Christine Hlatky , Michael Hlatky Die steirische Krakau

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Inhaltsangabe zu „Die steirische Krakau“ von Christine Hlatky

Die Steirische Krakau ist eine abgelegene Hochebene im Bezirk Murau. Das Wandergebiet liegt an den Südhängen der Schladminger Tauern, grenzt im Norden und Osten an die Sölktäler, im Westen schließt sich der Salzburger Lungau an. Die Touren reichen von einfachen Wanderungen um den Etrachsee, den Schattsee und Prebersee mit dem bekannten „Preberschießen“ bis zu anspruchsvollen Bergtouren durch das Rantental auf den Predigtstuhl, ganzjährig begehbar als lange Bergtour auf den Preber als Begrenzung des Gebietes und herrlichen Almwanderungen beispielsweise über die Tockneralm. Eine Vielzahl an bewirtschafteten Berghütten laden zum gemütlichen Verweilen ein, klare, kalte Bergseen bieten jederzeit Erfrischung im Sommer, und bei Bedarf werden die langen An- und Abmärsche in die Täler mit Tälerbussen verkürzt. Die mehr als 1200-jährige Besiedelung der Hochebene bietet kulturgeschichtlich einige Highlights, wie die gotischen Kirchen mit Holzdecken und Holzflügelaltären, die sich noch unverfälscht erhalten haben, oder das älteste urkundlich erwähnte noch immer bestehende Gasthaus der Steiermark, der Tauernwirt in Krakauschatten. Wie im Lungau und in Murau haben sich hier Brauchtum wie die Samson-Umzüge, bei denen ein hölzerner Riese in einer Prozession durch die Ortschaften getragen wird, genauso erhalten wie regionale Faschingsbräuche in Faschingsläufen, speziell für die Jugend.
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