Christine Feehan Schatten der Versuchung

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Inhaltsangabe zu „Schatten der Versuchung“ von Christine Feehan

Seit jeher jagt Natalya die Kreaturen der Nacht und nimmt Rache für deren unschuldige Opfer. Bei ihrer Suche nach den Unsterblichen trifft sie in Rumänien auf den Karpatianer Vikirnoff. Der ist schon weit in die Dunkelheit versunken und droht, sich in einenVampir zu verwandeln. Für Natalya ist er ein Feind. Doch kann sie dem verführerischen Fremden widerstehen? Vikirnoff dachte, dass ihn nichts mehr überraschen könnte. Doch dann begegnet er Natalya, einer Frau, die ihn augenblicklich fasziniert und in ihren Bann schlägt. Aber ist diese furchtlose Vampirjägerin wirklich seine Seelengefährtin? Ist sie diejenige, die das Volk der Karpatianer vor dem Untergang bewahren und sein Herz vor der Dunkelheit retten kann?

Eine Liebesgeschichte zwischen zwei starken Kriegern, die ganz in Ordnung war.

— Blubb0butterfly
Blubb0butterfly

Endlich: Vik findet seine Gefährtin - ich habe selten bei dieser Reihe so viel geschmunzelt. Wiederauftritt von Jubal und Gabrielle;

— muetterchen
muetterchen

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  • Glaubwürdige Romanze

    Schatten der Versuchung
    Jisbon

    Jisbon

    20. May 2017 um 21:13

    Da ich die Reihe kreuz und quer lese und Natalya & Vikirnoff bereits aus späteren Bänden kannte, war ich sehr gespannt auf die Liebesgeschichte der beiden. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Chemie der beiden ist stark, aber trotzdem ist Natalya nicht begeistert davon und versteht die Beziehung zwischen den beiden nicht. Für mich war das ein neuer Aspekt, der in keinem der mir bereits bekannten Bände vorkam, und er war interessant. Als Leser wusste ich bereits, dass die Vorstellungen, die sie sich machte, falsch waren, doch aus ihrer Sicht war das natürlich alles logisch und mir hat gefallen, dass Vikirnoff trotz seinem Verlangen nach seiner Gefährtin die meiste Zeit geduldig mit ihr umgegangen ist. Zu Beginn haben die beiden einander wahnsinnig gemacht, weil sie jeweils etwas ganz anderes erwartet hatten, aber der Autorin ist es wieder gelungen, die Entwicklung ihrer Beziehung glaubwürdig darzustellen.Die anderen Karpatianer und die Bedrohung, dass das Volk aussterben könnte, spielten in "Schatten der Versuchung" ebenfalls eine Rolle und wie immer war es schön, alte Bekannte wiederzusehen. Besonders mochte ich, dass Mikhails Stellung als Prinz etwas genauer beleuchtet wurde und deutlich wurde, dass er nicht einfach 'nur' ein Karpatianer in einer Machtposition ist. Die Handlung war durchgängig packend, viele Kämpfe und Konflikte folgten aufeinander und es ist konstant etwas passiert, sodass die Romanze zwischenzeitlich fast schon im Hintergrund stattgefunden hat, wobei die Geschichte nie überladen wirkt. Gerade Natalyas Vergangenheit und ihre Familiengeschichte sind für das Buch entscheidend und man hat mit ihr mitgelitten, wenn sie wieder eine furchtbare Wahrheit erkennen musste. Zum Glück wusste ich hier schon, wie es weiter geht...

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  • „Schatten der Versuchung“ von Christine Feehan

    Schatten der Versuchung
    Blubb0butterfly

    Blubb0butterfly

    08. March 2017 um 15:42

    EckdatenÜbersetzung: Britta EvertBand 13Bastei Lübbe Taschenbuch20097,99 €ISBN: 978-3-404-18745-4493 Seiten (+Danksagung +Anhang), zwei Seiten BuchvorstellungenCoverDas Cover ist in grünen und blauen Tönen gehalten. Es ist ein Mann mit nackten Oberkörper und einer Drachentätowierung zu sehen. Der Mann soll mit Sicherheit Vikirnoff darstellen. Unten sieht man einen See mit Gebirgen. Etwas enttäuscht bin ich ja, dass in dieser Reihe nur Männer auf den Covern zu sehen sind. Sie sind mit großer Sicherheit ein Augenfang, aber die Frauen werden dadurch total außen vor gelassen. Inhalt (Klappentext)Seit jeher jagt Natalya die Kreaturen der Nacht und nimmt Rache für deren unschuldige Opfer. Bei ihrer Suche nach den Unsterblichen trifft sie in Rumänien auf den Karpatianer Vikirnoff. Der ist schon weit in die Dunkelheit versunken und droht, sich in einen Vampir zu verwandeln. Für Natalya ist er ein Feind. Doch kann sie dem verführerischen Fremden widerstehen?Vikirnoff dachte, dass ihn nichts mehr überraschen könnte. Doch dann begegnet er Natalya, einer Frau, die ihn augenblicklich fasziniert und in ihren Bann schlägt. Aber ist diese furchtlose Vampirjägerin wirklich seine Seelengefährtin? Ist sie diejenige, die das Volk der Karpatianer vor dem Untergang bewahren und sein Herz vor der Dunkelheit retten kann?Autorin (Klappentext)Christine Feehan lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren elf Kindern in Kalifornien. Sie schreibt seit ihrer frühesten Kindheit. Ihre Romane stürmen regelmäßig die amerikanischen Bestsellerlisten, und sie wurde in den USA bereits mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Auch in Deutschland erfreut sich die Autorin einer stetig wachsenden Fangemeinde. Auf Christine Feehans englischsprachiger Homepage www.christinefeehan.com erhalten Sie weitere Informationen über die Autorin.FazitDas Seelengefährten-Prinzip finde ich sehr interessant. Die starken Männer können sich nur mit Hilfe ihrer Seelengefährtin vor der drohenden Dunkelheit in ihnen retten. Nur dass viele dieser Frauen nicht unbedingt zu den braven Hausfrauen gehören, wie beispielsweise Natalya.Ich wusste anfangs nicht, dass das eine so lange Reihe ist und habe zuerst den Band mit Natalyas Zwillingsbruder gelesen, den ich ganz in Ordnung fand. Zufällig habe ich dann diesen Band gelesen. Vielleicht fange ich irgendwann auch mal mit dem ersten Band an. Noch hat mich diese Reihe nicht wirklich überzeugt, obwohl ich die Autorin sehr gerne mag und ich auch schon einiges von ihr gelesen habe. Es ist schon besser und verständlicher, wenn man die anderen Bände gelesen hat. Ich spreche aus Erfahrung, weil mir die vielen Personennamen zum großen Teil nichts gesagt haben.Das Buch ließ sich leicht lesen und war insgesamt ganz in Ordnung.

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  • Rezension zu "Schatten der Versuchung" von Christine Feehan

    Schatten der Versuchung
    Dubhe

    Dubhe

    14. September 2011 um 19:04

    Natalya jagt und tötet Vampire schon sehr lange. Denn sie rächt sich bei den grausamen Kreaturen für den Tod unschuldiger Menschen. Doch dann trifft sie auf einer ihrer Reisen auf Vikirnoff. Dieser verwandelt sich bald in einen Vampir, und ist somit Natalyas Feind. Doch mit seiner Anziehungskraft hat sie nicht gerechnet. Und Vikirnoff schient endlich seine Seelengefährtin gefunden zu haben, doch stimmt das auch wirklich? . Dieses Buch ha tmich sehr enttäuscht. Es ist ein typischer amerikanischer Vampirroman, doch auch in dieser Branche etwas ungewöhnlich. Allein die Idee gefällt mir nicht. Außerdem ist das Buch am Anfang ziemlich verwirrend. Ein einziger Fehlgriff.

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  • Rezension zu "Schatten der Versuchung" von Christine Feehan

    Schatten der Versuchung
    Evangeline70

    Evangeline70

    01. August 2011 um 11:24

    Inhalt: Seit jeher jagt Natalya die Kreaturen der Nacht und nimmt Rache für deren unschuldige Opfer. Bei ihrer Suche nach den Unsterblichen trifft sie in Rumänien auf den Karpatianer Vikirnoff. Der ist schon weit in die Dunkelheit versunken und droht, sich in einenVampir zu verwandeln. Für Natalya ist er ein Feind. Doch kann sie dem verführerischen Fremden widerstehen? Vikirnoff dachte, dass ihn nichts mehr überraschen könnte. Doch dann begegnet er Natalya, einer Frau, die ihn augenblicklich fasziniert und in ihren Bann schlägt. Aber ist diese furchtlose Vampirjägerin wirklich seine Seelengefährtin? Ist sie diejenige, die das Volk der Karpatianer vor dem Untergang bewahren und sein Herz vor der Dunkelheit retten kann? Der Roman liest sich ganz interessant, ist fantasievoll, spannend und glücklicherweise keine Anreihung erotischer Akte, bei denen die Handlung auf der Strecke bleibt. Natalya ist eine starke Persönlichkeit, die mit Vikirnoff Schritt halten kann. Dass sie füreinander bestimmt sein sollen, scheint beiden anfangs abwegig zu sein, doch es kommt, wie es -natürlich- kommen soll.

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  • Rezension zu "Schatten der Versuchung" von Christine Feehan

    Schatten der Versuchung
    Mika2003

    Mika2003

    28. February 2011 um 13:20

    Mit jedem Buch der Karpatianer-Reihe denke ich, machohafter können die Karpatianer nicht werden. Aber mit jedem Buch der Reihe werde ich eines besseren belehrt und treffe auf einen Karpatianer, der den vorherigen bei weitem übertrifft. Diesmal bekommt der Karpatianer Vikirnoff es mit einer gleichrangigen Partnerin zu tun, die genauso gut (und gerne) kämpft wie er selbst. Die sich mit Haut und Haaren sträubt, die Gefährtin des Lebens zu werden. Aber auch diesmal geht die Umwandlung zu schnell – und Natalya fügt sich. Dennoch – wie immer war es ein wunderbares Lesevergnügen.

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