Christine Hehle

 3 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Die Kunst des Erzählens, Wien literarisch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christine Hehle

Dr. Christine Hehle, geb. 1969, Studium der Germanistischen Mediävistik sowie der Fächer Französisch und Latein; 2000 Promotion über Notker III. von St. Gallen.; lange Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin des Theodor-Fontane-Archivs in Potsdam; editorische Betreuung des „Erzählerischen Werkes“ innerhalb der GBA, Herausgeberin von „Unterm Birnbaum“ (1997), „Effi Briest“ (1998), „Stine“ (2000) und „Unwiederbringlich“ (2003), Mitherausgeberin der „Erinnerungen an Theodor Fontane“ („Erschrecken Sie nicht, ich bin es selbst; 2003). Zuletzt erschien der von ihr edierte Band „Vor dem Sturm“ (2011).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christine Hehle

Cover des Buches "Erschrecken Sie nicht, ich bin es selbst" (ISBN: 9783746622316)

"Erschrecken Sie nicht, ich bin es selbst"

 (2)
Erschienen am 23.08.2006
Cover des Buches Kriegsgefangen (ISBN: 9783351034580)

Kriegsgefangen

 (2)
Erschienen am 15.06.2020
Cover des Buches Die Kunst des Erzählens (ISBN: 9783446264601)

Die Kunst des Erzählens

 (1)
Erschienen am 23.09.2019
Cover des Buches Wien literarisch (ISBN: 9783746628691)

Wien literarisch

 (1)
Erschienen am 05.10.2012
Cover des Buches Das letzte Pferd des Königs (ISBN: 9783748545187)

Das letzte Pferd des Königs

 (0)
Erschienen am 21.05.2019
Cover des Buches Die Reisetagebücher (ISBN: 9783351031015)

Die Reisetagebücher

 (0)
Erschienen am 12.03.2012

Neue Rezensionen zu Christine Hehle

Cover des Buches Kriegsgefangen (ISBN: 9783351034580)Pongokaters avatar

Rezension zu "Kriegsgefangen" von Theodor Fontane

Kriegsanekdoten
Pongokatervor 2 Jahren

In typischer Fontane-Manier werden hier Kriegsanekdoten aus eigenem Erleben zum Besten gegeben. Denn Fontane geriet tatsächlich in französische Gefangenschaft. Das Anekdotenhafte verschleiert allerdings auch die wirklichen Gräuel in einem in Deutschland ohnehin nur von seinem Ergebnis aus gesehenen Krieg.

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Cover des Buches Kriegsgefangen (ISBN: 9783351034580)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Kriegsgefangen" von Theodor Fontane

Noch einmal davon gekommen ...
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Der Dichter Theodor Fontane reist im September 1870 während des Deutsch/Französischen Krieges nach Frankreich, um als Kriegsberichterstatter für sein Buch zu recherchieren. Als er am 5. Oktober 1870 am Fuße des Jeanne-d’Arc-Denkmal in Domrémy verweilt, wird er als deutscher Spion verhaftet. Da ist er nicht allein. Ihm droht, wie Dutzenden anderen Deutschen, die standrechtliche Erschießung. Aufgrund verschiedener glücklicher Umstände wird er nicht erschossen, sondern nur inhaftiert. In diesem sehr persönlichen Buch schildert er die Verlegung in die diversen, oft nur provisorischen Gefängnisse bis er letztlich  für zwei Monate auf der Atlantikinsel Oléron landet. 

Meine Meinung: 

Durch die Schilderungen ist der Leser direkt im Geschehen. Allerdings liest sich das Buch wie ein Abenteuerroman. Die Kriegsgefangenen werden gut behandelt, auch wenn es ziemlich unbequem einhergeht. Man liest kaum von Misshandlungen, weder durch Soldaten noch durch Zivilisten, obwohl das zu vermuten wäre.  

Fazit: 

Fontanes persönlichstes Buch, die Schilderung seiner Gefangenschaft im Deutsch-Französischen Krieg, als er als vermeintlicher preußischer Spion verhaftet worden ist. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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