Christine Brügge

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Christine BrüggeUnd dann kam Luna
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Und dann kam Luna
Und dann kam Luna
 (14)
Erschienen am 17.09.2012

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Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

Lustiger hunderoman
Schatzfrau37vor einem Jahr

Dieser lustige hunderoman habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich fand ihn stellenweise ganz witzig allerdings kam ich nicht richtig in das Buch hinein und immer wieder durcheinander wenn die Gedanken von Luna oder ihrer Besitzerin erzählt würden und dann wieder die normale Geschichte weiter ging. War für mich persönlich ziehmlich undurchsichtig und das Buch hat mich nicht umgehauen und nicht so begeistert wie es anfangs ab Klappentext erschien.

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Lesegenusss avatar

Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge
Lesegenussvor 6 Jahren

Luna, ein Mischlingshund, halb Retriever, halb Bordercollie, kommt in ein neues Zuhause und ist Garant dafür, dass seitdem nichts mehr so ist wie es vorher war.
In 28 kleinen Kapiteln, deren Überschriften schon zum Schmunzeln verleiten, erzählt die Autorin Christine Brügge die Geschichte von Luna und ihren „Mitbewohnern“.
„Und dann kam Luna“ erinnerte mich an vielen Stellen an die vergangenen Jahre mit unserer Retrieverhündin Lina und an das jetzige mit Toby, ebenfalls ein Retriever.

Louis Armstrong hat einmal gesagt: „Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede“ – und das kann ich nur so bestätigen.
Vieles spricht sehr oft gegen die Anschaffung eines Hundes, z. B. wenn man bei schlechtem Wetter durch die Gegend läuft, weil ES sein Geschäft erledigen muss ...
Doch das ist alles vergessen gegen diese Momente des Glücks.
Wenn die Kinder aus dem Haus gehen und der Vierbeiner bleibt, ja, es ist dann eine Art „Ersatzkind“, mit dem man spricht, dem man seine Geheimnisse anvertraut, der merkt, wie es um einen selbst steht. Und Geheimnisse, die bleiben dort und werden nicht weitererzählt.

Was schreiben über ein Buch, in dem man sich selbst findet, dass so herzerfrischend geschrieben ist. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite so wohl gefühlt, und das beinhaltet sicherlich die beschriebenen Charaktere wie auch die Story.

Fazit:
„Und dann kam Luna“ ist ein sehr empfehlenswertes Buch, welches ich auch den Nicht-Hundebesitzern ans Herz legen möchte.
Die Autorin überzeugt durch ihren Sprachstil, ihren Wortschatz – kurzum: Ich liebe dieses Buch! Bitte mehr davon.
Für mich gehört es auf meine TopTen 2012-Liste.

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Laika98s avatar

Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge
Laika98vor 6 Jahren

Wo ist der Schuh geblieben? Was ist eigentlich mit dem geliebten Teppich passiert? Und was stinkt denn hier so entsetzlich?

Allles Fragen, die sich viele Hundebesitzer sicher schon gestellt haben. Denn wer sich einen Welpen ins Haus holt, der lässt auch das vorrüber gehende haos einziehen. Egal, wie gut man ihn erzieht, am Anfang ist ein Welpe einfach nur frech, wild und zappelig.

Genau diese Erfahrungen macht auch Christine Brügge, die sich, nachdem sie zusammen mit Mann Jonas aufs Land gezogen war, einen Hund zulegen wollte. Und schon da beginnt das Abenteuer.

In dem Buch sind wirklich unglaublich viele witzige Stellen und Dialoge enthalten, nicht nur wegen der Dinge, die Luna anstellt, sondren vorallem wegen ihrer Besitzer. Chrstine und Jonas passen einfach perfekt zusammen, da sie sich gegenseitig aufziehen, aber auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen. Doch ihre kleinen Streitereien nd Sticheleien, verrückten Einfälle und vor allem Christines Gedanken(das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben) sind einfach nur zum Brüllen.

Jeder Hundebesitzer wird oftmals lachend nicken und das Buch kurz beiseite legen, um daran zu denken, wie das damals bei ihm gewesen war, als er den Hund bekommen hatte, und oftmals erkennt man sich auch selbst wieder und bemerkt, das man sich manchmal ganz schön albern benimmt. Oder er sieht schnell nach, ob sein Hund nicht gerade den Teppich zermampft.

Viele Situationen kennt man wirklich, auch wenn sie natürlich ein wenig übertrieben dargestellt werden.

Allerdings war es mir manchmal auch ein wenig zu übertrieben und das hat dann ein wenig gestört, denn dannn ging es langsam ins unrealistische über. Aber das kam eher selten vor und ist jetzt nicht so gravierend , dass es sehr stören würde.

Insgesamt also ein Buch für alle, die Hunde mögen und/oder einen Haben

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