Christine Anlauff Katzenmond

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Inhaltsangabe zu „Katzenmond“ von Christine Anlauff

Ein Kater für alle Fälle Nur Ärger mit den Frauen: Während Kater Serrano von seiner Exgeliebten Maja überredet wird, sich auf die Suche nach ihrer tollpatschigen Tochter zu machen, kommt Kommissar Liebermann einfach nicht dahinter, wie er es seiner Freundin Nico recht machen kann. Als eine Wasserleiche auftaucht und sich dann noch die Pathologin als echter Problemfall erweist, sitzt Liebermann in puncto Informationen völlig auf dem Trockenen. Serrano kommt indes den blutigen Attacken eines unheimlichen Schattens auf die Spur. Ungeachtet aller Regeln attackiert dieser die Kater des Viertels bei ihrem Werben um drei Perserinnen. Steckt womöglich der alte Schwätzer dahinter, ein so heimtückischer wie brutaler Kater, der seit einem legendären Kampf verschollen ist? Serrano ist gefragt, um die Ordnung im Viertel wiederherzustellen. Doch damit dies gelingt, müssen Liebermann und er zusammenarbeiten.

Kater Serrano in Hochform. Kann er Kommisar Liebermann helfen oder wie passen diese verschieden Fälle zusammen? Genial.

— ginnykatze
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  • Buchverlosung zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    tini_anlauff

    tini_anlauff

    Liebe Freunde, wie in der Leserunde von "Schnurr mir das Lied vom Tod" versprochen, folgt hier noch ein kleines Quiz zum Thema Katzen allgemein und  Serrano insbesondere. Zu gewinnen gibt es vier Bücher: 1. Meinen Debüt- Roman, Good morning Lehnitz (Kiepenheuer Verlag) 2. Katzenmond, Aufbau Verlag 3. Die Eistoten (von Christian Buder, Aufbau) 4. Weihnachten mit Katze (Inselverlag) Wie? Indem Ihr folgende Fragen beantwortet und die Antworten per PN an mich (Christine Anlauff) schreibt! Hier sind sie: 1: Wie hieß der 60er jahre Italo Western -Film, nach dem "Schnurr mir das Lied vom Tod" benannt ist  in Deutschland? (Originaltitel: C’era una volta il West)   2: Wer agierte in der Rolle des berühmten geheimnisvollen Mundharmonikaspielers? 3. Katzen sagt man zwar mehrere Leben nach, dennoch werden    sie nicht so alt wie Menschen. Wie vielen Lebensjahren eines Menschen entspricht das erste    Lebensjahr einer Katze? A.  12 B.  7 C.  16 4. Der erste Band, in dem Liebermann und Serrano gemeinsam ermitteln, heißt? ………………………………………………………………………..   5.  Wie lautet der geologische Name dieses Titels? A:  Markasit B: Pyrit C: Laurit     6. Serrano trifft Liebermann zum ersten Mal, als der   A: auf dem Balkon seiner Exfrau steht und ein Cabrio       beobachtet B: sich an einer Laterne abstützt C: über einen Spielplatz humpelt 7. Was zeichnet den teuersten Kaffee der Welt aus? 8. Wie heißt die kettenrauchende Gerichtsmedizinerin Dr. Genrich mit dem Vornamen?  9. Was findet sie in „Katzenmond“ bei der Untersuchung des ersten   Opfers in dessen Rachenraum?          A: einen Schlüssel          B. einige matschige, schwarze Beeren C: einen Ring 10. Wer verkörperte in Tim Burtons „Batmans Rückkehr“ (1992) die geschmeidige Catwoman?   A: Michelle Pfeiffer B: Winona Ryder C: Kim Basinger Viel Glück! Christine Anlauff  

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    esposa1969

    esposa1969

    06. April 2014 um 12:35
  • Ein etwas anderes Ermittlerteam

    Katzenmond
    utaechl

    utaechl

    23. August 2013 um 22:44

    Inhalt: Eine Wasserleiche taucht auf und Kommissar Liebermann steht vor einem großen Rätsel. Es gibt kaum Spuren und Hinweise und die Ermittlungen kommen erst so richtig in Schwung, als Kater Serrano ihn mit diesen versorgt. Dieser steht selbst vor dem Problem, dass es in seinem Viertel zu Übergriffen auf andere Kater gekommen ist, die drei neu hinzugezogenen Perserinnen nachstellten. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder und sie nähern sich so immer mehr der Lösung ihrer Probleme. Setting und Stil: Die Mischung aus "normaler" Menschensicht und grasnabenhoher Katzensicht ist sehr gelungen. Es ist sehr unterhaltsam die Welt durch Katzenaugen zu sehen und sich dem Aha-Effekt zu stellen, den man beim Entschlüsseln diverser Katzenbegriffe unweigerlich hat. Ortsbeschreibungen sind schön detailliert, Serranos Viertel und Liebermanns Ermittlungsorte sind mit Leben erfüllt und das Mitermitteln in der relativ abgeschlossenen Welt fällt leicht. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Wenn man sich erst einmal an die Katzensicht gewöhnt hat und sich damit abfindet, dass ein nicht geringer Teil aus Menschensicht erzählt wird, fällt es leicht, sich in den 438 Seiten zu vergraben. Charaktere: Kater Serrano ist nicht mehr der Jüngste und gerade dies erleichtert es, ihn ins Herz zu schließen. Er hat schon einiges erlebt und trotzdem stehen ihm noch viele Überraschungen bevor. Liebermann ist eher sehr eigen und es dauert ein bisschen, bis ich mich mit ihm anfreunden konnte. Gerade unter den Katzen gibt es viele Unikate, die sich sehr unterscheiden und die sehr schön unterschiedlich dargestellt werden. Aber auch die Menschen können mit seltsamen Gestalten überzeugen, so dass sich eine skurrile Mischung ergibt, die das Leben von Serrano und Liebermann nicht wirklich einfacher macht. Geschichte: Eine schön verwirrende Geschichte, die immer wieder auf falsche Fährten führt und den Leser schön lange im Unklaren lässt, wer der Täter sein könnte. Also ein schönes Krimisetting, dass dank der Zweiweltensicht noch mehr Spielraum kriegt, der von Christine Anlauff gekonnt gefüllt wird. Fazit: Der zweite Fall für Kater Serrano ist ein spannendes, humorvolles Leseerlebnis. Da es sich nicht um einen reinen Katzenkrimi handelt, sollte man sich erst einmal die Leseprobe durchlesen, um zu sehen, ob dies nicht abschreckt. Ich brauchte selbst ein bisschen Gewöhnungszeit, was wiederum auch an Liebermann liegen mag. Ist diese Zeit allerdings vorbei, fesselt das Buch bis zur letzten Seite und es wäre schön, wenn noch der eine oder andere Fall auf Kater Serrano warten würde. Für Katzen- und Krimifans somit gleichermaßen zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    18. January 2013 um 07:32

    Hauptkommissar Liebermann hat noch ein paar Tage Urlaub, bevor er sein Amt als leitender Ermittler der Mordkommission antritt. Da wird eine männliche Wasserleiche gefunden und er in die Ermittlungen, für die er ab Montag verantwortlich ist, mit einbezogen. Viele Hinweise führen zur Liebesschule "Aphrodite", die vor einiger Zeit in Liebermanns Straße eröffnet hat. Leicht gemacht wird ihm die Arbeit nicht, hat er doch mit einem Kollegen zu tun, der sich bei der Beförderung übergangen fühlte und auch die Pathologin ist ihm nicht wohlgesonnen. Bei seinen Ermittlungen begegnet ihm immer wieder Kater Serrano, der ihm und seiner Freundin Nico zu allem auch noch ein Katzenbaby ins Haus brachte. Die Mutter des Katzenkindes ist Serranos Tochter Krümel, die auch von einem Tag auf den anderen verschwand. Seine ehemalige Geliebte Maja und Mutter von Krümel bittet ihn daraufhin, Krümel zu suchen. Auch seine Recherchen führen ihn in die Liebesschule. Seine Informationen erhält er dort von einer Siamkatze und 3 Persern. Die Schule wird bewacht von einem halbblinden Riesenhund. Er erfährt von einem Schatten, der nicht nur die 4 Katzen der Schule bedroht, sondern auch vor Überfälle auf andere Katzen nicht zurückscheut. Wird es Liebermann und Serrano gelingen, ihre Fälle zu lösen und hängen die beiden irgendwie zusammen? ... Wieder einmal ermitteln Liebermann und Kater Serrano gemeinsam. Nachdem die beiden schon im "Katzengold" beide überzeugt haben, machen sie sich wieder auf Verbrecherjagd. Auch in diesem 2. Teil hat der Leser Gelegenheit, sowohl Liebermann wie auch Serrano bei ihrer Arbeit im Kampf um Gerechtigkeit zu begleiten. Serrano hält Augen und Ohren im Katzenreich offen. Seit er nicht mehr Chef der Katzen ist und er sein Amt an seinen Sohn Cäsar abgetreten hat, bekommt er nicht mehr alles mit. Das wird ihm erst jetzt so richtig bewusst, als er merkt, dass alle von dem neuen Katzenhaus wissen, nur er nicht. Als Maja ihn bittet, doch ihre Tochter Krümel zu suchen, macht er sich gemeinsam mit Cäsar ans Werk. Immer wieder begegnet ihm auf seinen Wegen Liebermann und Serrano macht sich so seine Gedanken um ihn. Genauso wundert sich Liebermann seinerseits darüber, was Serrano so treibt. Erst führt er ihn zu einer toten vergifteten Katze und dann trifft er ihn auch sonst immer wieder in den gleichen Gegenden, in denen er selbst ermittelt. Die beiden Ermittlungen stehen in einem Zusammenhang und der Leser hat das Vergnügen, bei jedem Schritt dabei zu sein. Die Geschichte ist gut durchdacht und umgesetzt. Immer wenn ich dachte, das ist der Mörder, drehte sich die Sachlage und ich musste mich neu formieren. Ich fühlte mich wie in einem Rondell, war immer in Bewegung und machte mir meine Gedanken, wie sich denn alles zusammenfügen möge. Ich lag oftmals daneben. Neben den polizeilichen Ermittlungen Liebermanns hat der Leser auch Gelegenheit, an seinem Privatleben teilzuhaben. Seine Tochter Miri lebt nun bei ihm und die Beziehung zu Nico und deren Tochter geht in eine enge Beziehung über. Das Zusammenspiel zwischen Arbeit und Privatleben ist bei seinem Beruf nicht leicht, aber möglich. Die Autorin gibt dem Leser damit die Möglichkeit, nicht nur den taffen Polizisten kennenzulernen, sondern auch den etwas unsicheren, manchmal unbeholfenen Mann in seiner Beziehung zu Nico. Das macht ihn menschlich und symphatisch. Christine Anlauff ist es auch mit ihrem 2. Buch um Liebermann und Serrano gelungen, einen abgerundeten und spannenden Krimi und gleichzeitig ein Katzenbuch zu schreiben. Ihre Liebe zu Katzen ist spürbar, denn nur wer Tiere liebt und beobachtet, kann deren Verhaltensweisen so gut beschreiben. Ich kann nur hoffen, dass das noch nicht die letzte Geschichte von Serrano und Liebermann ist, denn dieses Buch ruft förmlich nach einer weiteren gemeinsamen Ermittlung.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    abuelita

    abuelita

    12. December 2012 um 12:10

    Vielleicht war es nicht unbedingt das Richtige, nach all den Büchern von Andrea Schacht über, um und mit Katzen dann hier etwas von Kater Serrano zu lesen…..der zwar durchaus liebenswert ist, aber dem in meinen Augen ein bisschen das gewisse „etwas“ fehlt … Es ist der 2. Fall für den ungewöhnlichen Kater und auch Kommissar Liebermann hat mit Problemen zu kämpfen - er versteht die Frauen nicht so richtig und einen neuen Fall bekommt er ebenfalls auf den Tisch. Also müssen Mann und Kater wieder zusammenarbeiten… Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Aber – es ist eben doch ein eher klassischer, guter Krimi und nicht unbedingt ein großartiges Buch über Katzenmagie. Wer weiss…ich lese es wohl in einigen Monaten noch mal; vielleicht nimmt es mich dann mehr gefangen……

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  • Leserunde zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    tini_anlauff

    tini_anlauff

    Kater und Kommissar  Inhalt Die Mordkommission hätte es nun nicht unbedingt sein müssen, findet Hauptkommissar Liebermann, als er die Antwort auf sein versetzungsgesuch in Händen hält. Leichen stören seinen Nachtschlaf. Was er nicht ahnt: Dass ihn die leichenbedingte Bettflucht sogar noch vor seinem Amtsantritt heimsuchen wird. Sie kommt in Form eines Ertrunkenen daher, der eines Morgens an das Bullauge eines Hausbootes klopft - und zwar mit Fingern, die augenscheinlich später gestorben sind als der Rest seines Körpers. Auch Serrano findet keine Ruhe. Seine Tochter Krümel ist mitten aus dem Kindbett heraus spurlos verschwunden. Zudem häufen sich Nachrichten über brutale nächtliche Überfälle auf Kater der Umgebung, die drei frisch zugezogenen Perserinnen ihre Aufwartung machen wollten. Als Krümels Leiche schließlich nahe der Überfallstätte auftaucht, beschließt Serrano, der Sache auf den Grund zu gehen und landet - mitten in Liebermanns Fall- und vor einer weiteren Toten. Obwohl der Verlag das Buch als Katzenkrimi bewirbt, möchte ich fairerweise sagen, dass ich es eher als einen Fall für zwei begreife. Kater und Mensch ermitteln gleichberechtigt (und häufig nebeneinander). In erster Linie ist es ein Krimi, wenn auch mit einigen zuätzlichen und - zugegeben-ungewöhnlichen Protagonisten. Falls Ihr Euch gern eine eigene Meinung darüber bilden wollt: In der zweiten Septemberwoche startet eine Leserunde zu "Katzenmond". Der Aufbau Verlag stellt dafür freundlicherweise 20 Freiexemplare zur Verfügung, die ich mit Vergnügen unter allen Bewerbern verlose, die sich bis zum einschließlich 27.8.  melden. Ich freu mich und bin schon gespannt auf den Austausch mit Euch!!!

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    • 673
    LimaKatze

    LimaKatze

    28. October 2012 um 09:32
    DasBuchmonster schreibt Den Dank kann ich nur zurückgeben, es ist selten, dass eine Autorin / ein Autor so aktiv hier mitmacht und das macht die Leserunde noch viel interessanter !

    Dem kann ich mich nur anschließen. Liebe Grüße an die liebe Autorin und an alle anderen Beteiligten dieser Leserunde. :-)

  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Misteringreen

    Misteringreen

    23. October 2012 um 19:31

    Einen interessanten Krimi hat da die Autorin geschrieben! Auch wenn der Titel sofort vermuten lässt, dass es sich hierbei um einen Katzenkrimi handelt, ist es doch eher ein gut gemachter, klassischer Krimi mit dem Kater Serrano als Nebenermittler des Hauptkommissars Liebermann. Dieser tritt ohne umfangreiche Vorkenntnisse den Posten als leitender Ermittler einer Mordkommission an und wird noch vor dem offiziellen Antritt in die Ermittlungen zu einem Mord involviert. Serrano versucht hingegen, die Umstände des Todes einer Katze aufzuklären und kreuzt hierbei immer wieder die Wege von Liebermann. Die Erzählperspektiven wechseln in der Geschichte nicht nur zwischen diesen beiden Hauptprotagonisten, was dem Leser durchaus ein hohes Maß an Aufmerksamkeit abverlangt, aber auch für interessante Aspekte in der Entwicklung der Geschichte sorgt. Trotzdem hat die Handlung zwischendurch etwas an der fesselnden Wirkung für mich verloren. Zum Ende hin wird jedoch noch einmal die Spannung sehr gut aufgebaut und die Auflösung der beiden Fälle war so auch nicht unbedingt vorhersehbar. Insgesamt eine sehr gut gemachte Geschichte und für Katzenliebhaber aufgrund der liebevollen Beschreibung ohnehin eine Empfehlung!

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Zabou1964

    Zabou1964

    18. October 2012 um 20:01

    Kater Serrano und Kommissar Liebermann waren mir nach „Katzengold“, dem ersten Teil dieser Reihe, sehr ans Herz gewachsen. Lange habe ich auf eine Fortsetzung warten müssen. Nun ist sie endlich erschienen und durfte selbstverständlich sofort bei mir einziehen. Schon das Cover ist ein echter Hingucker: Auf einem leuchtenden Lila prangt die Zeichnung eines gelb getigerten Katers, neben ihm steht ein Mann mit einer Lupe in der Hand. In dem Potsdamer Viertel, in dem sowohl Serrano als auch Liebermann leben, hat eine ominöse Schule eröffnet, die sich „Aphrodite“ nennt. Die Gerüchte kochen auf Katzen- wie auch auf Menschenseite. Kater Serrano erfährt nicht nur von übel zugerichteten Katern, die um die drei Perserkatzen im Aphrodite herumgeschlichen waren und dabei von einem geheimnisvollen Schatten überfallen wurden. Auch seine Tochter Krümel ist verschwunden. Liebermann tritt seine neue Stelle in der Mordkommission an und wird mit einer Wasserleiche konfrontiert. Beide nehmen, zunächst getrennt voneinander, die Ermittlungen auf. Aber schon bald zeigt sich, dass es Zusammenhänge zwischen den Fällen gibt. Sowohl bei Kommissar Liebermann als auch bei Serrano haben sich „berufliche“ Veränderungen ergeben. Liebermann wird Chef eines neuen Teams. Dabei trifft er auf einen Kollegen, der bei der Beförderung übergangen wurde und ihm nun das Leben nicht gerade leicht macht. Serrano dagegen hat die Führung des Viertels an seinen Sohn Caesar übergeben. Beide tappen lange im Dunkeln mit ihren Fällen. Die Autorin hat geschickt immer wieder Fährten gelegt, die zu den Tätern zu führen schienen. Bis zur Auflösung war ich mir unsicher, wer die Täter gewesen sein könnten. Das Besondere an Christine Anlauffs Katzenkrimis ist das Zusammenspiel der beiden Ermittler. Die Passagen, die die Ereignisse aus Serranos Sicht beschreiben, sind mit viel Humor beschrieben. Wie er und die anderen Katzen die Zweibeiner sehen, ist köstlich zu lesen und hat mich oft schmunzeln lassen. Liebermanns Ermittlungen sind spannend geschildert. Hier konnten mich die Zusammentreffen mit der eigenwilligen Pathologin Franziska und Liebermanns muffeligen Kollegen Müller begeistern. Der Roman spielt in Potsdam, der Heimat der Autorin. Ich konnte merken, dass sie ihre Stadt liebt. Auch ich habe sofort Lust bekommen, der Stadt an der Havel wieder mal einen Besuch abzustatten. Das Ende hält noch eine Überraschung für den Leser parat, die Hoffnung auf einen weiteren Teil in dieser Reihe macht. Fazit: Christine Anlauff kann erneut mit ihren humorvollen und spannenden Schilderungen der Ermittlungen der beiden „Schnüffler“ Serrano und Liebermann überzeugen.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    lexxi2k

    lexxi2k

    01. October 2012 um 21:02

    Meine Meinung: Dies ist nach Katzengold der zweite Band über Liebermann und dem Kater Serrano. Liebermann tritt seinen neuen Job bei der Mordkommission an und muss sich gleich mit einer Wasserleiche herumschlagen. Dies ist aber nicht alles, den er muss sich zudem noch gegen eine zickige Pathologin und neue Kollegen beweisen, es seiner Tochter und seiner Freundin Nico recht machen und sich mit Katzen herumschlagen. Kater Serrano hat währenddessen ganz andere Probleme. Seine Tochter ist verschwunden und es häufen sich die nächtlichen Überfälle auf Kater. Katzenmond war mein erstes Buch von Christine Anlauff und ich war sehr neugierig auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Allerdings hatte ich anfangs so meine Probleme was die Zuordnung der einzelnen Personen – Katzen ging. Nach etwas Eingewöhnungsphase war ich aber mitten im geschehen und konnte der Geschichte und den einzelnen Handlungssträngen sehr gut folgen. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt, aus der von Liebermann und dem Kater Serrano. Dies gefällt mir sehr gut, da man so zwei verschiedene Welten kennen lernt. Sehr schön finde ich auch die beiden verschiedenen Fälle die mit der zeit miteinander verschmelzen. So sind Serrano und Liebermann gezwungen am Ende zusammen zu arbeiten um die Fälle zu lösen. Der Schreibstil ist locker und lässt sich flüssig lesen. Auch den dauernden Sichtwechsel finde ich gut untergebracht und macht die Geschichte richtig spannend. Allerdings lässt die Spannung zu manchen Stellen auch sehr stark nach und das Buch zieht sich unnötig in die länge. Hier hätte ich mir eindeutig etwas mehr Spannung gewünscht. Das Cover ist in einem knalligen Pink gehalten. Darauf thront ein Mann und eine Katze. Ganz klar soll dies die beiden Hauptprotagonisten Liebermann und Serrano darstellen. Ansonsten finde ich das Buch sehr schön aber leider nichts besonderes. Mein Fazit: Ein schöner Roman für Katzenfreunde. Er ließ sich angenehm lesen, baute zeitweise richtig spannend auf und hatte nette Charaktere. Als netter Zeitvertreib für zwischendurch finde ich dieses Buch klasse. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    CarmenM

    CarmenM

    30. September 2012 um 16:47

    Ein Kommissar, der nach einem Versetzungsgesuch bei der Mordkommission gelandet ist und ein Kater im Ruhestand ermitteln jeweils in einem Todesfall. Kommissar Liebermann wird noch vor seinem offiziellen Dienstantritt mit einer männlichen Wasserleiche in der Havel konfrontiert. Dabei läuft auch die Begegnung mit seinen zukünftigen Kollegen nicht ganz problemlos ab. Kater Serrano muss den Gifttod seiner Katzentochter, die gerade Mutter geworden ist, und die Angriffe auf einige Kater im Revier aufklären. Nach kurzen Eingewöhnungsschwierigkeiten, wegen der vielen Personen und Namen in der Menschen- und der Katzenwelt, habe ich mich gut in der Geschichte zurechtgefunden. Wobei mir besonders der Wechsel zwischen der Sicht der Katzen und der Sicht der Menschen gut gefallen hat. Beide können sich untereinander nicht verstehen und doch ergänzen sich ihre Ermittlungen, und die Auflösungen ihrer Fälle werden jeweils mit Hilfe des Anderen möglich. Die Ausdrucksweise der Katzen ist teilweise sehr amüsant. Da tragen die Menschen Wechselfelle und fahren mit Vierrädern. Das Verhalten der Katzen ist wirklich sehr natürlich beschrieben und fügt sich deshalb gut in die Geschichte ein. Auch ohne den ersten Band „Katzengold“ zu kennen, hat mich der Katzenkrimi gut unterhalten und ich kann ihn zu Ermittlungszwecken nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    28. September 2012 um 08:09

    Die Wege von Kater Serrano und Hauptkommissar Liebermann treffen sich wieder ! Bei Serrano ist es sogar seine eigene Tochter, die vergiftet wurde, was eigentlich gar nicht sein kann, da sie immer schon sehr misstrauisch war. Bei Liebermann ist es eine mysteriöse Wasserleiche, deren Umstände oder eher gesagt Zustände widersprüchlich sind. Noch dazu kommt, dass irgendein Spuk von einem neu hinzugezogenen Mädcheninternat der anderen Sorte ausgeht. Die "Aphrodite" lehrt Liebeskunst, hat allerdings ein strenges Männerverbot und wird beherrscht von dem starken Regime einer Elsa Laurant. Irgendwie scheint dennoch die Aphrodite der Dreh und Angelpunkt dieses Falls zu sein. Serrano ist so wie auch beim letzten Mal ein großartiger Kater, stolz, intelligent mit vielen Verbindungen, ein echt überlegener Typ, der seinem Sohn Cäsar den Platz als Princeps freigeräumt hat, und obwohl Serrano etwas eingestaubt zu sein scheint, hat er noch ziemlich viel in petto. Dieses Mal weiß man nicht genau, was Serrano eigentlich weiß, das war beim letzten Band "Katzengold" anders, dafür war es umso spannende. Hauptkommissar Liebermann tritt demnächst einen neuen Job an, er wird Hauptkommissar der Mordkommission, beginnt aber mit seinen Recherchen bereits vor seinem eigentlichen Antritt. So zuverlässig Liebermann auch ist...in Wahrheit ist er ein richtiger Crack in puncto Ermittlungen...umso unzuverlässiger ist er im privaten Bereich, wenn es um seine Tochter und Partnerin geht. Das klingt doch nach einem interessanten Gespann, oder? In einem sind sich beide nämlich einig: Serrano mag die Menschen nicht, und Liebermann mag keine Katzen. Meinung: Ein spannendes Buch, es ist flüssig zu lesen und wirklich ausgetüftelt. Mir gefällt vor allem der eingeflochtene Humor, der allerdings nie ganz so krass in Vordergrund tritt, als dass man das Buch nicht mehr ernst nehmen könnte. Mir gefallen auch die "interkulturellen Grenzen", die die Autorin zieht. Die Katze versteht den Menschen nicht, der Mensch ja auch nicht die Katze, dennoch reden die Katzen untereinander, außerdem haben beide eine völlig andere Denkweise. Das ist ein guter Kompromiss für einen Katzenermittler, da die Geschichte nicht zu abgedreht wird. Ist ja kein Fantasyroman ;-) Mir hat Katzenmond insgesamt besser gefallen als Katzengold, es ist raffinierter geschrieben und das Buch hat auch immer einen gewissen Mindestspannungspegel. Deshaaaaalb vergebe ich 5 Sterne für Katzenmond !

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Senfkorn

    Senfkorn

    27. September 2012 um 09:40

    Eine Wasserleiche wird in der Havel gefunden. Kommissar Liebermann, neuer Chef der Potsdamer Mordkommission ermittelt in seinem eigenem Kiez. Serrano, welcher schon im erstem Teil an Liebermanns Seite stand, hat sein eigenes Rätsel zu lösen: wo ist seine Tochter Krümel abgeblieben, wer greift die anderen Kater an und was hat es mit dem Katzenhaus auf sich? Besonders hervorheben möchte ich dass es kein gekitschter Katzenroman ist: die Tiere und ihr Verhalten sind meines erachtens sehr natürlich dargestellt und deshalb macht es auch so viel Spaß den Katzenermittlungen zu folgen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, geht leicht vom Auge und ist gespickt mit schönen Wortspielen. Ich gebe 4 von 5 Sternen weil ich zwar gut unterhalten wurde aber irgendwie keine Krimistimmung aufgekommen ist. Trotzdem ist es eine sehr schöne Geschichte.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Buchfan276

    Buchfan276

    26. September 2012 um 21:54

    Christine Anlauffs Katzenkrimi "Katzenmond" handelt von Kater Serrano, der einem geheimnisvollen Schatten auf der Spur ist, der unter mysteriösen Umständen Kater aus seinem Revier angreift. Doch auch sein Herrchen Liebermann hat einen Kriminalfall am Hals. Bei ihm geht es um eine Leiche, die an der Havel angeschwemmt wurde. Ist der Mann ertrunken? Oder ist etwas ganz anderes passiert? Das sollte man allerdings unbedingt selber nachlesen... Das Cover des Krimis ist in violett gehalten und ist recht nett gestaltet. Der Klappentext macht neugierig auf den Inhalt und stimmt schon einmal auf das Geschehen ein. Christine Anlauff schreibt flüssig und verständlich, ihr Buch ist insgesamt klar strukturiert, Allerdings ist es mir insbesondere zu Beginn der Lektüre recht schwer gefallen, mit den zahlreichen Namen und Beziehungen unter den Charakteren zurechtzukommen. Man darf ja auch nicht vergessen, dass man sich in zwei Fälle und in zwei, zwar parallel laufende und sich von Aufbau her ähnelnde, aber trotzdem unterschiedliche Handlungsstränge einarbeiten muss. Im weiteren Verlauf des Buches ist aber die Organisation der Handlungsstränge sehr gut gemacht worden und es wird auch zunehmend spannender. Formal hat mich gestört, dass oft unvermittelt die Perspektive gewechselt wird. Hier könnte man an den Verlag appellieren, lieber ein paar Papierseiten mehr zu investieren und das Buch dafür optisch noch klarer zu strukturieren. Im Gesamtbild handelt es sich jedoch immer noch um ein sehr gutes Buch, dem man mit gutem Gewissen vier Sterne geben und es auch weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2012 um 22:15

    Leider hat mich das Buch nicht so ganz gepackt, wie ich es gerne gehabt hätte.. :( Das Buch lies sich relativ schnell, aber genau so schnell habe ich das Gelesene auch wieder vergessen.. =/ Meine Gedanken schweiften während dem Lesen auch immer wieder ab.. Ich war gerade am Ende so in die Geschichte der Menschen vertieft, dass ich die Geschichte um die Katzen schon wieder fast vergaß.. ^^' Was ich gut finde, sind die Wortspiele, die immer wieder auftauchen - die lockern die Geschichte schön auf. :) Vielleicht muss ich mich noch mit "sprechenden" Tieren anfreunden.. Für Katzenliebhaber sicher eine gute Unterhaltung. ;)

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    LimaKatze

    LimaKatze

    22. September 2012 um 13:59

    Nach dem ersten Buch „Katzengold“ geht es in „Katzenmond“ auch wieder um zunächst zwei Kriminalfälle, die von Hendrik Liebermann und Kater Serrano gelöst werden müssen. Hauptkommissar Liebermann, inzwischen Leiter der Potsdamer Mordkommission, bekommt bereits vor seinem offiziellen Dienstantritt die erste Leiche präsentiert. Kater Serrano, der zwischenzeitlich sein Amt als Oberhaupt des Viertels freiwillig an seinen Sohn Cäsar abgetreten hat, will den Tod seiner Tochter Krümel aufklären. Außerdem gilt es für Serrano zu klären, wer der unheimliche „Schatten“ ist, der im Viertel sein Unwesen treibt und bereits mehrere Kater auf äußerst brutale und heimtückische Weise angegriffen und verletzt hat. *** Man hätte aus dieser Geschichte auch gut zwei getrennte Krimis machen können. Aber eben die Verknüpfung der beiden Fälle macht den Reiz dieses Buches aus. Diese werden von der Autorin geschickt miteinander verbunden. Serrano und Liebermann begegnen sich mit einem gewissen Respekt. Der kluge Kater scheint seinem menschlichen Kollegen allerdings oftmals einen kleinen Schritt voraus zu sein. Deshalb liest man mit Vergnügen, wie Kater Serrano stets verzweifelt bemüht ist Liebermanns Aufmerksamkeit zu erlangen, um ihm den einen oder anderen Hinweis zu geben. *** Sehr gut gefiel mir in diesem Buch vor allem, dass die Tiere hier nicht verniedlicht werden und Katzen wirklich Katzen sind. Wenn man Körpersprache und Mimik von Katzen über Jahre erlebt hat, kann man sich gut vorstellen, dass sie so oder ähnlich kommunizieren könnten. Das fand ich sehr gut gelungen. *** Es ist ein kleiner Vorteil, wenn man den Vorgänger "Katzengold" bereits gelesen hat. Der Einstieg in die Geschichte von "Katzenmond" mit seinen vielen Protagonisten würde vermutlich dem einen oder anderen dadurch leichter fallen. Es zeigen sich immer wieder mal Verbindungen zum Inhalt des ersten Buches. Trotzdem ist das Lesen des ersten Buches durchaus nicht erforderlich, um seinen Spaß mit diesem Krimi zu haben, denn es ist letztendlich eine eigenständige Geschichte. *** Fazit: „Katzenmond“ ist ein gelungener Roman für Krimi- und Katzenfans. Die Geschichte liest sich sehr schön, flüssig und mit Humor. Wer möchte, kann bis zum Schluss mitraten, wer denn wohl der Täter ist und wird sich trotzdem bis zur Aufklärung nie sicher sein. Raffiniert werden von der Autorin immer wieder neue Hinweise in die Geschichte gestreut, die einen bis zum Schluss im Unklaren über den Täter lassen oder zumindest verunsichern. Ein schönes Buch für ein paar vergnügliche und spannende Lesestunden. Vor allem, wenn man selbst ermittelt ;-). *** Gerne vergebe ich hier fünf Sterne aufgrund des hohen Lesevergnügens, auch wenn man zu Beginn die vielen Protagonisten erst etwas sortieren musste.

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  • Rezension zu "Katzenmond" von Christine Anlauff

    Katzenmond
    bokworm

    bokworm

    19. September 2012 um 20:36

    Ein Kater für alle Fälle Nur Ärger mit den Frauen: Während Kater Serrano von seiner Exgeliebten Maja überredet wird, sich auf die Suche nach ihrer tollpatschigen Tochter zu machen, kommt Kommissar Liebermann einfach nicht dahinter, wie er es seiner Freundin Nico recht machen kann. Als eine Wasserleiche auftaucht und sich dann noch die Pathologin als echter Problemfall erweist, sitzt Liebermann in puncto Informationen völlig auf dem Trockenen. Serrano kommt indes den blutigen Attacken eines unheimlichen Schattens auf die Spur. Ungeachtet aller Regeln attackiert dieser die Kater des Viertels bei ihrem Werben um drei Perserinnen. Steckt womöglich der alte Schwätzer dahinter, ein so heimtückischer wie brutaler Kater, der seit einem legendären Kampf verschollen ist? Serrano ist gefragt, um die Ordnung im Viertel wiederherzustellen. Doch damit dies gelingt, müssen Liebermann und er zusammenarbeiten. Wenn Tier und Mensch nebenher ermitteln, kann es nur eins ergeben: Spannung. Während der eine eine hoch brillante Entdeckung macht, ist der andere schon ein Stückchen weiter. Schon in "Katzengold" bewies Christine Anlauff ihr kriminales Talent. Es ist kein Muss den Vorgänger gelesen zu haben, es erleichtert aber ungemein, denn auch im 2. Teil werden einige Charaktere wieder aufgegriffen und das kann an manchen Stellen etwas verwirrend sein, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Witzig ist aber dennoch, wie die Autorin aus zwei Sichten schreibt. Wer eine Katze oder einen Kater besitzt, der wird oft bei den Gepflogenheiten der Katzen zustimmend dasitzen.Es macht auf alle Fälle Spaß den Roman zu lesen, auch wenn die Schrift meines Erachtens etwas zu klein geraten ist.

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