Christine Feehan Zauber der Wellen

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Inhaltsangabe zu „Zauber der Wellen“ von Christine Feehan

Willkommen in der Welt der Drake-Schwestern!Die sieben zauberkräftigen Drake-Schwestern besitzen alle übersinnliche Fähigkeiten. Abigail, die dritte der Schwestern, kann Menschen dazu bringen, die Wahrheit zu sagen. Abbey hatte Aleksandr, ihre große Liebe, vor vier Jahren verlassen, da sie sich von ihm verraten fühlte. Jetzt bittet er sie erneut um ihre Hilfe. Widerstrebend arbeitet sie mit ihm zusammen und gerät dabei in höchste Gefahr. Aleksandr kämpft um ihr Leben und um ihre Liebe.

Trotz Abby, die mich doch etwas nervte, eine gute Fortsetzung der Reihe...

— myBooks76
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  • Die Drake-Schwestern, Teil 3

    Zauber der Wellen
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    01. March 2014 um 20:38

    Inhalt: Abigail ist die dritte der sieben geheimnisvollen Drake-Schwestern. Sarah, Kate, Abigail, Libby, Hannah, Joley und Elle stehen sich sehr nahe und helfen einander mit ihren magischen Fähigkeiten aus jeder Notlage. Abbys Element ist das Wasser, sie hat eine enge Verbindung zu Delfinen und kann andere Menschen dazu bringen, die Wahrheit zu sagen. Vier Jahre nach dem Ende ihrer Beziehung trifft Abigail ihre große Liebe wieder: Aleksandr, Geheimagent für Interpol, muss in ihrer Heimatstadt New Haven einen internationalen Schmugglerring, der mit Antiquitäten handelt, aufdecken. Nun bittet er seine frühere Geliebte, ihm mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten zu helfen. Abbey will Aleksandr jedoch nicht wiedersehen, da er sie damals tief verletzt hatte. Als sich aber herausstellt, dass die Schmuggler mit Atombomben handeln, und ein russischer Auftragskiller die Drake Schwestern bedroht, versucht Abigail mit allen Mitteln ihre Familie zu retten. Eine spannende Geschichte mit einem Paar, dass sich trotz seiner tiefen Verbundenheit in der Vergangenheit sehr verletzt hat. Die Wunden schmerzen bis zum heutigen Tag und das unerwartete Wiedersehen reißt einiges wieder auf. Es dauert einige Zeit und ist mit spannenden äußeren Umständen verbunden, bis sich Abbey und ihr "Russe" wiedergefunden haben.

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  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2011 um 20:03

    Abigail Drake ist am liebsten bei ihren Delfinen im Wasser, und zieht sich häufig vor ihren Mitmenschen zurück, aus Angst vor ihrer Gabe Menschen die Wahrheit zu entlocken. Aber eines Tages beobachtet sie einen Mord und kann sich in letzter Minute selber retten. In all diesem Chaos taucht auch noch Alexandr auf, Abigails Geliebter, der sie vor Jahren schwer verletzt hat. Dieser Teil der Drake-Saga war das erste Buch welches ich aus der Reihe gelesen habe und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von Anfang an ist eine gewisse Spannung vorhanden und natürlich fehlt auch die Romantik nicht! Abigail wird als die schüchterne, zurück haltende Schwester beschrieben, die sich am wohlsten im Meer bei ihren Delfinen fühlt. Als Alexandr, ein russischer Interpolagent, wieder in ihr Leben tritt, stürzt sie in ein Gefühlschaos, bei dem sie lernen muss, wer sie selber ist und was sie möchte. Die Figur des Alexandr war mit von Anfang an sympathisch, stark, herrisch aber auch sehr gefühlvoll, man merkt ihm an, das die Trennung von Abigail ihn schmerzt, und er kämpft um ihr Leben und um ihre Liebe. Natürlich fehlen auch in diesem Teil nicht die belehrenden Sprüche von Jonas, der die Drake Schwestern als seine Familie ansieht und auch die liebevoll neckenden Schwestern gibt es auch in diesem Buch. Diese Mischung alleine macht schon Spaß am lesen, dazu kommt noch die Spannung um den Mordversuch. Fazit: Ein wunderschönes Buch , welches ich immer wieder gerne lese und nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    SinjeB

    SinjeB

    04. July 2011 um 23:34

    Auf explosiv getrimmte Krimiromanze ohne den gewohnten magischen Drake-Charme Zum Inhalt: In "Zauber der Wellen" (im Original "Oceans of Fire: A Drake Sisters Novel) begegnen wir also nun der dritten Drake-Schwester Abigail, die über die Gabe verfügt, Menschen dazu zu bringen, die Wahrheit zu sagen. Diese Fähigkeit wurde bereits in Band 2 angesprochen, hat sie dort doch zu einigen Reibereien gesorgt. Die junge Frau fühlt sich am Meer am wohlsten, weshalb sie wohl auch Delfinforscherin geworden ist. So begegnen wir ihr zu Beginn beim Schwimmen mit Delfinen, und Christine Feehan schafft damit einen so atmosphärischen, stimmungsvollen Anfang, dass ich am liebsten die Augen geschlossen und geträumt hätte, wenn mich das nur nicht so am Weiterlesen hindern würde. Doch rasch ist es mit der Stimmung vorbei, denn Abigail wird Zeugin eines Mordes in Küstengewässern und wird natürlich entdeckt. Dank ihrer Fähigkeit, mit den Delfinen zu kommunizieren, kann sie entkommen, wird aber angeschossen. Sie findet den durch die Täter ebenfalls verletzten Fischer Gene Dockins und bringt ihn an Land, wo sie ihre eigene Verletzung hintan stellt, um ihn, unter Hinzuziehung der Kräfte ihrer Schwestern, so lange am Leben zu halten, bis ein Krankenwagen zur Stelle ist. Leider fällt sie dabei buchstäblich Aleksandr in die Arme. Seit vier Jahren hat sie den Russen, der einmal ihr Geliebter war, nicht gesehen, und sie hat auch nicht das Bedürfnis, die Beziehung aufzufrischen.Wie sich herausstellt, war der Ermordete Aleksandrs Partner bei Interpol. Aleksandr scheint über die Maßen erfreut, seine große Liebe Abigail endlich wiedergefunden zu haben, und lädt sich als ihr Verlobter selbst in das Haus der Schwestern ein, das ihm den Eintritt nicht verweigert. Das bedeutet natürlich für alle, dass Aleksandr der Richtige ist. Aufgrund dramatischer Geschehnisse in Russland, die Abbey ihren Schwestern erst spät anvertraut, vertraut sie Aleksandr aber nicht (mehr), wenngleich sie ihn noch immer liebt. Aleksandr möchte Abbey vor den skrupellosen Schmugglern, die, wie sich später zeigt, nicht mit Kunstwerken, sondern mit etwas höchst Gefährlichem dealen, schützen, zieht sie aber prompt mitsamt ihren Schwestern hinein, denn auch der vermeintliche Gegenspieler ist magisch nicht unbeleckt. Meine Meinung: Ich lese Christine Feehans Paranormals unheimlich gern, weil es ihr immer wieder gelingt, eine Atmosphäre zu erschaffen, die mich verzaubert. Bei "Zauber der Wellen" muss sie allerdings nach 50 Seiten den Zauberstab verloren haben. Die ersten beiden Bände der Geschichte um die Drake-Schwestern warteten zwar ebenfalls mit einem spannenden, kriminalistischen Plot auf, versprühten aber eine ganz besondere Magie, die die Spannung zwischen den magischen und nichtmagischen Charakteren knisternd spürbar machte. In Abigails Band zaubern die Wellen nun leider nur zu Beginn, bevor unerwartete Langeweile einsetzt. Abigail und Aleksandr tänzeln umeinander herum; er will sie (warum ist er eigentlich so besessen? das "Ich liebe dich" hört sich irgendwie immer zwanghaft und gar nicht tiefgehend an), sie lehnt ihn ab, und es dauert eine Ewigkeit, bis der Leser erfährt, was zwischen beiden vorgefallen ist. Gleichzeitig plätschert der kriminalistische Handlungsstrang nebenher, sodass man sich wundert, wie dieser so dramatisch sein kann, dass anfangs noch tödliche Kugeln über das mondbeschienene Meer peitschten, dann aber so gar nichts mehr passiert. Da wird nach geschmuggelten Kunstwerken und einheimischen Beteiligten gesucht, und nach dreihundert Seiten ist man immer noch nicht nennenswert weiter. Und das ist schon recht merkwürdig, wenn man bedenkt, dass sich in Sea Haven alle kennen und vor allem die Schwestern mit allen auf gutem Fuße stehen. Damit es nicht ganz so merkwürdig wird, bekommt Aleksandrs undurchschaubarer Gegenspieler Prakenskij auch magische Kräfte, und mir schwant, dass wir ihn wiedersehen werden, denn schließlich kommt in "Zauber der Wellen" alles anders, als man denkt. Als wären sieben Schwestern nicht schon viel "Personal", schickt Christine Feehan nun auch noch Tante Carol und jede Menge Polizei, FBI usw. ins Rennen, was mir schlichtweg zu viel wurde. Zwischendurch aber passiert nichts Nennenswertes, das zur Lösung des Falls beitragen könnte. Die vorprogrammierte, absehbare Annäherung von Abigail und Aleksandr geschieht dann recht abrupt und ist angesichts Abigails ständiger, barscher Zurückweisung kaum nachvollziehbar. Dort setzt nun auch die Feehansche Erotik ein, die mir persönlich in "Zauber der Wellen" überhand nimmt. Anstatt, wie aus anderen Feehan-Roman gewohnt, Knistern und Erwartung sorgsam über die gesamte Geschichte zu dosieren, beschränkt sich Christine Feehan auf ganz wenige Szenen, in denen sie dann offensichtlich alles auslebt, was sie zu bieten hat. (Man möge mir verzeihen, dass ich die Seiten der unersättlich aufeinanderfolgenden intimen Begegnungen nicht gezählt habe.) Leider fühlt sich die nächste Szene dann nach Wiederholungstat an und bereitet, und das ist mir bei Christine Feehan noch nie passiert, gar keinen Lesespaß. Erst zum Ende hin wird es spannend und auch wieder romantisch, trotzdem kann ich Abigail und Aleksandr die große Liebe nicht abkaufen. Zudem haben mich die etwas unbeholfen aus dem Russischen transkribierten Kosenamen und Liebesbekundungen mehr belustigt, als dass sie zu einer verliebten Stimmung beigetragen hätten. In Bezug auf den Kriminalfall und die Nationalitäten werden zudem jede Menge russischer Klischees aufgefahren, die höchst oberflächlich wirken. Der "Zauber der Wellen" hat mich so manches Mal zum Kopfschütteln gebracht, und ich hoffe, dass Christine Feehan in Gezeiten der Sehnsucht wieder zu alter Form aufläuft. Fazit: Ungewohnt schwache und langatmige Feehan-Romanze mit unglaubwürdigem Kriminalfall und ohne das erhoffte paranormal-charmante Knistern. Gesamteindruck 2 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Terrie

    Terrie

    06. May 2011 um 22:03

    Meine Meinung Cover Ich habe dieses Buch als Paket von Weltbild gekauft, 3 gebundene Bücher. Die Geschichten der Drake-Schwestern 01 - 04. In der oberen rechten Ecke befindet sich das Gesicht von Abigal. Die Mitte des Buches nimmt der Titel sowie der Name der Autorin ein. Am unteren Ende des Buches sieht der Leser das Meer und das Riff. Inhalt Abigail ist die dritte der Schwestern und sie ist als Delfinforscherin tätig. Sie schwimmt eines Abends mit ihren Lieblingstieren im Meer und vergisst dabei völlig die Zeit. Dadurch beobachtet sie einen Mord und als ob das nicht genug wäre, ist auch ihr Leben jetzt in Gefahr. Ganz unverhofft trifft sie nun auch ihre große Liebe Aleksandr. Dieser ist nur nicht ganz zufällig in Sea Haven, er und sein Partner waren einem Schmugglerring auf den Fersen. Und natürlich ist ihm Abigail nicht egal, denn nur sie schaffte es, seinem Leben einen Sinn zu geben. Leseempfinden Die Autorin schafft es auch in ihrem 3. Teil, die Leser durch ihre leichte und einfache Sprache in den Bann zu ziehen. Hier wird das Leben von Abigale, deren Liebe zu den Delfinen, der Liebe zur Familie und Aleksandr genau auf den Punkt gebracht. Nicht nur mit Fantasy, sondern auch mit einem Hauch Erotik wird das Lesevergnügen immer aufrecht erhalten. Auch auf Spannung braucht in diesem Werk kein Leser verzichten, er findet hier alles, was in einem Liebesroman drin sein muss. Erklärung Die Serie handelt von 7 Schwestern und jede hat ihre eigene Gabe, aber nur zusammen haben sie die größte Macht. Sarah, die älteste Schwester, kann hellsehen und arbeitet in der Sicherheitsbranche. Kate hat die Gabe, mit ihrer Stimme Menschen zu beruhigen und ist Schriftstellerin. Abigal kann jedem die Wahrheit entlocken, mit dem Wort "Wahrheit" fordert sie alle dazu auf, sie arbeitet als Meeresbiologin. Libby kann Menschen von Krankheiten heilen und sie nutzt die Gabe, um Ärztin zu sein. Hannah kann den Wind und das Wasser herbeirufen, sie arbeitet als Model. Jolene hat eine magische Kraft in ihrer Stimme und deswegen ist sie Rocksängerin. Elle hat jede einzelne der Gabe, denn sie ist dazu bestimmt, wiederum 7 Töchter zu gebären, um diese Gaben weiter zu vererben. Sie alle leben in einem Haus, welches auch magische Kräfte hat, und zu diesem gibt es auch eine besondere Prophezeiung. Hier geht es um eine Familie, die sich Drake nennt, es sind sieben Schwestern mit ungewöhnlichen Gaben und Prophezeiungen. Fazit Auch diese Geschichte fand ich spannend und interessant. Die Autorin hat mich auch in diesem Werk überzeugen können, sodass ich dann auch Teil 4 gleich lesen musste, sobald ich diesen Teil beendet hatte. Feehan schaffte es, die Familie, Magie, Liebe und Spannung in diesen Roman immer aufrecht zu erhalten und es macht immer mehr Lust, noch einen Teil dieser Serie zu lesen. Leider sind bei Weltbild erst die 4 Teile als neue Auflage erschienen, sodass ich mich noch etwas gedulden muss. Wie auch in den vorigen Bänden hat mich etwas die Sexualität gestört, aber dies hatte ich dann einfach etwas überblättert und es machte dem Lesevergnügen keinen Abstrich. Von mir bekommt dieser Band 4 von 5 Sterne. Bände: Dämmerung des Herzens: Band 1 + 2 (Sarah / Kate) Zauber der Wellen: Band 3 (Abigale) Gezeiten der Sehnsucht: Band 4 (Libby) Magie des Windes: Band 5 (Hannah) Gesang des Meeres: Band 6 (Joley) Sturm der Gefühle: Band 7 (Elle)

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  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2011 um 16:50

    die drake schwester sind einfach was besonders.
    die geschichte rund um abby ist einfach wunderschön geschrieben und für jeden nur zu empfehelen

  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 22:58

    Ich fand Abbey und Aleksandrs Geschichte schön. Mir hat vor allem gut gefallen, dass es bereits eine gemeinsame Vergangenheit gab, die durch ihre Liebe gemeinsam bewältigt werden musste. :)

  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Pluechen

    Pluechen

    16. February 2010 um 10:02

    Sooo ein tolles Buch! Ich konnte es fast nicht weglegen. Die Spannung war toll und die Liebesgeschichte war sooo schön - schnulzig. :) Zum Teil auch sehr traurig als man etwas über Abigails und Alex' Vergangenheit erfahren hat von etwas, was Abigail denkt, es hat sie für immer von Alex entfernt, obwohl sie ihn immer noch so sehr liebt und eigentlich nicht ohne ihn kann. Eine gewisse Hass-Liebe um eine vermeintlich starke Frau, die vielleicht doch nicht so stark ist, wie andere glauben. Und ein schöner Kampf um die große Liebe. Schnulzig - schnulzig - aber schön. :)

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  • Rezension zu "Zauber der Wellen" von Christine Feehan

    Zauber der Wellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2009 um 15:17

    Nach Sarah und Kate findet nun auch die dritte Drake Schwester Abigail ihr Glück. Aleksandr Volstov hatte schon vor vier Jahren ein kleines aber intensives Intermezzo mit Abbey in seiner Heimat Russland. Mit seinem Ehrgeiz hatte er nicht nur ihre gemeinsame Zukunft zerstört, sondern auch Abigail an seiner Liebe zweifeln lassen. Nun begegnen sich die beiden ausgerechnet in Sea Heaven unter gefährlichen Umständen wieder. Abigails Magie unterscheidet sich, genau wie ihre Arbeit als Meeresbiologin, sehr von der ihrer Schwestern. In ihrem Beruf findet sie nicht nur Erfüllung. Er hat ihr auch geholfen über die schmerzhafte Trennung von Aleksandr hinweg zu kommen. Und die enge Verbundenheit zu ihren Schwestern verhilft ihr zu Stärke. Eine Stärke, die sie anfangs benötigt um Aleksandrs erneuten Avancen zu widerstehen. Abbey ist nicht perfekt. Ein Charakterzug der schon bei ihrer Schwester Kate sehr positiv hervor trat und sie einfach menschlicher wirken lässt. Aleksandr hingegen blieb oft sehr beherrscht und zeigte gerne seine machhafte Seite, die manchmal genauso störend wirkte, wie seine ständigen Liebesbeteuerungen. Die Autorin hat es allerdings wunderbar verstanden alte und neue Charaktere zu verbinden. Mit viel Geschick lässt sie neue Personen au der Bildfläche erscheinen, fügt sie ins Geschehen ein und knüpft schon die ersten zarten Kontakte zu einer der Schwestern. Für Romantikfans ist diese Serie ein Muss. Die reinen Fantasyleser werden allerdings enttäuscht werden, denn Magie bildet nur den Rahmen für eine Liebesgeschichte.

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