Christine Ina Ryze

 3,3 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf

Christine Ina Ryze, geboren 1991 im schönen Rheinland, lebt den Traum der Hundemama und schuftet für eine imperialistische Katze als Dosenöffner. Nebenbei kommt der Job als Projektmanager auch noch unter. Neben ihrer Hingabe zum geschriebenen Wort, insbesondere im düsteren Reich der Dystopie und Fantasy, hat sie eine Leidenschaft für Kunst und Kultur aller Art und schwingt den digitalen Pinsel für allerhand Illustrationen und Skizzen. Über die eigenen Witze werden dabei auch gelacht. Die künstlerische Ader wurde ihr hierbei schon von der Mutter in die Wiege gelegt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christine Ina Ryze

Cover des Buches Spirits of Violence (ISBN: 9783987920806)

Spirits of Violence

(7)
Erschienen am 24.04.2023
Cover des Buches Spirits of Violence (ISBN: 9783987920790)

Spirits of Violence

(0)
Erschienen am 24.04.2023

Neue Rezensionen zu Christine Ina Ryze

Cover des Buches Spirits of Violence (ISBN: 9783987920806)
C

Rezension zu "Spirits of Violence" von Christine Ina Ryze

carolin_schreibt
Magie, Geister, uralte Technik und untergegangene Zivilisationen

Worum geht es?

In einer postapokalyptischen Welt leben Kenna und Cecil davon, alte Technik zu sammeln und zu verkaufen. Sie stoßen auf Freya, die auf der Suche nach geheimnisvollen Artefakten ist, um uralte Geister zu beschwören. Unversehens geraten Kenna und Cecil zwischen die Fronten von Geistern versus Technik.

Wie ich es fand:

C. I. Ryze baut eine faszinierende Welt auf, mit vielen phantastischen Schauplätzen, wie einer Stadt im Inneren eines Eisbergs oder einer Siedlung auf Flößen. Das Buch ist lebendig und bildhaft geschrieben und enthält eigenwillige Charaktere: Die ruppige Schrottsammlerin Kenna, die sich liebevoll um ihre Ziehtochter Cecil kümmert, die unnahbare Freya und dazu als Comic Relief den eher pragmatischen Ponpon. Magie, Geister, uralte Technik und untergegangene Zivilisationen, sowie ein diverses Charakterensemble, das sind eigentlich Zutaten, die mich packen. Auch ist das Buch schön gestaltet mit schmückenden Symbolen. Doch leider enthält der Text viele sprachliche Fehler und Stellen mit unklarer Erzählperspektive. Zudem konnten mich die Auflösung des Konflikts und das Ende nicht überzeugen.

Freya beschwört aus keinem nachvollziehbaren Grund einen bösen Geist und richtet damit eine weltweite Zerstörung an, bei der unzählige Menschen sterben. Die anderen Charaktere haben jedoch vollstes Verständnis dafür, nach dem Motto: „Die Arme konnte ja nicht anders.“ Das finde ich unglaubwürdig. Und was nun eigentlich der Konflikt zwischen Geistern und Technik ist, habe ich nicht verstanden.

Fazit:

Ein Fantasy-Roman mit spannenden Ideen, der sein Potential leider nicht erfüllen kann.

Cover des Buches Spirits of Violence (ISBN: 9783987920806)
Renates_Geschichtens avatar

Rezension zu "Spirits of Violence" von Christine Ina Ryze

Renates_Geschichten
Etwas schwierig aber tolle Settings

Ich muss es leider zugeben, es ist mir sehr schwer gefallen in das Buch hineinzufinden. Dabei war es weniger die Handlung die mir Schwierigkeiten bereitet hat, sonder mehr der Schreibstil. Die Grundidee hat mir gefallen, aber dadurch, dass ich einfach nicht in den Fluss gekommen bin, konnte ich nicht richtig in die Geschichte hineinfinden. Ich habe trotzdem drei Sterne gegeben, da ich finde, dass der Schreibstil einfach Geschmacksache ist, deshalb kann es sehr gut sein, dass es jemanden anders sehr wohl zusagt.

Cover des Buches Spirits of Violence (ISBN: 9783987920806)
Frank1s avatar

Rezension zu "Spirits of Violence" von Christine Ina Ryze

Frank1
Magie vs. Technik

Klappentext:

Magie gegen Tech – die Welt am Abgrund

Die letzten Magiebegabten des Alten Blutes bekriegen sich mit Techs, alte Tra­di­tio­nen käm­pfen ge­gen den An­drang der Neu­zeit.

Mittendrin kommen die Techsammlerinnen Kenna und Cecil gerade so über die Run­den. Wäh­rend einer Knei­pen­schlä­gerei tref­fen sie auf die Geist­liche Freya, die ihnen ein un­ge­heuer­liches An­ge­bot macht. Sie gehen auf den Han­del ein und drängen sich damit un­be­wusst in den le­bens­ge­fähr­lichen Kampf ver­fein­de­ter Fron­ten.

Plötzlich offenbart sich das wahre Ausmaß einer uralten Fehde und bringt das Ge­füge der Welt ins Wanken. Die bei­den Frauen wer­den von Cecils wah­rer Her­kunft ein­ge­holt und im­mer dras­tischer zeigt sich, dass sich tech­ni­scher Fort­schritt nicht mit der Magie alt­vor­derer Geis­ter ver­einen lässt.

Was als einfacher Job beginnt, entwickelt sich zu einer Hetzjagd gegen die Zeit.

Auf den Schwingen der Zerstörung – Cyberpunk trifft auf Dark Fan­tasy


Rezension:

In einer Welt, in der die Nutzung von Magie oder die Ver­wen­dung alter Tech­nik eine Glau­bens­frage dar­stellt, das Leben aber so oder so alles andere als ein­fach ist, ge­ra­den Kenna und Cecil zwi­schen die Fron­ten bei­der Lager. Schon bald kön­nen sie sich nicht sicher sein, auf wel­che Seite sie wirk­lich ge­hö­ren.

Mit ihrem Roman führt Christine Ina Ryze ihre Leser in eine Welt, die irgend­wie zwi­schen Fan­tasy und Science Fic­tion liegt. Die Genre-Ein­ord­nung fällt ent­sprechend schwer. Wäh­rend die Hand­lung an sich durch­aus ihre Mo­mente hat, fällt es mir sehr schwer, die Welt ein­zu­schät­zen. Sicher ist, dass das Ge­sche­hen in einer (unse­rer?) Welt statt­fin­det, in der die tech­no­lo­gisch ge­prägte Zivi­li­sation vor eini­ger Zeit unter­ge­gangen ist. Da­nach über­nah­men tieri­sche Geist­wesen die Kont­rolle. Die Men­schen sind unter die­sen Wesen auf­ge­teilt, die ihren je­wei­li­gen An­hängern spe­zi­elle magi­sche Fähig­kei­ten ver­lei­hen. Andere Men­schen ver­suchen statt­des­sen, noch nutz­bare Re­likte der alten Tech­nik zu ber­gen und zu nut­zen. Mehr er­fährt man als Leser nicht. Wieso ist die alte Kul­tur unter­ge­gangen? Wie lange ist das her? Woher kamen die jetzt herr­schen­den Wesen? All das bleibt völ­lig offen. Eine Ge­schichte, deren Hin­ter­gründe ich nicht ver­ste­hen kann, kann mich aber lei­der auch nicht wirk­lich über­zeu­gen. Da hilft es auch nichts, dass die Hand­lung, in die die bei­den Prota­gonis­tin­nen hinein­ge­zo­gen wer­den, durch­aus als interes­sant be­zeich­net wer­den kann.

Die Autorin wechselt erzählerisch zwischen mehreren Charak­teren und deren je­wei­li­gen Aufent­halts­orten.


Fazit:

Das Problem dieser Story, die zwischen SciFi und Fantasy an­ge­sie­delt ist, be­steht in der un­ge­nü­gend er­klär­ten Hand­lungs­welt.


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CIRyze

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