Christine Eichel Wenn Frauen zu viel heiraten

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Inhaltsangabe zu „Wenn Frauen zu viel heiraten“ von Christine Eichel

Was Jana auch anpackt, ist hart erkämpft durch Umwege, die nur sie versteht: Erst will sie auf die Journalistenschule gehen und dann doch lieber Illustratorin werden. Erst denkt sie, dass Männer nur als Samenspender taugen, dann will sie mit ihrer Blitzliebe Rainer vor den Traualtar treten. Niemals hätte sie erwartet, dass da ein Mann auftaucht, der hinter ihre Oberfläche aus Kratzbürstigkeit und Durcheinander schaut ...

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  • ✎ Christine Eichel - wenn Frauen zu viel heiraten

    Wenn Frauen zu viel heiraten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2015 um 18:27

    Diese Buch ist ein typischer ChickLit-Roman. Es ist nicht mein bevorzugtes Genre, aber manchmal kann man ja auch mal etwas anderes wagen - dachte ich.. (zumal ich das Buch auch geschenkt bekommen hatte) Hier hat es mich leider absolut nicht getragen. Ich habe mich immer wieder von anderen Sachen ablenken lassen und somit habe ich die 189 Seiten lange "Story" über 2 Tage hinweg gelesen. Die Geschichte spielt sich an nur einem Tag ab - am Tag der Hochzeit. Was an sich ja nicht weiter schlimm wäre, aber über die Sachen aus dem Klappentext erfährt man gar nichts! (oder habe ich es überlesen?!?) Es kommen verschiedene Gäste der Feier zu Wort. Diese Perspektivwechsel sind quasi auch die "Kapiteleinteilungen". Was man dort so erfährt, ist nicht wirklich interessant, auch wenn manches ein bisschen krass ist. Von "entdecken" seitens Madeleine kann ich aber nichts sehen. Es liest sich alles sehr heruntergerasselt und ich denke, wenn sich die Autorin ein bisschen mehr Zeit genommen hätte, wäre aus diesem Potenzial vielleicht eine gute Geschichte geworden. So aber ist es nichts, was ich weiterempfehlen würde und ich denke, es gibt wirklich bessere ChickLit-Romane!

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