und dem be.bra Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares bedanken.Ich hätte vielleicht zuerst den Vorgänger lesen, auch wenn wenige bis gar keine Anspielungen auf ihn gemacht werden, so hat man doch das Gefühl etwas verpasst zu haben. Es rät sich also wie bei vielen Büchern, vorne anzufangen.So wenige Seiten und ich brauchte so lange, dies bitte ich zu entschuldigen. Nicht das mich die Geschichte langweilte, mir kam einfach nur mein Urlaub dazwischen.Just Verloren, was für ein Name, der ihm meist trotzdem alle Ehre macht. Denn in diesen Teil steht er meist ganz schön auf dem Schlauch. Ob das nun an seinen Unfall? Wer weiß. Das ihn aber dieser Unfall in ein spannendes Abenteuer zeihen würde, hätte er wohl nicht gedacht. Denn gerade seine Lieblingskrankenschwester Renate erscheint eines Tages nicht mehr zum Dienst. Ihr Mann bekommt Erpresserbriefe und ist auf Grund seiner Erkrankung damit mehr als überfordert. Innerhalb kürzester Zeit bildet sich um diese Entführung ein Netz das sich immer weiter ausbreitet und es enstehen Zusammenhänge mit anderen Entführungen.Mit Just Verloren wurde ich ,zumindest in diesem Buch, nicht richtig warm. Seine Beziehung zu Anja wird von Eifersucht regiert, denn wie ein richtiges Pärchen wirken sie echt nicht mehr. Die Eifersuchtsattacken von ihr werden schnell lästig und gerade als Frau fragt man sich ob man so wirklich reagieren würde. Zudem hat er gute Kontakte zur Polizei da sein Freund Dietmar dort arbeitet, aber er nutzt sie nicht. Allgemein wirkt sein Freundeskreis sehr fragwürdig, denn nicht nur das man gerne mal verraten wird, nein, sein Umkreis hat auch die Angewohnheit dauernd Anrufe ohne Hinweis zu beenden. Erwachsen klingt anders.Es gibt genug Nebenpersonen im Buch. Einige wichtiger als die anderen. Und doch hinterlassen gerade sie viele offenen Fragen. Zu jeder Person gibt es meist eine Geschichte und ein aktuelles Problem, das zwar angesprochen wird, aber nicht gelöst wird. Z.B. fand ich Anja´s Handlungen mehr als fragwürdig. Wer nimmt sich bitte eine Pause von einer Beziehung und zieht sich zurück ohne es dem Partner zu sagen? Auch habe ich im Buch, die mir unsympatischste Figur diesen Jahres gefunden, Herrn Michalski. Was nicht negativ gemeint ist, sondern eigentlich mehr für das Buch spricht, da es schaffte eine Person zu kreieren die man kaum mögen kann. Der Fall selbst gefiel mir sehr gut, es wäre schöner gewesen wenn man sich mehr auf ihn konzentriert hätte als jeder Person ein Problem anzuheften. Denn diese bleiben leider offen und am Ende wusste ich auf vieles immer noch keine Antworten.Der Schreibstil war sehr angenehm und ließ sich sehr zügig lesen. Das Cover bringt mich in einen Zwiespalt da ich es eigentlich sehr angenehm finde, aber es doch nix besonderes ist. Es mangelt an Wiedersehenswert, da andere Bücher des Verlages fast genauso aussehen. Etwas mehr Vielfalt wäre schon toll.Ich werde mir zu gegebener Zeit den Vorgänger vornehmen, da ich doch erfahren möchte, was ich vielleicht verpasst habe.

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  • Gestorben wird immer

    Gestorben wird immer

    Booky-72

    22. November 2016 um 12:20

    Es ist die zweite Geschichte um den Literaturkritiker Just Verloren und sehr spannend aufgebaut. Die Charaktere sind durchweg sympathisch, aber jeder auf seine Art. Just kommt nach einem Radunfall ins Krankenhaus und wird von Schwester Renate liebevoll umsorgt. Doch schon bald verschwindet die Krankenschwester und Just´s Neugier ist geweckt. Trotz seiner Verletzungen begibt er sich auf die Suche nach ihr. Viele vor allem weibliche Hilfe erhält er dafür, aber nicht nur er ist oft auf der falschen Fährte, sondern auch der Leser wird pfiffig in die Irre geführt. Genau dies ist das Besondere an diesem „leichten“ Krimi, der auch witzige Passagen hat. 4 Sterne von mir dazu.

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  • Verschwundene Krankenschwester, ein Fall für Just...lustig & spannend zugleich!

    Gestorben wird immer

    dreamlady66

    09. November 2016 um 00:01

    Gestorben wird immer - von Christine Anlauff Ein Krimiroman mit 263 Seiten und 23 Kapiteln, kein Inhaltsverzeichnis. Kurze Vorstellung der Autorin, flüssiger Schreibstil, leider sehr kleine Schrift und sehr eng geschriebene Zeilen... Zum Inhalt: Just Verloren, ein Literaturkritiker wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Seine Verletzungen an Schulter und Gehirnerschütterung sind erträglich. Er schließt Bekanntschaft mit der Krankenschwester Renate, die allerdings - wie versprochen - am Tag seiner Entlassung nicht zum Dienst erscheint. Nach Recherchen stellt sich heraus, dass Renate verschwunden ist. Zuvor gab es in Potsdam schon zwei Entführungen. Just nimmt mit Hilfe von Freunden und Koleginnen die Suche in Eigenregie auf. Nach seinem Mißerfolg mit der Geldübergabe übergibt er den Fall der Polizei, zumal seine Freundin verschwunden ist und es einen Toten gibt. Fazit: Die Autorin führt den Leser immer wieder auf neue, interessante Wege. Zwischendurch gibt es Passagen, die zu ausführlich und unwichtig sind. Gut beschrieben sind die einzelnen Charaktere, zB Schwester Renate und ihr Ehemann. Witz mit Ernst gepaart. Der Vorteil dieses Krimi ist, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt, daher eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

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  • Leserunde zu "Gestorben wird immer" von Christine Anlauff

    Gestorben wird immer

    tini_anlauff

    Liebe Leute,es ist mir eine Freude, mitteilen zu dürfen, dass dieser Tage "Gestorben wird immer", der zweite Band meiner Krimiserie um Just Verloren in die Buchhandlungen gekommen ist. Er dampft sozusagen noch. Und wie beim letzten Mal lade ich herzlich zu einer autorenbegleiteten Leserunde ein, für die der bebra Verlag freundlicherweise 10 Bücher spendiert.  Sie startet am 25.09., also in zwölf Tagen. (Ich hoffe, das kommt zeitlich mit dem Versand der Freiexemplare hin). Worum geht es?Nach einem Radunfall, an dessen Hergang er sich nicht im geringsten erinnert, findet Just sich mit zerschmetterter Schulter Krankenhaus. Sein einziger Lichtblick ist Renate, eine ältere Krankenschwester, mit der er nach Dienstschluss Schach spielt. Doch eines Tages schwänzt Renate eine verabredete Partie, ihren Dienst, ja sogar ihre ehelichen Pflichten, kurz: Sie ist verschwunden. Als bei ihrem Mann schließlich eine Lösegeldforderung eingeht, liegt die Sache zumindest für Justs LKA- Kumpel Dietmar klar: Renate ist das dritte Opfer einer Entführungsserie, die Potsdam seit zwei Wochen in Atem hält und vom Muster her frappierend an eine nie aufgeklärte frühere Serie erinnert.Interessantwerweise leiden die beiden ersten -inzw. freigelassenen- Entführten unter den gleichen mysteriösen Erinnerungslücken, wie Just nach seinem Unfall. Letzterer hegt gegen alle Offensichtlichkeiten Zweifel an der Theorie seines LKA- Freundes, die sich verstärken, je tiefer er mit einer spontan gegründeten Taskforce aus drei (miteinander konkurrierenden) Frauen in einen Fall einsteigt, der täglich absurder wird - bis ein Rentner, der eigentlich gar nichts mit Renate zu tun hat, nach einem Gespräch mit Just überraschend stirbt. Und er bleibt nicht der einzige...Wer Lust hat, mitzumachen möchte, braucht nur folgende Frage zu beantworten: Was ist mein Ermittler Just von Beruf?.... Kleiner Tipp: Er trägt keine Berufskleidung :-)Neben den richtigen, werde ich bei der Verlosung auch besonders originelle Berufe in den Lostopf werfen.Gespannt und in Vorfreude auf die LR:Tini Anlauff

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    • 390
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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  • Spannender und humorvoller Krimi aus Potsdam

    Gestorben wird immer

    janaka

    24. October 2016 um 20:18

    *Inhalt*Just Verloren, ein Potsdamer Literaturkritiker, wird nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus wach. Er wird von der mütterlichen Krankenschwester Renate sehr umsorgt. Als sie zu einer Verabredung nicht kommt, wird er neugierig und fängt an zu ermitteln. Was erst nach einer Entführung ausschaut, entwickelt sich zu einem undurchsichtigen Fall, mit falschen Fährten und einigen Überraschungen.Just Verloren kommt dem Täter sehr nahe und muss um sein Leben fürchten…*Meine Meinung*"Gestorben wird immer" von Christine Anlauff ist der zweite Band, in dem der Literaturkritiker Just Verloren die Hauptrolle spielt. Zwar war der Einstieg für mich relativ einfach, aber ich würde jedem raten mit Band 1 anfangen zu lesen, denn dann versteht man einige Handlungen der Protagonisten besser. Der Sprachstil ist flüssig und locker, spannend und humorvoll. Bei einigen Szenen musste ich echt laut lachen.Die Spannung ist von Anfang an präsent, und mit den falschen Fährten, die die Autoren gekonnt auslegt, bleibt sie auch die ganze Zeit erhalten. Die Charaktere sind facettenreich und wie aus dem Leben gegriffen. Über Just musste ich ab und zu grinsen. Er fühlt sich wie der Hahn im Korb mit all' seinen Frauen, die ihm in diesem Fall unterstützen. Doch kaum bekommt ein anderer Mann diese Aufmerksamkeit, schmollt er und kann es einfach nicht verstehen. Und dieses Verhalten stößt bei seiner Freundin Anja auf Unverständnis und dadurch ist sie auch ziemlich eifersüchtig.Aber auch alle anderen Charaktere sind lebendig und haben Ecken und Kanten. *Fazit*Diesen humorvollen Krimi kann ich nur jeden wärmstens empfehlen, der auch gerne mal einen unblutigen Krimi lesen mag.

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    • 2
  • Just Verloren auf Ermittlungstour

    Gestorben wird immer

    Ladybella911

    08. October 2016 um 22:48

    Was tut man, um eine Frau gnädig zu stimmen ? Man gibt sich schwach. Dies sind die ersten Gedanken von Just Verloren, dem Potsdamer Literaturkritiker und Blogger, als er nach seinem schweren Fahrradunfall wieder zu sich kommt. Er liegt im Krankenhaus auf einer Privatstation liebevoll umsorgt von Schwester Renate, einer älteren Krankenschwester. Und dann sind da plötzlich nicht nur eine, sondern zwei Frauen an seinem Krankenbett, nämlich Irene, die Co-Moderatorin seiner wöchentlichen Radiosendung „Literaturscouts“ und Anja, seine EX. Von beiden wird man noch viel lesen. Als nach mehreren dubiosen Entführungen auch noch die nette Schwester Renate spurlos verschwindet, erwacht Justs kriminalistischer Spürsinn und er will unbedingt Licht in das Dunkel bringen. Unterstützt wird er dabei von Renates Kolleginnen. Er geht auf Ermittlungstour und pfuscht der Polizei gehörig ins Handwerk, vor allen Dingen, weil er gerne im Mittelpunkt steht, und sich einbildet, dass alle Frauen auf ihn fliegen. Die Autorin versteht es meisterhaft, uns mit ihrer lockeren, aber ausgefeilten Sprache bestens zu unterhalten, und legt verwirrende, falsche Spuren. Die handelnden Figuren kann man sich, dank ihrer bildhaften, sehr humorvollen Beschreibung der einzelnen Charaktere sehr gut vorstellen. Situationskomik und Wortwitz ziehen sich durch die ganze Geschichte und bringen den Leser manchmal zum Lachen, ohne der Handlung die Spannung zu nehmen, die bis zum, wirklich überraschenden Ende, bestehen bleibt. Es macht einfach Spaß, diesen Krimi zu lesen, der so ganz ohne blutrünstige Gewalt und Grausamkeit unterhält. Von mir eine klare Leseempfehlung für Leser, die sich gerne von einem abwechslungsreichen, spannenden und humorvollen Krimi unterhalten lassen möchten.

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  • Humorvoller, schlagfertiger und wendungsreicher Krimi aus Potsdam. Zu empfehlen!

    Gestorben wird immer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2016 um 15:33

    Zum Inhalt: Just Verloren, Moderator der Sendung "Literaturscouts" erwacht in einem Potsdamer Krankenhaus mit dröhnendem Schädel und zertrümmertem Schultergelenk. Da er auf der Privatstation liegt, wird er von der älteren Pflegerin Renate mütterlich umsorgt, bis sie plötzlich verschwunden ist... Geballte Unterstützung bei der Suche nach Renate bekommt Just bekommt von weiblicher Seite, was seiner Freundin Jenny bald nicht mehr so recht ist... Am besten hat mir neben der spannenden Story zum Miträsteln der Erzählstil gefallen: Die Geschichte wird einfach witzig, ironisch, zynisch mit viel Wortwitz und Schlagfertigkeit der Figuren erzählt. Hier kann man einen eher unblutigen, rasanten Rätselkrimi mit sympathischen und schön schrulligen Figuren erwarten, sowie überraschenden Wendungen. Mein Fazit: Mir hat der Krimi sehr gefallen, daher von mir eine volle Leseempfehlung!

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  • Justus' zweiter Fall

    Gestorben wird immer

    seschat

    07. October 2016 um 17:24

    INHALTDer Potsdamer Literaturkritiker und Blogger Justus Verloren liegt nach einem schweren Fahrradunfall im Krankenhaus, als sich in Potsdam mehrere dubiose Entführungen ereignen. Trotz Gedächtnislücken und krankheitsbedingten Nachwehen will er nach vom Krankenbett aus Aufklärungsarbeit leisten. Denn auch Krankenschwester Renate ist unter den Entführungsopfern...MEINUNGChristine Anlauffs Krimi "Gestorben wird immer" ist der zweite Potsdam-Krimi, den ich bisher von ihr gelesen habe.Das Besondere an Anlauffs Geschichte ist ihr ausgefeilter und oft salopper Sprachstil sowie der Handlungsort Potsdam. Ich kenne keine vergleichbaren Krimis, in denen der Stadt Potsdam derart gehuldigt wird. Ich teile die Begeisterung der Autorin für ihre Heimatstadt und freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn neben der städtebaulichen Perlen auch die Eigenarten der Brandenburger, wie z.B. deren Muffligkeit, zur Sprache kommen. Den Hobbyermittler Justus bzw. Just Verloren kannte ich bereits aus Anlauffs Krimidebüt "Der Fall Garnisonkirche". Mit seiner chaotisch-neugierigen Art hat er mich abermals überzeugen können. Justus lässt kein Fettnäpfchen aus und scheut keine Gefahr. Man muss ihn und sein unbeholfenes Verhältnis zu Frauen einfach mögen. Seine Freundin Anja wird ihm in diesem Roman einige graue Haare bescheren...Der Plot ist spannend angelegt und bietet dem Leser allerlei falsche Fährten und Spuren. Die Tätersuche wird zum Geduldsspiel für die handelnden Charaktere bzw. Leser. Wer den o. a. ersten Kriminalroman von Christine Anlauff kennt, wird im zweiten Fall auf einige alte Bekannte treffen. Das letzte Drittel der Geschichte war mir dann etwas zu viel des Guten - d.h. die Verdächtigen wechselten sich überproportional oft ab. Fast jeder war einmal verdächtig. Doch das überraschende sowie lustige Ende konnte mich dann wieder milde stimmen.FAZITEin guter Lokalkrimi mit sprachlichen Raffinessen und allerhand Verwirrspiel. Vor allem Krimileser, die unblutige Fälle mit viel Situationskomik aus dem Alltag lieben, werden diesen Roman mögen.

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  • Eine vermisste Krankenschwester und ein sehr eigener Ermittler

    Gestorben wird immer

    SchwarzeFee

    06. October 2016 um 12:46

    Gestorben wird immer ist der erste Krimi von Christine Anlauff, den ich gelesen habe und wird ganz bestimmt nicht der letzte sein. Just Verloren, Literaturkritiker in Potsdam, hat einen Fahrradunfall und wird im Krankenhaus wach. Während er sich und seine Knochen noch sortiert, schließt er eine engere Bekanntschaft mit Krankenschwester Renate, die am Tag seiner Entlassung nicht zum Dienst erscheint. Schnell kristallisiert sich heraus, dass Renate verschwunden ist und da zuvor schon zwei Entführungen in Potsdam stattfanden, liegt die Vermutung nahe, dass Renate das nächste Opfer ist.Just begibt sich nun auf Ermittlungstour, unterstützt von den Krankenhausangestellten Jenny und Lisa und erlebt dabei so manche Überraschung. Auch sein Privatleben mit Freundin Anja ist nur immer einfach...Christine Anlauff versteht es, den Leser immer wieder in die Irre zu führen, falsche Fährten auszulegen, was für mich einen guten Krimi ausmacht. Zudem geht sie ganz hervorragend mit Sprache um, hier kann jemand großartig formulieren und den Leser mit Situationen unterhalten, die sehr humorvoll sind und mich so manches Mal haben lachen lassen. Wer einen brutalen Krimi mit viel Blut und dergleichen erwartet, ist hier falsch - wer sich aber gut unterhalten lassen möchte und Freude an Wortwitz und Situationskomik kombiniert mit einem spannenden Kriminalfall hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. 

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  • Ein neuer Fall für Just Verloren

    Gestorben wird immer

    MissStrawberry

    01. October 2016 um 17:58

    Ziemlich verwirrt kommt Just Verloren im Krankenhaus zu sich. Seine Schulter schmerzt, aber er kann sich nicht an einen Unfall erinnern. Schwester Renate, eine herzliche, aber auch resolute Krankenschwester, kümmert sich bestens um ihn und jongliert auch die vielen Damenbesuche, die Just bekommt. Anja, seiner Freundin, gefällt all das gar nicht. Dann kommt es gehäuft zu Entführungen und auch Schwester Renate verschwindet. Justs Neugier und Ehrgeiz sind geweckt und mithilfe der unterschiedlichsten Frauen macht er sich daran, den oder die Entführer zu finden …Der erste Band mit Just Verloren hatte mir so sehr gefallen, dass ich den nächsten Fall kaum abwarten konnte. So war es auch wie ein Nachhausekommen, als ich die ersten Sätze las. Doch auch wer „Der Fall Garnisonskirche“ nicht gelesen hat, kann diesen Krimi genießen, denn er ist komplett in sich abgeschlossen und bezieht sich nur ganz am Rande auf den Vorgänger. Für das Verständnis ist der erste Fall nicht wichtig.Dieser Krimi hat eine gehörige Portion Situationskomik in sich, ohne lächerlich zu werden. Die Spannung leidet auch nicht darunter – im Gegenteil, gerade die witzigen Momente steigern noch den Nervenkitzel, denn Just versteht es wie kein anderer, sich im Unwichtigen zu verlieren, um dann völlig überraschend (zumindest für ihn) in Schlamassel zu geraten. Dabei zieht er noch andere mit hinein und wundert sich, wenn seine Fans davonlaufen.Justs Art muss man einfach mögen, obwohl er komplett danebenliegt in seiner Selbsteinschätzung. Sobald er nicht im Mittelpunkt steht, schmollt er – und lässt sich wieder etwas Dummes einfallen. Dennoch umkreist er auf seine Art den Fall und kommt in kleinen Spiralen der Lösung immer näher.Auch die anderen Charaktere, besonders Schwester Renate, sind genial angelegt. Alle haben gewisse einzigartige Charakterzüge, die dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Die eine oder andere Macke erkennt man an sich selbst ebenfalls, oder an Menschen, die man gut kennt und gerade deshalb so mag. Das macht das Buch so realitätsnah, dass man schnell in ihm versinken kann und die reale Welt für Stunden vergisst. Aktuelle Themen tauchen auch auf, werden aber nicht so vertieft, als dass sie die Story bestimmen würden. Das gefällt mir sehr gut.Auch wer Potsdam nicht kennt, hat Gefallen an der Beschreibung der Stadt und kann sich die Straßen und Gegenden leicht vorstellen. Man merkt der Autorin die Liebe zu ihrer Stadt deutlich an.Anfangs ist man einfach neugierig; mit der Zeit stellt man dann fest, dass man wie gebannt weiterliest – die Spannung ist klammheimlich angestiegen und fesselt den Leser. Der Stil – Just erzählt die Story – liest sich eingängig. Man kann sich sehr leicht vorstellen, Just sitzt am Tisch gegenüber und erzählt einem persönlich, was geschehen ist.Lange Rede, kurzer Sinn: der Krimi hat das gewisse Etwas. Er lenkt vom Alltag ab und entführt den Leser auf ein Abenteuer in Potsdam. Große Klasse und damit fünf Sterne!

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    • 3
  • Justs Ermittlungen

    Gestorben wird immer

    Langeweile

    28. September 2016 um 11:16

    Just Verloren erholt sich im Krankenhaus von den Folgen eines Fahrradunfalls. Als plötzlich ,die sehr um ihn besorgte Schwester Renate, verschwunden ist, erwacht sein kriminalistischer Spürsinn . Nach seiner Entlassung versucht er, obwohl immer noch lädiert, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Freundin Anja und seine Mitarbeiterin Irene, sowie Kolleginnen von Renate unterstützen ihn dabei. Zuerst sieht es nach einer normalen Entführung, mit einer Lösegeldforderung, aus.Das ist insofern einigermaßen verwunderlich, weil der Ehemann über keine großen Geldbeträge verfügt. Just entschließt sich die Polizei zu informieren.Nachdem die Geldübergabe geplatzt ist, seine Freundin wie vom Erdboden verschluckt ist und es einen Toten gibt, spitzen sich die Ereignisse zu. Die Geschichte beinhaltet durchgehend eine, wenn auch manchmal gemächliche Spannung . Die einzelnen Personen waren durchweg gut gezeichnet (Kopfkino). Was mir außerordentlich gut gefiel, war die Situationskomik, sie lockerte das Geschehen auf angenehme Weise auf. Auch wenn es kein Krimi mit atemloser Spannung war, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich gebe eine Leseempfehlung ab.

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