Christine Grän

 3,7 Sterne bei 75 Bewertungen
Autorin von Hurenkind, Heldensterben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christine Grän

♦Menschen, Menschen san mer alle - ist keine Entschuldigung sondern eine Anmaßung. (Karl Kraus) 1952 Geburt in Graz 1958 Volksschule in Weiz/Steiermark 1962 Humanistisches Gymnasium in Gleisdorf/Steiermark 1969 Studium der Germanistik/Anglistik in Graz 1975 Volontariat beim Bonner „General Anzeiger“ 1977 Redakteurin für Gesellschaftsklatsch beim GA 1979 Umzug nach Gaborone/Botswana 1981 Frankfurt: freie Mitarbeiterin der FAZ 1982 Rückkehr nach Gaborone, Leiterin einer Lodge Der erste Anna-Marx-Krimi auf einer alten Schreibmaschine 1986 Umzug nach Bonn, freie Mitarbeiterin der Deutschen Welthungerhilfe (bis 2007) 1990 Hochzeit in HongKong 1992 Geburt von Lisa Feigen 1994 Marlowe-Preis für Marx ist tot 1998 Umzug nach München 2008 Ernst-Hoferichter-Preis in München 2010 Zwei Romane in Arbeit, ein Thriller und ein historisches Monster

Neue Bücher

Cover des Buches Glück im Burgenland (ISBN: 9783747202982)

Glück im Burgenland

Erscheint am 29.10.2021 als Taschenbuch bei ars vivendi.

Alle Bücher von Christine Grän

Cover des Buches Heldensterben (ISBN: 9783958246331)

Heldensterben

 (7)
Erschienen am 05.07.2016
Cover des Buches Villa Freud (ISBN: 9783442457229)

Villa Freud

 (6)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Dame sticht Bube (ISBN: 9783442443819)

Dame sticht Bube

 (5)
Erschienen am 01.03.1999
Cover des Buches Glück am Wörthersee (ISBN: 9783869136318)

Glück am Wörthersee

 (4)
Erschienen am 06.06.2016
Cover des Buches Die Hochstaplerin (ISBN: 9783442449835)

Die Hochstaplerin

 (5)
Erschienen am 01.05.2001
Cover des Buches Amerikaner schießen nicht auf Golfer (ISBN: 9783869134130)

Amerikaner schießen nicht auf Golfer

 (3)
Erschienen am 01.03.2014
Cover des Buches Glück in Salzburg (ISBN: 9783747201138)

Glück in Salzburg

 (3)
Erschienen am 04.09.2020
Cover des Buches Glück in Wien (ISBN: 9783869138831)

Glück in Wien

 (3)
Erschienen am 30.01.2018

Neue Rezensionen zu Christine Grän

Cover des Buches Anna Marx und der sanfte Tod (ISBN: 9783747202784)twentytwos avatar

Rezension zu "Anna Marx und der sanfte Tod" von Christine Grän

Tod im Paradies
twentytwovor einem Monat

Anna Marx, die vor Jahren von Bonn nach Berlin geflüchtet ist, dreht am Rad. Seelisch und moralisch, vor allem aber finanziell ist sie ziemlich am Ende. Ohne Plan wie es weitergehen soll, kommt ihr das überraschende Jobangebot ihrer alten Beinahe-Freundin Gaby gerade recht. Die Rückkehr nach Bonn, eine Option die für sie eigentlich nie zur Debatte stand, erscheint ihr plötzlich nicht mehr so abwegig und so zieht sie wenige Tage später tatsächlich in der hochherrschaftlichen Villa von Gaby ein. Dass sich ihr pessimistischer Halboptimismus für diese neue Richtung ihres Lebens schneller bestätigt als erwartet, setzt unerwartete Energien in ihr frei – zumindest solange wie sie eine kühle Flasche Weißwein in ihrer Nähe hat.

Fazit
Eine spitzfindig pointierte Geschichte, die sich durch treffsichere Analysen mit genialen Schlussfolgerungen auszeichnet.

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Cover des Buches Glück am Wörthersee (ISBN: 9783869136318)Daphne1962s avatar

Rezension zu "Glück am Wörthersee" von Christine Grän

Glück am See
Daphne1962vor 9 Monaten

Kurzmeinung: Ein lesenswerter, leichter Krimi mit herrlich amüsanten Beschreibungen.

Für Martin Glück aus Wien läuft es derzeit gar nicht gut. Skiunfall mit anschließender Reha, die er hasst und vorzeitig verlässt. Das hätte er mal nicht machen sollen, denn jetzt hat er auch noch Beziehungsstress, der ihm auch noch zusätzlichen Ärger mit dem Job einbringt.

Er flüchtet sich an den Wörthersee und mietet sich bei Romana in ihrer alten Hotel-Villa ein, dort verbrachte er als Kind zahlreiche Urlaube mit erfreulichen Kindheitserinnerungen. Bis sein Vater spurlos verschwand. Mit der erhofften Ruhe ist es dann auch schnell vorbei, als eine junge Frauenleiche im See auftaucht.

Der Wörthersee ist eine sehr beliebte Gegend für Millionäre und Kunstliebhaber, die um die letzten Seegrundstücke wetteifern. Gehen sie dafür über Leichen? Mit Kontrollinspektorin Lily Prokopp geht Martin Glück auf Tätersuche und schnell wird ihm klar, jeder hätte ein Motiv gehabt.

Nachdem ich bereits von der Autorin schon "Heldensterben" gehört habe, nahm ich mir den ersten Band der Kommissar Glück-Reihe vor. Die Beschreibungen der Figuren, wie man sie nur in Österreich finden kann mit ihren Eigenarten, die sind mal was ganz besonderes. Freue mich schon auf einen weiteren Fall, der in Wien angesiedelt ist.  

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Cover des Buches Glück in Salzburg (ISBN: 9783747201138)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Glück in Salzburg" von Christine Grän

Vom Sterben des reichen Mannes ....
Bellis-Perennisvor 10 Monaten

Es ist wieder einmal Festspielzeit in Salzburg. Wie immer herrscht beinahe Ausnahmezustand. Zwar spülen die vielen Touristen ordentlich Geld in die Kassen der Betriebe, doch manchmal ist den Salzburgern das alles zu viel.  

Chefinspektor Martin Glück befindet sich auf Besuch in Salzburg und logiert bei Kollegen Fasslberger, der nun an der Salzach seinen Dienst tut. Mit der Beschaulichkeit ist es schnell vorbei als Hubert Flock, Multimillionär und zukünftiger Ehemann von Romana Petuschnig, Martins Kärntner Verwandtschaft, während der aktuellen Jedermann-Vorstellung tot vom Sessel sinkt. Obwohl ein Herzinfarkt als Todesursache festgestellt wird, ist Romana überzeugt, man den Herzschrittmacher manipuliert und damit Hubert ermordet hat. Natürlich verdächtigt sie die fremdgehende Noch-Ehefrau , die bei der bevorstehenden Scheidung leer ausgegangen wäre, des Verbrechens,  - ein Motiv erster Klasse. 

Glück kann diese Anschuldigungen vorerst nicht glauben, kommt aber bei seinen Recherchen einem handfesten Pharma-Skandal auf die Spur, der ihn schon im heimatlichen Wien beschäftigt hat. 

Meine Meinung: 

Die Atmosphäre in der vom Festspieltrubel geplagten Stadt ist sehr gut eingefangen. Jede Besenkammer wird vermietet, die Straßen und Gassen sind verstopft und Adabeis aus aller Herren Länder machen sich wichtig. 

Neben den durchaus humorvollen Passagen widmet sich das Autorenduo einem ernsten Thema: künstliche Verknappung von Medikamenten und dem schwunghaften Handel und „Versteigerung“ an den Meistbietenden. 

Auch das Spiel mit der Hoffnung von an Krebs erkrankten Menschen durch diverse „Wunderheiler“ bzw. Scharlatane wird eindrücklich dargestellt. 

Fazit:

Ein Plot, der an Aktualität wenig zu wünschen übrig lässt, sorgt für beste Krimi-Unterhaltung. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

 

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