Christine Arana Fader Morgaine

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Inhaltsangabe zu „Morgaine“ von Christine Arana Fader

»Ich werde ihn nie vergessen, egal, wie alt ich werde, den Moment, als ich AVALON zum ersten Mal sah.«Verheißungsvolle Prophezeiungen begleiten Morgaine schon von Kindheit an. Der Ruf Avalons verspricht ihr ein bedeutsames und auserwähltes Leben als Priesterin - in Ehren, voller Freude und wahrer Freundschaft. Doch auch die Schatten sollen sich bald offenbaren, und so fordern Krieg und Hingabe gleichermaßen ihren Tribut. Berührend, dramatisch und vor allem authentisch erzählt »Morgaine« von einer Zeit, in der die Nebelschleier Avalons dünn, die Helden tapfer und die Liebe noch echt waren. Christine Arana Fader berichtet von einem vergangenen Leben, in dem der alte Zauber noch nichts von seiner Kraft verloren hat, denn für jene, die noch heute an seine Magie und sein geheimes Wissen glauben, wird Avalon das Tor zur Freiheit sein. Christine Arana Fader wuchs im Schutz und in der Obhut der Geistigen Welt auf, die sie früh auf ihre besondere Aufgabe vorbereitete. In den letzten Jahren hat sie sich mit ihrer Drachenarbeit einen Namen gemacht und ist daher heute vielen als »die Drachenfrau« bekannt. Mit Humor, großer Hingabe und Liebe bringt sie den Menschen die Energie der Drachen nahe und eröffnet ihnen auf diese Weise neue Horizonte und Möglichkeiten.

Im Gegensatz zu vieler anderer Avalon-Sekundärliteratur lesenswert

— GilbertvonLuck

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  • Rezension? - ja, aber wieder mal sehr persönlich

    Morgaine

    GilbertvonLuck

    28. February 2017 um 13:57

    Komisch, schon als kleiner Junge fühlte ich mich u.a. darin alleine, Drachen positiv zu sehen. Anderen waren sie mythische Riesenschädlinge. Enttäuscht war ich von Siegfried, weil er den Rheindrachen erschlug. Das mag ersten Anlass gegeben haben, mich eher Hagen zuzuwenden. Mit meinem Missverhältnis zur Welt musste ich mich abfinden, ob es nun das Verhältnis zu Drachen betraf, meine Liebe zur Straßenbahn, die abgeschafft wurde, zum Schnee, den andere verfluchten, meine Bewunderung der Mädchen, mit denen ich als Junge doch nicht spielen sollte oder meine Begeisterung fürs Knallen, das andere als störend empfanden und die später als kindisch dargestellt wurde, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Wie erfreut war ich doch, als ich erster positive Drachenbilder gewahr wurde, z.B. durch den berühmten Glücksdrachen der "Unendlichen Geschichte" oder durch die hinreißende Kurzgeschichte "Das goldene Ei" von der Autorin mit dem unglaublichen Namen "Morning Glory Cell", die mir so sehr aus der Seele sprach. Christine Arane FADER nun verknüpft eine an die "Nebel von Avalon" angelehnte alternative Geschichte Morgaines, ganz aus ihrer Sicht in Ich-Form und Präsens geschrieben, mit Drachenmythen, um nicht zu sagen: mit ihrer Drachenwirklichkeit. Zu den Kräften und Mächten der Priesterinnen Avalons tritt noch die von Drachen hinzu, die möglicherweise einen jeden von uns begleiten wie ein Totemtier. Als Skeptiker hatte ich zu schmunzeln. Irgendwann fragte ich mich, was für eine Frau die Autorin wohl wäre, und ich suchte nach Hinweisen am Ende des Buches. Von dort blickte die schöne Frau mich an, mit (wohlgeschminkten) Augen, deren Blick ganz meiner bisher gehegten Vorstellung eines Blickes von Drachenaugen auf mich entsprachen. Das war schon erstaunlich. Persönlich irritierte mich ein wenig das ständige Lieben in der Romanhandlung, denn alles gleich ist nichts geliebt, und meine Lebenserfahrungen mit Menschen, die ständig ihre große und überschäumende Liebe zu allem und jedem betonen, lassen solche meistens als Tartuffe-Persönlichkeiten erscheinen. Als Anhänger und Verehrer der Großen Göttin war mir auch die positive Rolle Jesu suspekt, aber das sind rein persönliche Befindlichkeiten, die anderen die Freude an der Geschichte und ihre Hingabe an sie wohl nicht verleiden können, genauso wenig, wie die noch erträgliche Neigung zu Anglizismen, die im Namen "Black" für Morgaines Drachen ihren mich distanzierenden Höhepunkt fand. Ansonsten schreibt Christine A. Fader fast schon literarisch; im Gegensatz zu vielen anderen Beispielen von Avalon-Sekundärliteratur ist ihr Stil einer Schriftstellerin würdig, der Inhalt spannend statt ermüdend und belehrend und der Ausdruck regelmäßig zutreffend. Das Ende der Geschichte freilich stimmte mich persönlich traurig, habe ich doch mehr Hoffnung für Avalon, als die Autorin ihrem Leser lässt. C.A. Fader hat es deutlich mit Drachen, was auch ihr Internetzauftritt und ihre Seminare (schnöde leider "workshops" genannt) offenbaren, und es ist interessant, deren Mythos mit dem avalonischen zu verknüpfen, wobei ich mich frage, ob die Drachen nun das Totemtier ergänzen oder ersetzen. Mich motivierte das, wieder einmal ernsthafter an das Rufen meines Drachens zu denken, das ich nach einem druidischen Anleitungsbuch auf einem einsamen Berggipfel vorzunehmen hätte, dort beschrieben wie ein Kochrezept und tatsächlich ohne unzugängliche Umstände und Mittel, wie etwa Erde vom Platz eines Erhängten oder so, an deren Nichtverfügbarkeit die Realisierung solcher Anleitungen regelmäßig scheitert. Sogar den Berggipfel habe ich schon im Sinn. Vielleicht wird diesen Sommer etwas daraus, und Interessierten will ich gerne von meinen Erfahrungen dabei berichten.

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  • Eine Reise verzaubert mit purem Wunder und Magie

    Morgaine

    Ruby27

    03. April 2015 um 13:29

    Morgaine, eine Priesterin aus Avalon, begleitet dich auf eine Reise verzaubert mit purer Magie und Wunder der Liebe. Sie lehrt dich, was man aus dem tiefstem Kern des Herzens fühlen muss, um tapfer kämpfen zu können und gleichzeitig die Gabe zu besitzen, leidenschaftlich und hingebungsvoll zu lieben. Dieses Buch ist das perfekte Vorbild dafür, wie ein Buch aus dem Genre Esoterik, jedoch gemischt mit sehr viel Action, auszusehen hat. Die Mythologie über König Artus und Avalon ist perfekt miteinbezogen und man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, in solch einer Art, dass man das Gefühl hat alles hautnah zu erleben da es im Präsens geschrieben wird. Es wird nie langweilig, es sind zahlreiche Plots enthalten, die dich immer zum nächsten Kapitel verleiten wollen. Es wird viel über Liebe und Hingebung gelehrt, dies sind Aspekte die uns auch im realen Leben betreffen. Die Autorin hat es in eine so tolle Story verpackt, dass man oft an manchen Stellen innehalten muss, bevor man weiterliest, es verleitet dich wirklich zum Nachdenken über die Dinge im Leben. Diese Geschichte handelt von purer Magie der Liebe. Sie handelt von Helden, die tapfer zu kämpfen wissen und auch leidenschaftlich, hingebungsvoll lieben können. Jeder, der auf der Suche nach einer actionreichen Story ist, aber gleichzeitig auch vieles für das eigene Realitätsleben mitnehmen will, sollte sich dies nicht entgehen lassen.

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  • Eine verzauberte Reise

    Morgaine

    Ruby27

    30. March 2015 um 00:52

     

  • Sehnsucht nach Avalon?

    Morgaine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2014 um 11:15

    Dieses Buch habe ich bei meinen Recherchen über Avalon gefunden und natürlich sofort bestellt. Die vielen Positivrezensionen zum Buch versprachen stundenlanges Lesevergnügen. Außerdem wurde oftmals hervorgehoben, dass in diesem Buch altes Wissen ruhen würde und man regelrecht in die avalonische Welt eingesogen wird. Dies kann ich bestätigen. Christine Arana Fader hat eine angenehme Art zu Schreiben. Ich durfte mit ihr bereits Kontakt aufnehmen und sie sagte mir, alle ihre Bücher schreibe sie in Trance. Auch das lässt sich beim Lesen leicht erkennen. In „Morgaine“ stecken „versteckte Botschaften“ der Geistigen Welt und viel Wissen rund um die Priesterinnenschaft der Göttin. Ich habe es sehr genossen, mich von Arana nach Avalon entführen zu lassen, wenngleich sich mir persönlich nicht viel neues Wissen im vorliegenden Werk bot. Dazu wandele ich vielleicht auch einfach schon zu lange auf dem Pfad der Göttin. Trotzdem fand ich vielerlei Bestätigung in diesem Buch, weil sich dessen Botschaften mit denen, die ich empfangen durfte, gleichen. Auch das ist ein Hinweis, dass Arana Fader eng mit der Geistigen Welt verbunden ist. Empfehlenswert ist dieses Buch allen Avalonfans, die vorangegangene Bücher zum Thema gelesen haben. Auch Menschen, die sich dazu berufen fühlen, der Göttin zu folgen, lege ich „Morgaine“ wärmstens ans Herz. In diesen 336 Seiten steckt sehr viel Wissen und Weisheit. Wer sich mit Morgaine, Avalon und der Göttin verbunden fühlt, der wird hier nicht enttäuscht. Klare Leseempfehlung!

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