Christine Drews Schattenfreundin / Phoenixkinder

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Inhaltsangabe zu „Schattenfreundin / Phoenixkinder“ von Christine Drews

Die ersten beiden Fälle der Münsteraner Kommissarin Charlotte Schneidmann. Spannend, fesselnd und alles andere als beschaulich! Schattenfreundin. Wo ist Leo? Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, setzt alles daran, den kleinen Jungen zu finden, bevor es zu spät ist. Denn nicht nur die Sorgen der verzweifelten Mutter lassen sie fieberhaft ermitteln, auch die Erinnerungen an die eigene traumatische Kindheit machen diesen Fall für die engagierte Kommissarin zur ganz besonderen Bewährungsprobe. Phoenixkinder. Der Geruch nach Asche liegt noch in der Luft, als Charlotte Schneidmann und Peter Käfer im Seniorenstift Sonnenschein ankommen. Einer der Bewohner, der demente Ludger Steinkamp, ist bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Alle Indizien deuten auf Brandstiftung, aber nicht nur das - das Opfer wurde regelrecht zu Tode gefoltert. Grausame Rache? Oder ein letzter Versuch, Informationen von Steinkamp zu erpressen? Die brandgefährlichen Spuren führen Charlotte und Käfer tief in die Vergangenheit des Münsterlandes.

Eine fantastische Reihe. Ein Stern Abzug, da ich weiß, das die Reihe noch besser wird!

— photovivie
photovivie
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  • CHRISTINE DREWS: SCHATTENFREUNDIN / PHOENIXKINDER

    Schattenfreundin / Phoenixkinder
    photovivie

    photovivie

    17. July 2016 um 11:52

    Christine Drews schrieb nach ihrem Germanistik- und Psychologiestudium vor allem für Film und Fernsehen.Schattenfreundin und Phoenixkinder sind der erste und zweite Teil ihrer Reihe um das Ermittlerduo Charlotte Schneidmann und Peter Käfer. Nachdem ich vom aktuellsten, vierten Band Denn mir entkommst du nicht, unglaublich begeistert war, las ich innerhalb von einer Woche nun diese beiden Vorgänger. Los ging es mit Schattenfreundin. Als ich über ein Drittel des Buches gelesen hatte, warf ich das erste Mal einen Blick auf den Klappentext und war bitter enttäuscht. Die Handlung des Klappentextes umfasst über ein Drittel des Buches! Hätte ich die Buchbeschreibung vorher gelesen, hätte ich mich sehr gelangweilt auf diesen Seiten. Deshalb verrate ich hier nur, dass es um eine Kindesentführung geht. Die Gefühle der Eltern, vor allem der Mutter, werden stark thematisiert; man merkt, das Christine Drews Psychologie studiert hat und weiß, wovon sie schreibt. Ich fand den Anfang etwas verwirrend, da die Erzählperspektive oft zwischen der Mutter des entführten Jungen, der mutmaßlichen Entführerin und der Kommissarin wechselt. Auch der Schreibstil erschien mir noch nicht ganz so ausgereift und perfekt flüssig wie inDenn mir entkommst du nicht, doch das ist nun Kritik auf sehr hohem Niveau.Schattenfreundin ließ sich super lesen und ging viel zu schnell vorbei. Die Story ist unglaublich gut durchdacht und unheimlich spannend! Phönixkinder gefiel mir dann sogar noch besser. Die Dynamik zwischen den Ermittlern wurde besser, die Handlung etwas rasanter und die Nebencharaktere extrem detailliert ausgearbeitet. In diesem Band wurde das erste Mal (nach dem ersten und vierten Band) ganz deutlich, dass diese Krimireihe in Münster spielt. Viele Orte und Plätze wurden benannt, und auch Historisches spielt eine Rolle. Inhaltlich geht es um einen Mord mit Brandstiftung in einem Seniorenheim. Das Motiv offenbart sich erst sehr spät, und so tappen die Ermittler sehr lange im Dunkeln. Sehr gut gefällt mir auch an dieser Reihe, dass das Privatleben der Ermittler eine sehr große Rolle spielt. Von mir eine große Empfehlung – und „nur“ vier Sterne, da ich weiß, das die Autorin eben noch etwas besser sein kann, wie sie mir mit Denn mir entkommst du nicht bewies. Über deinen Besuch auf meinem Blog www.buchstuetze.wordpress.com würde ich mich sehr freuen!

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