Christine Feehan Der Fürst der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Der Fürst der Nacht“ von Christine Feehan

Alexandria Houton würde alles tun, um ihren kleine Bruder zu beschützen. Als beide in San Francisco in tödliche Gefahr geraten, erscheint Aidan Savage, um sie vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren. Doch kann Alexandria ihm wirklich trauen? Der leidenschaftliche, aber bedrohliche Aidan erscheint ihr so mysteriös, fast wie eine mystische Kreatur der Nacht. Ist er ein Monster oder das Beste, was Alexandria passieren konnte? Während Aidan sich danach sehnt, Alexandria ganz in seine Arme zu schließen, traut sie ihm noch nicht ganz. Doch lange kann sie seiner wilden, überirdischen Verführungskunst nicht widerstehen.

Nette Fortsetzung. .. Schade, dass man die vorherigen Akteure aus den Augen verliert....

— Nane2812

Wow - mutige Frau trifft dominanten Karpatianer - und Menschenkinder sind Teil der Familie - genial

— muetterchen

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  • Christine Feehan - Der Fürst der Nacht

    Der Fürst der Nacht

    ShellyArgeneau

    24. May 2015 um 20:23

    Inhalt: Sie waren die Fürsten der Nacht, seit Ewigkeiten auf der Suche nach ihrer Herrin des Lichts. Alexandra Houton würde alles tun, um ihren kleine Bruder zu beschützen. Als beide in San Francisco in tödliche Gefahr geraten, erscheint Aidan Savage, um sie vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren. Doch kann Alexandra ihm wirklich trauen? Der leidenschaftliche, aber bedrohliche Aidan erscheint ihr so mysteriös, fast wie eine mystische Kreatur der Nacht. Ist er ein Monster oder das Beste, was Alexandra passieren konnte? Während Aidan sich danach sehnt, Alexandra ganz in seine Arme zu schließen, traut sie ihm noch nicht ganz. Doch lange kann sie seiner wilden, überirdischen Verfürungskunst nicht widerstehen ... Meine Meinung: Super Buch. Ich liebe die Kapatianer Reihe  Die Geschichte ist soo verdammt toll und süß geschrieben, ich liebe jeden in den Teil obwohl mir Alexandria oft auf die Nerven gegangen ist wegen ihrem hin und her. Es ist wie immer lustig und spannend geschrieben und Aiden ist mir sofort ans Herz gewachsen genauso wie Joshua. Das Ende fand ich ziemlich cool obwohl es ja eigentlich total schlimm war aber wie gelassen er und Alexandria die Sache genommen haben finde ich toll. Ich freu mich total das wir hier schon etwas von Gregori erfahren durften aber schade fand ich es das man nicht lesen konnte wie Raven ihre Tochter bekommen hat  Hätte ich sehr gerne gelesen aber naja. Dafür werden wir im nächsten Teil mehr von ihr lesen und wie Gregori sich mit ihr anstellt. Ich lache jetzt schon weil das sicher total lustig wird  

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  • Aidan & Alexandria <3

    Der Fürst der Nacht

    D-Rogue

    07. November 2013 um 17:22

    Diese Geschichte ging schonmal sehr emotional und gefährlich los: Entführung durch einen Vampir! Damit sind wir auf jeden Fall schon auf der nächsten Treppenstufe angekommen. Jedenfalls hat man sich dabei gleich Hals über Kopf in Alexandria und ihren kleinen Bruder Josh verliebt. Es geht gar nicht anders, denn eine Beziehung wie sie es haben, durch so schwere Zeiten zu tragen, ist wirklich etwas ganz besonderes und kann einem nur ans Herz gehen. Auftritt von Aidan Savage: Der Ritter mit gebleckten Zähnen. Es war ein sehr süßes Detail, wie Alex sein Bild so genau im Kopf hatte, auch wegen Joshua. Dafür hat Aidan das Ding mit der Ritterlichkeit aber wirklich vergeigt. Was auch nicht das erste und einzige Mal bleibt, zumindest nicht mit Alex. Er hat Josh um den Finger gewickelt, und Dank Alex kann er auch endlich seiner "Familie", Marie und Stefan, mehr als nur Höflichkeit entgegenbringen, aber mit seiner Gefährtin macht er wirklich alles falsch. Und auch wenn das Schema sich für so ziemlich alle der Karpatianerpärchen wiederholt, mit den unterschiedlichen Charakteren wird es einfach nicht langweilig. Besonders, da von den jüngeren doch der ein odere andere Kniff von denen gelernt wird, die ihre Gefährtin bereits gefunden und beansprucht haben. Was mich an Aidan und Alexandria als Paar fasziniert hat, war Alex' langer Widerstand. Ja, das Grundprinzip der Reihe ist schon, dass die willensstarken, unabhängigen Frauen frischen Wind und Bremsklötzer für ihre Despotenmänner mitbringen, aber bei den beiden war das sehr undynamisch und somit interessant. Alexandria hat sich sehr lange geistig, aber auch körperlich gegen Aidans Anspruch gewehrt, weil sie dachte, sie würde alles verlieren: ihr Leben, ihre Unabhängigkeit, ihre Menschlichkeit, ihre Seele, ihren geliebten Bruder, ihren Verstand. Und Aidan hat es als selbstverständlich angesehen, wie ein verwöhntes Kind, was er ja im gewissen Sinne auch ist, denn bei all seiner Macht bekommt er nicht oft ein Nein zu hören. Mitzulesen, wie Alex so unter Druck gesetzt wird, dass sie quasi daran zerbricht, und dann den ach-so-allwissenden Karpatianer nicht dafür in den Hintern treten zu können, was er selbst seiner Gefährtin antut... Da gibt es noch so einiges für das karpatianische Volk zu lernen, aber sie haben ja zum Glück die ganze Ewigkeit miteinander Zeit. Die Vampirkämpfe und das Drumherum war eine gute Grundlage für dieses Paar, vor allem im Zusammenhang mit Marie, Stefan und Joshua. Das Szenario war vielleicht ziemlich absehbar, aber das macht es nicht unbedingt schlecht. Meines Erachtens nach war es gut, dass die Rahmengeschichte sich auf die Hauptpersonen bezog und nicht noch ein mega intriganter Masterplan mit dranhing. Sowas ist erst wirklich effektiv, wenn man viele Charaktere ins Zusammenspiel nehmen kann, die schon bekannt sind -- also weiter oben auf der Treppe! Abschließend war da noch der Fall das Thomas Ivan und seinen Vampir-Videospielen. Das war ein sehr nötiger Ausgleich, ein Spannungslöser zu Alexandrias Geisteszustand. Außerdem gefällt mir Alex' Job als Grafikdesignerin sehr, weil ich selbst gern zocke und mir dabei am liebsten die genialen Zwischensequenzen ansehe.

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  • Rezension zu "Der Fürst der Nacht" von Christine Feehan

    Der Fürst der Nacht

    Kaira

    27. June 2012 um 15:55

    Inhalt Alexandria und ihr Bruder Joshua werden von einem Vampir entführt und sie wird gebissen. Aidan Savage kommt, um die beiden zu retten und verwandelt Alexandria dabei in eine Karpatianerin, um sie vor dem Tod zu bewahren. Nun muss Alexandria lernen, damit zu leben, was aus ihr geworden ist. Aber die Gefahr ist immer noch nicht vorbei, denn einige Vampire haben es auf Aidan abgesehen und nehmen Alexandria und ihren Bruder ins Visier. Zur Geschichte Das, was zuerst auffällt ist, dass auf dem Klappentext von einer Alexandra die Rede ist, aber im Buch wird die Protagonistin Alexandria genannt. Hier bleibt es nicht beim einzigen Fehler, sondern die Rechtschreib- und Tippfehler ziehen sich durch das ganze Buch wie ein roter Faden. Generell ist der Schreibstil der Autorin schrecklich. Alles ist in unheimlich kurzen Sätzen verfasst, wie in einem Vorschullesebuch. Mittendrin wurden aber hochgestochene Worte eingeworfen, um den Text interessanter und edler wirken zu lassen, was völlig daneben ging, denn dadurch wirkte alles nur noch lächerlicher. Durch die ständigen Wiederholungen, wie zum Beispiel "sein zivilisierter Charme", "seine sanfte Stimme" "Alexandria" oder dass irgendwer plötzlich erkannt hat, wie sehr er irgendwen liebt und dass sie füreinander bestimmt sind oder Ähnliches. Wenn es das nicht gegeben hätte, wäre das Buch weniger als halb so dick. Weiter geht es damit, dass mitten im fließenden Text plötzlich die Perspektive gewechselt wird und man nun die gleiche Situation aus allen anderen Sichten der anwesenden Personen mitbekommt, was sie darüber denkt, was sie dabei fühlt etc. Das verwirrt völlig denn man war ja eigentlich grade ganz wo anders und wird dann herausgerissen, um nochmal zu lesen, was nun jemand darüber denkt, um den es eigentlich gar nicht geht. Weiterhin waren die geführten Dialoge völlig sinnfrei und wie schon erwähnt von dem Thema beherrscht, dass Alexandria als Aidans Gefährtin geboren wurde. Hauptsächlich hat sich die Geschichte sowieso auf der gedanklichen Ebene abgespielt. Als Beispiel: Aidan kämpft gegen einen Vampir, ist schwer verletzt und hat unendliche Schmerzen - obwohl er doch so toll, stark und unbesiegbar ist - und Alexandria hält die mentale Verbindung zu ihm, um ihm zu helfen. Also fühlt sie mit ihm. Aber anstatt, dass sie schreit, zusammenbricht und sich vor Schmerzen windet, wie man es eigentlich sollte, wenn man so schwer verletzt ist, steht sie einfach nur da und ist am Ende ein bisschen erschöpft. Sowieso ist Alexandria total wehleidig und benimmt sich wie ein trotziges Kind. Anstatt jemandem zu vertrauen, der ihr helfen will und das ist bei Aidan und seinen Bediensteten vollkommen offensichtlich, vertraut sie eher dem schmalzigen Typ, der nur das eine von ihr will, was auch völlig offensichtlich dargestellt wird. Im einen Absatz hat sie höllische Angst vor Aidan und wehrt sich gegen ihn und im nächsten geht es seitenweise darum, wie sexy er ist und wie toll seine ach so sinnlichen Lippen sind. Weiterhin passiert in dem ganzen Buch eigentlich gar nichts, was die Handlung betrifft. Es werden nicht mal die Räume oft gewechselt, sondern nur hin und her geredet und gedacht. Das was passiert ist verwirrend und man kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand jetzt so handelt - wenn er mal handelt. Das Ende war erträglich, aber vielleicht auch nur, weil man sich an den Schreib"stil", die oberflächlichen und kindischen Charaktere und die nichtssagende Handlung gewöhnt hat. Fazit Ein grauenvolles Buch! Die Autorin hat einen schrecklichen Schreibstil, die Charaktere sind nervig und benehmen sich wie Kinder und die Geschichte an sich ist auch völlig sinnfrei und unverständlich. Als abschließendes Zitat der dümmste Satz, der wahrscheinlich je verfasst worden ist (natürlich mit Zeichenfehler): "Er war ein Mann, und sie war eine Frau - und dieser Gedanke erschreckte sie mehr als alles andere." S.118

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  • Rezension zu "Der Fürst der Nacht" von Christine Feehan

    Der Fürst der Nacht

    Millenia__

    24. May 2011 um 20:13

    Dieses Buch enthält viel Liebe und Leidenschaft .... Sobald man änfangt es zu lesen , fängt es einen und man möchte nicht mehr aufhören es zu lesen !

  • Rezension zu "Der Fürst der Nacht" von Christine Feehan

    Der Fürst der Nacht

    Pluechen

    23. April 2010 um 22:45

    Dieses Buch von Christine Feehan fängt wieder sehr rasant an. Am Anfang konnte ich die Spannung fast nicht ertragen. Danach hat es ein bisschen nachgelassen und das Standardmuster ist wieder aufgetaucht. Eine Frau, ein Mann, die Frau hat einen eigenen Willen usw. Toll ist allerdings die Geschwisterliebe zwischen Alex und Josh. Der Kleine ist einfach zum Knuddeln!!! Allerdgins war es wieder eine so tolle kitschige Romanze, die trotzdem mit Spannung gespickt war, dass man sie schlecht aus der Hand legen konnte. Natürlich nur was für Fans von Kitsch und Erotik. ;) (oder die, die es werden wollen :))

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  • Rezension zu "Der Fürst der Nacht" von Christine Feehan

    Der Fürst der Nacht

    Danny

    27. October 2009 um 19:59

    Sollte man nur lesen, wenn einem Liebesromane im allgemeinen nicht abschrecken. Mit Fantasy hat das recht wenig zu tun.

  • Rezension zu "Der Fürst der Nacht" von Christine Feehan

    Der Fürst der Nacht

    KirschMuffin

    09. May 2009 um 11:59

    In dieser Folge dreht sich alles nur um Aiden und Alexandria. Alexandria wurde mit ihrem kleine Bruder Joschua von einem Vampir überfallen, Aiden rettete sie und da sie der Vampir gebissen hatte musste er sie auch zu einem Geschöpf der Nacht machen. Die Geschichte ist ganz schön geschrieben, doch komme ich nicht immer mit den starrsinnigen weiblichen Charakteren von Christine Feehan zurrecht. Alexandria kann nicht, will nicht und muss nicht verstehen.Sie kommt mir eher wie ein kleines bockiges Kind vor, als wie eine erwachsene Frau. Jeder versteht jeden und es ist immer alles total vernünftig.... Ich glaube die Bücher oder eher die Reihe ist einfach nicht was ich mir Vorgestellt habe.

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