Christine Fehér Elfte Woche

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Inhaltsangabe zu „Elfte Woche“ von Christine Fehér

Teenager-Schwangerschaft – ein wichtiges, hochaktuelles Thema Eine packende Geschichte über Verhütung, ungewollte Schwangerschaft und die Entscheidung für oder gegen das ungeborene Leben. Partys, Jungs und Sex – das interessiert die sportbegeisterte Carolin wenig. Aber dann verliebt sie sich in Vincent und es passiert: Carolin wird schwanger. Carolin ist fassungslos. Sie taumelt zwischen Abwehr, Angst und zärtlichen Gefühlen für das Baby und bekommt den Widerstand ihrer Umgebung zu spüren. Doch letztlich muss Carolin die Entscheidung treffen: Ist sie mit fünfzehn bereit, Mutter zu werden? Mit Anhang: Verzeichnis bundesweiter Beratungs- und Anlaufstellen

Empfand es als sehr langweilig und an den falschen Stellen zu detailliert, wichtige stellen zu schnell abgehetzt.

— Insa_Talina_Pruefert

Sehr flach erzählt. Wurde von dem Buch sehr enttäuscht.

— Becky1999

Unglaublich berührend & lesenswert! Die Handlung ist zwar relativ klar, dass ergibt sich aber natürlich alleine schon durch die Thematik.

— Kampfkeks97

Authentisch ,aber nicht Spektakulär.

— pohaare

Traurig, schön und ernst - aber sehr vorhersehbar

— DreamingYvi

"Verliebt - Passiert - Loslassen."

— KrtnFneis

Ganz okay, aber nichts besonderes

— Dreamcatcher13

Es war recht kurz gehalten.

— Izzi

Ernstes Thema. Leider verrät die Kurzbeschreibung schon alles und denn Rest kann man sich dazu denken. Ist eher was für zwischendurch

— AliceBuecherWunderland

Gute Thematik👍

— Ylenja

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  • Elfte Woche - Christine Feher

    Elfte Woche

    Kampfkeks97

    03. August 2016 um 20:21

    Vorab: Natürlich ist die Story durch die Thematik in ein gewisses Handlungsschema eingeengt, was vielmals in anderen Rezensionen bemängelt wurde; für mich persönlich stellt das jedoch kein Problem dar, denn man entscheidet sich ja entweder bewusst für dieses Buch (die Thematik mit inbegriffen) oder man entscheidet sich bewusst dagegen. Zum Cover: Es handelt sich um ein Taschenbuch, wobei der Buchrücken sehr weich ist und bei mir kleine und weiche Leserillen entstanden sind die mich aber nicht weiter stören. Das Cover halte ich für schlicht aber sehr passend und nicht zu aufdringlich.Leider wird im Klappentext schon sehr viel verraten. Zum Inhalt: Mir persönlich hat die Geschichte sehr gut gefallen. Christine Feher schafft es die Protagonistin Carolin sehr sympatisch zu geschalten und erschafft eine authentische 15-Jährige, in die man sich sehr gut versetzen kann. Man erlebt förmlich dieselbe Angst, dasselbe Bangen und dieselben Zweifel wie Carolin und kann sich sehr gut in ihre Situation einfühlen. Auch ihr Freund Vincent ist ähnlich gut gelungen, auch wenn man meiner Meinung nach nicht ganz so viel über ihn erfährt wie über Carolin. Das Umfeld der beiden, sprich Familie und Freunde, ist sehr realistisch gestaltet, die unterschiedlichen Reaktionen, Forderungen und Ratschläge wirken sehr authentisch. Und zum Ende, das ich hier natürlich nicht verrate, kann ich nur sagen: Tempo freut sich über einen enorm gesteigerten Umsatz durch mich. Zur Sprache: Meiner Meinung nach ist das Buch in einer sehr gut lesbaren Sprache geschrieben, lässt sich sehr flüssig lesen (ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen) und die Gedankengänge sind schlüssig dargestellt. Christine Feher hat in diesem Buch einen durchgängig angenehmen Schreibstil. Fazit: Alles in allem kann ich für dieses Buch eine aufrichtige Leseempfehlung geben, mich hat es in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen und tiefe Gefühle in mir geweckt die auch noch nach Ende des Buches angehalten haben.

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  • Traurig, schön und ernst - aber sehr vorhersehbar

    Elfte Woche

    DreamingYvi

    30. May 2016 um 08:04

    Also vorab schon mal - wer hier ein spannendes und unterhaltsames Buch erwartet, sollte sich am besten etwas anderes kaufen, denn das wird er hier nicht bekommen. Aber trotzdem findet man hier eine schöne Geschichte, die zugleich sehr traurig ist und ebenso ein wirklich ernsthaftes Thema behandelt.Wir lesen hauptsächlich aus Carolins Sicht, die auf einer Party Vince kennengelernt hat, der zu dem Zeitpunkt vielmehr noch seiner Ex Lisa hinterher jammert. Irgendetwas hat er an sich, was Caroline aufmerksam macht und es dauert auch gar nicht lange, bis die beiden ein Pärchen werden. Caroline macht mit Vince ihre ersten Erfahrungen und leider passiert, was man keiner 15-jährigen wünscht. Sie wird schwanger.Auf den nächsten Seiten erfahren wir ihre Gefühle, Gedanken und Ängste und wie sie die schwierigste Entscheidung in so jungen Jahren machen muss.Die Geschichte wurde schön und auch gefühlvoll geschrieben, so dass ich diese gut vor meinem inneren Auge abspielen lassen konnte. Wer mir hier allerdings etwas gefühlskalt vorkam, waren die Eltern. Wie. Kann. Man. Nur. So. Sein? Vor allem die Mutter? Also ... Hallo? Die eigene Tochter geht zu so einem wichtigen Termin und ... puh, ich kann das einfach nicht nachvollziehen und hätte mich beim Lesen am liebsten pausenlos aufgeregt. Sorry ... Sowas geht gar nicht!Natürlich war alles ziemlich vorhersehbar, allerdings war ich manchmal nicht sicher, wie sie sich nun entscheiden wird und ob sie zum Schluss mit Vince zusammenbleibt, oder nicht.Das Cover finde ich sehr schön. Es ist in zarten Farben gehalten und die Schmetterlinge passen sehr gut zum Inhalt der Geschichte.Empfehlen tue ich solche Bücher nur, wenn der Leser gerne ernste und reale Themen lesen möchte, denn Phantasie ist hier (leider) nicht vorhanden.

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  • Christine Fehér - Elfte woche

    Elfte Woche

    KrtnFneis

    27. March 2016 um 19:49

    "Ich schüttele den Kopf und blicke noch immer auf meine Geldbörse, in der das Foto steckt, von dem ich gar nicht zu denken wage, dass mein Kind darauf ist. Und doch ist es so. Ich denke an Mama, an Papa und daran, was für eine Katastrophe über mir hereinbrechen wird, sobald ich es ihnen sage und an Janni, der es bestimmt toll fände, wenn bei uns ein Baby geboren würde. Vor allem aber denke ich an Vincent und könnte auf einmal heulen vor Sehnsucht nach ihm. Es ist ja auch sein Kind, das in mir zu wachsen begonnen hat. Gleich beim allerersten Mal ist es passiert. Ein solcher Volltreffer ist mir bisher noch nicht mal beim Fußball gelungen. Aber wie er darauf reagieren wird, ist mir vollkommen schleierhaft." Partys, Jungs und Sex - das interessiert die sportbegeisterte Carolin wenig. Aber dann verliebt sie sich in Vincent und es passiert: Carolin wird schwanger. Carolin ist fassungslos und will es einfach nicht wahr haben. Sie taumelt zwischen Abwehr, Angst und zärtlichen Gefühlen für das Baby und bekommt zum ersten Mal in ihrem Leben den Widerstand ihrer Umgebung zu spüren. Doch letztlich muss Carolin selbst die Entscheidung für sich treffen: Ist sie mit fünfzehn Jahren bereit, Mutter zu werden ? Dieses Buch ist einfach eine normale Geschichte einer Minderjährigen Mutter, ohne wirklich viel Spannung. Ich hatte mehr erwartet, aber man konnte es trotzdessen schnell und ohne Probleme durchlesen. Ich hatte es also in circa zwei tagen durch. Zu den Charakteren: Sie wurden eigentlich recht gut beschrieben, aber trotzdem konnte ich sie mir sehr schlecht vorstellen. Das Cover finde ich, passt recht gut zur Geschichte. Besonders die Schmetterlinge auf der Vor- und Rückseite, sind wunderbar darauf abgestimmt, weil man oft hört, dass sich die erste Liebe quasi wie Schmetterlinge im Bauch anfühlt und auch das Baby war für Carolin wie ein kleiner Schmetterling in ihr. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Buch auf eine gewisse Art berührt. Ich musste sogar weinen, weil man in diesem hier erfahren kann, wie schrecklich es jungen Mädchen in so einer Situation ergehen kann und wie sie behandelt werden. Das wurde sehr gut beschrieben, weswegen die Autorin ein großes Lob von mir bekommt. Außerdem sieht man als Außenstehende zum ersten Mal, in welcher Woche was passieren kann und wird. " Alle wollen mitreden Carolin ist eines von mehr als 14.000 jungen Mädchen, die in Deutschland jährlich schwanger werden. Dabei ist der Anteil derer, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, in den letzen Jahren um fast 3.000 gestiegen. 1996 verzeichnete das Statistische Bundesamt noch 4.724 Abtreibungen bei Minderjährigen, 2004 waren es bereits 7.724. All das sind Zahlen, hinter denen sich die vielfältigsten Gefühle verbergen. Gefühle der Freude und des Stolzes, aber auch Gefühle von Angst, von Hilflosigkeit, von Entsetzen. Die Nachricht, dass ein junges Mädchen schwanger ist, versetzt häufig nicht nur die Betroffene selbst, sondern auch das Umfeld in einen Zustand des Schocks. Vor allem viele Eltern können es nicht fassen, dass die eigene Tochter, der man gestern noch die Pizzareste aus dem Zimmer entfernt hat, morgen schon Mutter sein könnte. Bei nahezu allen Beteiligten drängt sich früher oder später der Wunsch auf, das Mädchen in die eine oder andere Richtung zu beeinflussen. >Bitte sei vernünftig und treibe ab<, flehen einige Eltern, sofern sie einen Schwangerschaftsabbruch moralisch vertreten können. Andere drohen, die Tochter vor die Tür zu setzen. Oder sie drängen darauf, die Tochter möge die Schwangerschaft austragen, manchmal weil sie von religiösen Grundsätzen geleitet werden oder weil sie einen eigenen Kinderwunsch durch die Tochter verwirklichen wollen. So menschlich, so nachvollziehbar die Reaktion vieler Erwachsener auch sind: Eine Minderjährige sollte immer darin unterstützt werden, die Entscheidung für oder gegen eine Schwangerschaft selbst zu treffen. Auch wenn dies am Ende den Wünschen und Lebensplänen von Eltern, Betreuern und Beratern zutiefst zuwiderläuft." Diese Meinung von Petra Winkler, welche am Ende des Buches zu finden ist, vertrete ich zu hundert Prozent. Jede junge Mutter soll darin unterstüzt und verstanden werden, egal welche Entscheidung sie auch wählt. Es ist wichtig, dass die Betroffene in diesem Moment weiß, dass sie nicht alleine ist mit dieser immer größer werdenden Aufgabe. Deswegen finde ich es gut, dass so etwas in dem Buch erwähnt wird, denn dadurch kann man auch, wenn man selbst gerade in so einer Situation steckt, noch einmal alles gründlich überdenken. Mein Fazit für dieses Buch ist, dass ich es sehr für Jugendliche und Erwachsene weiter empfehle. Es ist eben eine Geschichte einer jung werdenden Mutter die einen möglichen Ausweg zeigt. Deswegen sollte es gelesen werde, falls manche Betroffene einen anderen Weg entschieden haben, um beide Seiten zu sehen. Dieses Buch bekommt von mir vier von fünf Sternen.

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  • Elfte Woche von Christine Feher

    Elfte Woche

    Buchbekloppt

    03. March 2016 um 14:30

    Inhalt: Partys, Jungs und Sex – das interessiert die sportbegeisterte Carolin wenig. Aber dann verliebt sie sich in Vincent und es passiert: Carolin wird schwanger. Carolin ist fassungslos. Sie taumelt zwischen Abwehr, Angst und zärtlichen Gefühlen für das Baby und bekommt den Widerstand ihrer Umgebung zu spüren. Doch letztlich muss Carolin die Entscheidung treffen: Ist sie mit fünfzehn bereit, Mutter zu werden? Meine Meinung: Nein, Carolin ist nicht bereit mit fünfzehn Mutter zu werden (das war kein Spoiler!),weil sie einfach naiv ist zu denken, beim ersten Mal würde nichts passieren.  Ich kam sehr schwer in das Buch hinein, konnte mich mit Carolin und den anderen Charakteren nicht anfreunden, ebenso mit den Fussball-Szenen, die sehr oft im Buch vorkommen.   Zum Ende hin wurde das Buch etwas besser, trotzdem schade, denn bisher haben mir die Bücher von Christine Fehér ziemlich gut gefallen, aber dieses hier war ein Flop! 2 Sterne

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  • Okay...

    Elfte Woche

    Dreamcatcher13

    24. December 2015 um 14:05

    Carolin ist 15, spielt begeistert Fußball und hatte noch nie einen Freund. Doch dann lernt sie Vincent kennen und verliebt sich in ihn. So passiert es, dass sie plötzlich schwanger ist. Doch wird sie das Baby abtreiben lassen oder es behalten? Das Buch ist schön geschrieben und auch Carolin ist einem sofort sympathisch. Jedoch ist Vincent einfach fürchterlich. Ich konnte ihn von der ersten Sekunde an nicht leiden, er ist faul, dumm, Kriminell usw... Ich werde den zweiten Teil deswegen nicht lesen.

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  • 0 Spannung, eher was zum Abschalten

    Elfte Woche

    AliceBuecherWunderland

    29. August 2014 um 15:27

    Ich habe am Anfang ernsthaft überlegt ob ich mir das Buch kaufen soll, da ich von den vorherigen Büchern von Christine Fehér nicht so sehr begeistert bin.  Ich finde die Ideen von Christine Fehér nicht schlecht, leider hapert es an der Umsetzung. Allein die Kurzbeschreibung verratet schon alles und das finde ich ziemlich schade. Auch beim lesen kann man sich sofort denken was als nächstes passiert. Der Spannungsfaktor ist also gleich 0. Hätte man z.B. nicht gleich denn Namen des Jungen verraten und auch nicht gleich geschrieben das sie Schwanger ist, dann hätte man das sicher etwas ausbauen können.Da aber dies alles bekannt ist, wurde einem die Spannung schon vorab genommen. Denn wenn der erste Kerl denn sie trifft schon Vincent heißt, dann kann man sich schon denken das sie als nächstes zusammen schlafen und sie ungewollt Schwanger wird.  Eigentlich ist das sehr schade da, wie schon gesagt die Ideen eigentlich ganz gut sind. Aber was soll - ist ja auch nur meine Persönliche Meinung :) -  Auch denn Rest, der nicht in der Kurzbeschreibung Preisgegeben wird, kann man sich schon denken sobald man einige Seiten davon gelesen hat. Es ist ein schönes Buch für zwischen durch, man kann sein Kopf abschalten und der einfach gehaltenen Story nach gehen. Wer jedoch Spannung und unverhoffte Ereignisse erwartet, der ist hier leider Falsch.   Wie gesagt: es ist eigentlich ein gutes Buch nur eben leider ohne Spannung, nutzt man aber das Buch um abzuschalten, sich zu entspannen, dann kann ich euch das Buch nur empfehlen. ^-^

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  • elfte woche

    Elfte Woche

    LaauRa

    08. July 2014 um 15:23

    Das Buch ist sehr schön geschrieben.

    man kann es flüssig lesen und handelt von einem sehr wichtigen thema.

    es ist sowohl traurig wie auch romantisch.

  • elfte woche

    Elfte Woche

    LaauRa

    08. July 2014 um 15:23

    Das Buch ist sehr schön geschrieben.

    man kann es flüssig lesen und handelt von einem sehr wichtigen thema.

    es ist sowohl traurig wie auch romantisch.

  • Elfte Woche

    Elfte Woche

    rosenkrieg

    22. November 2013 um 18:31

    Das Buch sollte jedes jugendliche Mädchen einmal lesen um sich mit dem Thema auseinandersetzen! Das Buch Ist sehr gut geschrieben sowas ich es innerhalb weniger Stunden durch hatte. Ausserdem Ist es sehr gefühlvoll geschrieben und man fühlt mit Caroline mit. 

  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    Annilane

    16. January 2013 um 19:00

    Die 15-jährige Carolin spielt leidenschaftlich gerne Fußball in der Mädchenmannschaft, welche ihr Vater trainiert. Sie zeigt wahres Talent. Für Jungen ist in ihrem Leben bisher noch kein Platz gewesen. Doch das ändert sich schlagartig, als sie eines Tages auf eine Party geht und Vincent kennenlernt. Beide verlieben sich ineinander und dann passiert es...nacn ihrem ersten Mal bleibt plötzlich ihre Periode aus. Carolin ist schwanger! _____ Da Carolin erst 15 Jahre alt ist, bekommt sie natürlich von keinem Menschen die nötige Unterstützung, die sie in ihrer Situation so sehr braucht und ist somit völlig auf sich allein gestellt. Die Entscheidung ist schwer, doch die Zeit drängt. Soll sie sich für das Kind entscheiden, für das sie schon jetzt tiefere Gefühle entwickelt hat, oder kann sie es in ihrem jungen Alter gar nicht schaffen für ein Kind zu sorgen? Selbst ihre Eltern und ihr Freund raten ihr zu einer Abtreibung. Keiner will verstehen, dass Carolin dieses Baby bereits liebt und es eigentlich nicht verlieren möchte. ____ Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen. Ich habe regelrecht mitgelitten, Angst verspürt und Trauer. Es ist wahnsinnig emotional geschrieben, sodass ich oft meinen Tränenfluss nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall jedem Jugendlichen in diesem Alter, da ich mir sicher bin, dass man in diesem Alter nicht wirklich weiß, was es bedeutet, wenn man plötzlich so eine schmerzhafte Entscheidung treffen muss. Aber auch jedem Erwachsenen kann ich diesen Roman empfehlen. Er lässt sich einfach so wunderbar lesen und deshalb vergebe ich auch volle 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    Nurse

    01. October 2012 um 18:46

    Sehr gut geschrieben.

  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    Fina

    17. September 2012 um 20:17

    Kurzbeschreibung: Partys, Jungs und Sex – das interessiert die sportbegeisterte Carolin wenig. Aber dann verliebt sie sich in Vincent und es passiert: Carolin wird schwanger. Carolin ist fassungslos. Sie taumelt zwischen Abwehr, Angst und zärtlichen Gefühlen für das Baby und bekommt den Widerstand ihrer Umgebung zu spüren. Doch letztlich muss Carolin die Entscheidung treffen: Ist sie mit fünfzehn bereit, Mutter zu werden? Eigene Meinung: Das Buch hat mich durch das Thema neugierig gemacht, welches ich bisher noch nicht in Angriff genommen habe, mich aber doch interessiert. Die Charaktere sind in Ordnung, gerade Carolins Gefühle sehr realistisch. Das Nebenthema Fußball hat mich trotz Interesse daran ein bisschen genervt und abgelenkt. Auch die Entscheidung am Ende war mir etwas zu einfach gelöst, ich hätte mir etwas anderes gewünscht oder erwartet. Vincent hat mich sehr gestört. So unreif und transusig, er war gar nicht mein Fall. Rennt seiner Ex hinterher statt sich um seine Freundin zu sorgen. Sehr passiv und unauffällig. Manchmal fragte ich mich, ob er wirklich eine der Hauptrollen spielt... Fazit: Insgesamt ein nettes Buch über das Thema Jugendschwangerschaften, aber ein wenig mehr hatte ich erwartet. Langatmige Stellen machten die 200 Seiten zu gefühlten 400. Ich glaube, für Mädchen unter 14 Jahren ist es ein guter Ratgeber, darüber wirkt die Geschichte doch etwas einfach und anspruchslos. Das Thema hätte für mich ein bisschen besser umgesetzt werden können.

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  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    Bookilicious

    09. September 2012 um 23:32

    Inhalt Die 15-jährige Carolin hat mit Jungs, Party und Sex eigentlich wenig am Hut, für sie zählt nur ihr Fußball. Als sie sich dann jedoch in Vincent verliebt, passiert es: Sie wird schwanger. Carolin muss sich nun mit den verschiedensten Gefühlen auseinandersetzen: Angst, Ablehnung, leise Gefühle für das ungeborene Leben. Doch was will sie wirklich - ist sie bereit, mit 15 schon Mutter zu werden? Zitate "Ich muss es wissen. Länger halte ich es nicht mehr aus. Ich habe keine Blutung bekommen, und immer mehr habe ich das Gefühl, dass alle um mich herum irgendetwas argwöhnen, weil ich mich kaum noch verstellen kann. Das Wort >schwanger< hat ganz und gar von mir Besitz ergriffen, es ist das Erste, was ich morgens denke, sobald ich die Augen aufschlage, und das Letzte, bevor ich am Abend einschlafe. Alles, was ich tun muss, läuft mechanisch ab, die langen Stunden in der Schule, meine Gespräche mit Bianca, ob ich meiner Mutter in der Küche helfe oder mit Janni Türme aus Legosteinen baue. Wie ein Roboter funktioniere ich, gebe die Antworten, die von mir erwartet werden, verrichte die Dinge so, wie ich und alle anderen es von mir gewohnt sind. Doch in meinem Kopf hämmert immerzu dieses eine Wort, das ich so fürchte und das mich im Moment gefangen hält, wie ein zu fest gebundener Schleier." Erster Satz des Buches ">Carolin, wo hast Du denn Deine Augen!<, brüllt mein Vater von seinem Platz auf der Trainerbank, so laut, dass alle Spielerinnen es hören und bestimmt auch die Zuschauer." Fazit "Elfte Woche" ist ein Roman der Autorin Christine Fehér. Vor einigen Jahren hatte ich das Buch als Leihgabe von einer Freundin bekommen und es schon damals verschlungen. Als ich dann irgendwann wieder einmal bei reBuy bestellte, fiel mir ausgerechnet dieses Buch wieder ein und natürlich musste ich es mitbestellen. Heute, an einem Tag, an dem ich absolut keine Lust auf ein neues Fantasybuch hatte, kramte ich es also hervor und begann es erneut zu lesen. Carolin begegnet uns als sportbegeistertes, ehrgeiziges Mädchen, ihr Leben ist und bleibt der Fußball. Als wahrer Stolz ihres Vaters fegt sie Wochenende für Wochenende über den Fußballplatz und legt eine Spitzenleistung hin - wofür sie die anderen natürlich bewundern, trotzdem ist Carolin allseits beliebt und Neid scheint es unter den Spielerinnen nicht zu geben - trotz der Tatsache, dass der Trainer ausgerechnet Carolins Vater ist. Als ihre Freundin Bianca sie dann auf eine Party mitschleppt, fühlt sie sich zuerst unwohl, vorallem weil Bianca sich sofort an die Fersen eines Typen heftet und sie alleine lässt. Das stille Mädchen kann mit Partys und Jungs wenig anfangen, ist aber sofort fasziniert, als sie Vincent trifft. Zuerst wirkt Vincent abweisend, doch schließlich unterhalten sich die beiden und Carolin mag ihn von Anfang an. Als er ihr von seiner Ex-Freundin erzählt, der er noch nachtrauert, hat er Carolins Herz bereits im Sturm erobert - immerhin zeigt er Gefühle und scheint sich nicht zu scheuen, auch ein Tränchen zu vergießen. Als die beiden schließlich Tanzen, küsst er sie und Carolin kann zuhause und auch am Tag danach nurnoch an Vincent denken. Als Leser fühlt man sich wunderbar an die erste Liebe zurückerinnert, die Sehnsucht, das warten auf Nachrichten, die Angst, dass er sich nicht meldet! All das macht Carolin sympathisch, ihre Gefühle sind greifbar und können nachvollzogen werden - ich mochte Carolin von Anfang an! Als sich die beiden dann "näher kommen", wird Carolin schwanger, allerdings ist ihr dies eine ganze Zeit lang nicht bewusst. Erst als ihre Periode überfällig wird, beginnt sie darüber nachzudenken und ihr wird bewusst, dass es vielleicht gar nicht wahr sein könnte, dass man beim "ersten Mal" nicht schwanger werden kann! Wochenlang trägt sie diesen "Horrorgedanken" mit sich herum, erst dann macht sie einen Schwangerschaftstest - der natürlich positiv ausfällt. Ich persönlich fand es etwa schockierend, dass man davon ausgeht, vom ersten Mal nicht schwanger werden zu können - leider glaube ich jedoch, dass dies immer noch eine weitläufige Meinung ist, die es schnellstens auszulöschen gilt! Nicht nur, weil Verhütung unglaublich wichtig ist, schon allein aus der Tatsache heraus, dass mit Kondomen eine Menge Krankheiten verhindert werden können - und darüber sollte man sich als Teenager eben auch so seine Gedanken machen. Die Angst, die Carolin von dem Moment an begleitet, ab dem sie glaubt schwanger zu sein, kann wohl jedes Mädchen nachvollziehen, dass sich schon einmal selbst in der Situation befunden hat: ob die Angst nun begründet oder unbegründet ist - schön ist dieses Gefühl niemals. Völlig verständlich also, dass Carolin an fast nichts anderes mehr denken kann und ihre Welt auch nicht rosiger aussieht, als sie schließlich den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält. Aus Angst es ihren Eltern anzuvertrauen, behält sie es erstmal für sich und weiß nicht, wie sie nun mit der Situation umgehen soll, wie es weitergehen soll. Es folgt eine schwere Zeit voller belastender Gefühle, Ängste, Hoffnungen, Ablehnung und die Unterstützung von elterlicher Seite fehlt komplett. Als sie ihre Schwangerschaft beichtet, stößt sie von allen Seiten auf Widerstand und muss sich nun für sich selbst entscheiden - ist sie mit 15 schon bereit Mutter zu werden? Carolins Fußballverein spielt in ihrem Lebe eine gewaltige Rolle, daran hat sie Spaß, dort hat sie Freunde und auch ihr Vater ist mit Leib und Seele dabei. Trotzdem habe ich gerade bei ihm das Gefühl, dass es für ihn kein anderes Leben für seine Tochter gibt: Sie wird professionelle Fußballerin und sonst nichts. Wenn ich mir ihn so anschaue, dann scheint es mir, als ob er ihr kein normales Leben könnt, keine normalen Freunde und erst Recht keine Beziehung. Irgendwie war mir der gute Mann etwas suspekt, wenn auch nicht gänzlich unsympathisch. Vincent, der Vater von Carolins ungeborenem Kind, erschloss sich mir irgendwie nicht wirklich. Ich konnte nicht verstehen, was Carolin an ihm findet, dieses Geheimnis blieb mir dann auch das ganze Buch über eher verborgen. Trotzdem wirken die beiden zusammen richtig niedlich und es gefällt einfach, wie glücklich Carolin in seiner Gegenwart ist. "Elfte Woche" schildert realitätsnah die Situation vieler junger Mädchen heute: Durch Unwissenheit werden sie schwanger, wissen nicht wie weiter und stehen vor einer der schwierigsten Entscheidungen, die ein Mensch jemals treffen muss: der Entscheidung zwischen Leben und Tod. Sind sie in jungen Jahren schon bereit Mutter zu werden, Verantwortung zu übernehmen? Erhalten sie Unterstützung oder sind sie auf sich alleine gestellt? Wenn eine Abtreibung in Frage kommt, wer kümmert sich dann um das Mädchen? All diese Fragen müssen geklärt und durchdacht werden, ein Prozess, der wahrscheinlich einiges an Energie und Herzblut kosten wird. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten (vorallem bei Goodreads) kann ich nicht sagen, dass ich die Hauptprotagonistin unnatürlich naiv fand - jeder, der heutzutage mal auf die Straße geht, sieht von selbst, dass die jungen Mädchen immer früher Erwachsener wirken wollen: Sie zeigen immer früher mehr Haut, haben früher den ersten Freund, schminken sich früher, etc. Trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass es sich hierbei trotzdem noch irgendwie um Kinder oder eben Jugendlich handelt, die ihre Entscheidungen und Handlungen vielleicht noch nicht so abschätzen können, wie vielleicht manch Erwachsener -und genau dann passieren solche Dinge wie in diesem Roman beschrieben. Sie erscheinen nicht so naiv, sie SIND so naiv, sie glauben wirklich, dass sie das erste Mal davor schützt, schwanger zu werden. Und genau für diese Kinder und Jugendlichen sind solche Bücher wie "Elfte Woche" gut und sinnvoll, denn so werden sie sanft an etwas herangeführt, dessen Thematik weit über die Aufklärung hinausgeht und mehr zum Nachdenken anregt, als ein schnell dahin genuscheltes Aufklärungsgespräch (das natürlich aber trotzdem unumgänglich ist!!!)

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  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    Dini98

    01. May 2012 um 11:10

    Das Buch handelt von der sportbegeisterten Carolin, die sich für Jungs, Parties und Schminke wenig interessiert. Bis sie ihre beste Freundin Bianca dazu überredet mit ihr auf eine Party zu gehen. Dort trifft sie den seltsamen Vincent und verliebt sich in ihn. Als sie zusammen tanzen, küssen sie sich und tauschen Handynummern aus. Einige Tage treffen sie sich wieder und gehen zu ihm nach Hause. Ursprünglich wollten sie sich einen Film anschauen, doch dann schlafen sie miteinander. Wochen später stellt Carolin fest, dass sie schwanger sein könnte und wartet noch eine Weile, doch nach mehreren Wochen, geht sie schließlich zum Frauenarzt. Nach dem Besuch weiß sie, dass sie wirklich schwanger ist. Sie ist verzweifelt und hat keine Ahnung, was sie tun soll. Mit fünfzehn Mutter werden? Oder doch lieber abtreiben lassen? Und was soll sie ihren Eltern erzählen? Mir gefiel das Buch ganz gut, da man sich ausgezeichnet in Carolins Charakter hineinversetzen kann und sich der Schreibstil sehr flüssig liest. Eine interessante Geschichte eines verzweifelten Mädchens, das sich entscheiden muss. Es gibt auch noch eine Fortsetzung namens "Vincent, 17, Vater". Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Rezension zu "Elfte Woche" von Christine Fehér

    Elfte Woche

    WildRose

    23. December 2011 um 08:57

    Interessantes Thema. Das Buch eignet sich bestimmt gut für Jugendliche. Allerdings ist mir der Schreibstil ein bisschen zu typisch "jugendbuchmäßig". Eher ein Buch für junge Menschen, die sonst nicht viel lesen, würde ich sagen, denn es ist sehr einfach geschrieben. Das Thema "ungewollte Schwangerschaft" wird zwar ganz gut behandelt, aber es gibt andere Bücher, die einen bleibenderen Eindruck hinterlassen.

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