Christine Feehan Dunkle Gier

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(10)
(13)
(6)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Dunkle Gier“ von Christine Feehan

Zacarias ist der Einzige seiner Brüder, der noch ohne Seelengefährtin ist, und daher fest entschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Als er auf den erlösenden Sonnenaufgang wartet, wird er gegen seinen Willen von einer jungen Frau gerettet. Die starrköpfige Marguarita eröffnet dem Karpatianer eine vollkommen neue Welt. Alles könnte sich zum Guten wenden, doch Zacarias' Todfeind ist ihm auf der Spur.

Hier waren sehr viel Emotionen drin gewesen und manchmal hatte es sich gezogen. Aber in großem im ganzen konnte die Charaktere überzeugen.

— Sirene
Sirene

Leicht genervt von Zacarias aber umso erstaunter wie er sich für sie ändert *.* Einfach toll und süß <3

— ShellyArgeneau
ShellyArgeneau

Stöbern in Fantasy

Empire of Ink - Die Kraft der Fantasie

Dieses Buch macht süchtig!

saras_bookwonderland

Ewigkeitsgefüge

Ein düsterer und spannender Roman, der sein Potenzial leider nicht ganz ausschöpft

EmelyAurora

Nordische Mythen und Sagen

Eine wunderbare Nacherzählung der nordischen Mythen. Sehr lesenswert.

sechmet

Cainsville - Dunkles Omen

Spannende Story mit vielschichtigen Charakteren und einem guten, psychologischen Spannungsaufbau

Nisnis

Schwarzer Horizont

Zwar viele Wendungen und keine uninteressante Welt, aber oberflächliche Charaktere und gewollt vorangetriebene storyline.

kornmuhme

Secrets - Das Geheimnis der Feentochter

Düster, spannend, romantisch, absolut genialllll

clauditweety

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gut, aber etwas langatmig mit ständigen Wiederholungen

    Dunkle Gier
    KatiRose

    KatiRose

    04. November 2016 um 15:09

    Zacarias ist ein Karpatianer der dunkelsten Sorte. Marguarita die Auserwählte, die sich eine Menge bieten lässt und aus Liebe seine dominante Art und Herrschsucht hinnimmt. Das hat mich im Laufe der phasenweise schleppenden Handlung doch gestört. Auch die Wiederholungen von bestimmten Gefühlserklärungen oder seiner Vergangenheit kamen mir wie Lückenfüller vor. Alles in allem aber doch drei Sterne, weil es auch unterhaltsam war.

    Mehr
  • Dunkle Gier

    Dunkle Gier
    Aoibheann

    Aoibheann

    21. December 2014 um 11:18

    Wild, unerbittlich und grausam - Zacarias de la Cruz hat jahrhundertelang gnadenlos Vampire gejagt und getötet. Inzwischen ähnelt er den verhassen Kreaturen mehr als seinen eigenen Brüdern. Deshalb wundert es ihn kaum, dass auch die schöne Marguarita vor ihm zurückschreckt. Die junge Frau wurde von einem Vampir so schwer verletzt, dass sie die Fähigkeit zu sprechen verloren hat, und leidet seitdem unter schrecklichen Albträumen. Doch trotz ihrer offensichtlichen Furcht sorgt sie sich um ihn, selbst gegen seinen Willen. Zacarias ahnt nicht, dass seine Wildheit etwas in ihr anrührt, das stärker ist als jede Angst. Von der Grundidee her hätte es ein gutes Buch dieser Reihe werden können. Da Zacarias nun zwar seine Seelengefährtin gefunden hat, aber nur in der Lage ist Farben zu sehen und Emotionen zu spüren wenn sie dauerhaft in seinem Kopf mit ihm verbunden ist, entspricht dies so gar nicht dem gängigen Vorgehen bei Feehans Paaren. Auch Marguarita hätte eine sehr interessante Figur werden können. Durch den Angriff des Vampirs, der ihr die Stimme raubte und sie traumatisierte, war ich sehr gespannt auf dieses Paar. Doch leider leider bleiben sowohl Zacarias als auch Marguarita schrecklich blasse und flache Charaktere, die Art und Weise wie beide zueinander finden empfand ich als hastig und unüberlegt. In einem Moment hat sie noch panische Angst vor ihm, zehn Seiten weiter sinkt sie ihm ergeben und rettungslos verliebt in die Arme - überspitzt gesagt. Die Geschichte verliert sich seitenlang in ausschweifende und furchtbar langweilige Monolge beider, in denen immer wieder die gleichen Sachen durchgekaut werden. Ich fand es gut, dass nach langer Zeit mal wieder Christine Feehans "klassischer" Showdown zum Zuge kam - sprich, eine oder mehrere Personen die Böses wollen und vernichtet werden müssen. Das war schon seit einigen Büchern der Reihe nicht mehr der Fall und war mal wieder eine angenehme Abwechslung. Aber auch hier geht das Tempo und die Handlung unter den vielen Monologen verloren und die letzten 100 Seiten waren zäh zu lesen. Mir ist bewusst, dass die Reihe schon eine ganze Weile existiert und das einem da als Autor auch die Ideen vielleicht nicht mehr ganz so zahlreich zugeflogen kommen. Aber dieses Buch ist der absolute Tiefpunkt was Spannung, Handlung und Charaktere betrifft. So gerne ich ihre Bücher auch lese - vielleicht wird es doch so langsam Zeit die Reihe zu einem Abschluss zu bringen.

    Mehr
  • Christine Feehan - Dunkle Gier

    Dunkle Gier
    ShellyArgeneau

    ShellyArgeneau

    27. August 2014 um 14:47

    Inhalt: Zacarias de la Cruz ist ein gefürchteter und mächtiger Anführer der Karpatianer. Er hat schon vor langer Zeit die Fähigkeiten, Farben zu sehen und Gefühle zu empfinden, verloren. Nun fürchtet er, bald zum Vampir zu werden und beschließt nach einem weiteren blutigen Kampf, kein ihn nährendes Menschenblut mehr zu trinken, sondern zu sterben. Denn auch seine Seelengefährtin hat er, im Gegensatz zu seinen Brüdern, noch nicht gefunden.  Marguarita ist eine junge Frau mit telepathischen Fähigkeiten und arbeitet auf einer Hacienda in Peru mit Pferden. Sie findet Zacarias, während er auf den für ihn totbringenden Sonnenaufgang wartet und rettet ihn gegen seinen Willen. Aus Angst vor ihm flüchtet sie von der Hacienda, denn sie fürchtet seine Rache. Während seiner Suche merkt Zacarias, dass er die junge Frau nicht aus Rachegelüsten heraus sucht, sondern dass sie seine Seelengefährtin ist, die ihn plötzlich wieder Gefühle erleben lässt. Mit ihrer Entschlossenheit und ihrer Stärke ist Marguarita mehr als nur passend, um mit seinem starken männlichen willen klarzukommen und ihm Paroli zu bieten. Er beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt – sein Todfeind ist ihm auf der Spur … Meine Meinung: Das Buch ist eigentlich fast wie die Argeneau Reihe. Die Karpatianer suchen ihre Seelengefährtin. Ich liebe ja so welche Bücher total. Am Anfang fand ich Zacarias überhaupt nicht sympatisch, weil er Marguarita bestraft hat nur weil sie ihn gerettet hat. Und wie er sie bestraft hat ist noch viel schlimmer. Er ist ihr ziemlich heftig an die Kehle gegangen wie einst ein andere Vampir, der ihr die Stimmbänder heraus gerissen hat. Somit kann sie nicht mehr reden. Und ich meine Zacarias war derjenige der sie gerettet hat und dann macht er sowas.... fand ich total bescheuert von ihm. Und was noch genervt hat, seine Stimmungsschwanken. Erst ist er fies und gemein zu ihr, dann ist total lieb zu ihr und dann ist er wieder fies. Falls ihr jetzt denkt " Wie sollen sie dann miteinander reden?" Marguarita kann mit ihm in Gedanken reden. Sie haben so ne Art Verbindung zueinander weil sie schonmal Blut ausgetauscht haben. Also genau, er hat ihr Blut getrunken und sie dann seins. Ich will hier jetzt nicht alles erzählen weil ihr sollt es ja lesen also sag ich nur noch schnell wie ich das Ende fand. Also zuerst war ich wieder voll sauer auf Zacarias weil er sie einfach nicht in den Armen genommen hat wo sie total fertig war. Dann hat er seinen Fehler endlich eingesehen und hat dann endlich mitbekommen das sie ihn trotz allem immer noch liebt und somit ist er dann der total lieber Kerl zu ihr und total süß.  Ich hab das Buch jetzt zum dritten Mal gelesen und ich finde es immer besser  

    Mehr
  • Rezension zu "Dunkle Gier" von Christine Feehan

    Dunkle Gier
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2013 um 17:37

    Inhalt: Zacarias ist der Einzige seiner Brüder, der noch ohne Seelengefährtin ist, und daher fest entschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Als er auf den erlösenden Sonnenaufgang wartet, wird er gegen seinen Willen von einer jungen Frau gerettet. Die starrköpfige Marguarita eröffnet dem Karpatianer eine vollkommen neue Welt. Alles könnte sich zum Guten wenden, doch Zacarias' Todfeind ist ihm auf der Spur ... Meine Meinung: Ich habe lange auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Sprache ist wie immer gut, die Handlung ist spannend und die Protagonisten (meist) sind sympathisch. Allerdings gibt es auch Szenen, in denen ich Zacarias überhaupt nicht ausstehen und nicht verstehen kann, wie Marguarita es mit ihm aushält. Interessant finde ich, dass Zacarias aufgrund seines Problems - das nenne ich hier nicht, um nicht zu spoilern - Marguarita nicht gleich als seine Seelengefährtin erkennt. Das Buch erhält von mir 4 Sterne.

    Mehr