Das Buch hab ich eigentlich nur gekauft, weil ich den Titel so toll fand *g, aber es ist wirklich lesenswert und gut geschrieben. Kommt der Roman auch mit relativ wenig Handlung aus, so schafft er es trotzdem unheimlich viel – vor allem über die Personen – zu erzählen, ohne eigentlich groß zu beschreiben. Die Erzählweise ist wie Alaska, weit und auch kalt und kriecht unter die Haut. Nur über den Schluss hab ich mich geärgert, der ist echt total abgeschmackt... also am besten die letzten paar Seiten weglassen :-D
Rezension zu "Die Suche des Wettermanns nach der Stille" von Kathryn Harrison






