Christine Anlauff

(106)

Lovelybooks Bewertung

  • 140 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 5 Leser
  • 74 Rezensionen
(49)
(46)
(6)
(2)
(3)

Interview mit Christine Anlauff

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das Schreiben kam ziemlich bald nachdem ich das Lesen für mich entdeckt hatte. Um noch ein wenig in der Welt meiner Helden bleiben zu können, hab ich sie einfach für mich weitergeschrieben. In der schwierigen Zeit der Pubertät kamen ( wie bei Vielen, vor allem Mädchen ) ausführliche Tagebucheintragungen und Gedichten dazu, allerdings noch ohne weitsichtige Ambitionen. Erst 2002 stieß ich mehr zufällig auf einen Wettbewerb des Rheinsberger Autorinnenforums. Mir gefiel das Thema, ich nahm teil und kam in die Endrunde. Die bei der Preisverleihung anwesende Berliner Autorin Annett Gröschner machte mir Mut, mich mal an „etwas Längerem“ zu versuchen. Das Ergebnis dieses Ratschlags war „Good Morning Lehnitz“, das 2005 im G. Kiepenheuer Verlag erschien.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Stephen Fry, Matthew Sharpe, Fred Vargas, Barbara Vine, Milan Kundera, - die Liste kann fortgesetzt werden, ich entdecke immer mal wieder Autoren, die mich ihrer genialen Plots, ihrer Wortgewalt oder ihres feinsinnigen Humors wegen beeindrucken.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Unterschiedlich. Oft ist es ein persönliches Erlebnis, ein aufgeschnappter Satz oder eine Beobachtung, die den Stein ins Rollen bringen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

In meinem Bekanntenkreis natürlich direkt, ansonsten neuerdings über facebook oder Buchforen, in denen ich manchmal Leserunden begleite.

Wann und was liest Du selbst?

Zum Vergnügen lese ich im Urlaub oder abends vor dem Einschlafen. Aber auch den Auftakt zum Schreiben bilden täglich ein zwei Kapitel eines Buches, das mich gerade fesselt. Das motiviert ungemein und baut Blockaden ab…