Emilys Tagebuch

von Christine Guthann 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Emilys Tagebuch
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Inhaltsangabe zu "Emilys Tagebuch"

Ein junger Mann soll für seinen Freund auf ein altes Haus achten. Keine allzu schwere Aufgabe, wäre da nicht das Tagebuch eines scheinbar geisteskranken Mädchens in einem der Zimmer aufgetaucht. Dieses Tagebuch beginnt den jungen Mann in einen bedrohlichen Wirbel aus Geisterscheinungen und realen Verbrechen zu ziehen. Welches Geheimnis birgt "Emilys Tagebuch" wirklich? Steckt hinter Emilys mysteriösem Ableben vielleicht ein Mord?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00D3KK7MU
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:194 Seiten
Verlag:Christine Guthann
Erscheinungsdatum:29.05.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 2 Jahren
    Mysterykrimi ohne das gewisse Etwas

    Ein junger Mann soll auf ein leerstehendes Haus aufpassen und dort nach dem Rechten schauen. Dabei findet er das Tagebuch der Tochter der ehemaligen Hausbewohner. Doch mit diesem Buch (sowie dem ganzen Haus) scheint einiges seltsam zu sein…

    Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des „Haus-Hüters“ erzählt. Wie er heisst, wird nie gesagt, auch sein Aussehen wird nicht beschrieben. So blieb er die ganze Erzählung hindurch ziemlich „unfassbar“ für mich, ich konnte mir kein wirkliches Bild aus ihm machen. Ausser dem Protagonisten gibt es nur wenige Figuren.

    Die Handlung ist nicht uninteressant, lässt sich aber schwer einordnen. Handelt es sich bei dem Buch um einen Mysterythriller, oder um einen Krimi mit übersinnlichen Elementen? Ich kann es nicht wirklich sagen. Wer aber etwas komplett Realistisches erwartet, ist hier jedenfalls fehl am Platz. Leider enthält die Handlung auch einige gröbere Logiklöcher. So steht der Protagonist in einer Szene neben dem Haus, schaut durch das Fenster hinein und sieht ein Buch am Boden liegen. Eigentlich nichts besonderes, wenn nicht immer wieder erwähnt würde, dass sich das Fenster nicht im Erdgeschoss, sondern in der ersten Etage befindet… Das Ende fühlte sich etwas erzwungen an und passte nicht so richtig zum Rest der Geschichte.

    Der Schreibstil der Autorin Christine Guthann lässt sich flüssig lesen, ist aber nicht sehr abwechslungsreicht und enthält viele Wiederholungen. Leider stören vereinzelte Tippfehler den Lesefluss. Auch die fehlende Kapitelunterteilung fand ich ziemlich anstrengend, da ich gerne von Kapitel zu Kapitel lese.


    Mein Fazit

    Mystery und Krimi, aber das gewisse Etwas fehlt.

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