Und dann kam Luna

von Christine Brügge 
4,1 Sterne bei14 Bewertungen
Und dann kam Luna
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Lustiges Buch was eine Geschichte über Hunde und ihre Besitzer erzählt

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Inhaltsangabe zu "Und dann kam Luna"

Sie hatte ein wunderschönes Haus auf dem Land, führte eine glückliche Ehe – alles, was Christine Brügge zu ihrem Glück jetzt noch fehlte, war der passende Hund. Und so kam Luna! Halb Retriever, halb Bordercollie, ist sie der schönste Hund der Welt. Dass seit ihrem Einzug leider nichts mehr läuft, wie es laufen sollte, ist da Nebensache. Und dass der Herr im Haus von nun an der Hund ist und Frauchen und Herrchen nichts mehr zu melden haben, versteht sich ja von selbst ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442477180
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:17.09.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Schatzfrau37vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lustiges Buch was eine Geschichte über Hunde und ihre Besitzer erzählt
    Lustiger hunderoman

    Dieser lustige hunderoman habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich fand ihn stellenweise ganz witzig allerdings kam ich nicht richtig in das Buch hinein und immer wieder durcheinander wenn die Gedanken von Luna oder ihrer Besitzerin erzählt würden und dann wieder die normale Geschichte weiter ging. War für mich persönlich ziehmlich undurchsichtig und das Buch hat mich nicht umgehauen und nicht so begeistert wie es anfangs ab Klappentext erschien.

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 6 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    Luna, ein Mischlingshund, halb Retriever, halb Bordercollie, kommt in ein neues Zuhause und ist Garant dafür, dass seitdem nichts mehr so ist wie es vorher war.
    In 28 kleinen Kapiteln, deren Überschriften schon zum Schmunzeln verleiten, erzählt die Autorin Christine Brügge die Geschichte von Luna und ihren „Mitbewohnern“.
    „Und dann kam Luna“ erinnerte mich an vielen Stellen an die vergangenen Jahre mit unserer Retrieverhündin Lina und an das jetzige mit Toby, ebenfalls ein Retriever.

    Louis Armstrong hat einmal gesagt: „Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede“ – und das kann ich nur so bestätigen.
    Vieles spricht sehr oft gegen die Anschaffung eines Hundes, z. B. wenn man bei schlechtem Wetter durch die Gegend läuft, weil ES sein Geschäft erledigen muss ...
    Doch das ist alles vergessen gegen diese Momente des Glücks.
    Wenn die Kinder aus dem Haus gehen und der Vierbeiner bleibt, ja, es ist dann eine Art „Ersatzkind“, mit dem man spricht, dem man seine Geheimnisse anvertraut, der merkt, wie es um einen selbst steht. Und Geheimnisse, die bleiben dort und werden nicht weitererzählt.

    Was schreiben über ein Buch, in dem man sich selbst findet, dass so herzerfrischend geschrieben ist. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite so wohl gefühlt, und das beinhaltet sicherlich die beschriebenen Charaktere wie auch die Story.

    Fazit:
    „Und dann kam Luna“ ist ein sehr empfehlenswertes Buch, welches ich auch den Nicht-Hundebesitzern ans Herz legen möchte.
    Die Autorin überzeugt durch ihren Sprachstil, ihren Wortschatz – kurzum: Ich liebe dieses Buch! Bitte mehr davon.
    Für mich gehört es auf meine TopTen 2012-Liste.

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    Laika98s avatar
    Laika98vor 6 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    Wo ist der Schuh geblieben? Was ist eigentlich mit dem geliebten Teppich passiert? Und was stinkt denn hier so entsetzlich?

    Allles Fragen, die sich viele Hundebesitzer sicher schon gestellt haben. Denn wer sich einen Welpen ins Haus holt, der lässt auch das vorrüber gehende haos einziehen. Egal, wie gut man ihn erzieht, am Anfang ist ein Welpe einfach nur frech, wild und zappelig.

    Genau diese Erfahrungen macht auch Christine Brügge, die sich, nachdem sie zusammen mit Mann Jonas aufs Land gezogen war, einen Hund zulegen wollte. Und schon da beginnt das Abenteuer.

    In dem Buch sind wirklich unglaublich viele witzige Stellen und Dialoge enthalten, nicht nur wegen der Dinge, die Luna anstellt, sondren vorallem wegen ihrer Besitzer. Chrstine und Jonas passen einfach perfekt zusammen, da sie sich gegenseitig aufziehen, aber auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen. Doch ihre kleinen Streitereien nd Sticheleien, verrückten Einfälle und vor allem Christines Gedanken(das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben) sind einfach nur zum Brüllen.

    Jeder Hundebesitzer wird oftmals lachend nicken und das Buch kurz beiseite legen, um daran zu denken, wie das damals bei ihm gewesen war, als er den Hund bekommen hatte, und oftmals erkennt man sich auch selbst wieder und bemerkt, das man sich manchmal ganz schön albern benimmt. Oder er sieht schnell nach, ob sein Hund nicht gerade den Teppich zermampft.

    Viele Situationen kennt man wirklich, auch wenn sie natürlich ein wenig übertrieben dargestellt werden.

    Allerdings war es mir manchmal auch ein wenig zu übertrieben und das hat dann ein wenig gestört, denn dannn ging es langsam ins unrealistische über. Aber das kam eher selten vor und ist jetzt nicht so gravierend , dass es sehr stören würde.

    Insgesamt also ein Buch für alle, die Hunde mögen und/oder einen Haben

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    Jenny01s avatar
    Jenny01vor 8 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    Ein Buch für echte Hundeliebhaber:-)

    .. Bei so viel subtilem und intelligentem Humor macht das Lesen wirklich Spaß. Und dann kam Luna ist gute, leichte Unterhaltung für zwischendurch und Freunden der Hundeliteratur wirklich zu empfehlen... (periplaneta)

    Kommt ein Hund ins Haus, ziehen Überraschungen mit ein, schöne wie üble. Besonders amüsant erzählt davon das Buch Und dann kam Luna von Christine Brügge. (...)
    Schließlich hat jeder Hund eine eigene Persönlichkeit und die Menschen müssen sich plötzlich ihren eigenen charakterlichen Schwächen stellen.
    Und dann kam Luna beschreibt den Alltag mit Hund, wie er ist. (bild.de)

    Wie sich Vierbeiner auf Lebenszeit in unser Herz und unsere Beziehung schleichen und uns immer dann, wenn es gerade nicht passt, einen Spiegel vorhalten.
    Davon erzählt Brügges Buch ebenso klug, wie pointensicher. Die Autorin schreibt nicht nur umwerfend charmant, sie hat auch den Blick fürs tierische Detail.
    Ein Must have für Hundebesitzer und alle die, die es werden wollen! (Jürgen Bräunlein, Journalist, Autor und Mopsbesitzer)
    Wuff 2/2009
    "Als ihr Mann (...) und sie selbst (...) auf die eigenwillige Hündin Luna treffen, brechen turbulente Zeiten an und liefern den Stoff für ein Autorendebüt, das mit hinreißendem Charme und pointiertem Humor jedem Hundebesitzer aus der Seele sprechen wird."

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    broulvor 8 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    Und dann kam Luna. Ein Buch das gleichzeitig abschreckt und Lust macht ein Hundehalter zu werden. Es bietet 1000 Gründe gegen einen Hund und 1000 dafür. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und ich denke dass das Buch sowohl Hundehaltern als auch überzeugten Nichthundehaltern Spaß machen kann. Mindestens denkt man die ganze Zeit so "bescheuerte" Sachen kann kein Mensch machen. Wohin die Tierliebe treiben kann... ;)
    Kurzweilig und amüsant, mit viel Liebe und Selbstironie geschrieben. Und übrigens hat Luna tatsächlich einen Blog im Internet. :)

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    Nicole_Rensmanns avatar
    Nicole_Rensmannvor 9 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    In »Und dann kam Luna« erzählt die 1967 in Hamburg geborene Journalistin ihre Erlebnisse von dem Zeitpunkt an, als ihr Wunsch »nach neuem Leben« heranreifte.
    Doch solche Wünsche, egal ob die Familie mit einem Kind oder einem Vierbeiner erweitert werden soll, sind nicht immer sofort und ohne Probleme zu erfüllen.
    Das müssen auch Christine und ihr Mann Jonas feststellen. Bis Luna bei den Brügges einziehen kann, vergehen viele Gespräche, katastrophale Telefonate, seltsame Begegnungen und unzählige Fragebögen. Als Luna endlich aus Italien anreist, stellt sie das Eheleben der Zweibeiner gründlich auf den Kopf.
    Diskussionen, Krisen, Gourmetküche für den Hund und Fastfood für Herrchen und Frauchen, blöde Ratschläge und dummdreiste Tipps von Dritten lassen die Zwei an ihrer Ehe, sich selbst und auch an Luna zweifeln… doch wird es Luna mit ihrem Charme gelingen, neben all den Leckerlis und geklauten Gegenständen auch das Kriegsbeil im Garten zu vergraben?

    Was erfrischend-witzig beginnt, rutscht in eine teils exzentrische, teils sehr persönliche Dreier-Beziehungskrise, in der nur eins zählt: Den Hund glücklich machen. Ironisch und manchmal ein bisschen verbittert bezwingt die Autorin ihren Alltag als Frauchen. Hundebesitzer werden sich in zahlreichen der Kapitel wieder finden.
    Wer Inhaltsverzeichnisse meidet, sollte diesmal von seiner Gewohnheit abweichen, denn es macht Spaß die Überschriften im Schnelldurchlauf zu lesen – sie sind lustig, frech und bereiten schon einmal auf den Lesespaß vor.

    Da die Geschichte autobiografisch ist, bleibt die Frage: »Wie viel davon ist wahr, was wurde zwecks Spannung übertrieben?«

    »Und dann kam Luna« ist für Herrchen und Frauchen, und solche die es noch werden wollen. Zum Verschenken, für Hundenarren oder für diejenigen, die sich einen Hund anschaffen möchten. Denn kein Sachbuch kann so deutlich machen wie es Christine Brügge gelungen ist, was einem Hundebesitzer alles wieder fahren kann.
    Und natürlich ist die Geschichte für jeden Vierbeiner, der bellen kann.
    (Vor allem das Lesebändchen wird von Hunden geliebt. Daran kann man herrlich nuckeln, lutschen und Frauchen das Buch aus der Hand ziehen!)

    Erster Satz: »Irgendwo habe ich mal das kuriose Ergebnis einer Umfrage gelesen, aus welchen Gründen sich Menschen einen Hund zulegen.«

    Ich würde 3,8 Sterne vergeben.

    Christine Brügge
    Und dann kam Luna
    Hardcover mit Schutzumschlag / Lesebändchen
    Kosmos Verlag, 09/2008
    ISBN 9783440116722
    239 Seiten
    14,95 €

    (c) Nicole Rensmann
    http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2923

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    Henriettes avatar
    Henriettevor 10 Jahren
    Rezension zu "Und dann kam Luna" von Christine Brügge

    Ich bin an dieses Buch mit gemischten Gefühlen gegangen, da ich selber kein Hundebesitzer war und bin. Während des Lesens habe ich schon zu Beginn des Buches alle Vorbehalte über Bord geworfen. Christine Brügge hat es geschafft, dass ich richtig Spaß hatte und oft lachen oder schmunzeln musste. Sie schreibt über Luna, ihrem Hund, und über die Erlebnisse mit ihm.
    Es beginnt damit, dass sie mit ihrem Mann die Entscheidung trifft, einen Hund haben zu wollen. Sie beschreibt, wie die Suche vonstatten geht und alle Ereignisse bis sie den richtigen Hund gefunden haben. Ebenso berichtet sie von allen Erlebnissen der Eingewöhnung, der Erziehung und dem täglichen Leben. Selbst ich als Nicht-Hundebesitzer habe Luna lieb gewonnen.
    Der Schreibstil ist herzerfrischend locker. Es fehlt nicht an Emotionen, Witz und auch die angekündigte Selbstironie bleibt nicht aus.
    Das Buch ist leichte Unterhaltung. Ich möchte den Unterhaltungswert nicht missen.
    Sehr empfehlenswert.

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    Aislingeachs avatar
    Aislingeachvor einem Jahr
    Koromies avatar
    Koromievor 2 Jahren
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    Ann55vor 3 Jahren

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