Christine Drews Killerjagd

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Inhaltsangabe zu „Killerjagd“ von Christine Drews

Rachel Hyatt ist eine der besten Profi ler bei Scotland Yard. Als sie zum Schauplatz eines besonders brutalen Mordes gerufen wird, weiß sie sofort: Hier war ein Profi am Werk – aber einer, der persönliche Gründe für seine Tat hatte. Zumal sein Opfer nicht irgendwer ist, Sir Ian war ein wichtiges Mitglied des britischen Geheimdienstes. Noch ahnt Rachel nicht, dass sie soeben den Weg des gefährlichsten Killers Englands gekreuzt hat. Und sie sehr bald von der Jägerin zur Gejagten werden wird ...

Wer ist Jäger/in und wer Gejagdte/r? Ein Buch mit "open end"

— OmaInge
OmaInge

Ein sehr temporeicher Thriller, der nur im Mittelteil etwas an Spannung verliert, sonst jedoch alles hat, was einen guten Thriller ausmacht

— tinstamp
tinstamp

Ein solider Thriller mit guten, wenn auch eher seichten Charakteren. Spannend und gut zu lesen. Kann ich empfehlen.

— tuesdayblind
tuesdayblind

Für mich war von Vornherein zu viel bekannt. Dennoch: Geschichten kann sie erzählen, die Frau Drews

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut lesenswert!

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Spannender & gut durchdachter Thriller, den ich jedem Thriller Fan ans Herz legen kann. Denn John Caine geht unter die Haut, so oder so ...

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

Toll geschriebener Thriller mit politischem Hintergrund.

— Antonella
Antonella

Ein Thriller, welcher mich begeistern konnte und sich definitiv von der Masse abhebt!

— Cieena
Cieena

Mein erster Thriller von der Autorin Christine Drews und es wird nicht mein letzter sein.

— Reneesemee
Reneesemee

Rasante Jagd mit ernstem Hintergrund. Rundum gelungener Thriller!

— Thaliomee
Thaliomee

Stöbern in Krimi & Thriller

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Spannung pur, ab der ersten Seite, aber alles schon mal da gewesen

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    Killerjagd
    Mondfinsternis

    Mondfinsternis

    23. August 2017 um 18:56

    Cover:Der Titel des Buches mit Blut auf eine weiße Fliesenwand geschrieben hat mich sofort angesprochen und schon mal neugierig auf den Klapptext gemacht. Passendes Cover für dieses Buch. Ein Hingucker. Ein ehemals wichtiges Mitglied des britischen Geheimdienstes wird auf brutalste Weise ermordet.Scotland Yard und somit Rachel Hyatt, eine der besten Profilerinnen , wird hinzu gezogen. Eine Jagd nach dem gefährlichsten Killer Englands beginnt. Das Buch baut auf den ersten Seiten schon eine große Spannung auf. Der Nervenkitzel ist, man kennt von Beginn an den Täter. Hier dreht sich die unaufhörliche Spannung um das Motiv. Die Charakteren der Personen sind sehr gut dargestellt und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Die Story ist packend erzählt und die Ermittlungen nachvollziehbar. Es ist ein Thriller den ich nur ungern zur Seite legte, so sehr wurde ich in den Bann der Geschichte gezogen.Ich würde gerne mehr von Rachel und ihrem Team lesen. Die Autorin:Christine Drews arbeitete während ihres Germanistik- und Psychologiestudiums für diverse TV-Produktionen. Nach ihrem Abschluss schrieb sie Comedy-Serien und verfasste Drehbücher. Ihr Krimidebüt „Schattenfreundin“ begeisterte zahlreiche Leser. Heute lebt Christine Drews mit ihrer Familie in Köln.Fazit:Ein Lesevergnügen das einen nicht mehr loslässt. Nervenkitzel, Erbarmungs-und Gefühllos, Haarsträubend, RealistischVon mir gibt’s eine 100%ige Kauf-und Leseempfehlung.Volle 5 Sterne

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  • Killerjagd auf höchstem Niveau

    Killerjagd
    Engelchen07

    Engelchen07

    22. October 2016 um 20:41

    Der ehemalige MI6 – Mitarbeiter Sir Ian wird zuhause brutal ermordet. Die Profilerin Rachel Hyatt wird zum Tatort gerufen und beginnt zu ermitteln. Schnell wird klar, dass es sich hierbe3i um die Vergangenheit von Sir Ian geht da dieser 1983 in einer geheimen Mission unterwegs war. Einige seiner damaligen Wegbegleiter kamen auch auf seltsame Weise ums Leben.

  • Wer ist Jäger/in und wer Gejagte/r?

    Killerjagd
    OmaInge

    OmaInge

    19. April 2016 um 13:31

    Ein Buch, dass mich von Anfang an gefesselt hat. Rachel, die zusammen mit ihren Kollegen den Killer jagt, ist mir sympathisch und ich kann mich gut in sie hinein versetzen. Nicht nur, dass sie erfolgreich als Profilerin ist, sie zieht auch ihren Sohn alleine groß. Vom Vater ihres Kindes hat sie sich wegen dessen großer Eifersucht schon lange getrennt. Er unterstützt sie zwar, spielt aber in ihrem Leben keine Rolle mehr. Der Killer, der dem Leser schon zu Anfang der Handlung bekannt ist, wird nicht nur negativ beschrieben. Er hat einen Grund für seine Morde, der durchaus nachvollziehbar ist. Sympathisch? Kann ein Serientäter wegen nachvollziehbaren Motiven sympathisch sein?  Wegen des Mordes an Sir Ian, einem ehemaligen Mitgliedes des britischen Geheimdienstes, wird Rachel als Profilerin hinzugezogen. Weil Rachel ihm auf die Spur kommt gerät auch sie in Gefahr. Sie spürt, dass jemand sie beobachtet und fühlt sich verfolgt. Nur kann sie den Verfolger nicht lokalisieren. Die Angst macht ihre Aufgabe nicht einfacher. Ihr Kollege Bob unterstützt sie nach Kräften. Beide Protagonisten werden sehr gut beschrieben - ich habe mit Rachel gefiebert und andererseits Mitleid mit dem Killer gehabt. Der Titel "Killerjagd" ist durchaus zweideutig. Wird der Killer gejagt oder jagt der Killer? Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ein richtiger Thriller. Es gibt durchaus blutige Szenen aber auch viel Einblick in das Seelenleben von Jäger/in und Gejagtem/r. Titel und Coverbild passen zur Handlung. Schlicht aber doch „blutig“ Ich habe bis zum letzten Wort mitgefiebert und eigentlich ist die Handlung nicht abgeschlossen....

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  • John Caine geht unter die Haut, so oder so ...

    Killerjagd
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    27. March 2016 um 08:51

    Als Rachel Hyatt zu einem neuen Tatort gerufen wird, ahnt Sie noch nicht, mit welch Brutalität das Opfer getötet wurde. Diese Tat kann nur von einem Profi ausgeführt worden sein. Das Opfer, Sir Ian, war ein hochangesehenes Mitglied im britischen Geheimdienst. Noch ahnen Rachel und Ihre Kollegen nicht, welche Auswirkungen dieser Fall für sie haben wird. Doch schnell wird ihnen klar, das sie von Jägern zu Gejagten werden und sehen sich dem gefährlichsten Killer Englands gegenüber.Nachdem wir in "Killer Blog" die Sichtweise von John Caine erfahren durften, begleiten wir in "Killerjagd" nun Rachel Hyatt und ihre Kollegen. In dieser Geschichte stehen selbstredend die Ermittlungen von Rachel und Bob Hall von Scotland Yard im Vordergrund. Aber auch John begleiten wir nochmals bei seinen Taten und erfahren noch ein paar Hintergrundinformationen über die Ausführung und das jeweilige Opfer. Der jeweilige Perspektiv Wechsel von Rachel und/oder John fand ich sehr gut umgesetzt und obwohl ich schon wusste, was geschehen wird, war die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig. Rachel ist eine Perfektionistin in ihrem Job und muss den Spagat zu ihrem Privatleben mit der Erziehung ihres Sohnes Noah geregelt bekommen. Dieses ist, wie sich jeder vorstellen kann, mit unregelmäßigen Arbeitszeiten nicht ganz so einfach. Auch das Team rund um Bob Hall, dem Chef der Abteilung "Serienmörder" beim Scotland Yard, haben mir gut gefallen. Allen voran, die junge und ehrgeizige Polizistin Carole empfand ich als charismatisch und äußerst gelungen. Obwohl John ein Serienmörder und Auftragsmörder ist, hatte er eindeutig meine Sympatie, wobei Rachel ein würdiger und ernst zunehmender Gegner für ihn ist!Fazit: Mit "Killerjagd" ist Christine Drews ein spannender und gut durchdachter Thriller gelungen, den ich jedem Genre Liebhaber empfehlen kann. John Caine geht einem unter die Haut, so oder so ...

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  • Ein solider Thriller, der jedoch auch nicht viel Neues mit sich bringt

    Killerjagd
    tuesdayblind

    tuesdayblind

    01. March 2016 um 19:55

    Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog kopf.kino! :) // Was passiert // Rachel Hyatt ist Profilerin bei Scotland Yard. Und nicht nur das, sie ist zudem auch noch verdammt gut in dem, was sie tut. Und doch stellt ihr neuster Fall sie vorerst vor ein Rätsel: wer hatte Grund, ein hochangesehenes ehemaliges Mitglied des britischen Geheimdienstes derart hinzurichten? Und warum hat sich das Opfer nicht gewehrt? Schnell wird klar, dass Rachel und ihr Team es nicht mit einem x-beliebigen Täter zu tun haben, hier ist ein Profi am Werk. Und Sir Ian scheint nicht sein einziges Opfer gewesen zu sein. Es dauert eine Weile, bis die Zusammenhänge klarer werden, doch in dem Moment, in dem sich das Puzzle langsam zusammen fügt, wird Rachel klar, dass der Gejagte nicht wahllos tötet, sondern eine Mission hat… // Was ich denke // Rachel Hyatt ist eine der besten Profiler von Scotland Yard und hat dementsprechend schon einiges gesehen, doch als sie zu einem neuen Tatort gerufen wird, ist sie für einen kurzen Moment sprachlos: ein ehemaliges Mitglied des britischen Geheimdienstes MI6 wurde brutal ermordet, regelrecht hingerichtet. Schnell ist ihr klar, dass es sich bei dem Täter um jemanden handelt, der genau weiß, was er tut. Und der Tod von Sir Ian war sicherlich kein Zufall… Und damit beginnt eine spannende Geschichte, die ihre Anfang im Grunde schon in den 80er-Jahren fand. Nach und nach müssen Rachel und ihr Team in die Tiefen einer politischen Verschwörung eintauchen, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Ich habe schon einige Thriller gelesen, doch meist waren die Hintergrundgeschichten der Täter wesentlich weniger komplex. John, der dem Leser schon sehr früh vorgestellt wird, leidet bis heute an den Geschehnissen seiner Kindheit, die letztendlich auch der Grund bzw. die Motivation für seine Arbeit ist. Dadurch dass in den Kapiteln des Buches abwechselnd Rachel und John im Mittelpunt stehen, weiß der Leser immer, was der Killer als nächstes vorhat und wie er dabei vorgeht. Ich finde ja, dass man durch eine solche Erzählweise immer eine gewisse Sympathie für den Täter aufbauen kann, weil man eben seine Motive sieht. Und sie vielleicht sogar nachvollziehen kann. So ging es mir also auch im Fall von John. Nach dem, was er im Kindesalter erlebt hat – was man übrigens erst relativ spät in allen Details erfährt –, ist es wirklich kein Wunder, dass er nicht zu einem Ottonormalbürger heran gewachsen ist und es auf die Beteiligten, die sein Leben zerstört haben, abgesehen hat. Er ist einer dieser Antagonisten, die ich wirklich mögen kann, weil er nicht einfach nur böse ist. Natürlich ist man auf der anderen Seite auch genauso nah an den Ermittlungen dran. Rachel arbeitet mit einem kleinen Team zusammen und es dauert nicht lange, bis die Profilerin erste Zusammenhänge zwischen einem Einsatz des MI6 in Afghanistan und den Morden entdecken kann. Damit ist sie viel intelligenter, als John es ihr zugetraut hat, was sie leider zu einem Ziel des Killers macht. Er behält sie ganz genau im Auge und behält sich die Option vor, sie zu erledigen, sollte sie ihm zu nah kommen. Leider muss ich sagen, dass ich die Charaktere der Killerjagd alles in allem aber eher langweilig fand. Ich möchte nicht sagen, dass sie schlecht beschrieben oder eindimensional waren, aber irgendwie auch nicht allzu innovativ. Ich konnte zu niemanden eine richtige Beziehung aufbauen, habe nicht mitgefiebert. Hat man eben alles schon gesehen… was das Buch aber nicht schlecht macht. Genau genommen hatte ich nämlich Spaß beim Lesen. Ich habe kontinuierlich mitgerätselt, meine eigenen Theorien aufgestellt und wollte unbedingt wissen, wie es endet. Dazu beigetragen hat auch der sehr angenehme Schreibstil von Christine Drews. Das Buch lässt sich gut weg gelesen, ist modern und dem Genre entsprechend. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und hatte zwischendurch tatsächlich Probleme, sie aus der Hand zu legen. Das spricht also definitiv für Killerjagd. // Schlusswort // Killerjagd von Christine Drews ist ein solider Thriller, der mit Spannung und einer interessanten Geschichte überzeugen kann. Auch wenn das Gesamtwerk in meinen Augen nichts Besonderes ist, so lässt es sich doch gut gelesen und ich hatte meinen Spaß dabei. Ich kann das Buch allen Fans von Thrillern empfehlen.

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  • Wer ist Jäger/in und wer Gejagte/r?

    Killerjagd
    OmaInge

    OmaInge

    01. March 2016 um 19:32

    Ein Buch, dass mich von Anfang an gefesselt hat. Rachel, die zusammen mit ihren Kollegen den Killer jagt, ist mir sympathisch und ich kann mich gut in sie hinein versetzen. Nicht nur, dass sie erfolgreich als Profilerin ist, sie zieht auch ihren Sohn alleine groß. Vom Vater ihres Kindes hat sie sich wegen dessen großer Eifersucht schon lange getrennt. Er unterstützt sie zwar, spielt aber in ihrem Leben keine Rolle mehr. Der Killer, der dem Leser schon zu Anfang der Handlung bekannt ist, wird nicht nur negativ beschrieben. Er hat einen Grund für seine Morde, der durchaus nachvollziehbar ist. Sympathisch? Kann ein Serientäter wegen nachvollziehbaren Motiven sympathisch sein? Wegen des Mordes an Sir Ian, einem ehemaligen Mitgliedes des britischen Geheimdienstes, wird Rachel als Profilerin hinzugezogen. Weil Rachel ihm auf die Spur kommt gerät auch sie in Gefahr. Sie spürt, dass jemand sie beobachtet und fühlt sich verfolgt. Nur kann sie den Verfolger nicht lokalisieren. Die Angst macht ihre Aufgabe nicht einfacher. Ihr Kollege Bob unterstützt sie nach Kräften. Beide Protagonisten werden sehr gut beschrieben - ich habe mit Rachel gefiebert und andererseits Mitleid mit dem Killer gehabt. Der Titel "Killerjagd" ist durchaus zweideutig. Wird der Killer gejagt oder jagt der Killer? Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ein richtiger Thriller. Es gibt durchaus blutige Szenen aber auch viel Einblick in das Seelenleben von Jäger/in und Gejagtem/r. Titel und Coverbild passen zur Handlung. Schlicht aber doch „blutig“ Ich habe bis zum letzten Wort mitgefiebert und eigentlich ist die Handlung nicht abgeschlossen....

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  • Ein Thriller, den man gar nicht aus der Hand legen mag

    Killerjagd
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    19. February 2016 um 21:28

    Rachel Hyatt ist eine der besten. Als Profilerin bei Scotland Yard hat sie schon so manchen Fall erlebt, aber dieser verlangt ihr einiges ab. Als ein ranghohes Mitglied des britischen Geheimdienstes förmlich hingerichtet wird, weiß sie sehr schnell, dass sie es hier mit einem Profi zu tun hat. Sie ahnt nicht, dass es sich beim Mörder um einen der gefährlichsten Killer Englands handelt und das auch sie ganz oben auf seiner Liste zu stehen scheint. Wird sie am Ende doch von der Jägerin zur Gejagten oder kann sie ihn rechtzeitig stoppen? Der Schreibstil von Christine Drews hat mich sofort wieder gefesselt. Bereits der Prolog lässt erahnen, dass es sich bei diesem Buch um einen Thriller handelt, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Schon recht schnell ist dem Leser eigentlich bekannt, um wen es sich bei dem Mörder handelt. Eigentlich mag ich so etwas ja gar nicht, aber bei diesem Buch hat es mich nicht gestört, eher im Gegenteil. Ich war mit Feuereifer dabei, herauszufinden, welche Beweggründe der Mörder hat, welcher beweist, dass all seine ausgewählten Opfer gewiss keine Zufallsopfer sind. Durch eine Kindheit, welche wahrlich kein Zuckerschlecken war, hat er eigentlich nur ein Ziel: Rache, an all denen, die dafür verantwortlichen waren. Rachel war ein Charakter, den ich eigentlich recht gerne mochte. Sie lebt quasi für ihre Arbeit und zeigt dennoch Herz im Umgang mit ihrem Sohn, dessen Sorgerecht sie sich mit ihrem Ex - Mann teilt. Der Mörder scheint ihr immer eine Nasenlänge voraus zu sein und sich dennoch in ihrer Nähe aufzuhalten, was sie manchmal etwas zu verunsichern scheint, auch wenn sie sich das selten anmerken lässt. Ich muss sagen, dass der Killer hier einer war, der mir wirklich.. so blöd, es vielleicht gerade auch klingt, ans Herz gewachsen sind. Man begleitet ihn quasi auf seiner Mordspur, welche ihn durch ganz London zu führen scheint, beobachtet ihn dabei, wie er Stück für Stück mit seiner Vergangenheit abzuschließen beginnt. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte mich dieses Buch überzeugen und ich fand es zudem auch sehr interessant, das die Autorin auch an Hintergrundinformationen zu einigen Einsätzen in Afganisthan nicht gespart hat. Ein Buch, welches ich wirklich nur empfehlen kann.

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  • Temporeich und spannend - nichts für Zartbesaitete

    Killerjagd
    tinstamp

    tinstamp

    10. February 2016 um 18:08

    Darum geht's: Sir Ian, ein hochrangiger Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes wird ermordet aufgefunden. Es gibt keine Spur zum Täter, doch der betagte Mann zeigte keinerlei Abwehrreaktionen, was Profilerin Rachel Hyatt von Scotland Yard äußerst ungewöhnlich findet. Sie ist eine der besten Kriminalpsychologen und kommt de, Täter bald auf die Spur. Doch damit wird sie selbst zur Zielscheibe.... Meine Meinung: Dies ist mein erster Thriller der Autorin, obwohl ich schon zwei Bücher von ihr in meinem Regal stehen habe. Nun habe ich Lust diese sobald wie möglich zu lesen, denn dieser Thriller war wirklich rasant und fesselnd - und das von der ersten Seite an. Gleich zu Beginn des Buches erhält man ein Bild des Täters, der äußerst professionell vorgeht. Man erkennt sehr schnell, dass der Mord an Sir Ian sicherlich nicht sein erster war und er gezielt vorgeht. So hat Profilerin Rachel Hyatt auch bald eine ungefähre Ahnung vom Profil des Täters, doch der Grund seiner Taten bleibt noch längere Zeit ein Rästel. Ungewöhnlich fand ich, dass die Identität des Mörders relativ schnell für den Leser bekannt wird. Dies mindert jedoch nicht die Spannung des Thrillers, der gleich zu Beginn eine relativ hohe Spannungskurve aufweist. Während Rachel durch ihre Recherchen am Mord von Sir Ian schon bald ins Visier des Täters gerät, weicht er nicht von seinem Ziel ab: die Tötung aller Personen auf seiner "Liste"....und wenn es sein muss, auch Rachels. Voller Dramatik eröffnet sich nach und nach eine Geschichte, die uns zurück in die Vergangenheit zur Zeit des kalten Krieges führt. In Afghanistan hatte der britische Geheimdienst damals seine Finger in einem tödlichen Spiel. Doch keine Angst - dies ist kein Spionagethriller! Was sich dem Leser hier offenbart, ist eine grausame Wahrheit und eine Geschichte voller Brutalität, wie es nur Menschen ihresgleichen antun können. Obwohl der Täter bereits sehr früh bekannt ist, gibt es noch genügend Geheimnisse, die mich an das Buch fesselten. Nach und nach wird ein Puzzlesteinchen ums andere hinzugefügt. Fragen, die sich beim Lesen immer wieder ergeben, werden zwischendurch teilweise beantwortet, doch dazu kommen gleichzeitig auch wieder viele neue..... Die Jagd auf den Killer beginnt und die Frage ist nur: Wird Rachel in rechtzeitig aufhalten können? Charaktere: Rachel Hyatt, unsere Profilerin, ist eine sehr sympathische und intelligente Frau, die trotz ihres Berufes weder abgehoben, noch abgebrüht ist. Sie ist alleinerziehend und keineswegs fehlerfrei, wie so viele Ermittler in den typischen amerikanischen Thrillern. Ihre Figur bleibt authentisch und ist mitten aus dem Leben gegriffen. Auch ihre Emotionen konnte man spüren, wie etwas die Angst, als sie bemerkt, dass jemand sie beschattet. Ihre Kollegen, Bob Hall und Carole Spitman, vervollständigen das Team und sind ebenfalls sehr realistisch dargestellt. Schreibstil: Rasant, fesselnd und mit einer hohen Spannungskurve, die nur im Mittelteil kurz ein bisschen nachlässt, so hat die Autorin diesen Thriller geschrieben. Blutig und bildhaft sind wohl weitere Elemente, die man hinzufügen muss, denn einige Stellen sind nicht wirklich für zartbesaitete Leser geeignet. Die Kapitel sind eher kurz gehalten und werden aus der Sicht einer 3. Person erzählt. Abwechselns erlebt man die Sicht des Täters und die des Ermittlerteams. Fazit: Ein sehr temporeicher und brisanter Thriller, der nur im Mittelteil ein bisschen an Spannung verliert, sonst jedoch alles hat, was einen guten Thriller ausmacht. Nichts für Zartbesaitete!

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  • spannender und blutiger Thriller......

    Killerjagd
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    09. February 2016 um 09:28

    Kurzbeschreibung Rachel Hyatt ist eine der besten Profiler bei Scotland Yard. Als sie zum Schauplatz eines besonders brutalen Mordes gerufen wird, weiß sie daher sofort: Hier war ein Profi am Werk - aber einer, der persönliche Gründe für seine Tat hat. Zumal sein Opfer nicht irgendwer ist, Sir Ian war ein wichtiges Mitglied des britischen Geheimdienstes. Noch ahnt Rachel nicht, dass sie soeben den Weg des gefährlichsten Killer Englands gekreuzt hat. Und sie sehr bald von der Jägerin zur Gejagten werden wird. Meinung Von der Autorin Christine Drews habe ich ja schon zwei Bücher gelesen und die haben mich sehr fasziniert. Deshalb war ich ganz neugierig auf ihr neues Werk „Killerjagd“ und war ganz happy, als ich bei „blogg dein buch“ ausgewählt wurde. Mit Eifer und großen Erwartungen gings ans Lesen. Schon der Prolog verursachte bei mir auch schauriges Prickeln und ich wusste gleich, dies wird ein super spannendes und sehr blutiges Buch. Das war es dann auch, bis ungefähr dreiviertel des Werkes. Dann gab es einige Seite, die sich in die Länge zogen, weil nicht wirklich etwas passierte. Das Ende kam für meinen Geschmack dann zu schnell und wurde auch ganz schnell abgehandelt und das war es auch, warum ich meine Bewertung von perfekten 5 auf sehr gute 4 Buchherzen reduzieren musste. Anfangs ging die Handlung rasch voran. Ich bekam Einblick in die Charaktere, welche von der Autorin sehr gut und real dargestellt wurden. Als Leser weiß man schon von der ersten Seite an, wer der Killer ist und langsam löste sich auch das Rätsel, warum er all die Morde begann. Die Zusammenhänge wurden von Seite zu Seite klarer und an einigen Stellen konnte ich irgendwie sogar etwas Mitleid für ihn aufbringen. Spannend, interessant und blutig machte sich Rachel, Profilerin bei Scotland Yard auf die Suche nach dem Mörder. Dabei merkte ich ihre Anspannung und die Emotionen kamen sehr gut zur Geltung. Außerdem lockerten dann kleine Einschübe in ihr Privatleben die ganze Geschichte etwas auf. Zur Seite stand ihr ihr Kollege Bob, der sie bei allem unterstützte. Eine aufregende Jagd mit viel Gruselfaktor nahm ihren Lauf. Der Schreibstil von Frau Drews war, wie ich schon in ihren vorhergegangenen Werken bemerkte, sehr flüssig, spannend und bildgewaltig. Ich konnte mir alles genau vorstellen, was manchmal vielleicht nicht so hätte sein müssen. Die Autorin legt halt sehr großen Wert auf Details. Somit hatte ich das Buch schnell durch. Die Kapitel wurden kurz gehalten und die Schriftgröße passte auch. Cover Ein Cover, das auf einen blutigen Thriller hindeutet, den man als eingefleischter Fan unbedingt lesen muss. Die Farben Weiß und Rot dominieren und es enthält einen angedeuteten Gruselfaktor. Auf jeden Fall macht es neugierig auf den Inhalt. Fazit „Killerjagd“ ist ein spannender und blutiger Thriller mit viel Gruselfaktor. Anfangs sehr spannend und fesselnd, zum Schluss hin etwas langwierig. Tolle und sympathische Charaktere runden das Ganze ab. Von mir gibt’s sehr gute 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Leider war die Jagd zu schnell vorbei!

    Killerjagd
    Samy86

    Samy86

    30. January 2016 um 12:09

    Inhalt: Ein brutaler Schauplatz eines außergewöhnlichen Mordes ruft Rachel Hyatt mit auf den Plan. Sie gilt als eine der besten Profilerinnen und weiß wie man Tätern ein Schnippchen schlägt. Aber genauso brutal und unberechenbar der Mord scheint, entwickeln sich auch die Ermittlungen, denn schnell wird klar, dass zum einen persönliche Gründe hinter der Tat stecken und zum anderen es nicht der einzige Mord auf der Liste des Mörders ist. Sir Ian war ein hochrangiges und wichtiges Mitglied des britischen Geheimdienstes des M-16 und die Indizien des Mordes reichen weit in die Vergangenheit zurück. Erst zu spät wird Rachel Hyatt jedoch bewusst, wie tief sie in den Sumpf der Geheimnisse des M-16 hineingerät und das ein entkommen fast unmöglich wird. Denn ohne es zu merken wird sie von der Jägerin zu Gejagten und bringt nicht nur sich, sondern auch ihre kleine Familie und ihre Freunde damit in Gefahr. Meine Meinung: Ich liebe Serien wie „ Criminal Minds“ in denen es um Profiling und Mörderjagd geht. So ziehen auch viele Bücher wie „ Killerjagd“ meine Aufmerksamkeit auf sich und so habe ich mir auf dieses Buch total gefreut und war sehr neugierig darauf, vor allem, weil mir die Autorin bisher unbekannt war. Der Thriller fängt auch gleich super spannend an und fesselte mich in der Handlung. Der Schreibstil ist klasse und entspricht genau dem was ich an Thriller mag: flüssig, spannungsgeladen und fesselnd. Man huschte einfach nur durch die Seiten und Gänsehaut lies mich erschauern. Doch dann nahm die ganze Begeisterung leider ein Ende. Denn ab der Mitte des Buches war zu 100% klar wer hinter den bestialischen Taten steckt und worauf das Ganze hinaus laufen wird. Die Spannung und das Gänsehautgefühl ließen nach und so wirklich viel Freude beim Lesen kam leider nicht mehr auf. Einzig um zu erfahren was die wahren Beweggründe des Täters waren ließen mich weiter lesen, denn mit der Aufdeckung dieser ließ sich die Autorin etwas Zeit. Eigentlich ist es sehr schade, denn der Thriller find grandios an und nahm dann ein eher enttäuschender und etwas langweiliger Verlauf bis zum bitteren Ende an. Rachel Hyatt ist eine charismatischer und sehr authentische Ermittlerin. Sie geht strategisch an die Ermittlungen ran, bringt Ruhe ins Geschehen und weiß genau was zu tun ist. Leider bringt dieser Fall ihre Denk- und Vorgehensweise ordentlich aus den Fugen und schnell wird ihr bewusst, dass sie zu Plan B greifen muss – doch wie lautet der, wenn man zuvor nie in solch eine Situation geraten ist. Genau diese etwas hilflose Art macht sie gerade sehr sympathisch, denn es zeigt, dass niemand perfekt ist, auch wenn er so wirkt. Das die Ermittlungen gerade im Geheimdienst stattfinden war sehr interessant. Es zeigt, dass die Demokratie, die dort herrscht enorm ist und kein Weg dran vorbei führt, die genauen Wege die vorgeschrieben sind zu befolgen. Und gerade da liegt der Stein begraben, denn es dauert einiges an Bearbeitungszeit welche dem Täter in die Karten spielen und da es ein Geheimdienst ist, sollte möglichst auch einiges „ Geheim „ bleiben und nicht ans Tagelicht gelangen. Genau dies macht eben die Ermittlungen sehr spannend und nervenaufreißend. Das Cover ist interessant gestaltet. Wirkt der Hintergrund mit seinen Kacheln eigentlich recht steril, wird das Ganze jedoch durch die blutige Titelschrift als Tatort entstellt. Da es nicht viel über den Inhalt preisgibt, hebt es die Neugier um einiges an. Fazit: Leider bin ich etwas enttäuscht, denn spätestens ab der Mitte des Buches ging bei mir die Spannung verloren. Zu schnell stand fest wer hinter den Taten steckt, nur die Beweggründe blieben bis zum Schluss geheim. Schade, denn es ist ein wirklich spannender und fesselnder Thriller, denn man mit einer etwas anderen Umsetzung zu einer absoluten Leseempfehlungen hätte werden lassen können. 

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  • Killerjagd? Eher Killer-Fangespiel

    Killerjagd
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2016 um 23:09

    In London wird ein ehemaliger MI6-Agent ermordert. In seinem eigenen Haus und ohne Kampfspuren. Die Profilerin Rachel Hyatt steht vor einem Rätsel: wieso hat sich der betagte, aber keineswegs wehrlose Agent nicht gewehrt? Der Mord scheint zudem nicht der erste des Killers gewesen zu sein. Hyatt und ihr Team begeben sich auf die Jagd nach einem Täter, der tiefer in die Machenschaften des MI6 steckt, als sie ahnen. "Killerjagd" war mein erster Thriller von Christine Drews und lässt mich zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite versteht die Autorin es wirklich eine Geschichte zu erzählen, auf der anderen Seite waren mir zu schnell zu viele Dinge sonnenklar und ausgesprochen, so dass ich keine Spannung mehr empfinden konnte. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man sowohl den Ermittlungen von Rachel Hyatt und dem Scotland Yard als auch dem Killer bei seinen Taten. Normalerweise finde ich solch eine Mischung sehr anziehend und auch fesselnd. Hier war es aber so, dass der Täter seit dem ersten Kapitel namentlich bekannt war und auch der Verdacht, den Hyatt heckte, sich sehr früh bestätigte. Von Jagd konnte hier dann keine Rede mehr sein. Die Figuren sind britisch kühl, aber keineswegs uncharmant. Hyatt und ihr Partner Bob kabbeln sich während der Ermittlungen, die Kollegen verhalten sich herrlich menschlich inklusive einem nicht wirklich gut durchdachten Mittagessen und auch der Killer wirkt, obwohl er grausam und präzise tötet, irgendwo menschlich und realitätsnah. Christine Drews haucht ihren Charakteren auf eine tolle und eindringliche Art Leben ein. Das fand ich toll. Die Story ist auch durchaus lesenswert, hat aber wenig mit einem Thriller zu tun. Ich würde das Buch eher als Krimi einordnen. Von Beginn an sind dem Leser Täter, Opfer und Ermittler bekannt. Was an sich dennoch spannend sein könnte, entpuppt sich in diesem Fall als Stimmungskiller. Ich fand die Ermittlungen kaum interessant, da Hyatt schon früh erkannte, wer der Täter ist und die Schleifen, die sie und ihr Team dann gezogen haben, in meinen Augen völlig unnötig gewesen sind. Ich konnte mich mit den Nachforschungen nicht identifizieren und verstand nicht, warum man nicht der besten Spur nachging, sondern zig Nebenstränge verfolgte. Daher war für mich das Lesen auch nicht von Spannung, sondern eher von lakonischen AHA-Momenten geprägt. Zu wenig! Der Stil von Christine Drews ist gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist britisch distanziert, aber dennoch an den richtigen Stellen detailreich. Fazit: keine Killerjagd, sondern ein Killerfangespiel. Für mich zu wenig.

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  • Mein Leseeindruck:

    Killerjagd
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    16. January 2016 um 17:45

    Schon das Cover machte mich neugierig. Der Titel, der augenscheinlich mit Blut geschrieben sein soll, hatte mich auf einen actionreichen und spannenden Thriller hoffen lassen. Ich wurde nicht enttäuscht. 👍 Positiv aufgefallen ist mir sofort der Schreibstil der Autorin. Schnörkellos, aber nicht zu brutal, startet bereits der Prolog. Damit hatte mich die Geschichte bereits in ihren Bann gezogen. Wer war dieser Killer? Und vor allem, weshalb hatte er sich den Mann im Rollstuhl ausgesucht? All dieses klärt sich auf den darauf folgenden 300 Seiten. Stets schaffte die Autorin es, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Es wurde nie zu viel preisgegeben, wurde aber auch nie langweilig. Ich hatte das Gefühl, dass die Charakteren der Protagonisten sehr sorgsam ausgewählt wurden. Somit komme ich aber auch schon zu meinem einzigen Kritikpunkt. 👎 Rachel Hyatt,  strebsam, stammt aus einer Akademikerfamilie, Psychologiestudium in Oxford, Profilerin. Sie erschien mir trotz allem sehr bloß und stellenweise auch nichtssagend. Oder anders ausgedrückt, ich konnte keine Beziehung zu ihr aufbauen. Es hat mir so das gewisse Etwas an ihr gefehlt. Der Pfiff, das Interessante... ich weiß es nicht - ich fand sie austauschbar. Und das ist schade. Sollte doch gerade in einem Mehrteiler die Protagonisten besonders wirken. MEIN FAZIT: Ein toller gelungener Thriller, der den Leser wirklich an das Buch fesselt und auf die Fortsetzung neugierig macht.

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  • Leserunde zu "Killerjagd" von Christine Drews

    Killerjagd
    ChristineDrews

    ChristineDrews

    Liebe Thriller-Freunde! Hiermit möchte ich euch herzlich zur Leserunde meines neuen Thrillers "Killerjagd" einladen! Danke an Bastei Lübbe, die freundlicherweise 15 Bücher zur Verfügung stellen. Die Bewerbung endet am 29.11., dann werden wir die Bücher verschicken, sodass wir mit der Leserunde hoffentlich am 7.12. beginnen können - das dürfte eine spannende Abwechslung zur besinnlichen Vorweihnachtszeit geben! ;)  Falls es mehr als 15 Bewerber gibt, werde ich die Gewinner per Los ziehen. Ich freue mich auf eine interessante und spannende Zeit - und natürlich auf euch! Liebe Grüße, Christine

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    • 237
  • Eine echte Neuentdeckung!

    Killerjagd
    Antonella

    Antonella

    05. January 2016 um 10:13

    Als die Profilerin Rachel Hyatt und ihr Kollege Bob Hall von Scotland Yard zu einem neuen Tatort gerufen werden, ist dies erst der Auftakt zu einem besonders schwierigen Fall. Denn das Opfer ist der betagte und an den Rollstuhl gefesselte Sir Ian MacKenzie, der in leitender Position für den MI6 gearbeitet hat. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass dieser Mord im Zusammenhang mit anderen Todesfällen steht und alle Opfer in irgendeiner Beziehung zu einem Afghanistan-Einsatz des MI6 in den 80er-Jahren standen. Während die Ermittler sich langsam dem Täter nähern, ist dem Leser von Beginn an dessen Identität bekannt, wenn auch erst langsam dessen Motive ans Licht kommen. Dabei entsteht fast so etwas wie Verständnis für sein Handeln, obwohl er absolut kalt und gefühllos seinen Rachefeldzug vollendet. Und er schreckt auch nicht davor zurück, Unschuldige zu opfern. Als Rachel Hyatt  für ihn zur Bedrohung wird, bekommt auch sie seine Kaltblütigkeit zu spüren. Sehr spannend geschriebener Thriller, der trotz des relativ blutigen Beginns nicht übermäßig brutal ist. Viel Wert wird auf die Charakterisierung der handelnden Personen gelegt, allen voran natürlich auf den Täter und die Profilerin. Und auch die Schilderung des politischen Hintergrundes hebt den Roman von der Masse der aktuellen Thriller ab. Lediglich das Cover reiht sich dort ein. Killerjagd ist das erste Buch von Christine Drews, was ich gelesen habe, wird aber sicher nicht mein letztes sein.  Absolute Leseempfehlung!

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  • Spannend bis zum schluß

    Killerjagd
    Reneesemee

    Reneesemee

    Inhalt: Rachel Hyatt ist eine der besten Profiler bei Scotland Yard. Als sie zum Schauplatz eines besonders brutalen Mordes gerufen wird, weiß sie daher sofort: Hier war ein Profi am Werk - aber einer, der persönliche Gründe für seine Tat hat. Zumal sein Opfer nicht irgendwer ist, Sir Ian war ein wichtiges Mitglied des britischen Geheimdienstes. Noch ahnt Rachel nicht, dass sie soeben den Weg des gefährlichsten Killer Englands gekreuzt hat. Und sie sehr bald von der Jägerin zur Gejagten werden wird.   Rachel Hyatt ist Profiler bei Scotland Yard und sie kommt immer dann zum Einsatz bei brutalen und blutigen Morden. Und diesmal muss sie dem Geheimdienst helfen einen Mörder zu finden. Es beginnt mit einem spannenden Prolog und es geht spannend weiter bis zum Schluss. Mit Gänsehautfeeling und Nervenkitzel ist alles vertreten,  ab und an wird es sogar etwas blutig. Ich finde es könnte etwas blutiger sein doch das ist Geschmackssache. Ansonsten ist es ein guter Thriller den ich den Thriller Fans nur empfehlen kann.           

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    30. December 2015 um 16:02
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