Christine Aziz Die Bibliothek von Olea

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Inhaltsangabe zu „Die Bibliothek von Olea“ von Christine Aziz

Kann es denn eine Zukunft geben ohne Vergangenheit?<br>Seit Margaret Atwoods Roman "Der Report der Magd" ist nicht mehr eine derart fesselnde Utopie geschrieben worden.

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  • Rezension zu "Die Bibliothek von Olea" von Christine Aziz

    Die Bibliothek von Olea
    zachine

    zachine

    24. September 2012 um 18:07

    Weil das Thema und der Plot wirklich gut sind, kriegt es trotz der schlechten Schreibe am Ende drei Sterne. Am Anfang war das Buch toll, aber das letzte Viertel ist einfach hingeklatscht.

  • Rezension zu "Die Bibliothek von Olea" von Christine Aziz

    Die Bibliothek von Olea
    Solaris

    Solaris

    21. December 2010 um 13:06

    Was für ein Paradebeispiel für schlechte Vermarktung. Dieses Buch, das vom Verlag als antiutopischer Gegenwartsroman bezeichnet und mit einem Cover versehen wurde, das auch keinen Aufschluss über das Genre gibt, ist eigentlich recht spannende Fantasy mit tragischer Liebesgeschichte und vielen Abenteuern, die sonst bestimmt seine Fans gefunden hätte. Ich meine es. Es handelt sich wirklich eher um einen Fantasyroman als um eine ernst gemeinte Dystopie. Wie man aus der Produktbeschreibung unschwer erkennen kann, ist das Buch maßgeblich von Fahrenheit 451 beeinflusst. Nach dem Versprechen eines anspruchsvollen Romans habe ich also erwartet, dass die Autorin Bradburys Plot hier bewusst zitiert und reflektiert hat. Das war weit gefehlt, denn sie erwies sich leider als bloß geklaut und das Ergebnis als ein zum Trivialen neigender Unterhaltungsroman, dem es gerade an Anspruch heftig mangelte. Er hat mich eigentlich unterhalten, denn die Sprache war überraschend gut, das klassische Motiv der ungleichen Schwestern zwar nicht sonderlich originell, aber schön umgesetzt, die Liebesgeschichte sehr romantisch und die Abenteuer spannend. Wer sich auf das Buch einlassen möchte, muss allerdings auch mit einer stellenweise richtig schwülstigen exotistisch-märchenhaft-pseudoarchaischen Atmosphäre, vollkommen ernst gemeinten Ausflüge in die Esoterik und ständiger Schwarzweißmalerei rechnen. Und vor allem: Romane, die als Dystopie anfangen und später in eine Utopie münden, sind selten gelungen und offenbaren in aller Regel beunruhigend totalitäre Sehnsüchte (hier: allgegenwärtiger Partiotismus, als Götter verehrte gute Politiker und jubilierende Menschenmassen, die das Bild abrunden). Wem das nicht stört, kann zugreifen. Aber: Das hier mit "Der Report der Magd" zu vergleichen (s. wieder die Produktbeschreibung) ist nicht bloß unverdient und weit hergeholt. Es ist regelrecht absurd.

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