Christine Feehan Gebieterin des Wassers

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Inhaltsangabe zu „Gebieterin des Wassers“ von Christine Feehan

Lev hat die Erinnerung an sein bisheriges Leben verloren, als er von der Taucherin Rikki aus dem stürmischen Ozean gerettet wird. Die Herkunft seiner unzähligen Narben gibt Rätsel auf. Sind sie Zeugnis einer zwielichtigen Vergangenheit? Aber auch Rikki hat ein Geheimnis – und sie muss sich eine wachsende Zuneigung zu dem Unbekannten eingestehen. Doch die Liebenden werden sehr schnell von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Wunderschön diese Liebe zwischen tauchender Autistin und eiskaltem Agenten-Killer! Lieblingsbuch !

— Bücherfüllhorn-Blog

Tolles Buch mit kleinen Schwächen...teilweise hat es sich ein bisschen gezogen, aber im grossen und ganzen sehr gut zu lesen :-)

— romanasylvia

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  • Wunderschön diese Liebe zwischen tauchender Autistin und eiskaltem Agenten-Killer! Lieblingsbuch !

    Gebieterin des Wassers

    Bücherfüllhorn-Blog

    27. March 2018 um 20:25

    Die ersten zweihundert Seiten waren einfach wundervoll. So viel Spannung und geballte Anziehungskraft ging zwischen Rikki und Lev hin und her. Ich musst des öfteren schmunzeln, dies hing damit zusammen, dass Rikki autistisch ist und Lev in ihr Leben drängt. Überhaupt ist es ein Wunder, dass Rikki Lev „erträgt“, denn sie braucht Routinen und mag eigentlich niemand um sich haben und sich schon gar nicht berühren lassen.   Rikki ist mit dem Element Wasser verbunden, ohne dass sie sich dessen großartig bewusst ist. Sie liebt das Meer, das tauchen und faszinierend war die Szene, als sie den Regen in eine Melodie umwandelt. Magisch schön.   Lev ist einer der sieben Prakenskij-Brüder, er hat viele paranormale Fähigkeiten, unter anderen kann er auf bestimmte Weise mit Tieren kommunizieren.   Von daher ist es ein ganz besonderes Love-Interest, das ich in dieser Form noch nicht gelesen habe. Ich war vorher schon sehr gespannt, wie das funktionieren könnte. Und ich kann sagen, dass es hier sehr gut funktioniert. Die langsam aufbauende Anziehungskraft, das atemraubende Verlangen und die Intensität der Berührungen zwischen den beiden sind so wunderschön geschildert, dass man nur seufzen kann. Das lag auch an den Charakteren, in die man sich richtig gut hineinversetzen konnte. Dazu die Komponente, dass Rikki Schutz braucht, und Lev der einsame und eiskalte Killer sich ausgerechnet in sie verliebt. Das Love-Interest ging überwiegend von Lev aus, dem ziemlich schnell klar wird, er will bei Rikki bleiben und sein altes Leben aufgeben. Aber kann Rikki ihn akzeptieren, mit all dem Bösen das er getan hat? Oder wie Rikki denkt: Kann Lev sie als Autistin mit all ihren merkwürdigen Verhaltensweisen wirklich lieben? Auch wenn es unlogisch klingt, sind diese Gedanken und Emotionen hier sehr ausführlich und oft ein wenig nervend pathetisch dargestellt.   Also, die ersten zweihundert Seiten waren einfach nur TOP und haben die vollen fünf Sterne verdient.   Allerdings wird es in der zweiten Hälfte etwas langweilig, weil Lev ständig seine Vergangenheit und Zukunft analysiert. Die Spannung mit dem Feuerteufel und dem Auftragskiller gegen Schluss der Geschichte wird relativ schnell und fast nebensächlich gelöst. Das ist fast schon ein wenig schade.   Alles in Allem: Die ersten zweihundert Seiten sind einfach nur top, und trösten darüber hinweg, dass die zweite Hälfte dann etwas langatmiger ist. Als Charakter ist Rikki besonders interessant, da sie Autistin ist und ich das bisher in Liebesromanen noch nicht gelesen habe. Das Love-Interest zwischen ihr und Lev ist einfach einmalig! Bis jetzt der beste Band der Sea Haven Saga.   Sterne: Ich vergebe fünf von fünf Sternen, auch wenn der zweite Teil etwas langatmig und erotisch überfrachtet war. Dafür waren die ersten zweihundert Seiten einfach nur spannend, wunderschön und an manchen Stellen zum schmunzeln. Dies lag an der Kombination der Charakter des Liebespaares, Rikki die Autistin und Taucherin, und Lev der eiskalte und einsame Killer. Wenn die Geschichte das Level der ersten zweihundert Seiten gehalten hätte, wäre es mit eine der schönsten Liebesgeschichten geworden, die ich aus diesem paranormalen Genre bisher gelesen habe. Aber auch so, ist sie auf alle Fälle extrem lesenswert.   Lieblingsbuch!

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    Gebieterin des Wassers

    romanasylvia

    14. September 2015 um 10:04

    Tolles Buch mit kleinen Schwächen...teilweise hat es sich ein bisschen gezogen, aber im grossen und ganzen sehr gut zu lesen :-)

  • Rezension zu "Gebieterin des Wassers" von Christine Feehan

    Gebieterin des Wassers

    lesemauzi22

    30. August 2014 um 14:35

    Rikki hat eine starke Verbindung zum Wasser. Sie entwickelt diese Kraft weiter aus. Bei einem Unfall rettet sie einem Mann namens Lev das Leben und geriet in einen Konflikt mit sich selber. Plötzlich ändert sich alles in ihrem Leben durch Lev. Die ganzen Brände in Rikkis Leben, durch die sie ihre Familie verlor, machen sie ängstlich und unsicher. sie ist stark davon überzeugt, dass sie es war, doch die Wahrheit kommt ans Licht. Zudem weiß er nicht mehr wer er eigentlich ist, doch er besitzt auch eine Gabe. Gefahr Bedrohung und Liebe sind in dieser Geschichte verwickelt. Meine Meinung: Anfangs fand ich die Geschichte wahnsinnig toll, denn ich durfte Rikki und ihre Fähigkeit, sowie ihre Schwestern kennenlernen. Ich konnte eine starke Bindung zu ihr aufbauen. Doch dann durch diesen unfall, kommt Lev in ihren Leben. Ich war sehr skeptisch, dass er wirklich echte Liebe für sie empfindet und war froh, dass ich mich geirrt hatte. Im laufe der Geschichte geht es,für mich, nur noch um die Liebe der beiden und um Sex statt um die Gefahr des Brandstifters. Das nervt mich sehr und hat mir den Spaß an der Geschichte genommen. Ich wollte eigentlich das Buch abbrechen, doch hatte bis zum Schluss die Hoffnung, dass es doch noch bergauf geht....ging es aber nicht. Ich empfehle dieses Buch nicht weiter!!

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