Christine Brückner Jauche und Levkojen

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Inhaltsangabe zu „Jauche und Levkojen“ von Christine Brückner

Maximiliane wächst als Waise auf einem Gut in Pommern auf. Die glücklichen Tage ihrer behüteten Kindheit enden, als sie Victor, einen überzeugten Nazi, heiratet, der in Berlin Parteikarriere macht und nur zum Kinderzeugen auf dem Gut auftaucht. Kurz vor Kriegsende fehlt von ihrem Mann jede Spur, das Gut ist verlassen, und Maximiliane muss für sich und ihre vier Kinder eine Entscheidung treffen.§§Eva Mattes liest klar, ohne Sentimentalität, ohne Parteinahme. Und verleiht damit Christine Brückners Protokoll vom Untergang und Verlust einer Heimat eine neue, große literarische Qualität

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  • Jauche und Levkojen - Hörbuch

    Jauche und Levkojen
    -sabine-

    -sabine-

    01. September 2013 um 15:24

    Dies ist der erste Band der Poenichen Trilogie - die Geschichte einer Gutsfamilie in Pommern im frühen 20. Jahrhundert. Maximiliane Quindt wird im August 1918 geboren, ihren Vater lernt sie nie kennen, da er im Krieg verstirbt, ihre Mutter ist fürs Landleben einfach nicht gemacht und verlässt daher den Hof, um ihr Glück in Berlin zu suchen. Maximiliane wächst bei den Großeltern auf, erlebt eine behütete Kindheit, eine Schulzeit mit Höhen und Tiefen, jedoch immer eng verbunden mit dem Gut und den geliebten Großeltern. Selbst nach ihrer Hochzeit bleibt sie auf dem Land, ihr Mann ist meist außerhaus, besucht sie und die Kinder nur selten. Doch der Krieg rückt näher und Maximiliane muss als Flüchtende den Hof verlassen. Ich liebe Familiengeschichten und hätte bei dieser Trilogie vielleicht besser zum klassischen Buch als zum Hörbuch gegriffen. Denn leider muss ich sagen, dass mir zwar der Inhalt gut gefallen hat, jedoch die Sprecherin Eva Matthes mich überhaupt nicht überzeugen konnte. Ihre Stimme ist monoton, hat kaum Höhen und Tiefen und vermittelt eine Traurigkeit und Melancholie, die nicht durchgängig zum Buch passt. Ich habe mich daher leider durchs Hörbuch gequält und auch nur durchgehalten, weil es ja ein eher kurzes Hörbuch ist. Die Geschichte dagegen hat mir sehr gefallen und vielleicht lese ich einfach die weiteren Teile, anstatt sie zu hören. Die Stimmung auf dem Gutshof und der Zusammenhalt der Familie werden wirklich toll geschildert und sind überzeugend. Der Großvater als „Kopf der Familie“ ist zwar streng, dafür aber gerecht und sehr faszinierend. Er hält die Familie zusammen, auch über die Grenzen hinweg, und vermittelt immer das Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit. Auch Maximiliane hat mir gut gefallen, als Kind liebenswert und wissbegierig, zeigt sie vor allem als junge Frau Größe und Stärke und wird mir mit zunehmendem Alter immer sympathischer. Das Ende des ersten Bandes ist offen, man merkt, dass die Geschichte als Trilogie angelegt ist, denn es gibt keinen wirklichen Abschluss. Vielleicht greife ich wirklich bald zum Buch, denn Christine Brückner konnte mich überzeugen, Eva Mattes leider gar nicht.

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  • Rezension zu "Jauche und Levkojen" von Christine Brückner

    Jauche und Levkojen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2007 um 10:04

    Toll gelesen und ein spannendes Buch. Es macht Lust, selber zu lesen.