Christine Brückner Die Quints

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Inhaltsangabe zu „Die Quints“ von Christine Brückner

'Aus den pommerschen Quints ist nach der Flucht doch nichts Rechtes mehr geworden.' Dieser Satz, bei der Einweihung des Burg-Hotels Eyckel im Fränkischen Anfang der siebziger Jahre geäußert, könnte als Leitgedanke vor diesem dritten und letzten Teil der 'Poeninchen'-Romane stehen. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.

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  • Rezension zu "Die Quints" von Christine Brückner

    Die Quints
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2010 um 18:23

    Auch in diesem letzten Band der sog. Poenichen-Trilogie bleibt Maximiliane von Quint, geborene von Quindt, die Hauptfigur. Über sie werden dem Leser ihre vier verbliebenen Kinder - Joachim und seine zwei Halbschwestern Edda und Mirka sowie seine "Voll"-Schwester Viktoria - auf ihrem weiteren Lebensweg vor Augen geführt. Ihr Dasein hat sich inzwischen einigermaßen stabilisiert. Maximiliane selbst wählt sich für ihren restlichen Lebensweg das Kloster Plummbüttel und kehrt damit gewissermaßen nach Hermannswerder zurück. Ihr "an Poesie kränkelnder" Sohn Joachim, der so nach und nach zur zweitwichtigsten Figur dieses Bandes wird, entscheidet sich für die Politik und kommt damit beim geistigen Großvater Maximilianes an, der einstmals im Reichstag gesessen hatte. So schließen sich die Kreise. Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, wird nicht anders können, als auch "Die Quints" zu lesen. Er wird dies nicht bereuen. Alles, was die ersten beiden Bände ausgezeichnet hat, findet er hier wieder. Manchmal in wohltuenden Wiederholungen und dann wiederum in überraschenden Neuerungen. Ihre Figuren vermitteln überdies Gedankengut, das inzwischen teilweise schon als historisch bezeichnet werden darf und nicht in Vergessenheit geraten sollte.

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  • Rezension zu "Die Quints" von Christine Brückner

    Die Quints
    Jens65

    Jens65

    22. August 2008 um 00:11

    Eine Familiensaga des 20. Jahrhunderts - Der dritte und abschliessende Band der Poenichen-Triologie umfasst die Zeit der siebziger und achtziger Jahre in Deutschland.
    Fazit: Auch der dritte Teil der Familien- Saga einer pommerschen Flüchtlingsfamilie ist lesenswert.

  • Rezension zu "Die Quints" von Christine Brückner

    Die Quints
    Ritja

    Ritja

    10. June 2008 um 15:14

    Der dritte Teil der Quindtsaga spielt in den 70/80er Jahren. Die Kinder und die Baronin entfremden sich immer mehr. Maximiliane geht in ein Kloster und nimmt sich wieder mehr Zeit für sich und lässt die Kinder ziehen.

  • Rezension zu "Die Quints" von Christine Brückner

    Die Quints
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2007 um 10:02

    Der dritte Teil der Trilogie nimmt einen mit auf eine Reise durch die Bundesrepublik und ihre Stimmungen bis zu den 80er Jahren. Er ist genauso spannend zu lesen wie die anderen beiden Teile.