Christine Feehan Stefano

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Inhaltsangabe zu „Stefano“ von Christine Feehan

Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...

Hat mich leider ziemlich enttäuscht...

— SylviaRietschel

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  • Auftakt einer neuen Reihe

    Stefano

    dorothea84

    02. October 2017 um 11:02

    Stefano Ferraro ist der Oberhaupt der Familie Ferraro die einflussreichste Familie in Chicago. Er hat ein magisches Geheimnis, er kann sich mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Plötzlich trifft er auf Francesca Capello und ihm ist klar diese Frau ist seine. Doch sie hat ihren eigenen Kopf ... Ich muss zugeben Christine Feehan ist meine absolute Lieblingsautorin. :) Also bin ich natürlich total begeistert von dem Buch. Stefano ist so ein totaler Alphamann, der trotz der Frau seines Lebens immer noch so bleibt. Manche ändert sich ja immer bei solchen Geschichte ja schon fast in Waschlappen. Francesca ist etwas verrückt und genau deshalb mag ich sie so. Beide sind Dickschädel und prallen aufeinander. Das zu Lesen macht total viel Spaß. Etwas Erotik ist natürlich auch dabei. Die Spannung darf auch nicht fehlen. Da es die erste Geschichte einer neuen Reihe ist, wird einem die Welt erst einmal vorstellt und gezeigt. Dunkel, düster und voller Gefahren, aber auch starken Gefühlen sind ein großer Faktor. Ich freue mich schon auf die nächsten Bänder und hoffe das sie auch voller Spannung, Action und starken Gefühlen sind. In dem Viertel würde ich auch wohnen wollen. :)

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  • ღRezension zu >Stefano< von Christine Feehanღ

    Stefano

    SylviaRietschel

    25. July 2017 um 19:26

    Dies war mein erstes Buch der Autorin, von der ich wirklich schon viel gehört habe. Deswegen waren meine Erwartungen auch dementsprechend hoch, weil vor allem in meinem Bekantenkreis viele sehr begeistert von ihren Büchern sind. Nachdem ich nun „Stefano“ gelesen habe, muss ich aber gestehen, dass ich mich dieser Meinung nicht anschließen kann.Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, denn das Cover ist einfach traumhaft schön (ich liebe blau) und der Klappentext klang nach einem perfekten Buch für mich: eine Mischung aus Fantasy, Liebe und Spannung. Doch leider wurde ich hier ziemlich enttäuscht. Die Charaktere kamen mir flach und lieblos gezeichnet vor, sie hatten überhaupt keine Tiefe und agierten nach dermaßen vielen Klischees, dass ich irgendwann nur noch die Augen verdrehen konnte. Unsere Protagonistin ist so naiv, dass es teilweise schon weh tat, und der Protagonist übertrieben dominant, obwohl er wirklich Potenzial hatte, mich für sich zu gewinnen. Allerdings hat er das völlig verschenkt, denn auch er hatte für mich am Ende nichts, was mir im Gedächtnis geblieben wäre.Die Story war vorhersehbar, aber dennoch so fesselnd, dass ich trotz oben genannter Kritik weiterlesen wollte, obwohl sich die Handlung für mich wirklich hinzog. Deswegen habe ich auch so lange für dieses Buch gebraucht. Ich habe es immer wieder aus der Hand legen müssen, weil ich weder mit den Figuren noch der Geschichte so richtig klar kam. Gefallen hat mir der Fantasyanteil, über den ich gern mehr erfahren hätte und der für meinen Geschmack zu spät einsetzte. Die Autorin hätte hier gern ein paar Erklärungen mehr liefern und das Ganze etwas früher ansetzen können, dann hätte sie vielleicht auch mich wenigstens in der Hinsicht packen können. Aber so fällt es mir wirklich schwer, dieses Buch zu empfehlen, denn meiner Meinung nach wird eine ganz andere Handlung versprochen, als letztlich geliefert wird. Schade, denn das Potenzial war auf jeden Fall da!Fazit:„Stefano“ hat mich leider ziemlich enttäuscht. Die Charaktere wirkten flach und lieblos gezeichnet, die Handlung plätscherte so vor sich hin und auch der Fantasyanteil spielt erst sehr spät eine Rolle. Generell bleibe ich mit vielen Fragen zurück und fühle mich einfach unzufrieden. Es tut mir fast schon weh, aber ich kann leider nicht mehr als 1,5/5 Leseeulen vergeben, denn es gibt einfach zu viele Bücher in diesem Genre, die besser sind.

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  • Langatmiger Auftakt

    Stefano

    _zeilenspringerin_

    04. July 2017 um 19:33

    Stefano Ferraro ist das Oberhaupt eines sehr einflussreichen Familienclans in Chicago. Einige Mitglieder seiner Familie besitzen die Fähigkeit des Schattengleitens, was bedeutet, dass sie sich mit Schatten verbinden und in diesen reisen können. Stefano selbst ist auch ein Gleiter. Zudem ist er äußerst attraktiv, reich und sehr mächtig. Als er eines Tages der wunderschönen Francesca Capello begegnet, ist sein Interesse an dieser temperamentvollen, aber auch unsicheren Frau sofort geweckt. Francesca jedoch ist alles andere als begeistert von dem besitzergreifenden Werben des aufbrausenden Stefano, vor dem die Leute sowohl Respekt aber auch Angst zu empfinden scheinen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich leicht lesen, beinhaltet aber auch einige Wiederholungen, die mich irgendwann genervt haben. Da die Beschreibungen detailliert sind, konnte ich mich gut in die Handlung und das Setting hinein versetzen. Erzählt wird sowohl aus der Sicht von Stefano als auch aus der von Francesca, weshalb man unterschiedliche Blickwinkel erhält, die zum Verständnis der Geschichte beitragen. Die Sichtwechsel waren zwar manchmal etwas sprunghaft, ich hatte aber dennoch keine Schwierigkeiten der Handlung zu folgen.Der Ferraro Clan beinhaltet ziemlich viele Familienmitglieder inklusive einiger Geschwister und zahlreicher Cousins und Cousinen, weshalb ich anfangs Schwierigkeiten hatte, alle auseinander zu halten. Dies hat sich aber recht schnell gelegt und ich habe die vielen individuellen Charakter sehr genossen. So bekommt die Geschichte das gewisse Etwas, denn jeder Ferraro für sich hat ganz eigene kleine Marotten und ich bin jetzt schon gespannt, wenn diese in den Folgebänden in den Fokus gerückt werden. Stefano selbst war mir bis zum Ende hin noch nicht richtig sympathisch. Er hat ein sehr hohes Pflichtbewusstsein und würde alles für seine Familie tun. Auch die Leute in seinem Viertel sind ihm wichtig und er will diese beschützen. Als Oberhaupt der Familie lastet eine große Verantwortung auf seinen Schultern und er hat es nicht immer leicht. Dennoch kam ich mit seiner herrischen und aggressiven Art nicht so gut klar. Besonders Francesca gegenüber verhält er sich wie ein ungehobelter Höhlenmensch. Anders als sie selbst empfinde ich das aber nicht als attraktiv und hätte mir das in diesem Ausmaß nicht gefallen lassen. Auch mit Francesca bin ich leider nicht ganz warm geworden. Sie lässt sich einfach zu viel von Stefano gefallen, wodurch das bisschen Kontra, das sie ihm bietet einfach untergeht. Als sie Stefano begegnet hat sie gerade eine schlimme Zeit hinter sich und steht vor dem Nichts. Ich verstehe, dass sie Stefanos Schutz schätzt und ihn meinetwegen auch wirklich liebt, aber dennoch war sie mir als Protagonistin nicht stark genug. Neben den Ferraros blieb sie die bis zum Ende hin recht blass. Die Nebencharaktere fand ich hingegen, wie bereits erwähnt, sehr spannend. Sie waren gut ausgearbeitet und interessant. Mit der Handlung selbst konnte mich Christine Feehan auch nicht sonderlich begeistern. Erst die letzten etwa 200 Seiten fand ich richtig spannend. Davor gab es nur ein Hin und Her und es hat mich immens gestört, dass die Fähigkeiten der Familie Ferraro nicht im Vordergrund standen und es hier nur vereinzelte Szenen gab. Ich fand die Idee des Schattengleitens total spannend und hätte mir hier definitiv mehr Informationen gewünscht. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 200 Seiten weniger und dafür ein Fokus auf die eigentliche Handlung besser getan. Die sexuellen Szenen empfand ich teils eher als Vergewaltigung, auch wenn Francesca mit allem einverstanden war. Stefano will sie markieren und beißt sie dazu und beschert ihr auch blaue Flecken. Für mich hat das ehrlich gesagt nicht so viel mit Liebe und Leidenschaft zu tun, aber vielleicht ist das ja auch einfach Geschmackssache 😉 Ich habe die Hoffnung, dass die Autorin in diesem Reihenauftakt erst einmal die grundlegende Thematik vorstellen und die Familienverhältnisse darstellen wollte. Demnach werde ich dem zweiten Band noch eine Chance geben, in dem einer der für mich interessantesten Charaktere (Ricco) im Mittelpunkt stehen wird. Ich hoffe, dass dann der Fantasyanteil höher sein wird und die Geschichte mich mehr mitnehmen kann.Fazit:Auch wenn ich die Thematik der Schattenwandler neu und interessant finde, konnte mich dieser Reihenauftakt leider nicht überzeugen. Mit den Charakteren wurde ich nicht warm und die Handlung hatte zu viele Längen. Außerdem war mir persönlich der Fantasyanteil zu gering.Dennoch hat die Reihe definitiv Potential und ich werde dem zweiten Band vermutlich auch eine Chance geben.

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  • Romantasy mit wildem Macho!

    Stefano

    Sirene

    16. June 2017 um 16:57

    Inhalt:  Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...Mit ihrer neuen romantischen Fantasyreihe begibt sich die Autorin Christine Feehan, die wohlbekannt ist durch ihre Karpatianer Reihe, nach Amerika, besser gesagt in einen kleinen Ort in Chicago, der von einem italienischen Familienclan beschützt wird.Sie sind reich und schmücken gerne das Titelblatt eines Promiklatschblattes.Die Männer des Ferraro Clans sind mehr als nur bekannt, sie sind auch mysteriös und die Familie verbirgt ein Geheimnis. Die Mitglieder besitzen die Fähigkeit mit dem Schatten zu verschmelzen und es zu ihrem Vorteil zu nutzen. Ab da hört auch der fantastische Teil mehr oder weniger auf.Im Mittelpunkt der Geschichte steht die verarmte, hilflose Francesca und Stefano Ferraro nimmt sie gleich unter seine Fittiche. Schließlich ist sie die Eine! Nur macht er es nicht auf die charmante Art und Weise, eher besitzergreifend, mit viel Arroganz und Wut.Francesca ist neu in der Stadt und mehr als nur mittellos, aber dafür mit viel Stolz, den sie gegen ihn aufbringt. Er wiederum kennt das Wort "Nein" nicht und ist das Oberhaupt der Familie. Sie knallen mehr als einmal gegeneinander und am Anfang war diese geladene Cinderella Story wirklich amüsant und konnte mich packen.Nach dem ersten Drittel merkte ich aber, wie sehr sich die Geschichte um die Beiden dreht.Die Autorin hat sich in meinen Augen darin verfahren Stefano so Vorteilhaft wie möglich darzustellen. Er ist perfekt, unterstützt seine Familie, die Armen in seiner Stadt und will doch einfach nur Francesca für immer an seiner Seite haben. Abgesehen davon sexy und ein Macho.Wirklich viel hat sich darum gedreht ihn von allen guten Seiten zu beleuchten, trotz wilder Arroganz, sodass sich nicht nur Francesca in ihn verliebt, sondern das weibliche Leserherz auch. Aber Francesca (die keine Modelmasse besitzt, aber durch Stefano lernt, dass auch sie wunderschön ist...) hat ihre eigene Geschichte und ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. An der Stelle hatte ich mehr von Feehan erwartet, da sie mich mit ihren anderen Reihen immer überrascht hat. Ihre Geschichte war mir zu flach, kurz und sehr absehbar gewesen.Letztendlich fand ich es ebenfalls schade, dass die Fantasy so einen kleinen Anteil genommen hat und erst in den letzten Hundert Seiten wirklich zur Geltung kam. Gerne hätte ich auch mehr über die Fähigkeiten und Hintergründe gelesen.Der Schreibstil ist wie immer flüssig mit einem guten Auge fürs Detail, nur, wie bereits erwähnt, konnte mich bis auf den Anfang die Story nicht überzeugen. Es lag an dem viel zu herausgeputzten Charakteren und der fehlenden Spannung im Mittelteil.Zum Ende hin wurde es einigermaßen actionreich, aber da war es für mich schon zu spät.Ob ich die Reihe weiter lesen werde? Da bin ich noch unschlüssig, trotz der Enttäuschung. Im zweiten Teil geht um Ricco, den wir hier kennen lernen und er scheint viel interessanter zu sein als Stefano.Das Buch ist eine Empfehlung für alle Fans von romantischen, heißen Liebesgeschichten mit etwas Fantasy und Machomännern!

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  • Stefano - auftakt einer neuen Reihe

    Stefano

    rainybooks

    11. June 2017 um 01:13

    In Stefano geht es wie der Titel schon vermuten lässt um Stefano und ist der Auftakt einer neuen Reihe ( Shadows) von Christine Feehan. In besagten Buch geht es um Stefano, der ein Schattengleiter ist und das Oberhaupt einer sehr großen und mächtgen Familie, den Ferraros. Das Thema Familie hat hier in dem Buch eine sehr großen Stellenwert und Bedeutung. Der Zusammenhalt unter den Geschwistern und Cousins ist hier sehr stark und wichtig. Alle in der Famile sind Schattengleiter. Es ist ein Erbe aus der Vergangenheit.  Dann gibt es noch die Saldis, der Gegenpart der Ferraros. Die Saldis waren es auch , die die Ferraros vor Jahrhunderten fast vollständig ausgelöscht haben. Seitdem werden die Nachfahren schon in Kindesalter in verschiedenen Dingen bis zur Perfektion ausgebildet. Sie leben gefährlich und übernehmen gegenüber Geld oder Gefälligkeiten Auftragsmorde im Wohle der Gerechtigkeit. Ihr Leben spielt sich in eine kleinen Viertel ab, in der sich jeder kennt und jeder sich um den anderen kümmert. Wenn es Probleme gibt, kümmern sich die Ferraros darum. Leider hat dieses Leben sehr starke Auswirkungen und Narben in allen hinterlassen und dies spürt man auch beim lesen. Stefano ist sozusagen das Oberhaupt und der älteste der Geschwister, man hat fast manchmal den Eindruck das er eher wie eine Vaterfigur für die Geschwister war als ein Bruder. Die gesamten Mitglieder der Famile haben schon ein langes Leben hinter sich und sind deren schon recht überdrüssig. Sie haben kaum Hoffnung auf wahre Liebe und Partnerschaft, da es nur wenige Schattengleiter gibt. Doch Stefano begegnet zufällig Francesca, Sie ist das genaue Gegenteil von ihm. Sie ist arm, allein hat alles in ihrem Leben verloren  und steht vor dem nichts. Als sie sich begegnen ist sie ein Häufchen zitterndes Elend und reagiert verschreckt auf Stefano und seiner überwältigenden Präsenz.. Als er sieht das sie friert, da sie ihren Mantel einer Obdachlosen gegeben hat, gibt er ihr kurzerhand seinen und steckt ihr noch ein paar Tausend dollar in deren Tasche. Der Thema Mantel wird hier noch mehrmals auftauchen. Sie nimmt das ganze eher widerwillig an, da sie aus Gründen die ich jetzt nicht erwähnen möchte ohne zu spoilern, sehr argwöhnisch gegenüber Reichtum und der dahergehenden Macht ist. Erst recht möchte sie nichts tun, was auf sie aufmerksam macht. Denn sie ist auf der Flucht und lebt in ständiger Angst gefunden zu werden. Von wem oder was müsst ihr selbst lesen.Zwischen Stefano und Francesca besteht von Anfang an eine Verbindung gegen die sie sich zum Beginn unerbittöich wehrt und verschließt, Man spürt die ganze Zeit ein Knistern und eine sehr starke erotische Spannung. Man fiebert die ganze Zeit mit und fragt sich wann die zwei endlich zusammenkommen. Was doch sehr lange gebraucht hat, für mich im positiven Sinne. Bis zur Mitte war ich von dem Buch absolut begeistert, doch dannach wurde das was in der ersten Hälfte wenig da war in der zweiten Hälfte maßlos übertrieben. Das heißt ab der zweiten Hälfte ging es fast nur um Sex in welcher Art auch immer, die Handlung ging hier teilweise total unter. Auch das Ende wurde zu schnell und zu einfach abgehandelt. Es war mir etwas zu konfus und zu durchgehastet. Zu den Charakteren. Stefano ist ein sehr überwältigender Charakter. Er ist herrisch, dominant gewohnt das alles nach seiner Nase geht und er hat ein sehr starkes Temperament, was öfters mal mit ihm durchgeht. Wenn er wütend ist und wenn es mal mit ihm durchgeht dann wird seine Ausdrucksweise schon mal etwas gröber. Aber das mochte ich irgendwie, das hat ihn mir zugänglicher gemacht. Da er dadurch ein bisschen an Perfektion verliert Francesca ist ein sehr stolzer, selbstloser und liebevoller Charakter. Ich mochte sie sehr. Sie ist jemand die ihr letztes Hemd gibt ob wohl sie selber nichts hat. Ihr ist der Reichtum von Stefano sehr unangenehm und der damit verbundene Luxus. Das Thema ist hier öfters mal ein Streitpunkt. Obwohl Stefano sehr einschüchtern wirken kann und sie am Anfang glaubt das er zur Mafia gehört, ist sie nicht so leicht einzuschüchtern. Auch wenn sie manchmal etwas Angst vor ihm hat, zu Beginn jedenfalls gibt sie ihm Kontra und macht es ihm nicht leicht. Mein Fazit: Ich bin hin und hergerissen. Einerseits fand ich die die erste Hälfte wirlich absolut klasse und ich habe die beiden sehr ins Herz geschlossen. Es ist selten das ich sowohl den männlichen und weiblichen Part mag. Und der Schreibstil ist wie immer bei der Autorin super. Aber andererseits war die zweite Hälfte nicht so toll. Vor allem die zu vielen Sexszenen und das Ende hat mir nicht gefallen. Trotzdem möchte ich die Reihe definiv weiterlesen. Insgesamt vergebe ich 3,5 sterne.

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  • Wenig Fantasy, viel Erotik

    Stefano

    jackiherzi

    06. June 2017 um 23:32

    Hier geht es zur Rezension auf meinem Blog: http://liebedeinbuch.blogspot.com/2017/06/rezension-stefano.htmlKurzbeschreibung: Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...Cover: Das Cover wirkt direkt auf den ersten Blick total fesselnd und intensiv. Dieser Blick und die Farbgestaltung ziehen einen in ihren Bann und lassen einen nur schwer wieder los. Ein sehr gelungenes Cover, vor allem da das Buch ebenfalls sehr fesselnd und intensiv ist.Lieblingszitat: "Wenn ein Mann sein Leben lang nichts besessen hatte, erkannte er wahre Liebe, wenn sie unerwartet in seine Welt kam" (Seite 422)Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin hat mir auf Grund der Erzählperspektive nicht hundertprozentig gefallen. Es wird in der dritten Person erzählt, wovon ich leider kein großer Fan bin. Eigentlich kommt man trotzdem recht flüssig durch die Geschichte, aber an manchen Stellen waren mir die Formulierungen des Er-/ Sie-Erzähers etwas zu unrund, manchmal sogar richtig primitiv.Trotz der Erzählperspektive wird abwechselnd mehr aus der Sicht von Francesca, der von Stefano oder ganz ganz selten aus der von Nebencharakteren erzählt. Leider sind die Sprünge nicht deutlich gekennzeichnet, wodurch man immer erst ein paar Sekunden braucht um sich zu orientieren.Die Er-/Sie-Perspektive führt leider bei mir in 99 % der Fälle dazu, dass ich leider keine wirklich nahe Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Beide Hauptcharaktere hatten sowohl nervige, als auch schöne Angewohnheiten. Francesca ist eine sympathische junge Frau, die sich aber leider nicht stark genug für sich einsetzt. Denn Stefano ist ein sehr dominanter, sehr bestimmender Mann und Francesca wehrt sich für mich viel zu wenig dagegen und gibt viel zu schnell nach. Einer Frau wird hier im Buch generell sehr wenig eigene Entscheidungskraft entgegen gebracht.Trotz seiner dominanten Seite, ist Stefano passagenweise unglaublich süß und in solchen Momenten konnte ich Francesca dann doch verstehen. Die dominante Seite überwiegt aber deutlich und war mir etwas zu extrem ausgeprägt. Auch seine etwas vulgärere Ausdrucksweise hätte nicht unbedingt sein müssen. Kein "Bookish-Boyfriend"-Potenzial für mich!Die Geschichte selbst ist total fesselnd und intensiv,  ohne dass ich wirklich den einen konkreten Grund dafür nennen könnte. Genauso wie Stefano die Leute fesselt, so fesselt einen die Geschichte. Nur zum Ende hin und im Finale ist dieser Zauber leider auf einmal verflogen.Der Fantasyanteil des Buches ist so schwach ausgeprägt, dass das Buch meiner Meinung nach nicht in dieses Genre gehört. Rein theoretisch hätte mit wenigen Änderungen der Fantasyteil komplett herausgeschrieben werden können und das ohne eine drastische Auswirkung auf die Geschichte. Die wenigen Andeutungen der Schattengleiter-Fähigkeit waren für mich etwas zu unausführlich. Es ist mir schwergefallen mir diese Fähigkeit bildlich vorzustellen und ich war deshalb immer ein wenig verwirrt von den Parts.Dafür ist der Erotikanteil der Geschichte umso höher. Und intensiver! Eine Gefühlsexplosion jagt die andere. Das Knistern und und die Chemie zwischen Francesca und Stefano spürt man deutlich. Stefano ist auch im Bett unglaublich dominant (wer hätte es anders erwartet …), aber die Szenen sind trotzdem unglaublich sinnlich und leidenschaftlich beschrieben.Fazit: In dem Buch kam so wenig Fantasy drin vor, dass es meiner Meinung nach sein Genre verfehlt hat. Trotzdem hat mich die Geschichte total gefesselt und konnte mich größtenteils überzeugen. Das Buch bekommt deswegen vier von fünf Sterne von mir.

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  • Gute Unterhaltung trotz altbewährtem Konzept

    Stefano

    AlexandraHonig

    06. June 2017 um 12:21

    Shadows: Stefano ♡Christine FeehanStefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...Ich habe mich für dieses Buch zugegebenermaßen nur wegen dem Cover entschieden und weil ich irgendwie man wieder Lust auf Fantasy hatte. Stefano ist ein Schattenjäger, der mit den Schatten verschmelzen kann und sich so mit ihnen fortbewegt. Er sorgt mit dieser Fähigkeit für Gerechtigkeit, auch wenn dies meist auf eher zwielichtigen Arten erfolgt. Als Familienoberhaupt kann er sich die Ablenkung durch Francesca eigentlich nicht leiten. Francesca ist selbst eine Schattenjägerin, auch wenn sie es noch nicht weiß.Die Entwicklung zwischen den Beiden ist wirklich schön zu verfolgen. Er steht ihr bei und gibt ihr das Gefühl von Sicherheit und Familie und ist dabei stets um sie bemüht.Das war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Ich war etwas überrascht von der vielen Erotik, die ich einfach nicht so erwartet hätte. Ich habe mich bewusst mal wieder für ein Fantasy Buch entschieden, um den ganzen Klischees zu entfliehen und habe genau die gleiche, altbekannte Story aufgetischt bekommen: Stinkreich und unnatürlich attraktiv trifft auf verzweifelte Frau, ‚rettet’ sie und zwischendurch haben sie einfach viel Sex. Dieses Konzept funktioniert wohl einfach in allen Genres und eigentlich habe ich auch gar kein Problem damit und lese gerne sowas, aber es kam für mich einfach unerwartet und unerwünscht. Der zweite Band erscheint übrigens 2018 und dreht sich dann um Ricco.Toller Reihenauftakt, aus dem man einfach mehr hätte rausholen können. Nichts desto trotz hat mich das Buch gut unterhalten.4 von 5 ♡

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  • Enttäuschendes Ende ...

    Stefano

    perskruemel

    03. June 2017 um 12:53

    Ich mag Bücher, die Erotik, Liebe und Phantasie miteinander verbinden. Deswegen habe ich mich sehr auf das neue Buch von Christine Feehan gefreut. Die Geschichte entwickelt sich meiner Meinung nach viel zu schnell. Franscesca sind schlimme Sachen passiert, aber sie sieht Stafano und ist hin und weg. Im Buch wirkt es so als gäbe es für die beiden nur noch Sex, Sex und noch mehr davon. Innerhalb von einem Finger schnipsen sind die beiden unsterblich verliebt und die Hochzeit wird vorbereitet. Was vorher endlos diskutiert wurde wird praktisch auf drei Seiten abgehandelt. Entführung, Befreiung und im Prolog die Hochzeit. Echt Schade, weil dieses Buch soviel mehr zu bieten hatte. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und die Detailbeschreibungen ein Traum, aber wo bitte war mein ersehntes Ende? Der starke Mann, der seine Frau nach der Entführung nicht mal in den Arm nimmt sondern im Schattentunnel verschwindet und *buff* ist die Geschichte vorbei. 

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  • Stefano & Francesca ♥

    Stefano

    TanjaWinchester

    02. June 2017 um 23:13

    Zitate:"Das Schicksal war sonderbar - in einem Augenblick gab es keine Hoffnung, und im nächsten lag einem die Welt zu Füßen. Nein, nicht die Welt, sondern ein kurzer Blick auf das, was sein könnte."(S. 55)"Wenn ein Mann sein Leben lang nichts besessen hatte, erkannte er wahre Liebe, wenn sie unerwartet in seine Welt kam." (S. 422)Meine Meinung:Diesmal gibt es vorweg nichts zu sagen, weshalb ich sofort mit meiner Meinung zu den Charakteren beginne.Sofort lernen wir Stefano Ferraro kennen und erleben auch schon etwas von der Welt in der er lebt, die garantiert anders ist, als die Menschen sich je vorstellen können. Der Leser findet sofort heraus, dass sich absolut niemand - und damit meine ich wirklich niemand - mit ihm anlegt. Er beschützt alles und jeden den er liebt, vor allem seine Familie aber auch sein Viertel. Denn er ist der Älteste seiner Geschwister und hat sich all die Jahre als Oberhaupt der Familie entwickelt, in denen er hart trainiert hatte und seine Fähigkeit unberechenbar gemacht hatte. Seine blauen Augen verraten nichts als Kälte und Entschlossenheit, denn er will alles und jeden kontrollieren und dafür liebt man ihn, seine Familie und die Leute in seinem Viertel. Denn er will jeden beschützen. Und als Francesca Capello in sein Leben tritt, gibt sie Stefano und seiner Familie Hoffnung. Denn nach ihr haben sie schon so lange gewartet und beinahe die Hoffnung verloren.Doch Francesca hat eine schreckliche Vergangenheit hinter sich und würde diese am Liebsten ganz vergessen, weshalb sie zu ihrer besten Freundin nach Chicago flüchtet, in der Hoffnung, ihre Vergangenheit würde sie nicht einholen und wenn doch, müsste sie eben weiter ziehen. Sie hatte alles verloren, also hatte sie nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnte. Bis sie Stefano begegnete und zwischen ihnen nicht nur eine Leidenschaft entwickelt wurde, sondern sehr viel mehr.Die Beziehung der Beiden ist einfach unglaublich rührend und ich muss sagen, dass ich es Francesca nicht verüble, denn ich hätte mich wahrscheinlich auch in so einen Mann verliebt, sei er auch so arrogant und selbstsicher wie er eben ist, aber das macht Stefano eben aus. Er weiß einfach immer wieder die richtigen Worte zu sagen und wie oft habe ich mir beim Lesen immer wieder gedacht: "Hach, gäbe es ihn doch nur in Wirklichkeit!" Er ist wirklich ein Traum von einem Mann. Bei Francesca fiel es mir allerdings sehr schwer, mich in sie hineinzuversetzen, da ich ihre Gedankengänge nicht ganz so nachvollziehen konnte. Sie dachte sich das totale Gegenteil, als sie dann tatsächlich getan hatte und das hat mich nach einer Weile ein wenig an ihr gestört. Also mit ihr werde ich wohl nicht wirklich warm. Doch vor allem den Erotikanteil fand ich sehr prickelnd und unglaublich sinnlich und leidenschaftlich, diese Szenen habe ich wirklich sehr gerne gelesen!Aber die anderen Charaktere, vor allem Stefanos Geschwister und Cousins von denen er nur genug hat, gewinnt man einfach so schnell ans Herz, dass es ohne sie einfach nicht mehr ginge. Und ich wünsche mir sehr, dass wir in den Folgebänden noch ganz viel über die Geschwister herausfinden.Der Schreibstil ist auch unglaublich flüssig, wie man es von Christine Feehan gewohnt ist und natürlich auch sehr detailliert beschrieben, was mir sehr gefallen hat, denn so konnte ich mir alles sehr bildlich vorstellen, als wäre ich selbst bei der Situation mit bei. Woran man sich natürlich gewöhnen muss sind die Perspektiven, denn es wird zwar in beiden Perspektiven, also aus der Sicht von Stefano und Francesca geschrieben, jedoch ohne klaren Sprung, sodass es einfach in der anderen Sicht weiter geht. Nach einer Weile fällt es auch viel leichter. Ich kannte diese Sichtweise schon, weshalb es für mich auch kein großes Problem darstellte.Was mich allerdings sehr an diesem Buch gestört hat ist, dass der Fantasyanteil einfach sehr gering war. Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, denn es ist natürlich mal etwas anderes als Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler und hast du noch nicht gesehen. Dabei kam im größten Teil des Buches eigentlich nichts. Ungefähr insgesamt 100 Seiten von den 600 hat man etwas über diese Schattenwelt erfahren können und das fand ich so schade. Außerdem hat es für mich mehr ein Gefühl von einem Thriller gehabt, als von einem richtigen Fantasybuch und da war ich sehr enttäuscht drüber, da an sich die Geschichte wirklich klasse war. Und natürlich kommen in Fantasygeschichten auch brutale und blutige Dinge vor, hier war es mir aber dann doch zu viel des Guten.Und insgesamt muss ich sagen, dass mir auch die Spannung gefehlt hat. Es war sehr unterhaltend, aber das Gefühl von dem "Gefesselt-Sein" war bei mir nicht vorhanden.Fazit:Eine neue, abwechslungsreiche Handlung, die mich sehr unterhalten hat, mich aber dennoch nicht vollkommen überzeugen konnte, da mir die Spannung gefehlt hat. Ich hatte mir unter dem Buch einfach etwas anderes vorgestellt, dennoch hat diese Reihe sehr hohes Potenzial!Es bekommt dementsprechend 3,5 von 5 Krönchen!  

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  • 4,5 sterne

    Stefano

    jennifer_tschichi

    31. May 2017 um 19:04

    Habe vorhin das neue Buch von #christinefeehan ausgelesen. Nicht nur eines Buch sondern auch eine neue Reihe. Die #shadows Reihe ist wie immer sehr magisch und leidenschaftlich. #stefano ist der erste der Ferraro Familie der in einer mittellosen Frau mehr sieht. Er sieht in ihr die Frau seines Lebens. Nur wie soll es Francesca es schaffen in dieser Familie sich zu behaupten und dann ist da noch ihre Vergangenheit. Ein tolles Buch. Es ist das erste Buch seit Ewigkeit von Christine Feehan und ich bin fast komplett hin und weg. Es ist ein sehr schönes Buch mit tollen Protas. Ist gibt ein paar kleine Dinge mir den Lesegenuss leicht verdoben haben. Aber es ist im großen und ganzen eine sehr schön Geschichte finde es nur schade das nächstes jahr erst der nächste Band erscheint.

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  • Stefano

    Stefano

    weinlachgummi

    25. May 2017 um 12:17

    Von Christine Feehan wollte ich schon lange etwas lesen, da viele von ihr schwärmen. Als ich dann die neue Reihe Shadows entdeckt habe, dachte ich dies sei eine gute Gelegenheit. Da sich der Klappentext interessant anhörte. Zum Inhalt: Stefano Ferraro ist das Oberhaupt des einflussreichsten Familienclans Chicagos. Er ist reich und extrem attraktiv. Außerdem ist er ein Schattengleiter, er kann mit den Schatten verschmelzen. Dies bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich, so kann er zum Beispiel nur eine andere Gleiterin heiraten. Kein Wunder, dass er sofort von Francesca Capello begeistert ist, sie ist nicht nur auch eine Gleiterin, sondern auch noch attraktiv.  Doch kann sie zu Beginn wenig mit seiner beschützenden Art anfangen, auch wenn sie einen Beschützer dringend nötig hätte, bei ihrer Vergangenheit.... Zu Beginn störte ich mich daran, wie oft erwähnt wird, wie sexy und cool doch alle sind. Die Ferraro sind eine sehr große Familie, da gibt es allerlei Brüder und Cousins und Cousinen. Diese zu Beginn auseinanderzuhalten war nicht leicht, sie tragen alle ähnliche Namen und schauen natürlich alle extrem gut aus. Ich weiß nicht ob dieses, so sexy mit der Zeit weniger wurde oder ich mich nur dran gewöhnt hatte, aber nach so 200 Seiten störte es mich nicht mehr so. Mit fast 600 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, für mich sind 600 Seiten kein Problem, wenn sie den mit Handlung oder Charakter Entwicklungen gefüllt sind. Doch hier drehte sich die Autorin oft im Kreis. Die Charaktere fallen immer wieder in die gleichen Gedankenmuster und ich als Leser konnte nur aufstöhnen. Außerdem dauerte es eine ganze Weile, bis etwas passiert und doch ist irgendwie kaum was passiert. Das Schatten Gleiter Thema kommt in meinen Augen leider ziemlich kurz. Die erotische Spannung zwischen Stefano und Francesca ist zwar von Beginn an da, doch dauert es um die 300 Seiten, bis die zwei dann auch endlich im Bett landen, danach schaffen sie es kaum noch raus. Es gibt so einige Erotik Szenen, in denen es auch um das Thema Dominanz und beherrschen geht. Allgemein ist Stefano Ferraro ein sehr dominanter Charakter, wer mit solchen Protagonisten Probleme hat, sollte das Buch lieber meiden. Die Autorin schafft es aber für mich, hier die Woge zu finden, so niemand Stefano zum Beispiel auch Rücksicht auf Francesc und es kommt durchaus raus, dass er sie auch liebt.Und nicht nur besitzen will. Dies klingt nun alles eher negativ. Aber trotzdem konnte das Buch mich nach der Hälfte richtig fesseln. Und im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Genre Bereich ist der Macho Stefano nicht so schlimm. Genauso wie die eigentlich willensstarke Francesca, die in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen vergisst. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wenn man die dauernden Wiederholungen weglässt gut gefallen. Fazit:Stereotypische Charaktere. Er der dominierende Macho und sie vergisst in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen. Ich habe mich mittlerweile  so an diesen Typ von Charakteren gewöhnt, dass sie mir nicht mehr so sauer aufstoßen. Die Handlung kommt manchmal nicht so richtig voran. Dieses Ständige, wie cool und sexy alle sind, hat mich zu Beginn gestört. Davon abgesehen, flüssiger Schreibstil, konnte mich ab er Hälfte fesseln. Enthält so einige Erotik Szenen, die nichts mit Kuschelsex zu tun haben. Auf den zweiten Band, in dem es um Stefanos Bruder Ricco geht, bin ich trotzdem gespannt.

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