Weiße sterben selten in Samyana - Der erste Fall für Anna Marx

von Christine Grän 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Weiße sterben selten in Samyana - Der erste Fall für Anna Marx
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Dieser Krimi hat mich nicht restlos überzeugt

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Inhaltsangabe zu "Weiße sterben selten in Samyana - Der erste Fall für Anna Marx"

Der aufsehenerregende erste Fall für eine Ermittlerin der Extraklasse! „Weiße sterben selten in Samyana“ von Christine Grän als eBook bei dotbooks.

In Schwarzafrika wird die weiße Frau eines deutschen Entwicklungshelfers ermordet. Ausgerechnet die Bonner Klatschreporterin Anna Marx soll einen gefühligen Artikel über die Bluttat am anderen Ende der Welt schreiben. In Samyana angekommen, ist Anna widerwillig beeindruckt: tiefblaues Meer, Sonne satt, laute Musik, bunte Kleidung, luxuriöse Partys. Statt zu recherchieren genießt Anna das gesellschaftliche Leben der eingeschworenen deutschen Gemeinschaft. Wie ein Star wird sie herumgereicht und vergisst fast den Grund ihres Aufenthalts. Erst als sie Zeugin der dubiosen Ermittlungsmethoden vor Ort wird, besinnt sich Anna auf ihren Auftrag – und die fördert ganz anderes zutage als die offizielle Darstellung …

Klatschreporterin, Femme Fatale, Detektivin – Anna Marx lüftet jedes Geheimnis!

„Auf wunderbar unterhaltsame Weise lässt Christine Grän uns am Leben ihrer selbstkritischen und ironischen Antiheldin teilhaben. Ein spannender und mitreißender Krimi über die Liebe, das Leben und die Dunstkreise der Macht.“ Cosmopolitan

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Weiße sterben selten in Samyana“ von Christine Grän. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958246430
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:183 Seiten
Verlag:dotbooks
Erscheinungsdatum:20.09.2016

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieser Krimi hat mich nicht restlos überzeugt
    Mord in Afrika

    Dies ist der Auftakt einer Krimi-Serie rund um die deutsche Journalistin Anna Marx. Sie schreibt eigentlich für die Gesellschaftskolumne einer Wochenzeitschrift. Anna wird nach Afrika, in den fiktiven Staat Samayna geschickt, um eine Hintergrundstory zum Mord an der deutschen Anna Hellmann zu recherchieren.

    Das Samayana in dem Anna Marx ankommt, entspricht voll den Klischees, die viele Europäer von Afrika haben: korrupte Machthaber, unterentwickelt, faule und sture Einheimische,
    viel Alkohol und leichte Mädchen. Auch Anna ist nicht frei von Vorurteilen. Sie ist eine Antiheldin. Dicklich und alleinstehend trinkt sie mehr als ihr guttut. Obwohl die örtliche Polizei den Gärtner als Mörder von Anna Hellmann verhaftet haben, hegt die Journalistin Zweifel. Bei ihren Recherchen lernt sie die wenigen Deutschen kennen, die in diesem Land „Entwicklungshilfe“ betreiben und hält mehr als einen für ebenfalls verdächtig den Mord begangen zu haben.

    Wird Anna den richtigen Mörder finden?

    Meine Meinung:

    Christine Grän hat selbst mehrere Jahre in Afrika gelebt und Bücher über Entwicklungshilfe verfasst. Sie weiß daher, worüber sie schreibt. Dennoch bin ich mit diesem Krimi und seinen Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Vielleicht ist es am Schauplatz Afrika gelegen? Bei Gelegenheit werde ich einen der nächsten Fälle mit Anna Marx (es gibt inzwischen mind. 8) lesen.

    Interessant habe ich gefunden, wie sich der Leser in den Dialogen abwechselnd im Kopf von Anna oder ihrem Gegenüber befunden hat.

    Fazit:

    Der Krimi hat mich nicht wirklich überzeugt, daher nur 3 Sterne.

    Kommentare: 1
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