Christine Doyle

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Christine DoyleDas ultimative Spiel
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Das ultimative Spiel
Das ultimative Spiel
 (6)
Erschienen am 29.04.2014

Neue Rezensionen zu Christine Doyle

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Rezension zu "Das ultimative Spiel" von Christine Doyle

Rezension zu "Das ultimative Spiel"
Zsadistavor 4 Jahren

Wir schreiben das Jahr 2095 und wir sind mehr vernetzt als wir uns vorstellen können. Ganz oben auf der Liste der Freizeitbeschäftigung steht das Onlinespiel „Das ultimative Spiel“. Das Spiel ist an sich anonym, allerdings sind Mitglieder der Stadt und der Polizei verpflichtet daran teilzunehmen und sind allen bekannt. So existieren auch der Bürgermeister und die Polizeichefin in dem Spiel als Avatare. Doch eines Tages findet man den Bürgermeister ermordet in einem Hotelzimmer. Verstörend an der Sache ist, dass er mit einem Zinken gekennzeichnet ist. Genauso wurde die Figur des Bürgermeisters auch im Spiel getötet.

Die Polizeichefin setzt die Privatdetektivin Tini Tucker auf den Fall an. Doch Tini mag so gar nicht in der Sache ermitteln, muss jedoch, weil nur diese ihre Lizenz verlängern kann. Tini ist jedoch etwas Spezielles. Sie ist an der Glasknochen-Krankheit erkrankt und sitzt im Rollstuhl. Nur durch ihren außergewöhnlichen Computer, der mit dem Gehirn ihres verstorbenen Vaters aufgerüstet ist und ihren Mitarbeitern kann sie dem Fall nachgehen.

Allerdings lässt sie das ganze dümpeln und löst lieber andere Fälle, als den Tod des Bürgermeisters. Polizeichefin Mary Clark Johnson findet dies aber gar nicht gut, da sie als nächstes auf der Todesliste steht. Wobei Johnson ziemlich schnell den möglichen Mörder hat, nur kann sie dies nicht beweisen ohne Tinis Hilfe.

Die Geschichte im gesamten ist sehr interessant. Die Ideen, die eingearbeitet wurden können zum Teil erschreckend sein, wenn es so wahr werden würde. Ich meine, wer spielt heute keine Onlinespiele … Die Protagonisten sind sympathisch und interessant. Was mich etwas störte waren die ganzen Nebenstränge in der Geschichte. Das hat zwar zu der Geschichte gehört, da Tini in der Sache nicht ermitteln wollte, hat jedoch die aufbauende Spannung etwas gebremst. Alles in allem fand ich es jedoch ein lesenswertes Debüt!

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Rezension zu "Das ultimative Spiel" von Christine Doyle

Das ultimative Spiel
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Inhalt:
Im Juni 2095 wird in einem heruntergekommenen Hotel der Bürgermeister von New York tot aufgefunden. Die Leiche ist mit einem Zinken gekennzeichnet. Eine Markierung, die man sonst bei Avataren im ‚ultimativen Spiel’ – dem momentan erfolgreichsten Onlinespiel - vorfindet.

Die Polizeichefin Mary Clark Johnson findet schnell die vermeintliche Mörderin. Maya Sommers, Tochter des Solarzellentycoons Ronan Sommers. Es nützt ihr aber nichts, da sie der jungen Frau den Mord nicht nachweisen kann.

Um schneller voranzukommen, schaltet sie die im Rollstuhl sitzende Detektivin Tini Tucker ein. Doch die will sich nicht mit dem Mord beschäftigen. Sie versucht die Sache auszusitzen und beschäftigt sich stattdessen mit gestohlenen Händen, geflohenen Robotern, verschwundenem Samen und anderem.

Mary Clark Johnson lässt aber nicht locker, denn sie hat noch ein anderes Problem. Der ultimative Jäger des Spiels hat sie als neues bedeutendstes Opfer ausgewählt.

 

Meine Meinung:
Christine Doyle hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Dieser macht den Einstieg ins Buch einfach. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch. Probleme hatte ich allerdings mit den verschiedenen Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und sich teilweise auch nicht deutlich voneinander abheben. Ich bin jetzt nicht so der Fan von Science Fiction. Vielleicht tat ich mir deshalb auch etwas schwer mit dem Buch. Mir fehlte etwas die Spannung, die sich zwar langsam aufbaute, aber durch einige Längen auch immer wieder abflachte.

Fazit:  Ein Buch, das eingefleischten Science Fiction Fans sicher gefallen wird, mein Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen.

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catangeleyezs avatar

Rezension zu "Das ultimative Spiel" von Christine Doyle

Sieht so die Zukunft aus ?
catangeleyezvor 4 Jahren

In ihrem Thriller "Das ultimative Spiel" entführt die Autorin Christine Doyle den Leser in die Zukunft.

Alles beginnt im Juni 2095, der Bürgermeister von New York wird in einem mittelmäßigen Hotel ermordet und mit einem Zinken gezeichnet. Der einzige Zeuge ist ein kleiner Roboterkäfer, der für die ordnungsgemäße Reinigung des Teppichs zuständig ist. Die Polizeichefin von New York bittet die Privatdetektivin Tini um Mithilfe bei der Lösung des Falles, denn vor dem tatsächlichen Mord wurde die virtuelle Figur des Bürgermeisters in dem Onlinespiel "Das ultimative Spiel" genau auf diese Art und Weise getötet und ermordet. Die Teilnahme am Ultimativen Spiel ist anonym, nur die Mitglieder der Stadt und der Polizei, die verpflichtet sind, an dem Spiel teilzunehmen, sind allen Mitspielern bekannt.

Tini nimmt sich nur ungern des Falles an, denn sie kommt nicht gut mit der Polizeichefin aus, ist jedoch auf sie angewiesen, denn sie verlängert die Lizenz als Privatdetektivin. Um zu kären, wer für den Mord am Bürgermeister verantwortlich ist, muss Tini sich in der virtuellen Welt umsehen und dabei auch Hilfe in Anspruch nehmen, denn sie ist an einen Rollstuhl gefesselt. Sie leidet an der Glasknochen-Krankheit und hat in ihrer großzügig geschnittenen Wohnung Hilfe von einem Pflegeroboter. Auch ihre Computeranlage ist außergewöhnlich, sie hat ihren Computer teilweise mit dem Gehirn ihres brillianten, verstorbenen Vaters aufgerüstet.

Unter Zuhilfenahme ihrer Mitarbeiter versucht Tini, herauszufinden, wie es zu dem Mord kommen konnte. Diese Aufgabe ist nicht einfach zumal nunmehr, nach dem Tod des Bürgermeisters, die Polizeichefin das nächste Opfer im Spiel werden soll.

In verschiedenen Bereichen, mit Hilfe von ihren vier Mitarbeitern und ihres Computers ermittelt Tini nicht nur im Fall des Bürgermeisters und der Polizeichefin, sondern auch noch in anderen interessanten Fällen. Eine Täterin ist scheinbar schnell gefunden, jedoch ist es außerordentlich schwer, dieser die Tat nachzuweisen. Dazzu kommt noch, dass die Polizeichefin der möglichen Täterin zuvorkommen will und Jagd auf diese macht und versucht, sie umbringen zu lassen.

Über einen Zeitraum von beinah einem Jahr verfolgt Tini die Täterin und letztendlich gelingt es ihr, einen Nachweis für den Mord am Bürgermeister zu erlangen, jedoch kann das Ergebnis der Recherchen und Ermittlungen nicht dazu führen, dass der Mörder der gerechten Strafe zugeführt wird.

Die Protagonisten sind gut gezeichnet, Tini mit ihren körperlichen Einschränkungen ist sympathisch, teilweise leidet man mit ihr, wenn sie unter schweren Schmerzen versucht, ihrer Tätigkeit nachzugehen. Auch die Mitarbeiter, die ihr bei den Ermittlungen zur Seite stehen, werden interessant und eigenwillig beschrieben, jeder hat besondere Fähigkeiten und ein Spezialgebiet.

Die Geschichte entwickelt sich langsam, zeichnet eine zukünftige Welt, in der virtuelle und reale Welt benahe miteinander verschmelzen und teilweise vergessen Menschen ihr Leben in der realen Welt.  Die Zukunft wird einerseits interessant dargestellt, mehr weltweite Vernetzung, mehr Nutzen bei den Robotern, mehr Möglichkeiten, die Computer intelligenter zu machen und sie besser zu nutzen. Die virtuelle Welt ist bei jedem im Haus, Reisen werden eigentlich unnötig und der Realitätsverlust ist sozusagen vorprogrammiert. Aber auch die Kriminalität, die Tötungsdelikte, die Kluft zwischen Reich und Arm wird größer werden, die Forschung geht Wege, die man sich heute in der Form noch nicht vorstellen kann oder mag.

Fazit:

Insgesamt ist dies ein interessanter Thriller, ungewöhnlich, jedoch durchaus lesenswert, eine Option der Zukunft, mit der man sich anfreunden kann, aber nicht muss und der einem zum Nachdenken anregt, ob man sich vorstellen kann, in solch einer Welt leben zu können oder zu wollen.

Der Schreibstil ist gut und flüssig, teilweise ist jedoch der Zusammenhang zu der Ermittlung im Mord um den Bürgermeister nicht so ganz erkennbar, die einzelnen Fälle, die die Protagonistin "nebenbei" annimmt, ziehen sich teilweise etwas in die Länge, wodurch das Lesevergnügen etwas untergeht.
Insgesamt jedoch ein sehr interessantes Buch, das von mir, wegen der genannten "Abwege" und Längen vier Sterne bekommt.

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar


Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

  • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
  • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

--

Ablauf der Debütautoren Aktion:

Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

Wie kann man mitmachen?


Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

Weitere Informationen
  • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
  • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
  • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
  • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

Für Autoren:

Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

Teilnehmer:
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SchwarzeRose
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Tinkers
(15/15)
vielleser18 (9/15)
villawiebke (0/15)
Waldschrat
(0/15)
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(1/15)
ZauberFeder
(1/15)
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Zweifachmama (0/15)
Zwerghuhn (15/15)

Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
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Zum Thema
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Liebe Lovelybooker,

wer hat Lust auf eine Leserunde zu meinem futuristischen Thriller "Das ultimative Spiel"?


Im Juni 2095 wird in einem heruntergekommenen Hotel der Bürgermeister von New York tot aufgefunden. Die Leiche ist mit einem Zinken gekennzeichnet. Eine Markierung, die man sonst bei Avataren im ‚ultimativen Spiel’ – dem momentan erfolgreichsten Onlinespiel - vorfindet.
Die Polizeichefin Mary Clark Johnson findet schnell die vermeintliche Mörderin. Maya Sommers, Tochter des Solarzellentycoons Ronan Sommers. Es nützt ihr aber nichts, da sie der jungen Frau den Mord nicht nachweisen kann.
Um schneller voranzukommen, schaltet sie die im Rollstuhl sitzende Detektivin Tini Tucker ein. Doch die will sich nicht mit dem Mord beschäftigen. Sie versucht die Sache auszusitzen und beschäftigt sich stattdessen mit gestohlenen Händen, geflohenen Robotern, verschwundenem Samen und anderem.
Mary Clark Johnson lässt aber nicht locker, denn sie hat noch ein anderes Problem. Der ultimative Jäger des Spiels hat sie als neues bedeutendstes Opfer ausgewählt.

Für alle, die sich nicht entscheiden können, aber trotzdem am Leben in der Zukunft interessiert sind, gibt es hier eine Leseprobe:

Leseprobe

Ich versende das Buch in den gängigen e-book-Formaten und hätte gern von allen, die ein Buch bekommen, eine Rezension.

Christine Doyle
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Liebe Krimifreunde,

die Leserunde zu meinem Buch "Das ultimative Spiel" läuft noch einige Tage und Ihr könnt Euch noch um eine Rezension bewerben.

Viel Glück

Christine Doyle
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Zusätzliche Informationen

Christine Doyle wurde am 06. April 1959 in Berlin (Deutschland) geboren.

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