Christine Brückner Ein Frühling im Tessin

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Inhaltsangabe zu „Ein Frühling im Tessin“ von Christine Brückner

Der angesehene Scheidungsanwalt Albrecht soll auf Anraten seiner klugen Frau zehn Tage im Tessin ausspannen und dort von seiner Schwäche für seine Sekretärin Lotte kuriert werden. Damit diese Kur für Susanne nicht zu anstrengend wird, hat sie sich ihren Jugendfreund Friedrich Georg eingeladen.

Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.

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  • Beziehungs-Wirrwarr

    Ein Frühling im Tessin

    yellowdog

    22. October 2017 um 18:16

    Der Roman ist 1960 erschienen und ziemlich in seiner Zeit verhaftet, insbesondere was die Beziehungen angeht. Dabei ist der Roman nicht so humorvoll wie erwartet, man spürt bei der Icherzählerin Susanne, wie sie darunter leidet, wie gut sich ihr Mann Albrecht mit seiner attraktiven Sekretärin Lotte versteht. Ihre Idee mit der gemeinsamen Reise ins Ferienhaus im Tessin, dazu noch den Exfreund Friedrich Georg eingeladen, erweist sich als riskant, da die Situation eskalieren könnte.Tatsächlich scheint sich Albrecht sehr um Lotte zu bemühen. Suzanne verfügt über genug Humor, um das Beziehungs-wirrwarr mit Ironie zu behandeln.Teilweise ist der Roman zu bemüht, einige Passagen sind ganz gut gemacht. Mit dem Ende bleibt man etwas ratlos zurück, die letzte Konsequenz fehlt. Ich hatte schon öfter den Eindruck, als würde Christine Brückner in ihrer Prosa zwischen ernsthafter und Trivialliteratur schwanken. Eine Figur wie Tante B. ist schon an der Grenze, aber das nur nebenbei.Was jedoch gestern wie heute funktioniert sind die schönen Landschaftsbeschreibungen des Tessin.

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  • Rezension zu "Ein Frühling im Tessin" von Christine Brückner

    Ein Frühling im Tessin

    vormi

    05. February 2012 um 21:17

    Ein locker leichter Eheroman.
    Mir war es etwas zu locker leicht, mein Fall war es nicht so.

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