Christine Biernath

 3.3 Sterne bei 100 Bewertungen
Autor von Innen sieht es anders aus, Bauchgefühl und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christine Biernath

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Christine BiernathInnen sieht es anders aus
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Innen sieht es anders aus
Innen sieht es anders aus
 (22)
Erschienen am 05.02.2010
Christine BiernathBauchgefühl
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Bauchgefühl
Bauchgefühl
 (18)
Erschienen am 12.01.2006
Christine BiernathLeben auf Sparflamme
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Leben auf Sparflamme
Leben auf Sparflamme
 (10)
Erschienen am 17.01.2008
Christine BiernathHochprozentiges Spiel
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Hochprozentiges Spiel
Hochprozentiges Spiel
 (11)
Erschienen am 10.07.2008
Christine BiernathNicht mit mir!
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Nicht mit mir!
Nicht mit mir!
 (17)
Erschienen am 10.07.2018
Christine BiernathKeinen Schlag weiter!
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Keinen Schlag weiter!
Keinen Schlag weiter!
 (8)
Erschienen am 04.06.2010
Christine BiernathVon wegen, es ist Schluss
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Von wegen, es ist Schluss
Von wegen, es ist Schluss
 (10)
Erschienen am 16.07.2009
Christine BiernathLaura & Tayfun
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Laura & Tayfun
Laura & Tayfun
 (4)
Erschienen am 01.04.2011

Neue Rezensionen zu Christine Biernath

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Sali118s avatar

Rezension zu "Keinen Schlag weiter!" von Christine Biernath

Keinen Schlag weiter
Sali118vor einem Jahr


Dieses Buch lag bestimmt 7 Jahre ungelesen in meinem Regal, jetzt hatte ich mich dann endlich mal dazu bringen können es zu lesen. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, da ich häusliche Gewalt als Thema schwierig finde, doch die Art und Weise wie einem hier das Thema näher gebracht wird fand ich gut.
Als ich anfing zu lesen habe ich mich schon gefreut da es in 2 verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, was ich sehr gerne mag. Sandra schreibt mit einer E-mail Freundin Mails aus dem "Jetzt", ihr Bruder Benny erzählt aus seiner Sicht beginnend als Kind bis in das "Jetzt". 
Der Schreibstil ist sehr flüssig und relativ einfach gehalten, wie ich finde, sodass es ein leichtes war das Buch an einem Abend durch zu lesen. 


Es ist sicher keine leichte Lektüre, da es, mir zumindest, nahe geht aber ich kann es weiter empfehlen. 

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Mohnbluts avatar

Rezension zu "Nicht mit mir!" von Christine Biernath

Es gibt sicher bessere Bücher zum Thema Mobbing
Mohnblutvor 2 Jahren


Dieses Buch schildert abwechselnd aus der Sicht von vier Jugendlichen einige Tage aus deren Leben. In ihrer Klasse wird gemobbt und die Jugendlichen machen sich gegenseitig etwas vor.

Ich mochte das Buch nicht. Ich hatte verschiedene Probleme mit dem Büchlein. Zunächst einmal war ich mir nicht sicher, welches Alter die Charaktere haben. Aufgrund der Art und Weise, wie sich die Kinder zu Beginn der Buches unterhielten und verhielten, schätzte ich sie auf 13. Dann aber gab es andere Situationen, da spielten Themen eine Rolle, die ich eher 16jährigen zuordnen würde. Allerdings müssten die Charaktere unter 16 gewesen sein. glaube ich nun. 
Das Buch ist allerdings 174 Seiten lang und die Schrift ist größer als in der Lektüre, die ich damals in der vierten Klasse gelesen habe. Das sprachliche Niveau des Buches passt nicht zu seiner Zielgruppe. 

Ein weiteres Problem war für mich das Thema Übergewicht. Lange Zeit war ich mir gar nicht sicher, ob Nadja übergewichtig ist. So wie ich es letztlich verstanden habe, ist sie es nicht wirklich. Sie war eben nur nicht schlank. Daher finde ich auch die Kommentare ihrer neuen Mitschüler und deren Reaktionen völlig überzogen. 
Falls ich mich aber irre und Nadja sollte doch übergewichtig sein, dann finde ich ihre Mutter zu verharmlosend. 

Ein weiteres riesiges Problem war das "Finale". Es hat sich am Grundproblem des Mobbings nichts bewegt. Für die Klasse hat sich nichts bewegt, nur die vier Jugendlichen sind sich etwas näher gekommen. 

Grundsätzlich wechselt die Perspektive so oft, dass ich Probleme hatte mich zu erinnern, was zu welcher Person gehört. Außerdem sind alle Personen recht blass geblieben. Man hat wirklich nur das Nötigste erfahren. 

Es gibt sicher bessere Bücher zu diesem Thema. 






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SophiasBookplanets avatar

Rezension zu "Innen sieht es anders aus" von Christine Biernath

Das Leben geht weiter, auch wenn es dir manchmal in die Magengrube schlägt.
SophiasBookplanetvor 4 Jahren

Der Klappentext, den ich hinten auf meiner Auflage drauf habe, ist ziemlich nichtssagend. Der, den ich euch hier aufgeführt habe, spoilert irgendwie schon wieder total. Ein gutes Mittelding wäre toll gewesen. Beide würden mich jetzt nicht so wirklich zum Lesen überzeugen.


Der erste Gedanke, der mir beim Lesen dieses Buches kam, ist die Frage, ob der Verlag nur solche Jugendgeschichten verlegt, in denen es irgendwie um Punks oder ähnliches geht. Schon "Die Stille danach", ebenfalls vom Gabriel Verlag und vor Kurzem von mir gelesen, beschäftigte sich stark mit Punks und dem Selbstfindungsweg.

Als Zweites kam mir dann die Frage, was eigentlich "schnorren" ist, da ich dieses Wort zuvor noch nie gehört hatte. Das hat sich jedoch sehr schnell aus dem Zusammenhang erklären lassen.


Es gab in diesem Buch einige Kleinigkeiten, die mich entweder geschockt, irritiert oder verwirrt haben.

Ich konnte mir zum Beispiel keinen Punk mit einem Dackelblick vorstellen, was Svenja jedoch sehr berührt zu haben scheint.

Ich fand es auch ziemlich gruselig, dass Mike, Svenjas geliebter Punk, nach ihrer ersten Begegnung, bei der er sie "angeschnorrt" hatte, eine Woche darauf gewartet hat, dass sie ihn besucht. Jedoch gab es bei ihrer Begegnung keine Anzeichen darauf, dass Svenja sich von ihm angezogen fühlt. Also keine, die Mike wahrnehmen konnte.

Auch sehr eigenartig war für mich, dass die Protagonistin nach ihrem ersten "Date" ihm ganz beiläufig einen Kuss zum Abschied gibt. Insgesamt kennen die beiden sich eigentlich überhaupt nicht und benehmen sich wie ein jahrelanges Pärchen, was dann doch etwas unrealistisch wirkt.

Als Svenjas Schwester dann auf einmal stirbt war das irgendwie, als würde sie das nur Träumen. Es wirkte sehr irreal. Ich konnte die Situation nicht richtig wahrnehmen.


Svenja hat mir mit ihren Ansichten recht gut gefallen. ich mochte ihre Einstellung gegenüber Dingen wie zum Beispiel Geld. Jedoch hat sie sich manchmal viel zu schnell und zu sehr über dieses Thema aufgeregt, wozu es eigentlich keinen Anlass gab. Einmal hat sie sich sogar mit ihrer Handlung total widersprochen, indem sie ihrem Nachhilfelehrer unbedingt für die Stunde bezahlen will, obwohl er es auch umsonst machen würde.

Was mich jedoch genervt hat, war, dass Svenja die ganze Zeit nur über Mike und das, was sie vielleicht für ihn hätte tun können, nachgedacht hat.


Oliver, einen Jungen aus Svenjas Klasse, hab ich gleich von Anfang an sehr gemocht. Ich hatte sehr gehofft, dass er eine größere Rolle bekommt, was dann zum Glück auch eingetroffen ist. Er wirkte, trotz das Svenja ihn zuerst als streberhaft beschrieben hat, ziemlich lässig und cool. Außerdem kümmert er sich die ganze Zeit total lieb um Svenja, obwohl diese die ganze Zeit nur von ihrem Mike spricht.


Wie auch in "Die Stille danach" war ich mir in diesem Buch nicht immer ganz bewusst, ob die Handlung in der Gegenwart oder der Vergangenheit spielt. Oft wirkten Handlungen und Gefühle auch sehr übertrieben dargestellt, wie das Verhalten der Eltern. Es wirkte dadurch manchmal etwas unrealistisch.

Außerdem hatte ich viel zu oft das Gefühl, dass ich ein Außenstehender und nicht Svenja bin. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich auch richtig in dem Protagonisten drin sein, mit ihm zittern und mitfühlen, was ich bei Svenja nur sehr selten konnte.


Fazit: Ein ziemlich mittelmäßiges Buch mit einigen kleinen Schwächen, jedoch auch einer tollen Botschaft: Das Leben geht weiter, auch wenn es dir manchmal in die Magengrube schlägt.

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