Christine Feehan Gefangene der Flammen

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Inhaltsangabe zu „Gefangene der Flammen“ von Christine Feehan

Lebendig begraben in den Tiefen eines Vulkans: Seit Jahrhunderten gibt es für den Karpatianer Dax nichts außer Hitze und Dunkelheit. Zusammen mit seinem Erzfeind Mitro wird er durch einen Zauber in einem feurigen Grab festgehalten. Aber die
Magie ist kurz davor zu versagen - Riley Parker, eine junge Frau mit magischen Fähigkeiten, setzt alles daran, den Zauber zu erneuern. Doch es gelingt ihr nicht. Und so entbrennt der erbarmungslose Kampf zwischen Dax und Mitro aufs Neue -
mit Riley mittendrin -

Ich mag diese Serie!

— Angelinchen

Eigentlich ein ganz guter Roman, aber keiner der Besten dieser Reihe. Hat spannend gestartet, wurde aber gegen Ende etwas langweilig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Trotz einiger Kritik ein guter Band der Reihe

    Gefangene der Flammen

    Jisbon

    22. May 2017 um 23:12

    "Gefangene der Flammen" war für mich in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnlicher Band aus der Reihe um die Karpatianer. Zum einen spielt die Geschichte in Südamerika, wodurch nur wenige bereits bekannte Charaktere vorkommen, zum anderen ist der Gegner nicht nur ein 'normaler' Vampir, sondern einer, der seine Seelengefährtin gefunden, aber trotzdem seine Seele aufgegeben hat. Erfrischend war auch, dass Riley zwar bereits mit dem Übernatürlichen in Berührung gekommen war, aber noch nie von Karpatianern gehört hatte und alles erklärt bekommen musste.Die Geschichte ist von Anfang an fesselnd. Der Leser ist gemeinsam mit Riley und ihrer Mutter unterwegs zu einem Vulkan, um dort ein Ritual zu wirken, dass das Böse weiter dort festhalten soll, wobei sich sämtliche Kräfte gegen die beiden verschworen zu haben scheinen. Ihr Weg ist alles andere als leicht. Tatsächlich gibt es hier einige ziemlich grausame Szenen, die nicht allzu graphisch beschrieben sind, aber doch so detailliert, dass furchtbare Bilder im Kopf entstehen. Diese Gewalt, die auch in späteren Kämpfen gegen Mitro zu finden ist, hat mir nicht wirklich zugesagt, doch sie war stimmig, da Mitro wirklich böse und grausam und es somit logisch ist, dass er alle Register zieht, um seinen Willen durchzusetzen, ganz gleich, wie viele Opfer das fordert. Dadurch wurde die Geschichte schnell tragisch und ich konnte nur bewundern, dass Riley trotz allem nicht aufgegeben hat und weiterhin alles getan hat, um ihr Ziel zu erreichen. Mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Mut war sie mir sehr sympathisch und ich fand ihre magischen Fähigkeiten faszinierend.Man bekommt auch schon früh Einblicke in Dax' Situation und seine Versuche, den Vampir zu bezwingen; worauf der Leser dagegen lange warten muss, ist die erste Begegnung der Protagonisten, die erst nach knapp einem Drittel des Buches stattfindet. Die Handlung ist zwar spannend und fesselnd, aber ich habe trotzdem auf das Treffen der beiden gewartet und als es immer weiter nicht passierte wurde ich ein wenig ungeduldig. Aus den Büchern der Reihe, die ich bisher kenne, bin ich gewohnt, dass die Romanze zwischenzeitlich im Hintergrund steht und die Probleme der Karpatianer an sich und ihre Kämpfe eine große Rolle spielen, allerdings war mir hier der Anteil der Liebesgeschichte zunächst zu gering. Sobald Riley und Dax sich kennen- und lieben lernen, ist ihre Beziehung sehr schön dargestellt und mir hat die Entwicklung gut gefallen, nur war das Warten darauf etwas zu lang.Es gab im Mittelteil ein paar Längen und dafür endete der Konflikt recht plötzlich. Wirklich gestört hat mich das nicht - "Gefangene der Flammen" ist trotz allem eine fesselnde Lektüre, die mich gut unterhalten hat. Die Protagonisten sind stark und beide sympathisch, die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und das World Building hat mir ebenso wie die Liebesgeschichte gefallen. Deshalb bekommt auch dieser Band 4 Sterne.

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  • Gefangene der Flammen

    Gefangene der Flammen

    Aoibheann

    22. September 2015 um 19:23

    "Gefangene der Flammen" ist Band 23 der Serie um Christine Feehans Karpatianer. Gleich vorweg: ich fand das Buch nicht gänzlich furchtbar, aber es ist auch kein herausragender Band der Serie. Meines Erachtens reiht er sich bei den vielen mittlerweile mittelmäßigen Bänden ein. Und vielleicht sind meine Kritikpunkte auch keine "richtigen" Kritikpunkte, sondern eher nachvollziehbar für ebenfalls langjährige Begleiter der Serie. Als erstes hat mich schon verwirrt, dass es jetzt wieder einen weiteren neuen Charakter geben wird. Danutdaxton, kurz Dax. In den vorigen Bänden hat die Autorin bereits einige männliche Karpatianer beschrieben und ich war zunächst davon ausgegangen, dass erst diese ihre Gefährtin finden würden. Aber vielleicht ist Dax ja jetzt auch der letzte Karpatianer in Südamerika und die Handlung verlagert sich wieder in ihr Heimatland. Die Namen von Held und bösem Gegenspieler haben mich immer wieder verwirrt. So wurde bei mir aus Mitro immer wieder "Nitro" und auch der Name Dax fügte sich jetzt nicht unbedingt harmonisch ein. Dax ist mehrere Jahrhunderte in einem Vulkan eingeschlossen, hat von der modernen Zivilisation gar nichts erfahren und kennt nicht einmal den jetzigen Prinzen seines Volkes. Er hält an sehr alten Ritualen fest - aber ist fast nicht eifersüchtig seine Gefährtin in der Obhut anderer Männer zu lassen oder gar zu erleben wie sie mit ihnen redet. Im Vergleich dazu haben die wesentlich "jüngeren" Männer aus den früheren Bänden eine deutlich geringere Toleranzgrenze. Reagieren die anderen jetzt also alle über oder ist Dax einfach nur seiner Zeit weit voraus? Mittlerweile ist das Universum der Autorin um diese mittlerweile recht komplex geworden, was kein Wunder ist, denn es werden immer mehr "Spezies" miteinander in einen Topf geworfen. In "Gefangene der Flammen" sind es Drachen, die die Kräfte des Helden verstärken um das Böse besiegen zu können. Auch da heißt es wieder: mal sehen, was als nächstes kommt! Geblieben sind auch die häufigen Wiederholungen bestimmter Ausdrücke und Redewendungen, mehrmals gehen Dax die gleichen Gedanken durch den Kopf, nur anders ausgedrückt. Ich kann nachvollziehen, dass die Autorin einem jahrhundertealten Wesen die Überraschung, nun doch noch seiner Gefährtin begegnet zu sein, an diversen Stellen im Buch Ausdruck verleihen möchte. Aber bitte nicht immer mit den gleichen Ausdrücken. Ich könnte die letzten drei Bücher aus dem Regal nehmen und würde auf genau die gleichen Stellen dort treffen. Das ist mittlerweile mehr als nervend. Zog sich sonst der finale Showdown über mehrere Seiten oder gar Kapitel hin, war dieser innerhalb von drei Seiten "abgearbeitet". Das hat mich schon ziemlich erstaunt, denn immer wieder warnt Dax die anderen vor der Gefährlichkeit Mitros und es braucht das gesamte Buch um ihn aufzuspüren - und dann ist innerhalb von drei Seiten alles erledigt? Darüber, dass sich diese Szenen wie aus einem Splatter-B-Movie lesen, kann man geteilter Meinung sein. Mich stört es nicht, allerdings haben diese Filme für mich einen gewissen Unterhaltungsfaktor

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  • Dem Rätsel auf der Spur?

    Gefangene der Flammen

    ilonaL

    30. September 2013 um 11:20

    Dax ist einer der alten Karpatianer und wurde zusammen mit seinem Erzfeind einem Vampir mit Größenwahn in einem Vulkan lebendig begraben. Dort jagt er den Vampir schon seit ewigen Zeiten. Damit der Vampir nicht aus dem Vulkan entkommen kann, müssen Frauen aus einer besonderen Familie mit magischen Fähigkeiten alle fünf Jahre einen Zauber wirken. Doch dieses Mal, durch widrige Umstände begünstigt, kommt Riley zu spät und trifft auf Dax. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen das absolut Böse auf. Viele neue Ideen! Wichtig ist noch zu erwähnen, dass sie vielleicht das Rätsel um die Fehlgeburten oder das Sterben karpatianischer Kinder lösen könnten. Wieder eine tolle Geschichte der Karpatianer aus der Feder von Christine Feehan, die mit Spannung und viel Einfühlungsvermögen erzählt wird. Der nächste Teil wird bestimmt noch spannender werden wegen der evtl. Lösung des Kindersterbens. 4 Punkte nur deshalb, weil sie die Geschichte manchmal etwas langgezogen hat und einiges doppelt erzählte (naja, das Buch hat ja auch 525 Seiten).

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