Christine Feehan Dunkles Begehren

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Inhaltsangabe zu „Dunkles Begehren“ von Christine Feehan

Zweihundert Jahre sind vergangen, seit Gabriel sich und seinen gefährlichen Zwillingsbruder Lucian in der unterirdischen Welt eines Pariser Friedhofs verborgen hat. Durch merkwürdige Erschütterungen in ihrer Ruhe gestört, erwachen die ungleichen Brüder aus ihrem langen Schlaf und kehren in eine ihnen völlig fremde Welt zurück. Als Gabriel völlig geschwächt um seine Kräfte bangt, trifft er auf eine außergewöhnliche junge Frau, die seinen qualvollen Hunger stillt. Gemeinsam begegnen sie nun Gabriels größtem Feind - seinem eigenen Bruder ...

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  • Macht neugierig auf den Rest der Reihe

    Dunkles Begehren

    Jisbon

    19. April 2017 um 18:36

    "Dunkles Begehren" erzählt die Geschichte von Francesca, einer Frau, die sich vor langer Zeit von ihrem Volk zurückgezogen hat, und Gabriel, einem mächtigen Jäger, der ihr wahrer Gefährte ist - was nicht bedeutet, dass die Beziehung zwischen ihnen problemlos verläuft. Eigentlich hat Francesca nämlich gar kein Interesse daran, eine Beziehung einzugehen oder als Karpatianerin zu leben. Sie hat eigene Pläne und dass Gabriel 'von den Toten' auferstanden ist, durchkreuzt die meisten. Dennoch fühlt sie sich zu ihm hingezogen; der Autorin ist es zweifelsfrei gelungen, diesen Zwiespalt glaubwürdig und realistisch darzustellen. Mir hat gefallen, wie die Annäherung der beiden dargestellt wurde und dass auch in diesem Band gezeigt wurde dass die enge Bindung zwischen den Partnern ihnen nur mehr Kraft gibt und es ihnen ermöglicht, das, was sie wollen, viel effektiver zu erreichen. Gabriel hat sich zu Beginn zwar nicht immer richtig verhalten, doch danach war er ein sehr fürsorglicher Partner, der bereit war, alles für seine Geliebte zu tun, was von ihr genauso erwidert wurde. Die Romanze war sehr schön dargestellt.Neben der Liebesgeschichte spielen familiäre Bindungen eine wichtige Rolle. Der Handlungsstrang um Gabriels Zwillingsbruder ist einfach nur tragisch, gerade, weil die nach wie vor enge Bindung zwischen ihnen offensichtlich ist. Und dann gibt es noch eine Patientin, die Francesca behandelt und der furchtbare Dinge angetan wurden. Mir hat gefallen, wie Feehan das wachsende Band der beiden dargestellt hat und da ich die Figuren bereits aus "Jägerin der Dämmerung" kannte, war es schön, mehr über sie zu erfahren."Dunkles Begehren" bekommt von mir 4 Sterne. Auf den Rest der Reihe bin ich schon sehr gespannt.

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  • Rezension zu "Dunkles Begehren" von Christine Feehan

    Dunkles Begehren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. September 2010 um 14:33

    Inhalt: Seit 200 Jahren ruhen Gabriel und Lucian in der Erde eines Pariser Friedhofs. Gabriel und Lucian sind Zwillinge. Doch schon vor Jahrhunderten wurde Lucian zum Vampir und Gabriel jagt ihn seitdem. Es gelang ihm zwar nicht, Lucian zu töten, ihn aber in der Erde festzuhalten. Doch nun wurden beide durch seltsame Geräusche aus ihrem Schlaf geweckt. Der Friedhof soll nämlich umgelagert werden. Kaum erwacht, will sich Gabriel erneut auf die Jagd nach Lucian machen. Doch er ist noch zu schwach und muss sich erstmal nähren. Auf der Suche nach einem Opfer stolpert er Francesca in die Arme, die sich – oh Wunder – als seine Gefährtin entpuppt… Meinung: Zuerst dachte ich, es würde wieder die übliche 08/15 Karpatianer-Story. Karpatianer findet Gefährtin, Gefährtin wird von Vampir bedroht, Karpatianer tötet Vampir, Ende gut, alles gut. So war’s dann aber doch nicht. Denn die Geschichte nimmt eine etwas andere Wendung, als die misshandelte und missbrauchte Skyler hinzukommt. Allerdings haben mich die ewigen Wiederholungen, zu denen Frau Feehan neigt, diesmal extrem gestört. So sehr, dass ich versucht war, das Buch abzubrechen. Weil mich die Geschichte um Lucian, der sich immerhin anders verhält, als man es von den Vampiren in dieser Reihe gewohnt ist, aber nun doch interessierte, habe ich weiter gelesen. Auch wie es mit Skyler weiterging wollte ich wissen und ob ich mit meiner Vermutung über sie richtig lag. Deshalb habe ich begonnen, die für mich öden Stellen einfach quer zu lesen und ab da fand ich das Buch sogar recht gut. Vom Ende war ich dann allerdings wieder ein bisschen enttäuscht. Es passte nicht so recht in meine eigene Vorstellung der Geschichte und war mir einfach zu……einfach. Fazit: Lässt man mal die ganzen Wiederholungen und Liebesschwüre der Hauptprotas außer Acht, ist die Geschichte durchaus interessant. Irgendwer schrieb mal, dass man die Karpatianer-Reihe entweder liebt oder man hasst sie. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich persönlich würde mich da als neutral bezeichnen. Zwar nerven mich die Textbausteine (hat auch irgendwer mal geschrieben *g*), die Frau Feehan zum Ausschmücken ihrer Stories benutzt, gewaltig, aber ich glaube, jetzt einen Weg gefunden zu haben, diese auszublenden. Das nächste Buch der Reihe wird sicher folgen und vielleicht gönn ich mir dann sogar den Spaß und zähle die Textbausteine. lach

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