Christine Biernath Von wegen, es ist Schluss

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Inhaltsangabe zu „Von wegen, es ist Schluss“ von Christine Biernath

Sammy ist ein unabhängiges, lebhaftes und beliebtes Mädchen. In ihrer Handballmannschaft wirft sie oft das entscheidende Tor und mit Lena pflegt sie eine dicke Freundschaft. Wie ausgerechnet sie an diesen Daniel kommt, diesen introvertierten Spinner, der so gern komplizierte Bücher liest und ein bisschen unheimlich wirkt, ist ihren Freundinnnen und ihrer Mutter ein Rätsel. Nach einer sehr kurzen Phase der Faszination und Verliebtheit merkt Sammy, dass Gegensätze sich zwar manchmal anziehen, aber eine solche Beziehung nicht unbedingt immer eine Zukunft hat. Sie trennt sich von Daniel. Doch für Daniel ist sie die Traumfrau. Er will die Trennung nicht wahrhaben, stellt ihr nach, setzt sie unter Druck, bombardiert sie mit SMS, Anrufen und E-Mails. Am Anfang denkt Sammy, sie bekommt das ohne Hilfe in den Griff. Aber dann eskaliert die Situation... Ein beklemmend spannender, realistischer Roman für Jugendliche ab 12 Jahren, der die klassische Stalkersituation zum Thema hat: Exfreund stellt Exfreundin nach. Gut recherchiert mit besonderer Sorgfalt entwickelt. Neben dem Thema Stalking ist es auch noch eine interessante Studie über eine Freundschaft zwischen gegensätzlichen Charakteren.

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  • Rezension zu "Von wegen, es ist Schluss" von Christine Biernath

    Von wegen, es ist Schluss
    Lovely001

    Lovely001

    16. November 2010 um 23:46

    Klappentext:
    Ohne Sammy kann Daniel nicht mehr leben.
    Sie schon.
    Und genau das ist das Problem.

    Ein gutes spannendes Buch für zwischen durch...

  • Rezension zu "Von wegen, es ist Schluss" von Christine Biernath

    Von wegen, es ist Schluss
    Katleah

    Katleah

    19. June 2010 um 16:43

    Alles fing damit an, dass Sammy eigentlich nicht zu einer Feier wollte, auf der ihre Teamkameradin mit ihrem Exfreund auftaucht – jedenfalls nicht alleine. Ohne großartige Hintergedanke lernt sie Daniel – Nachbar und Bruder von Isa – näher kennen. Sie fängt an, wegen ihm Gothe und Shakespeare zu lesen – auch wenn sie lesen eigentlich gar nicht so sehr mag. Daniel ist begeistert von Sammy, doch diese zieht schnell, nach einigen Vorfällen, die Bremse und will mit Daniel nur befreundet sein. Doch Daniel kommt nicht damit klar, dass Sammy Schluss gemacht hat und beginnt ihr Emails zu schreiben, in denen er andeutet, dass er sich was antun könnte. Merkwürdige Bestellungen aller Art, die weder Sammy noch ihre Mutter aufgegeben haben, treffen ein und müssen von ihnen bezahlt werden – hinter allem steckt Daniel und Sammys Mutter sieht keine andere Möglichkeit, als sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Diese ermahnen Daniel, doch der 18-Jährige sieht nicht ein, dass er sich von jemanden fern halten soll, den er liebt – und schon gar nicht, dass sein Verhalten als Stalking geht. Was Sammy relativ spät auch registriert. Bald muss Sammy erkennen, dass Daniel sich auch von einer Verwarnung der Polizei nicht abhalten lässt, Kontakt zu Sammy aufzunehmen ... Christine Biernath schreibt eindrucksvoll, in welchen kleineren Dingen sich Stalking schon ausdrücken kann und wie schwer es ist, sich auch endgültig Hilfe zu suchen, wenn man sich gegenüber dem Stalker keinen anderen Rat mehr weiß – auch wenn man die Person doch eigentlich mag. Es ist jetzt kein Buch, wegen dem ich jetzt vor Begeisterung vom Stuhl kippen würde; allerdings ist es sehr gut geschrieben und für 13-15-jährige, die gerne auch über ernstere Dingen lesen, eine schöne Lektüre. Es lässt sich schnell lesen und hat einen angenehmen Schreibstil. Alles in allem: es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Von wegen, es ist Schluss" von Christine Biernath

    Von wegen, es ist Schluss
    Izzylie

    Izzylie

    08. August 2009 um 09:00

    Sammy ist 15 und ein ganz normales Mädchen - macht Sport, hat Spaß am Leben und überhaupt. Daniel, den sie vorerst sehr interessant fand, ist da ganz anders: er liest klassische Romane (der Werther durfte natürlich nicht fehlen) und macht sich düstere Gedanken über das Weltgeschehen, aber auch über den Tod. Die beiden versuchen es miteinander, aber durch seine komplette Art - unter anderem den Hang, über Sammy zu bestimmen - bringt er sie immer mehr auf Abstand, womit er nicht klar kommt. Um Sammy selbst fangen die Dinge an, seltsam zu werden. Ihre Fahrradreifen werden aufgestochen, Pizzen, Süßigkeiten aber auch Sexspielzeuge werden geliefert und sie bekommt schlimme E-Mails und einen grandiosen Anrufterror. Zudem taucht Daniel an den unglaublichsten Stellen auf... Ein Roman übers Stalking und von der Thematik her nicht schlecht... Positiv war wirklich, dass man dieses Buch in einem Rutsch weglesen kann. Doch ich war oftmals auch sehr genervt: Das Sammy das anfangs nicht als Bedrohung sieht, kann man verstehen, aber dass sie im Verlauf der Geschichte so naiv bleibt (gegen den polizeilichen Rat mit ihm zu sprechen, es zum Beispiel immer wieder zu tun), das macht mich wütend. Irritiert war ich zudem davon, dass die Mutter eigentlich nie zuhause war. Lässig wird sie von der 15-jährigen Resa genannt und ist nur selten anwesend - entweder gerade geschäftlich unterwegs, bei ihrem Freund (der weiter weg wohnt) oder im Urlaub. Es mag sein, dass die Zeiten sich geändert haben, aber trotz einer solchen Situation, das Kind immer allein lassen? (Da mag mein Verständnis vielleicht nicht mitspielen). Sprachlich fand ich ein paar Wortwahlen eher befremdend und nicht altersgerecht - Statt "Chucks" wurde öfter mal "Leinenschuhe" gesagt beispielsweise. Das ließ den Lesefluss gelegentlich stocken, da es nicht mehr echt klang. Fazit: Liest sich super gut und war auch spannend... Nur leider gelegentlich mit nervigem Touch.

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