Christine Biernath Innen sieht es anders aus

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Inhaltsangabe zu „Innen sieht es anders aus“ von Christine Biernath

Das Leben geht weiter – aber wie?<br> Wenn Katinka nicht gepetzt hätte, wäre das alles nicht passiert. Aber das zu denken, ist verboten. Denn Katinka ist tot. Und Svenja ist schuld. Sie hätte auf ihre Schwester aufpassen müssen. Sie hätte sie nie alleine in diesen See lassen dürfen. Sie hätte sie retten müssen. Sie hätte sich nie in Mike verlieben dürfen. War doch klar, dass ihre Eltern das nicht erlauben würden: ihre Tochter Svenja und ein Punk. Deswegen haben sie sie in die Verbannung aufs Land geschickt. Und da ist es dann passiert.

Ein ziemlich mittelmäßiges Buch mit einigen kleinen Schwächen, jedoch auch einer tollen Botschaft.

— SophiasBookplanet
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  • Das Leben geht weiter, auch wenn es dir manchmal in die Magengrube schlägt.

    Innen sieht es anders aus
    SophiasBookplanet

    SophiasBookplanet

    12. April 2015 um 13:34

    Der Klappentext, den ich hinten auf meiner Auflage drauf habe, ist ziemlich nichtssagend. Der, den ich euch hier aufgeführt habe, spoilert irgendwie schon wieder total. Ein gutes Mittelding wäre toll gewesen. Beide würden mich jetzt nicht so wirklich zum Lesen überzeugen. Der erste Gedanke, der mir beim Lesen dieses Buches kam, ist die Frage, ob der Verlag nur solche Jugendgeschichten verlegt, in denen es irgendwie um Punks oder ähnliches geht. Schon "Die Stille danach", ebenfalls vom Gabriel Verlag und vor Kurzem von mir gelesen, beschäftigte sich stark mit Punks und dem Selbstfindungsweg. Als Zweites kam mir dann die Frage, was eigentlich "schnorren" ist, da ich dieses Wort zuvor noch nie gehört hatte. Das hat sich jedoch sehr schnell aus dem Zusammenhang erklären lassen. Es gab in diesem Buch einige Kleinigkeiten, die mich entweder geschockt, irritiert oder verwirrt haben. Ich konnte mir zum Beispiel keinen Punk mit einem Dackelblick vorstellen, was Svenja jedoch sehr berührt zu haben scheint. Ich fand es auch ziemlich gruselig, dass Mike, Svenjas geliebter Punk, nach ihrer ersten Begegnung, bei der er sie "angeschnorrt" hatte, eine Woche darauf gewartet hat, dass sie ihn besucht. Jedoch gab es bei ihrer Begegnung keine Anzeichen darauf, dass Svenja sich von ihm angezogen fühlt. Also keine, die Mike wahrnehmen konnte. Auch sehr eigenartig war für mich, dass die Protagonistin nach ihrem ersten "Date" ihm ganz beiläufig einen Kuss zum Abschied gibt. Insgesamt kennen die beiden sich eigentlich überhaupt nicht und benehmen sich wie ein jahrelanges Pärchen, was dann doch etwas unrealistisch wirkt. Als Svenjas Schwester dann auf einmal stirbt war das irgendwie, als würde sie das nur Träumen. Es wirkte sehr irreal. Ich konnte die Situation nicht richtig wahrnehmen. Svenja hat mir mit ihren Ansichten recht gut gefallen. ich mochte ihre Einstellung gegenüber Dingen wie zum Beispiel Geld. Jedoch hat sie sich manchmal viel zu schnell und zu sehr über dieses Thema aufgeregt, wozu es eigentlich keinen Anlass gab. Einmal hat sie sich sogar mit ihrer Handlung total widersprochen, indem sie ihrem Nachhilfelehrer unbedingt für die Stunde bezahlen will, obwohl er es auch umsonst machen würde. Was mich jedoch genervt hat, war, dass Svenja die ganze Zeit nur über Mike und das, was sie vielleicht für ihn hätte tun können, nachgedacht hat. Oliver, einen Jungen aus Svenjas Klasse, hab ich gleich von Anfang an sehr gemocht. Ich hatte sehr gehofft, dass er eine größere Rolle bekommt, was dann zum Glück auch eingetroffen ist. Er wirkte, trotz das Svenja ihn zuerst als streberhaft beschrieben hat, ziemlich lässig und cool. Außerdem kümmert er sich die ganze Zeit total lieb um Svenja, obwohl diese die ganze Zeit nur von ihrem Mike spricht. Wie auch in "Die Stille danach" war ich mir in diesem Buch nicht immer ganz bewusst, ob die Handlung in der Gegenwart oder der Vergangenheit spielt. Oft wirkten Handlungen und Gefühle auch sehr übertrieben dargestellt, wie das Verhalten der Eltern. Es wirkte dadurch manchmal etwas unrealistisch. Außerdem hatte ich viel zu oft das Gefühl, dass ich ein Außenstehender und nicht Svenja bin. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich auch richtig in dem Protagonisten drin sein, mit ihm zittern und mitfühlen, was ich bei Svenja nur sehr selten konnte. Fazit: Ein ziemlich mittelmäßiges Buch mit einigen kleinen Schwächen, jedoch auch einer tollen Botschaft: Das Leben geht weiter, auch wenn es dir manchmal in die Magengrube schlägt.

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  • Rezension zu "Innen sieht es anders aus" von Christine Biernath

    Innen sieht es anders aus
    Katleah

    Katleah

    18. May 2010 um 09:31

    Innen sieht es anders aus. Das ist wohl bei jedem so. Genauso wie bei Svenja. Denn Svenja hat sich verliebt und Mike ihren Eltern bewusst verschwiegen - die nur auf Geld achten und was die Eltern anderer Leute für einen Job haben. Mikes Eltern haben "gute Jobs" - aber mit Mike selbst wären sie nie einverstanden. Mike, der in der Einkaufspassage um Geld bettelt. Ein Punk ist und nicht viel von Regeln hält. Als ihre Mutter Wind von der Sache mit Mike bekommt, versucht sie gar nicht erst, mit Svenja drüber zu reden. Stattdessen wird sie in ihr Zimmer einsperrt, kontrolliert und zur Schule hingebracht und auch wieder abgeholt. Und warum? Weil Svenjas kleine Schwester Katharina den Mund nicht halten konnte. Als die Sommerferien beginnen verfrachtet Svenjas Mutter ihre Töchter zu den Großeltern, wo sie - als Friedensangebot ihrer Großmutter - ein Tagebuch geschenkt bekommt. Svenja ist fest entschlossen, es nicht anzurühren und sich so abwesend wie möglich aufzuführen. Doch dann muss Svenja mit ansehen, wie ihre kleine Schwester in einem See ertrinkt - und gibt sich die Schuld an Katharinas Tod. Fortan füllt sie die Seiten ihres Tagebuches mit ihren Ängsten und den Geschehnissen, die um sie herum passieren. Nach und nach begreift sie, dass sie für den Tod ihrer Schwester nichts kann - und ihr auch niemand die Schuld daran gibt, obwohl sie das monatelang dachte. Insgesamt fand ich das Buch sehr ergreifend. Und musste an einer Stelle auch die Tränen wegdrücken. Alles in allem ein sehr schönes Buch mit einem ergreifenden Thema.

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  • Rezension zu "Innen sieht es anders aus" von Christine Biernath

    Innen sieht es anders aus
    AlyssaLarin

    AlyssaLarin

    19. October 2008 um 19:47

    Ergreifend schön und traurig zugleich... (:

  • Rezension zu "Innen sieht es anders aus" von Christine Biernath

    Innen sieht es anders aus
    romy

    romy

    14. June 2007 um 19:25

    Erst hat sie eine geheime Beziehung zu einem Punk. Dann wird sie von Ihren Eltern gezwungen bei ihren Großeltern zu bleiben, denn diese haben haben herausgefunden, dass sie einen geheimen Freund hat. Dann stirbt ihre kleine Schwester. Und alles wird noch viel schlimmer. Sie ist wieder zu Hause, doch ihr Freund ist nirgends aufzufinden und keiner redet mehr mit ihr. Und sie weiß, dass alle ihr die Schuld an den Tod ihrere Schwester geben. ...

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