Christine Biernath Nicht mit mir!

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Inhaltsangabe zu „Nicht mit mir!“ von Christine Biernath

Die Fronten in der Klasse sind klar: Dünne gegen Dicke, Coole gegen Uncoole. Und es funktioniert, weil niemand widerspricht. Lukas nicht, der sich von Lennard vorführen lässt, weil er sich Anerkennung erhofft. Jenny nicht, die mitmacht, aus Feigheit und Angst. Als Nadja neu in die Klasse kommt, wittert die Clique um Lennard sofort ein neues Opfer. Doch Nadja lässt sich nichts gefallen. »Nicht mit mir!«, sagt sie. Und tatsächlich kommt Bewegung in die Klasse, beginnt die Clique an Lennard zu zweifeln … Ein wichtiger Roman um Mobbing und Courage – sensibel, ehrlich und spannend erzählt.

Nicht besonders spannend. Das Thema ,,Mobbing" wurde schlecht umgesetzt.

— helingizem
helingizem

Besser nicht lesen.

— Mohnblut
Mohnblut

Das Thema find ich gut war aber doch ziemlich langweilig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Teilweise realistisch aber hauptsächlich übertrieben und langweilig. Mich hat es in keiner Weise gefesselt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

dieses Buch hätte ich nie freiwillig gelesen.Die Autorin hat nur versucht alle Probleme von Teenagern in ein Buch zu stopfen.

— Sophiiie
Sophiiie

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  • Es gibt sicher bessere Bücher zum Thema Mobbing

    Nicht mit mir!
    Mohnblut

    Mohnblut

    11. January 2017 um 00:02

    Dieses Buch schildert abwechselnd aus der Sicht von vier Jugendlichen einige Tage aus deren Leben. In ihrer Klasse wird gemobbt und die Jugendlichen machen sich gegenseitig etwas vor.Ich mochte das Buch nicht. Ich hatte verschiedene Probleme mit dem Büchlein. Zunächst einmal war ich mir nicht sicher, welches Alter die Charaktere haben. Aufgrund der Art und Weise, wie sich die Kinder zu Beginn der Buches unterhielten und verhielten, schätzte ich sie auf 13. Dann aber gab es andere Situationen, da spielten Themen eine Rolle, die ich eher 16jährigen zuordnen würde. Allerdings müssten die Charaktere unter 16 gewesen sein. glaube ich nun. Das Buch ist allerdings 174 Seiten lang und die Schrift ist größer als in der Lektüre, die ich damals in der vierten Klasse gelesen habe. Das sprachliche Niveau des Buches passt nicht zu seiner Zielgruppe. Ein weiteres Problem war für mich das Thema Übergewicht. Lange Zeit war ich mir gar nicht sicher, ob Nadja übergewichtig ist. So wie ich es letztlich verstanden habe, ist sie es nicht wirklich. Sie war eben nur nicht schlank. Daher finde ich auch die Kommentare ihrer neuen Mitschüler und deren Reaktionen völlig überzogen. Falls ich mich aber irre und Nadja sollte doch übergewichtig sein, dann finde ich ihre Mutter zu verharmlosend. Ein weiteres riesiges Problem war das "Finale". Es hat sich am Grundproblem des Mobbings nichts bewegt. Für die Klasse hat sich nichts bewegt, nur die vier Jugendlichen sind sich etwas näher gekommen. Grundsätzlich wechselt die Perspektive so oft, dass ich Probleme hatte mich zu erinnern, was zu welcher Person gehört. Außerdem sind alle Personen recht blass geblieben. Man hat wirklich nur das Nötigste erfahren. Es gibt sicher bessere Bücher zu diesem Thema. 

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  • Eine große Enttäuschung

    Nicht mit mir!
    nico19990

    nico19990

    23. May 2013 um 18:17

    Rezension von Nico Schlüter: Christine Biernath beschreibt in ihrer Geschichte zunächst einmal ein ganz typisches Klassenbild: Da gibt es die coolen Sprücheklopfer, wie Lennard oder Julian, die zickigen Mädchen, die Ihresgleichen nur nach Körpermaßen und modischem Outfit beurteilen, die Mitläufer wie Jenny und da gibt es die Außenseiter, in diesem Fall Lukas bzw. Fatso, der durch sein Übergewicht und dem entsprechend tapsigen Benehmen zum Einzelgänger wird. Die Anfeindungen gegenüber Fatso werden deutlich, wenn er beim Fußballspielen als Torwart ganz bewusst durch seinen Umfang gedemütigt wird. Bevor Lukas übergewichtig war, wurde er Lucky genannt, weil er als Torhüter die Bälle so fantastisch hielt. Doch die ganze Dramatik des Mobbing-Systems wird nicht wirklich klar herausgearbeitet. Immer dann, wenn die Brisanz von Mobbing eingehender, tiefer beschrieben werden könnte, nein müsste, fällt die Geschichte in Nebensächlichkeiten ab.  Die Folgen der Demütigungen für Lukas  bleiben  oberflächlich. Immer wieder nehmen unwichtige Nebenschauplätze einen breiten Rahmen ein, beispielsweise rückt der neue Job als Zahnärztin von Nadjas Mutter in den Vordergrund, damit verbunden die Suche nach einer weiteren Zahnarzthelferin. Vielleicht liegt es daran, dass die Handlung nicht linear sondern immer abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt wird, dass die katastrophalen Auswirkungen von suptilen Entwürdigungen und auch manche Charaktere  nur oberflächlich bleiben. Vielleicht liegt es daran, dass mal die Probleme von Nadja, als kritisch und mit wenig Toleranz beäugter Neuzugang in der Klasse in den Vordergrund gestellt werden, dann wieder die Opferrolle von Lukas. Beide werden auf  unterschiedliche Weise von ihren Klassenkameraden vorgeführt und nur Nadja kann sich durch den Rückhalt ihrer Freundin im Hintergrund in der Klasse durchsetzen.  Sicherlich wünschenswert aber völlig unrealistisch das Ende, als sich die Protagonisten harmonisch am Krankenbett eines Klassenkameraden glücklich vereinen. Auch wenn am Anfang des Buches die angesagte explosive Stimmung vernehmbar gewesen ist, durchzieht die in knapper, klarer Sprache gehaltene Geschichte ein laues Lüftchen. Den eindringlichen, nachwirkenden Eindruck von Schulmobbing mit seinen traurigen und manchmal tragischen Folgen hat man leider nicht erreicht.

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