Schwarze Stunde

von Christine Fehér 
4,1 Sterne bei52 Bewertungen
Schwarze Stunde
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Linda_s avatar

Fand es sehr spannend und mitreißend. Eine verbotende Liebe, die mit viel Hass zu kämpfen hat. Definitiv Lesenswert!

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Das Buch ist eindeutig Lesenswert

Alle 52 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Schwarze Stunde"

Ihre Liebe schmerzt – bis in den Tod

Zwölfte Klasse, Studienfahrt. Eine Schülerin fehlt, als alle am Frühstückstisch sitzen: die gerade 18 gewordene Valerie, der man nachsagt, zwischen ihr und dem Englisch-Referendar Corvin Schwarze sei was am Laufen. Da kommt die Polizei in den Raum: Valerie wurde schwer verletzt gefunden – jemand hat sie von einer Klippe gestürzt. Aber wer? War es ihr Ex-Freund Manuel, der nie über die Trennung hinwegkam? Ihre Freundin Alena, die ihr die Heimlichtuerei verübelt? Die Klassenlehrerin Frau Bollmann, die selbst in Corvin Schwarze verliebt war? Oder etwa Corvin selbst, der nicht akzeptieren wollte, dass Valerie Abstand von ihm suchte?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570160817
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:6 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:19.09.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    MeineKleineBunteBuecherwelts avatar
    MeineKleineBunteBuecherweltvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch ist eindeutig Lesenswert
    Schwarze Stunde

    Ich habe mir das Buch letztes Jahr gekauft da das Cover sehr ansprechend auf mich gewirkt hat.

    Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war hin und weg. Es war sehr einfach zu lesen und man konnte sich direkt in ihre Charaktere einfinden. Die Spannung wurde immer mehr aufgebaut was ich sehr sehr gut fande. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war leider am Schluss sehr darüber enttäuscht wie es endet. Man weiß nicht wie es ausgeht. Man hätte noch einen Epilog schreiben können zumindest wie es nach dem Unfall weiter geht.

    Aber ansonsten muss ich sagen war ich mit dem Buch sehr zufrieden und würde es jedem Thriller Fan weiter empfehlen. Allerdings muss man damit rechnen dass es ein offenes Ende hat. Das ist nun ja nicht jedermann seiner Sache.

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    Lelle12s avatar
    Lelle12vor 3 Jahren
    Gutes Buch

    Das beste an diesem Buch ist, dass es erst ganz zuletzt aufgelöst ist, wer Valerie von der Klippe geschubst hat. Gut war auch, dass die Anzahl der Täter wirklich groß war. Es hätten wirklich viele sein können.  Auch die Hinweise waren nicht so aufdringlich wie in anderen Büchern, aber ich finde doch, dass es schon sehr eindeutig war, wer es war. Zumindest war es mir doch relativ schnell klar.

    (SPOILER)

    Das Einzige, was vielleicht etwas gestört hat, war dass wie so oft alle (ihre beste Freundin Alea,  eben Corvin, und ihr Ex-Freund Manuel) in Valerie verliebt waren. Und auch Corvin hatte ja einige Verehrerinnen.

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    Sabriiina_Ks avatar
    Sabriiina_Kvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine verbotene Liebe und viel Hass, und keinem dem du wirklich trauen kannst. Ein wirklich sehr gutes Buch!
    Schwarze Stunde - eine verbotene Liebe

    Ich stieß neben einigen anderen cbt Jugendthrillern auch auf diesen und war wirklich gespannt.
    Das Cover legte nahe, dass die Story wohl mit Schule zu tun hat, und da mir diese Zeit noch nicht ganz fern ist war ich neugierig, was dieses Buch zu bieten hat. 
    Der Klappentext sagt schon ganz gut, worum es in dem Buch geht, deshalb verzichte ich jetzt mal auf eine Inhaltsangabe. 
    Ich fand alle Protagonisten und Antagonisten charakterlich sehr gut und differenziert dargestellt und habe manchmal echt Aggressionen bekommen weil ich nicht verstehen konnte, dass Valerie (die Hauptfigur) so vieles mit sich hat machen lassen ohne sich groß zu wehren. 
    Die Schussszene des Buches war für mich nicht so überraschend, da man sich denken konnte was passieren würde, zumindest so ungefähr. 
    Ich hätte mir noch ein weiteres Kapitel gewünscht, in dem noch ein kleiner Ausblick in die Zukunft gegeben wird, aber das ist Geschmackssache. 
    Das Buch ist gut und flüssig zu lesen und man kann sich relativ gut in die Personen einfühlen. 
    Was ich etwas unglücklich fand, ist, dass auf den ersten Seiten die letzte Szene stand. Allerdings fehlte da der entscheidende Satz. Und ich war einfach zu neugierig :D Und nur 3 Sekunden später wusste ich durch nachschauen wer es war :D
    Also wenn ihr das Buch lest kann man die Anfangsszene auch überspringen.

    Fazit: 
    Ich fand das Buch wirklich gut zu lesen und auch die Handlung war interessant :) Aber tut euch selbst den Gefallen und seid nicht so neugierig wie ich :P 
    Das Buch ließ sich allerdings trotz Kenntnis des Täters sehr gut lesen. Das Wissen hat nicht so groß behindert. 


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    sunshinelivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Zum weiter Empfehlen! :)
    Supper Buch!!

    Einer meiner Lieblingsbücher. Es ist aber schon etwas her, seit ich dieses Buch gelesen habe. Aber ich habe es bestimmt mindestns 3 mal gelesen. EInfach ein Supper Buch! Es ist fesselnd und spannend. :)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wenn die Lieb zum Lehrer zum Verhängnis wird...

    Klappentext: Zwölfte Klasse, Studienfahrt. Eine Schülerin fehlt, als alle am Frühstückstisch sitzen: die gerade 18 gewordene Valerie, der man nachsagt, zwischen ihr und dem Englisch-Referendar Corvin Schwarze sei was am Laufen. Da kommt die Polizei in den Raum: Valerie wurde schwer verletzt gefunden - jemand hat sie von einer Klippe gestürzt. 

    Aber wer? War es ihr Ex-Freund Manuel, der nie über die Trennung hinwegkam? Ihre Freundin Alena, die ihr die Heimlichtuerei verübelte? Die Klassenlehrerin Frau Bollmann, die ebenfalls in Corvin Schwarze verliebt war? Oder war es Corvin selbst, der nicht akzeptierten wollte, dass Valerie Abstand von ihm suchte? 

    Fazit: Dieses Buch ist nicht nur bis zur letzten Seite spannend, nein wirklich bis zum letzten Wort, weil man erst dort erfährt wer es war. 
    Das Ende ist offen, ob es eine Fortsetzung gibt ist noch fraglich, aber Christine Fehér hat einen schon wunderbaren und fesselten Schreibstil, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Des weiteren ist er so bildhaft, man hat das Gefühl direkt vor Ort zu sein und man fühlt die Angst, Hoffnung und Liebe einfach mit. 
    Ich finde das Buch grandios geschrieben und kann es nur jedem weiterempfehlen 

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    V
    Violet Baudelairevor 5 Jahren
    Lass die Finger von ihm, sonst bist du bald tot!

    Valerie musste raus aus ihrem Leben und wenn es nur für 2 Tage nach London geht. Ihre beste Freundin Alena hing an ihr wie eine Klette und ihr Freund Manuel betrachtete sie als seinen Besitz und hat sie noch wochenlang nach ihrer Trennung terrorisiert. Doch für 2 Tage war sie in ihrem Lieblingsland und hat sich ihre Lieblingsband live angesehen. Nun geht es zurück nach Berlin, in der Hoffnung nun auch das letzte Jahr des Abiturs ohne Probleme zu überstehen.
    Valerie lernt während des Flugs den süßen (aber älteren) Corvin kennen und beide verlieben sich Hals über Kopf in einander. Doch kurz darauf sehen sie sich in Valeries Schule wieder, denn Corvin ist ihr neuer Referendar.... und eine Beziehung zwischen Lehrer und (einer noch minderjährigen) Schülerin sind verboten. Doch schon während der ersten Stunde spüren viele Schüler eine Verbindung zwischen Valerie und Herr Schwarze, was Valerie zur Zielscheibe einer gigantischen und unmenschlichen Mobbing-Attacke macht. Es gehen Drohungen per Mail, SMS und Post bei ihr ein und sogar von ihrer Lehrerin (die selbst in Corvin verliebt ist) bekommt sie sehr klare und deutliche Worte zu hören.
    Doch wer genau steckt hinter den Drohung? Und wie lange hält Valerie diesen psychischen Terror noch aus?

    WOW..... mehr kann ich noch nicht sagen, denn dieses Buch hat mich mitgerissen und lässt mich auch jetzt nicht mehr los. Diese einengende und bedrohliche Atmosphäre des Buches war fast mit Händen greifbar und ich litt jedes Mal mit Valerie mit, wenn ihr ihre Mitschüler etwas neues antaten. Den als Mobbingopfer kann man sich kaum zur Wehr setzten (vorallem nicht gegen eine ganze Schulklasse) und wird selbst dann noch mehr gequält, wenn man keine Reaktionen mehr zeigt. Alles an einem selbst geben den anderen mehr Angriffsfläche und jede Schwäche und jeder Fehltritt wird ausgenutzt. Und meist endet es tödlich.

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    vormis avatar
    vormivor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Dieses Buch hat mich schon lange interessiert und ich hatte mich sehr gefreut, als ich endlich dazu gekommen bin, es zu lesen.
    Da dies auch schon mein 2. Buch der Autorin war, konnte ja nicht viel schief gehen.

    Leider war es mir nicht nur zu langatmig, sondern auch noch vorhersehbar. Sehr schade, da das Thema Mobbing ja immer aktuell ist. Auch fand ich einige Szenen dann doch etwas zu unrealistisch.

    Aber alleine schon die Beschreibung der Liebe zwischen Corvin und Valerie ist viel zu ausführlich und detailiert. Man kann eigentlich gut nachvollziehen, was in den beiden Verliebten vorgeht, das wird durch die langatmige Wiederholung nicht besser. Da wäre weniger mehr gewesen.

    Auch wie die Mitschüler auf die verbotene Liebe reagieren ist für mich teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Schade, aus der Story hätte man mehr machen können.

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    LisasBuecherchaoss avatar
    LisasBuecherchaosvor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Zum Buch:

    Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein Fan von Thrillern bin, aber ein Versuch war´s wert. Als meine Freundin sich dieses Buch gekauft hat, habe ich mir gedacht, dass ein bisschen Abwechslung vielleicht mal ganz gut wäre und nachdem sie mit dem Buch fertig war, habe ich mich eben durch die bedrängende und gewaltsame Welt von Valerie gekämpft.
    Von Außen sieht das Buch relativ unscheinbar aus, passt aber einfach genial zum Inhalt. Das Blut steht in diesem Fall natürlich für die Bedrohung, der Valerie ausgesetzt ist und die Kreide natürlich für Corvin. Also ich habe jetzt keine besondere Meinung dazu, ich finde es weder super schlecht, noch super gut. Ist zwar ganz nett anzusehen, aber einen wirklichen Wowfaktor hat es nicht.
    Ebenso der Schreibstil, der für mich aber eher in Richtung "super schlecht" ging, da er ziemlich schwer ist und sich nur mit mühe lesen lässt; teilweise war es sogar so eintönig, dass ich die letzten zwei Sätze vergessen habe und nochmals lesen musste, oder dass mir schlicht die Augen zugefallen sind. Es war also kein Tempo da, nichts was den Leser ans Buch fesselt und ihn dazu bringt es in einem Rutsch durchzulesen.
    Und genauso geht es auch mit der Protagonistin Valerie weiter. Sie ist einfach, wahh, ich kann es kaum beschreiben. Auf mich wirkte sie, sagen wir es mal vorsichtig ausgedrückt, leicht beschränkt. Sobald sie Corvin getroffen hat, dreht sich alles nur um ihn. Ist ja schön und gut, aber als sie erfährt, dass er ihr LEHRER ist, bremst sie das wenig. Sie trifft sich weiter mit ihm, wenn auch etwas distanzierter und vorsichtig. Aber wenn ich gefühlte 100 Drohbriefe bekomme, in denen mir mit dem Tod gedroht wird, dann, spätestens dann, höre ich doch auf mich mit ihm zu treffen oder? Nein, natürlich nicht.Valerie sagt "Aber wir waren doch vorsichtig." und das wars. Sie hat zwar Angst und redet auch mit Corvin darüber, aber als dieser ihr sagt, dass sie paranoid ist und sie darauf hin abzuknutschen beginnt, ist die Sache gegessen.
    Noch ein Beispiel wäre ihr Geburtstag. Valerie bekommt einen Brief von Corvin, den sie auf ihren Schreibstisch legt und die Tür zumacht. Später ist ihre Feier in vollem Gange und da wundert sie sich wenn jemand in ihr Zimmer geht und den Brief von ihrem Leherer findet? Vorallem wenn ihr psychisch kranker, anhänglicher Ex-Freund ebenfalls auf der Feier ist und ihr sowieso immer wieder ein Verhältnis mit Corvin vorwirft; also eh schon misstrauisch ist.
    Und das waren jetzt nur ein paar Beispiele für Valeries Naivität, da gibt es noch eine ganze Menge mehr von. Auf der einen Seite betont sie immer, wie sehr sie der Mob fertig macht und wie kurz alle davor sind, von ihrer Liebe zu Corvin handfeste Beweise zu bekommen. Aber auf der aneren Seite handelt sie einfach so stroh doof, dass es auch kein Wunder ist, wenn die ganze Sache immer schlimmer wird.
    Sop, dann kann ich übrigens auch nicht verstehen, was an Corvin so toll sein soll, dass man für ihn gleich sein Leben riskiert. Natürlich ist er anders, weil er gut mal 15 Jahre älter ist, aber so toll? In Valeries Augen ist er einfühlsam, verständnisvoll, erwachsen...bla bla bla. Aber so richtig habe ich nur Szenen von ihm mitbekommen, außer der im Flugzeug, wo er dieser Beschreibung tatsächlich entspricht, in denen er stur und eigenwillig ist. Außerdem grabbelt er die ganze Zeit an ihr herum, ich weiß nicht, das hat mich total genervt.
    Die anderen Charaktere haben mich jetzt auch nicht vom Hocker gehauen. Alle hatten irgendwie einen an der Klatsche, wirklich niemand schien normal zu sein, da ist es auch nicht verwunderlich dass mir niemand sonderlich sympathisch war. Der Psychofaktor war also definitiv vorhanden.
    Es war schon erschreckend zu sehen, was die Menschen nicht alles tun um dazuzugehören. Diese Botschaft hat das Buch definitiv überbracht, wenn auch auf eine etwas verzerrte Weise.
    Wie die Geschichte ausging, können wir uns alle denken, obwohl das Ende ziemlich offen ist. Doch die endgültige Auflösung hat das Buch in meinen Augen noch ein bisschen gerettet, denn die war einfach genial und vorallem unerwartet. :)

    Fazit:

    Ja was sagt man dazu? Thriller wird man auf meinem Blog wohl nicht so häufig finden; nein mal ehrlich dieses Genre ist einfach nichts für mich. Ich weiß nicht ob das Buch dafür einfach schlecht war, oder ob ich mit dieser Art einfach nicht warm werde, ich mochte es einfach nicht. Abgesehen von der Story waren die Charaktere einfach langweilig und der Schreibstil ein wirklich harter Knochen, von mir gibt es 2/5 Törtchen.

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    LittleSky21s avatar
    LittleSky21vor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Ein gutes Buch, allerdings ist das Ende völlig offen, so dass man nichtweiß ob Valerie überlebt, ob Carla wirklich als schuldig erklärt wird und ob Valerie und Corvin am Ende zusammen kommen. Sehr Schade!

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    Dini98vor 6 Jahren
    Rezension zu "Schwarze Stunde" von Christine Fehér

    Der Thriller handelt von der 17-jährigen Valerie, die wegen eines Konzerts ihrer Lieblingband nach London fliegt. Dort trifft sie den verständinsvollen Corvin, der fast zehn Jahre älter ist. Sie sitzen bei dem Rückflug nebeneinander und unterhalten sich. Valerie verliebt sich in ihn und muss ständig an ihn denken. Als die Sommerferien vorbei sind, und wieder in die Schule geht, ist sie schockiert. Corvin ist ihr neuer Englisch-Referendar. Die Beiden versuchen sich voneinander fernzuhalten, was ihnen aber nicht gelingt und sie treffen sich immer wieder. Es dauert nicht lange, bis Valeries Mitschüler mitbekommen, dass zwischen ihr und Herr Schwarze etwas läuft. Sie wird von ihren Mitschülern gemobbt und bekommt Morddrohungen. Sie kennt nur einen Weg: Sie muss sich von Corvin trennen, was ihr unmöglich erscheint.

    Das Cover des Buches und der Titel wirken schon sehr düster und ich hätte dahinter niemals eine so schöne Liebesgeschichte erwartet. Der Klapptext verrät schon ein wenig mehr über den Thriller und er hat mich letztendlich so neugierig gemacht, dass ich das Buch gelesen habe. Und meine Erwartungen wurden übertroffen!
    In diesem Buch wird eine wundervolle Liebe, die nicht sein darf so gut mit Spannung kombiniert, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.
    Der Schreibstil ist zudem packend und liest sich flüssig.
    In Valerie kann man sich sehr gut hineinversetzen und auch die anderen Charaktere kann man sich gut vorstellen.
    Fazit: Das ist wirklich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Am Ende des Thrillers war ich den Tränen nahe, so gefühlvoll ist es geschrieben. Insgesamt sehr empfehlenswert!

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ChristineFehérs avatar
    Er fasziniert dich auf den ersten Blick, obwohl du dich gerade jetzt absolut nicht verlieben wolltest nach allem, was in diesem Sommer passiert ist. Du sitzt im Flieger neben ihm und ihr versteht euch auf Anhieb. Er ist schon etwas älter als du und die Leute, mit denen du sonst abhängst, aber das tut dem Herzklopfen keinen Abbruch. Ihr verabredet euch nicht und seht euch trotzdem wieder. Und von dem Augenblick an ist klar, dass aus euch beiden kein Paar werden darf. Aber ihr fühlt euch so sehr zueinander hingezogen, dass ihr euch heimlich trefft. Einmal, zweimal und immer wieder. Und nach jedem Date wächst das Gefühl, dass andere davon wissen, und nicht nur das. Sie hassen dich dafür, sie gönnen dir diesen tollen Typen nicht. Und schon bist du Ziel einer fiesen Mobbingkampagne, die immer unheimlicher wird ... Am 19. September erscheint mein neuer Jugendthriller "Schwarze Stunde", zu dem ich eine Leserunde starte und auch persönlich begleite. Wer mitmachen möchte, kann sich hier bis zum 25.09. um eines von 15 Freiexemplaren bewerben, die vom cbt-Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt werden. Ich freue mich schon jetzt auf Eure Beiträge und drücke Euch für die Verlosung die Daumen! Eure Christine Fehér
    L
    Letzter Beitrag von  LovelyBooks-Uservor 6 Jahren
    Hallo Frau Fehér. Ich weiß sehr wohl, dass dieser Beitrag sehr, sehr verspätet kommt und gehe auch nicht davon aus, dass sie ihn jemals lesen werden. Jedoch möchte ich mich bei ihnen ganz herzlich für dieses wunderbare Buch bedanken. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch. Ich habe es so oft gelesen und letztendlich auch Satz für Satz, sodass ich sogar einen Rechtschreibfehler gefunden habe. Er befindet sich in meiner Ausgabe auf der Seite 105 in der 14 Zeile. Dort steht bei mir: "Du hat dich verändert!" Es soll aber überhaupt keine Kritik sein, ich mache auch Rechtschreibfehler. Im Gegenteil soll es nur zeigen wie genau ich ihr Buch gelesen habe und mich mit ihm auseinandergesetzt habe. Bevor ich heute ihr Ende gelesen habe, habe ich mir selber ein Ende mit einem ungefähren Seitenumfang von 50 Seiten ausgedacht. Am meisten fasziniert an ihrem Buch, hat mich der Inhalt des Buches, also die Liebe zu Valeries Referendar. Wichtig dabei fande ich, dass es schon gefunkt hat bevor sie Referendar und Schülerin wurden. Mir geht es sehr ähnlich, nur, dass er nichts für mich empfindet. Das Aufregendste fand ich mit Abstand, die Gemeinsamkeiten meines Referendars und Corvins. Ich kannte ihn auch schon vorher, er spielt auch Gitarre, sieht natürlich auch gut aus... Das Buch fand ich einfach nur atemberaubend und ich muss gestehen, es ist mein erstes Buch bei dem ich stellenweise Tränen in den Augen hatte. Ich habe das Buch allen weiterempfohlen und kann nur sagen machen sie weiter so!!!
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