Christine Féret-Fleury

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Lebenslauf von Christine Féret-Fleury

Erzählungen aus Frankreich: Die 1961 geborene französische Schriftstellerin Christine Féret Fleury war nach ihrem Studium der Literatur zunächst als Lektorin und Übersetzerin beim Gallimard-Verlag tätig, ehe sie 1996 ihr erstes Kinderbuch „Le Petit Tamour“ veröffentlichte. Drei Jahre später folgte ihr erster Roman für Erwachsene, „Les vagues sont douces comme des tigres“, der 1917 in der vom 1. Weltkrieg zerrissenen Normandie spielt. Für das Werk wurde Christine Féret Fleury mit dem renommierten Prix Antigone ausgezeichnet. Seit Beginn des neuen Jahrtausends verfasste Christine Féret Fleury zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher sowie Romane für Erwachsene und Hörspiele für das Radio. Mit „Das Mädchen, das in der Metro las“ gelang ihr 2017 der große internationale Durchbruch. Die deutsche Übersetzung folgt im Mai 2018. In diesem Buch erzählt sie die Geschichte der begeisterten Leseratte Juliette, die eines Tages zwei Stationen früher aus der Metro steigt und dadurch den von Bücherstapeln umgebenen Soliman und seine Tochter Zaide kennenlernt. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf.

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  • Meine Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las"

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Belladonna

    21. September 2018 um 10:00 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Meine Meinung Der Klappentext des Romans “Das Mädchen, das in der Metro las” der französischen Schriftstellerin Christine Féret-Fleury klingt aller Wahrscheinlichkeit nach im Ohr eines jeden Buchliebhabers sehr wohltönend und verführerisch. Denn gibt es etwas besseres als ein Buch über die Lese-Leidenschaft (eines anderen Menschen) und die Macht der Bücher und wie sie dadurch Leben verändern können? Doch meine Freude auf die Geschichte über die junge Frau Juliette wurde von Seite zu Seite immer mehr getrübt. Ich nahm an, dass ...

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  • Eine märchenhafte Idee

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Lilli33

    10. September 2018 um 21:24 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Gebundene Ausgabe: 175 Seiten Verlag: DuMont (30. August 2018) ISBN-13: 978-3832198862 Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro Übersetzung: Sylvia Spatz Preis: 18,00 € auch als E-Book erhältlich Eine märchenhafte Idee Inhalt: Juliette arbeitet als Immobilienmaklerin, aber die Arbeit erfüllt sie nicht. Ihre Leidenschaft gilt dem geschriebenen Wort - Büchern. Und so liest sie Tag für der Tag in der Metro auf dem Weg zur Arbeit oder beobachtet, was die Menschen um sie herum lesen. Als ein glücklicher Zufall sie in das ...

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  • [Rezension] Das Mädchen, das in der Metro las

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Mone80

    08. September 2018 um 08:11 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Ich habe mich sehr gefreut, als ich es bei vorablesen.de gewonnen habe, denn schon in der Vorschau bin ich über dieses Buch gestolpert und von der Thematik ist es genau mein Buch. Eine Geschichte über Bücher, eine Geschichte die das Herz bibliophiler Menschen höher schlagen lässt. Das Cover ist so einfach und doch wunderschön gestaltet. Es zeigt die wichtigen Elemente und Symbole der Geschichte. Voller Vorfreude und mit großer Neugierde habe ich das Buch angefangen zu lesen. Es hatte mich auchdirekt in den Bann gezogen, ...

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  • Ein Buch für Buchliebhaber

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Antigone8

    29. August 2018 um 10:38 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Der Roman nimmt den Leser mit nach Paris und lässt ihn Juliette kennen lernen, die ständig versucht es allen anderen recht zu machen ohne auf die eigenen Wünsche zu achten und einem Beruf nachgeht, den sie nicht sonderlich schätzt. Einzig das Lesen vermag es,  Juliette Trost zu spenden. Das Leben der jungen Frau verändert sich grundlegend durch das Zusammentreffen mit Soliman und dessen Tochter Zaide, die ebenfals eine besondere Beziehung zu Büchern pflegen. Dieser zauberhafte Roman, lebt nicht von einer überschwänglichen ...

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  • Ruhige Geschichte über Monotonie im Leben und die Bedeutung der Bücher

    Das Mädchen, das in der Metro las

    -Tine-

    20. August 2018 um 12:20 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Juliette führt jeden Tag ihr eintöniges und tristes Leben. Jeden Tag die gleiche Morgenroutine, dieselbe Metrolinie, dieselbe unbefriedigende Arbeit im Maklerbüro, die gleiche Abendbeschäftigung und nach dem Schlafen wieder den gleichen Tag wie gestern. Nur die Geschichten in Büchern reißen sie aus der Monotonie und Langweiligkeit des Lebens. Während der täglichen Metrofahrt beobachtet Juliette ihre Mitmenschen. Sie interessiert sich für deren aktuelle Lektüre und spinnt dazu ein Leben der Leser, warum sie gerade dieses Buch ...

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  • „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Feret-Fleury

    Das Mädchen, das in der Metro las

    northseaislands

    19. August 2018 um 08:50 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Inhalt:  „Sobald Juliette in der Metro sitzt, flüchtet sie sich in die Welten ihrer Romane, oder sie beobachtet die Menschen um sich herum:  die Dame mit dem Kochbuch, den Insekten-Experten, das Mädchen mit dem Schmöker. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet Juliette dem kauzigen Soliman, der glaubt, dass jedes Buch die Macht hat, ein Leben zu verändern…  Meinung:  Dieses Buch versprüht so eine tolle Atmosphäre für Buchliebhaber.  Man kann die Szenen förmlich sehen und es macht einem ...

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  • Enttäuschend

    Das Mädchen, das in der Metro las

    BuecherwurmNZ

    15. August 2018 um 14:32 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Zunächst hat mir das Buch gefallen, da man in Juliettes Leben und ihre Gedanken darüber eintaucht. Doch durch die vielen Gedankenbeschreibungen ist kaum Handlung vorhanden und es geht nicht voran.  Später wird dann eine Situation zwischen Soliman und Juliette begonnen zu beschreiben, aber nicht zu Ende erzählt. Da fragt man sich, wie, was, warum jetzt eigentlich passiert ist. Die Protagonistin kann ich dann nicht mehr verstehen, da sie wie aus dem nichts etwas tut, dies aber mal nicht durch lange Gedankenbeschreibungen erklärt ...

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  • Ein enttäuschendes Werk...

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Bookilicious

    11. August 2018 um 20:22 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    *Inhalt* "Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet ...

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  • Bücher können Leben verändern

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Xirxe

    31. July 2018 um 22:16 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Die junge Juliette lebt in Paris ein eintöniges Leben: neben ihrer ungeliebten Arbeit geht sie einmal in der Woche ins Kino, ins Schwimmbad und isst Sonntags mit ihrem Vater zu Mittag. Sie fühlt, dass ihr Leben an ihr vorüber gleitet, nur Bücher reißen sie aus ihrer Lethargie; doch ihr fehlt der Mut, daran etwas zu ändern. Als sie eines Morgens spontan einen anderen Weg zur Arbeit nimmt, lernt sie den merkwürdigen Soliman und seine zehnjährige Tochter Zaide kennen, was ihr Leben verändern wird. Er lebt ausschließlich inmitten ...

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  • Pariser Märchen über den Zauber der Bücher

    Das Mädchen, das in der Metro las

    Schugga

    31. July 2018 um 18:30 Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury

    Die Immobilienmaklerin Juliette vertreibt sich die Fahrzeiten in der Pariser Metro mit Büchern oder dem Beobachten anderer Fahrgäste. Eines Tage bricht sie aus ihrer Eintönigkeit aus und steigt zwei Stationen früher aus der Metro. Bei ihrem Spaziergang trifft sie auf Soliman und seine Tochter Zaïde. Soliman ist davon überzeugt, dass das Leben eines Menschen durch das richtige Buch positiv verändert werden kann und lässt Boten diese ausgewählten Bücher überbringen. Als ich das wunderschöne Cover sah und die Buchbeschreibung las, ...

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