Christine Fehér Schwarze Stunde

(52)

Lovelybooks Bewertung

  • 48 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 23 Rezensionen
(21)
(20)
(8)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Schwarze Stunde“ von Christine Fehér

Ihre Liebe schmerzt – bis in den Tod

Zwölfte Klasse, Studienfahrt. Eine Schülerin fehlt, als alle am Frühstückstisch sitzen: die gerade 18 gewordene Valerie, der man nachsagt, zwischen ihr und dem Englisch-Referendar Corvin Schwarze sei was am Laufen. Da kommt die Polizei in den Raum: Valerie wurde schwer verletzt gefunden – jemand hat sie von einer Klippe gestürzt. Aber wer? War es ihr Ex-Freund Manuel, der nie über die Trennung hinwegkam? Ihre Freundin Alena, die ihr die Heimlichtuerei verübelt? Die Klassenlehrerin Frau Bollmann, die selbst in Corvin Schwarze verliebt war? Oder etwa Corvin selbst, der nicht akzeptieren wollte, dass Valerie Abstand von ihm suchte?

Fand es sehr spannend und mitreißend. Eine verbotende Liebe, die mit viel Hass zu kämpfen hat. Definitiv Lesenswert!

— Linda_

Das Buch ist eindeutig Lesenswert

— MeineKleineBunteBuecherwelt

Eine verbotene Liebe und viel Hass, und keinem dem du wirklich trauen kannst. Ein wirklich sehr gutes Buch!

— Sabriiina_K

Nichts für schwache Nerven.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Zum weiter Empfehlen! :)

— sunshineli

Stöbern in Jugendbücher

Der Himmel in deinen Worten

Ein sehr schönes und tiefgründiges Jugendbuch.

Leseeule96

Herrscherin der tausend Sonnen

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Lena_AwkwardDangos

Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

Starke Geschichte,welche mich zu Tränen gerührt hat.

Ecochi

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

Einfach zu lesen, jedoch kaum neue Ideen. Guter Bezug zu den restlichen Büchern von Rick Riordan.

JuliaAndMyself

Constellation - Gegen alle Sterne

Gute Story, blasse Charaktere.

Sylinchen

Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

Faszinierendes japanisches Setting - aber zu viele Figuren und zu emotionslos erzählt.

ConnyKathsBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schwarze Stunde

    Schwarze Stunde

    MeineKleineBunteBuecherwelt

    30. May 2016 um 17:10

    Ich habe mir das Buch letztes Jahr gekauft da das Cover sehr ansprechend auf mich gewirkt hat. Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war hin und weg. Es war sehr einfach zu lesen und man konnte sich direkt in ihre Charaktere einfinden. Die Spannung wurde immer mehr aufgebaut was ich sehr sehr gut fande. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war leider am Schluss sehr darüber enttäuscht wie es endet. Man weiß nicht wie es ausgeht. Man hätte noch einen Epilog schreiben können zumindest wie es nach dem Unfall weiter geht. Aber ansonsten muss ich sagen war ich mit dem Buch sehr zufrieden und würde es jedem Thriller Fan weiter empfehlen. Allerdings muss man damit rechnen dass es ein offenes Ende hat. Das ist nun ja nicht jedermann seiner Sache.

    Mehr
  • Gutes Buch

    Schwarze Stunde

    Lelle12

    14. December 2015 um 19:34

    Das beste an diesem Buch ist, dass es erst ganz zuletzt aufgelöst ist, wer Valerie von der Klippe geschubst hat. Gut war auch, dass die Anzahl der Täter wirklich groß war. Es hätten wirklich viele sein können.  Auch die Hinweise waren nicht so aufdringlich wie in anderen Büchern, aber ich finde doch, dass es schon sehr eindeutig war, wer es war. Zumindest war es mir doch relativ schnell klar. (SPOILER) Das Einzige, was vielleicht etwas gestört hat, war dass wie so oft alle (ihre beste Freundin Alea,  eben Corvin, und ihr Ex-Freund Manuel) in Valerie verliebt waren. Und auch Corvin hatte ja einige Verehrerinnen.

    Mehr
  • Schwarze Stunde - eine verbotene Liebe

    Schwarze Stunde

    Sabriiina_K

    24. June 2015 um 14:44

    Ich stieß neben einigen anderen cbt Jugendthrillern auch auf diesen und war wirklich gespannt. Das Cover legte nahe, dass die Story wohl mit Schule zu tun hat, und da mir diese Zeit noch nicht ganz fern ist war ich neugierig, was dieses Buch zu bieten hat.  Der Klappentext sagt schon ganz gut, worum es in dem Buch geht, deshalb verzichte ich jetzt mal auf eine Inhaltsangabe.  Ich fand alle Protagonisten und Antagonisten charakterlich sehr gut und differenziert dargestellt und habe manchmal echt Aggressionen bekommen weil ich nicht verstehen konnte, dass Valerie (die Hauptfigur) so vieles mit sich hat machen lassen ohne sich groß zu wehren.  Die Schussszene des Buches war für mich nicht so überraschend, da man sich denken konnte was passieren würde, zumindest so ungefähr.  Ich hätte mir noch ein weiteres Kapitel gewünscht, in dem noch ein kleiner Ausblick in die Zukunft gegeben wird, aber das ist Geschmackssache.  Das Buch ist gut und flüssig zu lesen und man kann sich relativ gut in die Personen einfühlen.  Was ich etwas unglücklich fand, ist, dass auf den ersten Seiten die letzte Szene stand. Allerdings fehlte da der entscheidende Satz. Und ich war einfach zu neugierig :D Und nur 3 Sekunden später wusste ich durch nachschauen wer es war :D Also wenn ihr das Buch lest kann man die Anfangsszene auch überspringen. Fazit:  Ich fand das Buch wirklich gut zu lesen und auch die Handlung war interessant :) Aber tut euch selbst den Gefallen und seid nicht so neugierig wie ich :P  Das Buch ließ sich allerdings trotz Kenntnis des Täters sehr gut lesen. Das Wissen hat nicht so groß behindert. 

    Mehr
  • Supper Buch!!

    Schwarze Stunde

    sunshineli

    27. November 2014 um 17:57

    Einer meiner Lieblingsbücher. Es ist aber schon etwas her, seit ich dieses Buch gelesen habe. Aber ich habe es bestimmt mindestns 3 mal gelesen. EInfach ein Supper Buch! Es ist fesselnd und spannend. :)

  • Wenn die Lieb zum Lehrer zum Verhängnis wird...

    Schwarze Stunde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2014 um 22:25

    Klappentext: Zwölfte Klasse, Studienfahrt. Eine Schülerin fehlt, als alle am Frühstückstisch sitzen: die gerade 18 gewordene Valerie, der man nachsagt, zwischen ihr und dem Englisch-Referendar Corvin Schwarze sei was am Laufen. Da kommt die Polizei in den Raum: Valerie wurde schwer verletzt gefunden - jemand hat sie von einer Klippe gestürzt.  Aber wer? War es ihr Ex-Freund Manuel, der nie über die Trennung hinwegkam? Ihre Freundin Alena, die ihr die Heimlichtuerei verübelte? Die Klassenlehrerin Frau Bollmann, die ebenfalls in Corvin Schwarze verliebt war? Oder war es Corvin selbst, der nicht akzeptierten wollte, dass Valerie Abstand von ihm suchte?  Fazit: Dieses Buch ist nicht nur bis zur letzten Seite spannend, nein wirklich bis zum letzten Wort, weil man erst dort erfährt wer es war.  Das Ende ist offen, ob es eine Fortsetzung gibt ist noch fraglich, aber Christine Fehér hat einen schon wunderbaren und fesselten Schreibstil, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Des weiteren ist er so bildhaft, man hat das Gefühl direkt vor Ort zu sein und man fühlt die Angst, Hoffnung und Liebe einfach mit.  Ich finde das Buch grandios geschrieben und kann es nur jedem weiterempfehlen 

    Mehr
  • Lass die Finger von ihm, sonst bist du bald tot!

    Schwarze Stunde

    Violet Baudelaire

    10. May 2013 um 16:49

    Valerie musste raus aus ihrem Leben und wenn es nur für 2 Tage nach London geht. Ihre beste Freundin Alena hing an ihr wie eine Klette und ihr Freund Manuel betrachtete sie als seinen Besitz und hat sie noch wochenlang nach ihrer Trennung terrorisiert. Doch für 2 Tage war sie in ihrem Lieblingsland und hat sich ihre Lieblingsband live angesehen. Nun geht es zurück nach Berlin, in der Hoffnung nun auch das letzte Jahr des Abiturs ohne Probleme zu überstehen. Valerie lernt während des Flugs den süßen (aber älteren) Corvin kennen und beide verlieben sich Hals über Kopf in einander. Doch kurz darauf sehen sie sich in Valeries Schule wieder, denn Corvin ist ihr neuer Referendar.... und eine Beziehung zwischen Lehrer und (einer noch minderjährigen) Schülerin sind verboten. Doch schon während der ersten Stunde spüren viele Schüler eine Verbindung zwischen Valerie und Herr Schwarze, was Valerie zur Zielscheibe einer gigantischen und unmenschlichen Mobbing-Attacke macht. Es gehen Drohungen per Mail, SMS und Post bei ihr ein und sogar von ihrer Lehrerin (die selbst in Corvin verliebt ist) bekommt sie sehr klare und deutliche Worte zu hören. Doch wer genau steckt hinter den Drohung? Und wie lange hält Valerie diesen psychischen Terror noch aus? WOW..... mehr kann ich noch nicht sagen, denn dieses Buch hat mich mitgerissen und lässt mich auch jetzt nicht mehr los. Diese einengende und bedrohliche Atmosphäre des Buches war fast mit Händen greifbar und ich litt jedes Mal mit Valerie mit, wenn ihr ihre Mitschüler etwas neues antaten. Den als Mobbingopfer kann man sich kaum zur Wehr setzten (vorallem nicht gegen eine ganze Schulklasse) und wird selbst dann noch mehr gequält, wenn man keine Reaktionen mehr zeigt. Alles an einem selbst geben den anderen mehr Angriffsfläche und jede Schwäche und jeder Fehltritt wird ausgenutzt. Und meist endet es tödlich.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    vormi

    08. March 2013 um 19:56

    Dieses Buch hat mich schon lange interessiert und ich hatte mich sehr gefreut, als ich endlich dazu gekommen bin, es zu lesen. Da dies auch schon mein 2. Buch der Autorin war, konnte ja nicht viel schief gehen. Leider war es mir nicht nur zu langatmig, sondern auch noch vorhersehbar. Sehr schade, da das Thema Mobbing ja immer aktuell ist. Auch fand ich einige Szenen dann doch etwas zu unrealistisch. Aber alleine schon die Beschreibung der Liebe zwischen Corvin und Valerie ist viel zu ausführlich und detailiert. Man kann eigentlich gut nachvollziehen, was in den beiden Verliebten vorgeht, das wird durch die langatmige Wiederholung nicht besser. Da wäre weniger mehr gewesen. Auch wie die Mitschüler auf die verbotene Liebe reagieren ist für mich teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Schade, aus der Story hätte man mehr machen können.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    LisasBuecherchaos

    12. October 2012 um 16:45

    Zum Buch: Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein Fan von Thrillern bin, aber ein Versuch war´s wert. Als meine Freundin sich dieses Buch gekauft hat, habe ich mir gedacht, dass ein bisschen Abwechslung vielleicht mal ganz gut wäre und nachdem sie mit dem Buch fertig war, habe ich mich eben durch die bedrängende und gewaltsame Welt von Valerie gekämpft. Von Außen sieht das Buch relativ unscheinbar aus, passt aber einfach genial zum Inhalt. Das Blut steht in diesem Fall natürlich für die Bedrohung, der Valerie ausgesetzt ist und die Kreide natürlich für Corvin. Also ich habe jetzt keine besondere Meinung dazu, ich finde es weder super schlecht, noch super gut. Ist zwar ganz nett anzusehen, aber einen wirklichen Wowfaktor hat es nicht. Ebenso der Schreibstil, der für mich aber eher in Richtung "super schlecht" ging, da er ziemlich schwer ist und sich nur mit mühe lesen lässt; teilweise war es sogar so eintönig, dass ich die letzten zwei Sätze vergessen habe und nochmals lesen musste, oder dass mir schlicht die Augen zugefallen sind. Es war also kein Tempo da, nichts was den Leser ans Buch fesselt und ihn dazu bringt es in einem Rutsch durchzulesen. Und genauso geht es auch mit der Protagonistin Valerie weiter. Sie ist einfach, wahh, ich kann es kaum beschreiben. Auf mich wirkte sie, sagen wir es mal vorsichtig ausgedrückt, leicht beschränkt. Sobald sie Corvin getroffen hat, dreht sich alles nur um ihn. Ist ja schön und gut, aber als sie erfährt, dass er ihr LEHRER ist, bremst sie das wenig. Sie trifft sich weiter mit ihm, wenn auch etwas distanzierter und vorsichtig. Aber wenn ich gefühlte 100 Drohbriefe bekomme, in denen mir mit dem Tod gedroht wird, dann, spätestens dann, höre ich doch auf mich mit ihm zu treffen oder? Nein, natürlich nicht.Valerie sagt "Aber wir waren doch vorsichtig." und das wars. Sie hat zwar Angst und redet auch mit Corvin darüber, aber als dieser ihr sagt, dass sie paranoid ist und sie darauf hin abzuknutschen beginnt, ist die Sache gegessen. Noch ein Beispiel wäre ihr Geburtstag. Valerie bekommt einen Brief von Corvin, den sie auf ihren Schreibstisch legt und die Tür zumacht. Später ist ihre Feier in vollem Gange und da wundert sie sich wenn jemand in ihr Zimmer geht und den Brief von ihrem Leherer findet? Vorallem wenn ihr psychisch kranker, anhänglicher Ex-Freund ebenfalls auf der Feier ist und ihr sowieso immer wieder ein Verhältnis mit Corvin vorwirft; also eh schon misstrauisch ist. Und das waren jetzt nur ein paar Beispiele für Valeries Naivität, da gibt es noch eine ganze Menge mehr von. Auf der einen Seite betont sie immer, wie sehr sie der Mob fertig macht und wie kurz alle davor sind, von ihrer Liebe zu Corvin handfeste Beweise zu bekommen. Aber auf der aneren Seite handelt sie einfach so stroh doof, dass es auch kein Wunder ist, wenn die ganze Sache immer schlimmer wird. Sop, dann kann ich übrigens auch nicht verstehen, was an Corvin so toll sein soll, dass man für ihn gleich sein Leben riskiert. Natürlich ist er anders, weil er gut mal 15 Jahre älter ist, aber so toll? In Valeries Augen ist er einfühlsam, verständnisvoll, erwachsen...bla bla bla. Aber so richtig habe ich nur Szenen von ihm mitbekommen, außer der im Flugzeug, wo er dieser Beschreibung tatsächlich entspricht, in denen er stur und eigenwillig ist. Außerdem grabbelt er die ganze Zeit an ihr herum, ich weiß nicht, das hat mich total genervt. Die anderen Charaktere haben mich jetzt auch nicht vom Hocker gehauen. Alle hatten irgendwie einen an der Klatsche, wirklich niemand schien normal zu sein, da ist es auch nicht verwunderlich dass mir niemand sonderlich sympathisch war. Der Psychofaktor war also definitiv vorhanden. Es war schon erschreckend zu sehen, was die Menschen nicht alles tun um dazuzugehören. Diese Botschaft hat das Buch definitiv überbracht, wenn auch auf eine etwas verzerrte Weise. Wie die Geschichte ausging, können wir uns alle denken, obwohl das Ende ziemlich offen ist. Doch die endgültige Auflösung hat das Buch in meinen Augen noch ein bisschen gerettet, denn die war einfach genial und vorallem unerwartet. :) Fazit: Ja was sagt man dazu? Thriller wird man auf meinem Blog wohl nicht so häufig finden; nein mal ehrlich dieses Genre ist einfach nichts für mich. Ich weiß nicht ob das Buch dafür einfach schlecht war, oder ob ich mit dieser Art einfach nicht warm werde, ich mochte es einfach nicht. Abgesehen von der Story waren die Charaktere einfach langweilig und der Schreibstil ein wirklich harter Knochen, von mir gibt es 2/5 Törtchen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    LittleSky21

    27. August 2012 um 00:00

    Ein gutes Buch, allerdings ist das Ende völlig offen, so dass man nichtweiß ob Valerie überlebt, ob Carla wirklich als schuldig erklärt wird und ob Valerie und Corvin am Ende zusammen kommen. Sehr Schade!

  • Leserunde zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    ChristineFehér

    Er fasziniert dich auf den ersten Blick, obwohl du dich gerade jetzt absolut nicht verlieben wolltest nach allem, was in diesem Sommer passiert ist. Du sitzt im Flieger neben ihm und ihr versteht euch auf Anhieb. Er ist schon etwas älter als du und die Leute, mit denen du sonst abhängst, aber das tut dem Herzklopfen keinen Abbruch. Ihr verabredet euch nicht und seht euch trotzdem wieder. Und von dem Augenblick an ist klar, dass aus euch beiden kein Paar werden darf. Aber ihr fühlt euch so sehr zueinander hingezogen, dass ihr euch heimlich trefft. Einmal, zweimal und immer wieder. Und nach jedem Date wächst das Gefühl, dass andere davon wissen, und nicht nur das. Sie hassen dich dafür, sie gönnen dir diesen tollen Typen nicht. Und schon bist du Ziel einer fiesen Mobbingkampagne, die immer unheimlicher wird ... Am 19. September erscheint mein neuer Jugendthriller "Schwarze Stunde", zu dem ich eine Leserunde starte und auch persönlich begleite. Wer mitmachen möchte, kann sich hier bis zum 25.09. um eines von 15 Freiexemplaren bewerben, die vom cbt-Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt werden. Ich freue mich schon jetzt auf Eure Beiträge und drücke Euch für die Verlosung die Daumen! Eure Christine Fehér

    Mehr
    • 197
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    Dini98

    01. May 2012 um 11:08

    Der Thriller handelt von der 17-jährigen Valerie, die wegen eines Konzerts ihrer Lieblingband nach London fliegt. Dort trifft sie den verständinsvollen Corvin, der fast zehn Jahre älter ist. Sie sitzen bei dem Rückflug nebeneinander und unterhalten sich. Valerie verliebt sich in ihn und muss ständig an ihn denken. Als die Sommerferien vorbei sind, und wieder in die Schule geht, ist sie schockiert. Corvin ist ihr neuer Englisch-Referendar. Die Beiden versuchen sich voneinander fernzuhalten, was ihnen aber nicht gelingt und sie treffen sich immer wieder. Es dauert nicht lange, bis Valeries Mitschüler mitbekommen, dass zwischen ihr und Herr Schwarze etwas läuft. Sie wird von ihren Mitschülern gemobbt und bekommt Morddrohungen. Sie kennt nur einen Weg: Sie muss sich von Corvin trennen, was ihr unmöglich erscheint. Das Cover des Buches und der Titel wirken schon sehr düster und ich hätte dahinter niemals eine so schöne Liebesgeschichte erwartet. Der Klapptext verrät schon ein wenig mehr über den Thriller und er hat mich letztendlich so neugierig gemacht, dass ich das Buch gelesen habe. Und meine Erwartungen wurden übertroffen! In diesem Buch wird eine wundervolle Liebe, die nicht sein darf so gut mit Spannung kombiniert, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Der Schreibstil ist zudem packend und liest sich flüssig. In Valerie kann man sich sehr gut hineinversetzen und auch die anderen Charaktere kann man sich gut vorstellen. Fazit: Das ist wirklich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Am Ende des Thrillers war ich den Tränen nahe, so gefühlvoll ist es geschrieben. Insgesamt sehr empfehlenswert! Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe das Buch abgebrochen, weil ich es einfach zu beklemmend fand. Es ist toll, dass die Autorin es schafft einen so in das Geschehen zu ziehen, aber das war mir dann doch zu heftig.

    • 2
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    Winterhummel

    13. February 2012 um 13:03

    Valerie kommt gerade von einem Wochenende in London wieder. Dort war sie bei einem Festival auf dem ihre Lieblingsband gespielt hat. Im Flughafen treffen ihre Blicke die eines gutaussehenden Typen, der gerade Gitarre spielt. Im Flugzeug haben die beiden sogar die Plätze nebeneinander. Sie reden und diskutieren, die Lieblingsband beider ist die gleiche und alles scheint zu passen. Sie verabreden sich und es scheint wie Liebe auf den ersten Blick. Bis sie sich am Montag in der gleichen Klassen wieder treffen. Nur, dass Valerie als Schülerin da ist und Corvin als der neue Referendar. Dass das nun Probleme aufwirft ist wohl klar, aber für Valerie wird alles noch schlimmer, als jemand anfängt ihr Nachrichten zu schicken und sie zu bedrohen… es scheint sogar so, dass der ganze Englisch-Leistungskurs sich gegen sie verschworen hat. Trotzdem können sich Valerie und Corvin nicht aus dem Weg gehen, ihre Liebe ist zu stark… aber wir stark sind Valeries Feinde? “Schwarze Stunde” habe ich vor einigen Wochen gelesen und ich habe es immer noch sehr präsent im Gedächtnis. Die Geschichte an sich hatte sofort mein Interesse geweckt aber beim lesen war ich dann doch mehr schockiert als alles andere. Und das lag daran, dass ich mir genau vorstellen kann, dass so was im wirklichen Leben passiert. Das Jugendliche sich gegeneinander aufwiegeln und eine einzelne Person schikanieren und fertig machen. Das war wirklich erschreckend. Trotzdem werde ich das Buch weiterempfehlen, vielleicht sogar genau deswegen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    katie1509

    06. January 2012 um 16:21

    Klassenfahrt in England. Ein Mädchen wird gefunden, sie ist von den Klippen gestürzt. Es ist Valerie... Aber wer hatte ein Motiv sie die Klippe runter zu stürzen? Der Englischreferendar Corvin Schwarze-mit dem sie eine Affäre hatte? Oder die Englischlehrerin die selber in den Referendar verliebt war? Oder Valeries Exfreund? Die Liste ist lang. Am Anfang des Buches wird Valerie gefunden und dann spult das Buch in die Vergangenheit und erzählt ihre Geschichte. Am Ende wird der Anfang dann wieder aufgegriffen. Ich fand das Buch am Anfang etwas langweilig, da es ewig gedauert hat bis mal etwas interessantes passierte. Zum Glück wurde das Buch im Verlauf dann noch spannender. Es hat mich teilweise so gefesselt, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte. Gut fand ich auch, dass man nie im Leben auf den Täter gekommen wäre da es keine Hauptperson ist. Hier will ich jetzt aber nicht zu viel verraten und höre auf.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Schwarze Stunde

    Seeleninsel

    28. November 2011 um 20:12

    Ein sehr schönes Buch und spannend bis zum Schluss. Auf jeden Fall empfehlenswert. Was allerdings ein Kritikpunkt ist: das offene Ende Allerdings war die Autorin so lieb und hat auf Anmerkungen ihrer Leser geantwortet und meint, dass sie noch einen kleines Bonus hat und noch ein richtiges Ende bzw das offene Ende nochmal vervollständigt. find ich wirklich klasse!!!!!! Bin schon sehr gespannt und hoffe, dass der Bonus bald veröffentlich wird.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks