Christine Brückner Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints

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Inhaltsangabe zu „Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints“ von Christine Brückner

»Ein literarisches Meisterwerk von fast 1000 Seiten brillant erzählter Menschheitsgeschichte, ein Wurf in der eher verdüsterten Literaturszene der Gegenwart. Christine Brückners Schlüsselsätze über ihre lebensspendende und jeden Leser auf andere Weise faszinierende Heldin Maximiliane von Quindt sind Markierungspunkte, Orientierungshilfen ... Christine Brückner hat mit ihren drei Romanen eine Jahrhunderttrilogie geschrieben.« Peter Jokostra Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.

Spannende, tragische Familiensaga - wunderbar zu lesen m. Abhängigkeitsfaktor. Fortsetzungen ebenso lesenswert!

— francofolle
francofolle

Gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, die ich schon mehrmals gelesen habe.

— waldfee1959
waldfee1959

Inzwischen ein Klassiker! Muß schön gewesen sein, dort in Pommern!

— Salzechse
Salzechse

Das verlorene Land Hinterpommern wird in dem Buch so schmackhaft gemacht, dass man sich auf die Suche danach begeben möchte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Tolle Geschichte um eine Familie aus Hinterpommern

    Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2013 um 10:43

    Eine Geschichte um eine adlige Familie und um das Gut Poenichen in Hinterpommern. Es handelt sich um derer von Quindt. Einmal mit und ohne "von" geschrieben, dann wieder mit und ihne "dt". Die Hauptperson ist Maximilliane von Quindt die 1918 schon als Halbwaise auf die Welt kommt, da ihr Vater in den letzten Tagen des ersten Weltkrieges fällt. Die Autorin Christine Brückner lässt Maximilliane die Hitlerzeit und den zweiten Weltkrieg durchstehen. Lässt die Hauptperson aus Hinterpommern fliehen und bei nahen Verwandten in "West-Deutschland" unterkommen. Der Leser erlebt ebenfalls mit, wie Maximilliane auch die widrigsten Lebensumstände scheinbar mühelos hinnimmt und übersteht. Mich haben die Bücher vor allem deswegen interessiert, da meine Oma mütterlicherseits selbst aus Hinterpommern stammt. Und so konnte ich viel vertrautes lesen über das was meine Oma uns vermittelt hat. Die Autorin hat einen so leichten, beschwingten Erzählstil, dass das Lesen einfach Spass macht. Auch die Poenten und trocken erzählten Witze passen super in das Buch! Tolles Buch zum "Immer-wieder-lesen"!

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  • Rezension zu "Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints" von Christine Brückner

    Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints
    FoxisBuecherschrank

    FoxisBuecherschrank

    18. September 2010 um 14:35

    Ich hatte vorab die Sturmzeit Trilogie von Charlotte Link gelesen und war ganz begeistert. Ich bekam den Tipp, es mal mit der Poenichen Trilogie zu versuchen und hab nicht mehr als 20 Seiten geschafft. Schade... da gefiel mir einfach der Schreibstil nicht.

  • Rezension zu "Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints" von Christine Brückner

    Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints
    firlefanz

    firlefanz

    25. April 2010 um 09:32

    Ich bin faul. Nicht was das Lesen, aber was das Schreiben darüber angeht. Obwohl ich also drei Bücher gelesen habe, nämlich "Jauche und Levkojen", "Nirgendwo ist Poenichen" und "Die Quints", berufe ich mich auf der Status als Trilogie und schreibe nur eine Rezension. Und eigentlich gibt's da auch gar nicht viel zu sagen. Christine Brückner schreibt so, dass einem die Geschichte nie lang vorkommt. Ihre Charaktere sind glaubhaft und entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Außer diejenigen, die sterben. Und das sind doch etliche. Den Anfang macht Maximilianes Vater, der im ersten Weltkrieg fällt, und dessen Ehe mit Vera, Maximilianes Mutter, wohl nur vier Tage dauerte. Die junge Erbin des pommerschen Guts Poenichen wächst, da ihre Mutter auch bald genug hat vom Landleben, bei ihren Großeltern auf. Der alte Quindt, ein Gutsherr wie er im Buche steht und weise Sprüche, die sog. "Quindt-Essenzen" von sich gibt, liebt seine Enkelin, hält Anschaffungen wie Spielzeug oder ein Pony für nicht lohnenswert. Als Maximiliane, schließlich im heiratsfähigen Alter, einen Spross aus einem anderen Zweig der weitläufigen Quin(d)t-Familie heiratet, so nimmt er dies hin, denn Viktor Quint ist zumindest geeignet, sein Parteibuch "schützend über Poenichen zu halten". Viktor ist ein treuer Anhänger Hitlers und erwartet von seiner Ehefrau genügend Nachwuchs, um den "Ostraum besiedeln zu können". Maximiliane muss schließlich fliehen, mit vier Kindern, und ihr geliebtes Poenichen verlassen. Am Ende dieser Flucht wird sie wieder schwanger sein... Damit endet Teil eins der Trilogie. Die beiden nachfolgenden Bände handeln vom Wiederaufbau, im Großen und im Kleinen. Die ganze Geschichte ist detailreich und faszinierend erzählt. Ohne Längen und langwierige Wiederholungen. Eine knappe Warnung sei aber erlaubt: Wer vor hat, "Effi Briest" zu lesen, sollte die ersten 50 Seiten auslassen. Dort wird nämlich auch das noch verraten, was man nicht sowieso schon von dem Buch wusste. Ansonsten aber: Uneingeschränkte Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints" von Christine Brückner

    Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints
    queen-mom

    queen-mom

    01. June 2009 um 20:23

    Das Buch beginnt spannend und erzählt über Maximilianes Kindheit, Jugend und nicht vorhandenes Eheleben in Pommern. Es folgen Flucht aus Pommern und die Nachkriegsjahre in verschiedenen deuschen Städten. Der letzte Teil der Trilogie widmet sich den in Europa verstreuten Kindern und ist in manchen Passagen etwas langatmig und zäh......