Christine Johnson Jägerin des Mondlichts

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Inhaltsangabe zu „Jägerin des Mondlichts“ von Christine Johnson

Seit Wochen hat sich Claire auf ihre Geburtstagsparty gefreut. Endlich würde auch sie einmal im Mittelpunkt stehen. Doch dann kommt alles ganz anders: Claire erfährt, dass sie einer sagenumwobenen Dynastie von Werwölfinnen angehört, die seit Jahrhunderten in den dunklen Wälder Nordamerikas leben. Als ob das nicht schon verwirrend genug wäre, hat sich Claire auch noch verliebt und das ausgerechnet in Matthew, den Sohn eines berühmten Werwolfjägers. Kann sie ihm trotzdem vertrauen?

Lässt sich leicht weglesen, nette Unterhaltung für Zwischendurch

— lexana

Tolles Jugendbuch, endlich mal mit Werwölfinnen

— mysticcat

Mädchen-Fantasy mit Liebesstory, aber dennoch ganz nett zu lesen :-)

— Alondria

Schade das es kein 2 Teil gibt :(

— RosaSarah

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  • Jägerin des Mondlichts

    Jägerin des Mondlichts

    Ellysetta_Rain

    27. September 2017 um 22:33

    Claire lebt in einer Welt, in der bekannt ist, dass Werwölfe existieren. Was die Menschen nicht wissen, und Claire mit Beginn ihrer Verwandlung in eine Werwölfin von ihrer Mutter erfährt, ist, dass es nur Werwölfinnen und keine Werwölfe gibt. Und diese jagen nur Tiere und keine Menschen. Doch auch unter den Werwölfinnen gibt es vereinzelt Mörder, wie auch unter den Menschen, die Menschen töten. Auf Werwölfe wird Jagd gemacht und in Claires Stadt ist der Jäger der Vater ihres Freundes Matthew. Doch Matthew ist anders als sein Vater und glaubt nicht an die Bösartigkeit der Werwölfe.Gekonnt zieht einen die Autorin in die Geschichte hinein. Die Liebesgeschichte von Claire und Matthew entwickelt sich langsam und ist wunderschön. Claires Sicht der Dinge wird unterbrochen durch die Werwölfin, die in diesen Augenblicken ihren Opfern auflauert. Christine Johnsons Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Die Geschichte ist spannend und ich konnte nicht aufhören, bis das Buch leider zu Ende war.Fazit:Ein wundervoller Fantasy-Jugendroman, der neue Aspekte in den Werwolf-Hype bringt und so eine spannende Abwechslung zu anderen Büchern dieses Genres bietet.

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  • Jägerin des Mondlichts

    Jägerin des Mondlichts

    Themistokeles

    29. February 2016 um 09:43

    Bei dieser Geschichte war ich von Anfang an neugierig, wie der Werwolfsglaube, die Verwandlung etc. wohl umgesetzt werden würden. Vor allem aber auch das Aussehen der Wölfe, da es bei Werwölfen ja die unterschiedlichsten Umsetzungen und Darstellungsformen gibt, hat mich neugierig gemacht. In diesem Punkt wurde ich von dem Roman auch überhaupt nicht enttäuscht, denn zum einen entsprechen die Wölfe der mir liebsten Variante, nämlich, dass sie wie echte Wölfe aussehen und nicht auf den Hinterbeinen laufen. Zum anderen ist die Verwandlung in ihrem gesamten Ablauf einfach nur toll beschrieben und auch so, dass man es sich richtig gut vorstellen kann, dass es, gäbe es Werwölfe wirklich, auch in der Realität so sein könnte. Zudem mag ich die Idee, dass alle echten Werwölfe weiblich sind irgendwie gern, da das mal ein gänzlich anderer Ansatz ist. Gerade die vielen kleinen Ideen und Details in dem Buch rund um die Werwölfe haben mir echt gut gefallen. Einzig mehr als seltsam fand ich, dass die Wölfinnen an eine Göttin glauben und trotzdem sie ja unauffällig bleiben wollen, von ihnen Sprichwörter und Aussprüche, wie: »Mein Gott« bzw. »Gott sei Dank« von den älteren unter ihnen in jeder Situation mit einer Variante in der Gott durch Göttin ersetzt wird. Das ging mir dann ehrlich auch irgendwann auf die Nerven, da es halt gebräuchliche Redewendungen sind und solche zu verbessern fand ich irgendwie etwas unnütz. Schön dargestellt waren dagegen wieder die Gefühle von Claire, die durch die Verwandlungen in ihrem Körper vollkommen entsetzt und verunsichert ist und in meinen Augen genau so reagiert, wie ich es erwartet hätte. Und nicht einfach so alles als gegeben hinnimmt. Insgesamt mochte ich Claire von ihrer Persönlichkeit her sehr gern, da man sie nicht direkt in eine Schublade stecken konnte und ihre Entscheidungen und Handlungen für mich immer verständlich waren. Nur leider blieben andere Charaktere sehr blass und wirkten daher ein wenig oberflächlich, auch leider diejenigen, die wichtig für die Geschichte waren. Schade, denn an dieser Stelle hätte man bestimmt mehr draus machen können. Bei der Handlung war es so, dass ich lange glaubte alles schon durchschaut zu haben und das alles doch ein wenig zu simpel und einfach gewesen wäre, musste dann aber noch feststellen, dass mich die Autorin auf einen komplett falschen Pfad führen konnte, was ich im Nachhinein auch als richtig gelungen empfinde. Von daher eine ganz schöne Geschichte, die zu lesen im Großen und Ganzen Spaß gemacht hat, in der mir aber auch manches zu viel wurde und anderes einfach fehlte. Spannend war die Geschichte aber schon irgendwie und der gewisse Anteil Romantik, den man ja schon irgendwie erwartet, hat natürlich auch nicht gefehlt.

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  • Jägerin des Mondlichts

    Jägerin des Mondlichts

    mysticcat

    07. June 2015 um 17:20

    Über das Buch: Das Buch „Jägerin des Mondlichts“ von Christine Johnson ist 2011als Taschenbuch im Ullsteinverlag erschienen. Das Cover zeigt drei rote Blütenblätter vor einem Vollmond auf dunkelblauem Hintergrund und sieht sehr mystisch aus. Die Verarbeitung entspricht der Erwartung bei einem Taschenbuch. Zum Inhalt: Claire freut sich seit Wochen auf ihre Geburtstagsparty und darauf, endlich selbst einmal im Mittelunkt zu stehen, doch leider werden ihre Erwartungen nicht erfüllt. Sie erfährt, dass sie einer Gruppe von Werwölfinnen angehört, die seit Jahrhunderten in den nordamerikanischen Wäldern leben. Damit das Chaos noch perfekt wird, verliebt sich Claire klischeegemäß in Matthew, den Sohn eines berühmten Werwolfjägers. Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt beginnt. Meine Meinung: Werwölfe sind eigentlich nicht so ganz mein Thema - ich mag da prinzipiell Vampirbücher viel lieber. Nachdem ich schon (dank Vorwarnung) ein Jugendbuch erwartet habe, habe ich das Buch auch unter diesen Gesichtspunkten gelesen. Eine schöne Geschichte, die auf vielen Ebenen Spannung aufbaut, aber leider oft nicht ausreichend Erklärung für die Handlungen liefert. Die Motive und Beweggründe einiger handlungstragender Personen werden nicht aufgeklärt. *SPOILER* Warum die Mutter den Verdacht nicht äußert, ist unklar. Ebenso warum Zahlia so viel Unterstützung anbietet und wie ein Mord begangen wurde, wo alle zusammen waren - seltsam. Ebenso verblüfft mich das Verhalten der Anführerin, da hier bis auf zwei Sätze keine Probleme ersichtlich werden. Fazit: Ein schönes Jugendbuch, auch noch für ältere Mädchen geeignet, leider ein paar inhaltliche Schwächen, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut.

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  • Jägerin des Mondlichts (Christine Johnson)

    Jägerin des Mondlichts

    LieLu

    02. January 2014 um 13:42

    Ullstein Verlag Die Autorin Nach vielen Jahren, die Christine Johnson in Chicago lebte und vielen unterschiedlichen Jobs lebt sie heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Indianapolis und widmet sich ganz dem Schreiben. Jägerin des Mondlichts ist ihr erster Roman. Jägerin des Mondlichts Als Claire erfährt, dass sie eine Werwölfin ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Nicht nur, dass ihre Mutter sie all die Jahre belogen hat, was soll nun aus der Beziehung zu ihrem neuen Freund Matthew werden? Sie kann das alles nicht glauben. Und dann ist da noch der Werwolf, der schon seit Wochen sein Unwesen in der kleinen Stadt treibt und Leute umbringt. Der Vater von Matthew hat angeblich ein Heilmittel gefunden, um den herumstreunenden Werwolf wieder „normal“ zu machen, wie er es nennt. Doch ist das die Wahrheit? Und kann Claire Matthew immer noch trauen, auch wenn er der Sohn des Werwolfjägers ist? Claire steckt in großen Schwierigkeiten und auch ihre beste Freundin Emily kann ihr dabei nicht helfen. Schneller als gedacht wird sie selbst zur Zielscheibe und befindet sich in großer Gefahr. Fazit Sehr gut gefiel mir der Schreib- und Erzählstil der Autorin. Ich kam sehr gut in das Buch hinein und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Trotz dass im Klappentext schon recht viel über den Inhalt des Buches verraten wird, war es eine Überraschung, wie die ganzen Dinge vonstatten gingen. Das fand ich sehr gut gewählt und hielt die Spannung aufrecht. Claire und Matthew sind sehr sympathische Protagonisten, wohingegen Marie erst zum Ende hin sympathischer wird. Sie tritt im gesamten Roman eher als die strenge Mutter von Claire auf, die reserviert ist und keinen Widerspruch duldet. Früher oder später wird jedoch klar, wieso Marie sich dementsprechend verhält. Bis zuletzt hatte ich eher das falsche Pferd gesetzt und ich fand, dass die Thematik des Menschentötens durch den Werwolf auch am Ende eher weniger gut aufgegriffen und geklärt wurde. Die Handlung drehte sich dann eher um andere Schwierigkeiten und Probleme. Das fand ich schade. Auch die Geschichte um Lisbeth, um welche im Roman viel Wirbel gemacht wird, ist am Ende eher flach. Das ist schade und gibt der tollen, spannenden und abenteuerlichen Geschichte einen kleinen Abbruch. Nichts desto trotz ein tolles Buch, welches sich auf jeden Fall zu Lesen lohnt und ich hoffe, dass es vielleicht einen zweiten Teil davon geben wird. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2014/01/jagerin-des-mondlichts-christine-johnson.html

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  • Ein interessantes Buch über die Wandlung einer 16-jährigen...

    Jägerin des Mondlichts

    Lese-Krissi

    03. April 2013 um 19:58

    Und plötzlich muss sie damit leben, dass sie kein richtiger Mensch ist... Inhalt Das Buch "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson handelt von der Jugendlichen Claire. Zu Beginn des Romans feiert sie ihren 16. Geburtstag. Sie hat einen seltsamen Juckreiz auf ihrer Haut, kann sich aber nicht erklären warum. Doch nicht lange lässt der Grund auf sich warten. Ihre Mutter eröffnet ihr, dass sie einer Werwolf-Dynastie angehören und nimmt sie zu ihrem Rudel, der nun aus 7 Werwölfinnen besteht, mit. Ein großer Schock für Claire! Sie darf niemanden von diesem Geheimnis erzählen, nicht mal ihrer besten Freundin Emily. Ausgerechnet jetzt bahnt sich auch noch eine Beziehung zu Matthew an, dessen Vater, Dr. Engle, besessen davon ist, Werwölfe zu jagen bzw. zu kurieren. Denn ein bösartiger Werwolf tötet derzeit Menschen in der Stadt. Wie soll Claire nur mit der ganzen Geschichte umgehen? Welcher Werwolf ermordet so viele Menschen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Meine Meinung Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin Christine Johnson hat einen guten Schreibstil und eine schöne Geschichte erschaffen. Claire dachte, sie sei eine normale Jugendliche. Doch plötzlich muss sie damit umgehen, dass sie fortan zu einem Rudel Werwölfe gehört. Sie darf ihre wahre Begebenheit nicht offenbaren und kann somit nicht mehr frei mit ihrer Freundin Emily kommunizieren. Ihr ist es sogar recht, als Emily zu einer weitentfernt lebenden Tante geschickt wird, da ihre Eltern Angst wegen der Werwolf-Morde an Menschen haben. Claire kann einem leid tun, dass sie nun so eingeschränkt leben muss. Auch ihre Liebe zu Matthew wird auf eine harte Probe gestellt, dadurch dass sein Vater sich auf den Fang von Werwölfen spezialisiert hat. Und ihre Mutter will ihr die Beziehung auch noch unterbinden. Nicht einfach für eine Teenagerin! Die Geschichte ist kurzweilig und das Buch ist schnell durchgelesen. Teilweise ist es ähnlich zu vielen anderen Vampir- oder Werwolf-Bücher mit Liebesgeschichten, die heutzutage öfters erscheinen. Trotzdem gefällt es mir sehr gut. Mein Fazit Ich gebe dem Buch vier Sterne. Es hat mir sehr gut gefallen. Und ich muss mal Ausschau halten, ob die Autorin noch mehr Bücher geschrieben hat, denn dieser Roman war ihr erstes Buch.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Nazena

    16. December 2012 um 22:08

    Claire wird 16 und auf ihrer Party lernt sie endlich ihren Schwarm Matthew etwas besser kennen. Alles könnte perfekt sein, wenn sie nicht immer wieder diesen scheußlichen Juckreiz und Ausschlag bekommen würde. Dann weiht ihre Mutter sie in ein Familiengeheimnis ein: beide sind Werwölfinnen. Claire kann es nicht fassen, doch in der nächsten Vollmondnacht wird sie dem Rudel vorgestellt. Claire hadert mit dem "Fluch", besonders als ihre Beziehung zu ihrer besten Freundin Emily und ihrem Schwarm Matthew dadurch gefährdet wird. Sein Vater ist ein berühmter Werwolfjäger und will sie "heilen", bringt sie aber eher damit um. Als eine Reihe von Menschen durch Werwölfe getötet werden, wird die Stadt spürbar nervös. Emily wird von ihren Eltern weggeschickt, niemand traut sich mehr nachts nach draußen und das Rudel gerät in immer größere Gefahr. Wer steckt hinter den Morden? Eine Abtrünnige- oder eine des Rudels? Wie kann Claire trotzdem mit Matthew zusammenbleiben- sie muss ihn doch von vorne bis hinten belügen... Jägerin des Mondlichts spielt in einem typisch amerikanischen Vorstadtmilieu. Bei ihrer Sweet-Sixteen-Party wird Claire eingeweiht. Erst ist sie panisch, dann nimmt sie ihre Verwandlung schnell an. Wenn man bedenkt, dass die Werwölfe für sie lange "Monster" waren, fand ich den Wandel etwas unglaubhaft. Matthew ist der perfekte Schwarm, aber sein Charakter ist so glatt, dass er fast nichtssagend war. Man konnte sein Verhalten in jedem Falle genau vorhersehen. Bei Claire sah es ähnlich aus. Alle Charaktere sind im Grunde sehr schablonenhaft und sind entweder gut oder böse, Zwischentöne gibt es nicht. Auch der Mörder hat kein wirkliches Motiv, sondern handelt eher aus Bosheit. Der Spannungsbogen folgte ebenfalls den Erwartungen. Es gab an keiner Stelle Überraschungen, irgendwie hat man alles so erwartet und auch schon einige Male gelesen. Die Welt weiß über Werwölfe Bescheid, hat aber kein wirkliches Wissen. So sind zB alle Wölfe weiblich, die Menschen tippen aber eher auf Männer. Auch die Wölfinnen selbst haben keine Ahnung von ihrer Geschichte oder ihren Hintergründen, so wissen sie noch nicht einmal genau, warum männliche Föten abgetrieben werden. Das Buch schaffte es nicht mich zu überzeugen, da kein Funke übersprang. Claire ist nett, aber ihr Schicksal lässt den Leser ziemlich kalt. Ein freundliches Mädchen von nebenan, aber keine wirklich herausragende Person. Der Roman war angenehm zu lesen, mehr aber auch nicht. Man konnte den Verlauf gut nachvollziehen und der Geschichte ohne Anstrengung folgen. Deshalb vergebe ich die goldene Mitte: 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Laren

    08. October 2012 um 08:53

    In dem Buch geht es um die 16jährige Claire, die die typischen Teenager-Sorgen hat wie Jungs, Freunde, eine nervende Mutter..allerdings lebt sie in einer Welt, in der es Werwölfe gibt... und kurz nach ihrem 16. Geburtstag eröffnet ihr ihre Mutter, dass sie selbst ein Werwolf ist... Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und finde, es ist ein gelungener Teenager-Roman! Wer Spannung bis zur letzten Minute, blutige Einzelheiten oder ständig knutschende Teenager in dem Buch erwartet, wird evtl. enttäuscht sein. Für eingefleischte, hartgesottene Fantasy-Fans ist das Buch wirklich nicht passend. Die Handlung ist streckenweise etwas vorhersehbar, trotzdem schafft es die Autorin, ein paar Zweifel einfließen zu lassen, ob man denn jetzt wirklich auf der richtigen Spur ist. Der Schreibstil ist angenehm und locker, so das sich das Buch fließend lesen lässt. Ich finde die Leistung der Autorin durchaus solide und gelungen. Ich würde meiner Tochter (wäre sie denn schon ein Teenager),dieses Buch mit ruhigem Gewissen in die Hand drücken. Ein Hauch von verliebter unschuldiger Romantik, Konflikte zwischen Mutter und Tochter, die überwunden werden müssen, zwischendurch ein wenig Spannung - all das finde ich in dem Buch sehr angenehm. Mein Fazit: Ein nettes, unschuldiges Buch für Mädchen, die es nicht ganz so aufregend mögen.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Nefertari35

    14. September 2012 um 09:59

    Leseeindruck (keine Rezi): Dieses Buch hat mir sehr geut gefallen. Es sit zwar einThema, das sehr oft in Fantasyromanen behandelt wird, aber hier mal anders umgesetzt. Es ist nicht die typische Werwolfgeschichte, was die Story aber umso lesenswerter macht. Sie ist sehr spannend geschrieben ohne zu blutrünstig zu sein, sie ist gefühlvoll, ohne schmalzig zu sein und sie setzt sichmit dem Mythos der Lykantrophie auseinander, ohne ihn schlechtzumachen. Ganz im Gegenteil.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Convallaria

    28. January 2012 um 00:29

    Seit Wochen hat sich Claire auf ihre Geburtstagsparty gefreut. Endlich würde auch sie einmal im Mittelpunkt stehen. Doch dann kommt alles ganz anders: Claire erfährt, dass sie einer sagenumwobenen Dynastie von Werwölfinnen angehört, die seit Jahrhunderten in den dunklen Wälder Nordamerikas leben. Als ob das nicht schon verwirrend genug wäre, hat sich Claire auch noch verliebt und das ausgerechnet in Matthew, den Sohn eines berühmten Werwolfjägers. Kann sie ihm trotzdem vertrauen? Die Geschichte wird aus der Sicht des Teenagers Claire Benoit erzählt. Sie ist ein schüchternes Mädchen, verknallt in Matthew und wurde von Tagesmüttern aufgezogen, weil ihre Mutter oft verreist war. Kurz nach ihrem Geburtstag wird sie von ihrer Mutter über ihre Herkunft aufgeklärt. Diese stellt Claires Welt total auf den Kopf. Claire ist - genau wie ihre Mutter - ein Werwolf und jetzt wo sie sechszehn Jahre alt ist, wird es Zeit sie dem Rudel - was nur aus Frauen besteht, weil das Werwolf-Gen nur an den weiblichen Nachwuchs vererbt wird - vorzustellen. Nach und nach lernt sie, sich mit ihrem Schicksal zu arrangieren. Eigentlich gefällt es Claire sogar. Prekär ist nur, dass der Furcht einflößende Vater ihres Schwarms Matthews, Werwölfe jagt, erforscht… und tötet. Nach den ganzen Vampirromanen ist es erfrischend, auch mal etwas über diese anderen Geschöpfe zu lesen. Ich denke Frau Johnson beschreitet da den richtigen Weg. Bei "Jägerin des Mondlichts" handelt es sich - wegen dem Alter der Protagonistin - um ein Jugendbuch das sich in die Bereiche Romantik, Fantasy und irgendwie auch Krimi splittet. Das Cover ist wunderschön und trifft mit den Farben und der filigranen Schrift genau meinen Geschmack. Das Buch ist ca. 320 Seiten stark und umfasst 21 Kapitel. Meist wird aus der Perspektive von Claire erzählt, aber zwischendurch tauchen auch immer wieder Abschnitte auf, die aus der Sicht des Mörders erzählen. Dies erkennt man an der kursiven Schrift. Der Schreibstil ist genauso, wie ich es mag: flüssig und leicht verständlich. Ich mag es nicht, wenn ein Autor mit Fach- und Fremdwörtern um sich schmeißt und man dadurch gezwungen ist, am besten einen Duden bereitliegen zu haben. Am besten haben mir die Krimielemente gefallen. Dauernd habe ich mich gefragt, wer der Mörder ist. Christine Johnson hat es aber auch immer wieder geschafft, mich auf die falsche Fährte zu locken. Jetzt zu meinem einzigen Minuspunkt: Das Ende hat mich nicht überzeugen können. Ich hatte die ganze Zeit nicht das Gefühl, dass es mehr als nur eine Schwärmerei war, die Matt und Claire miteinander verband. Daher fand ich Matts Reaktion auf das Erfahrene nicht glaubhaft. Bei "Jägerin des Mondlichts" handelt es sich um den ersten Roman von Christine Johnson. Mich hat er gut unterhalten und von daher würde es mich freuen, vielleicht bald wieder was von ihr zu lesen. Ich lese viele Bücher, bei denen ich außerhalb der Zielgruppe liege, aber "Jägerin des Mondlichts" hat mich davon überzeugt, dass es sich lohnt manchmal Vorurteile über Bord zu werfen.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    ForeverAngel

    26. January 2012 um 12:26

    Inhalt Werwölfin Claire würde nichts lieber tun, als in Ruhe ihren sechzehnten Geburtstag feiern und dabei ihrem Schwarm Matthew näher kommen. Blöd nur, dass Eltern die Party wegen einer Werwolfwarnung sprengen - und dass ausgerechnet Matthews Vater Werwolfjäger ist. Kann das überhaupt gut gehen? Vielleicht hätten sie eine Chance, wenn da nicht eine bösartige Werwölfin wäre, die das ganze Rudel bedroht. Meine Meinung Jägerin des Mondlichts beschreibt die monatelange, quälende Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf. Eine schwere Zeit, in der Claire nicht nur mit ihrer Identität hadert. Auch die erste große Liebe und die damit verundenen Gefahren sind ein großes Problem. Flüssig geschrieben, eine leichte Kost für zwischendurch. Hat mich gut unterhalten, aber nicht begeistert. Dafür gibt es zu viele blasse Figuren, teilweise sind mir die Charaktäre zu stereotypisch und die Handlung zu vorhersehbar. Alles in allem aber lesbar.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    tweedledee

    07. September 2011 um 14:36

    Claire Benoit ist gerade 16 geworden und feiert mit vielen Freunden eine Poolparty zu ihrem Geburtstag. Die Party wird jäh unterbrochen, da ganz in der Nähe ein Werwolf gesehen wurde, alle Gäste verlassen die Party fluchtartig. Von ihrer Mutter erfährt Claire, dass auch sie eine Werwölfin ist, sie muss sich mit dieser Tatsache abfinden, was ihr anfangs nicht gut gelingt, da sie in Matthew, den Sohn des örtlichen Wissenschaftlers und Werwolfjägers verliebt ist. Die Leseprobe hatte mir ganz gut gefallen, das Cover ist schön mystisch gestaltet und lädt dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen. Leider hat das Buch meine Erwartungen, die ich anhand der Leseprobe hatte, nicht wirklich erfüllt. Die Geschichte um Claire liest sich flüssig und interessant, zu Anfang fehlt es etwas an Spannung, richtige Spannung kommt erst relativ spät und nur für einen kurze Zeit auf. Die Charaktere sind etwas lieblos gestaltet, irgendwie fehlen Details, die die Protagonisten lebendig und authentisch wirken lassen. Man erfährt für meinen Geschmack zu wenig über die Persönlichkeit der Einzelnen und auch das Gefühlsleben ist etwas flach. Irgendwie kam das richtige Feeling nicht auf, ich konnte mich mit keinem Charakter identifizieren bzw. einen Charakter favorisieren. Mein Fazit: Das Buch ist eine ganz nette Lektüre für zwischendurch, ich habe mich dabei gut unterhalten gefühlt, mehr aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Rabenfrau

    05. September 2011 um 11:24

    Seit Wochen ist die amerikanische Kleinstadt Hannover Falls in Aufruhr, denn ein Werwolf hat mehrere Menschen angefallen und getötet. Doch all das interessiert Claire Benoit im Moment nur wenig. Denn dank ihres sechszehnten Geburtstages hat sie endlich einmal die Chance, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller zu stehen. Als sich auch noch der gutaussehende Matthew Engels für sie zu interessieren beginnt, scheint ihr Glück perfekt. Bis ihre Mutter ein Geheimnis offenbart, das Claires gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Denn sie gehört einer sagenumwobenen Dynastie von Werwölfinnen an, die seit Jahrhunderten in den Wäldern Nordamerikas leben. Normalerweise sind Werwölfe friedlich, aber in der Kleinstadt scheint es eine blutdurstige Verräterin zu geben. Claire gerät im tiefer in einen Strudel aus Lügen und Gefahr, hat sie sich doch nicht nur einer Bestimmung zu stellen, sondern auch ihren Gefühlen zu Matthew, dessen Vater als bekannter Werwolfforscher und -jäger geschworen hat, die blutrünstige Kreatur einzufangen… Bei „Jägerin des Mondlichts“ handelt es sich nicht nur um das Deutschlanddebüt der amerikanischen Autorin Christine Johnson, sondern auch um ihr eigentliches Erstlingswerk. Von Beginn an wird der Leser mitten hinein in die Geschichte geworfen, längere Einleitungsphasen sucht man hier vergebens. Die Existenz von Werwölfen ist hier kein Mythos aus längst vergangenen Zeiten, sondern eine Tatsache, mit der sich Forscher und eigens gegründete Organisationen seit Jahrzehnten beschäftigen. So ist es nicht allzu verwunderlich, dass Claire und ihre Freunde die Angriffe des Werwolfes ähnlich verfolgen wie wir eine ganz normale Nachrichtenmeldung. Claire als Hauptperson hat mir zunächst einige Probleme gemacht. Ich hatte Schwierigkeiten mich mit ihrer Art und Weise anzufreunden, teilweise wirkt sie recht naiv, dann auch wieder gewollt stark und mutig. Zum Ende hin bessert sich das zwar etwas, aber komplett warm geworden bin ich mit ihr dann doch nicht. Der eher schwachen und unglaubwürdigen Hauptperson wurde mit Matthew ein Charakter zur Seite gestellt, der zumindest etwas Entwicklungspotential aufzeigt. Natürlich bringt die Tatsache, dass sein Vater ein Werwolfjäger ist, die bei Romanen dieser Art erwartete Tragik mit in die aufkeimende Beziehung zwischen Matthew und Claire, kann sie sich doch nie sicher sein, ob ihr Geheimnis nicht doch ans Tageslicht kommt und ob Matthew dann tatsächlich noch zu ihr hält. So wird viel Zeit auf Claire’s Versteckspiel verwendet, gleichzeitig aber muss sie sich mit ihrem Schicksal und ihrer neuen Identität abfinden und anfreunden. Und schnell wird ihr klar, dass die Werwölfinnen ihre ganz eigenen Regeln haben, denen Claire sich unweigerlich fügen muss. Die Rahmenhandlung gestaltet sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten als recht spannend, auch wenn es der Autorin trotz aller Mühen nicht gelungen ist, mich auf eine falsche Fährte zu locken was die Identität des Verräters betrifft. Doch gerade dieses kriminalistische Element gibt dem Buch die entsprechende Würze, andernfalls hätte ich es wahrscheinlich unbeendet zur Seite gelegt. Alles in allem bietet „Jägerin des Mondlichts“ nicht viel neues, aber wer Romane dieser Art mag, dem wird auch dieses Werk gefallen. Die teilweise recht interessante Handlung und der flüssige Schreibstil trösten dann doch über einige Charakterschwächen hinweg. Kein schlechter Roman, aber auch kein allzu guter, eben da nicht viel Neues vorhanden war. Aber Liebhaber des Genres sollten vielleicht einen Blick riskieren.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Wolfspeaker

    01. August 2011 um 12:23

    Das Cover des Buches zeigt zwei rote Blumen im Mondschein. Mond und Blumen nehmen dabei den Großteil des Covers ein. Der Rest des Covers zeigt den Himmel in dem sich Blumenranken abzeichnen. – Was die Blumen mit dem Buch zu tun haben weiß ich nicht, aber zumindest das Mondlicht passt. Schon seit Wochen schlägt sich Claire mit einem lästigen Ausschlag und Jucken herum, der immer schlimmer wird. Kurz nach ihrem Geburtstag erfährt sie den Grund dafür: Sie gehört einer Dynastie von Werwölfinnen (Werwölfe sind nur ein Mythos ) an – und ihre erste Verwandlung steht kurz bevor. Ein Geheimnis, das seit Generationen bewahrt wird und von dem niemand erfahren darf. – Weder ihre beste Freundin Emily noch ihren Schwarm Matthew, dem sie seit ihrer Geburtstagsfeier langsam näher gekommen ist. Dass gerade jetzt ein mordender Werwolf in der Gegend unterwegs ist macht die Sache für Claire nicht gerade einfacher. Ihre Mutter ist noch öfter unterwegs als sonst, ihrer Freundin Emily darf sie sich nicht anvertrauen und Matthews Vater versucht verzweifelt einen Werwolf in die Finger zu bekommen, an dem er sein neues „Heilmittel“ testen kann. Christine Johnson schreibt das Buch aus zwei Perspektiven. Zum einen aus Claires, zum anderen aus der Sicht der mordenen Werwölfin – immer nur zum Zeitpunkt ihrer Jagd. In ihrer Beschreibung ist Christine Johnson dabei sehr gefühlsbetont, sowohl was den Mordtrieb der Werwölfin angeht, als auch was Claire angeht – ein schüchterner verliebter Teenager, der niemanden vertrauen soll, aber auch keinen hat mit dem sie über ihr größtes Problem (ihr Werwölfinnen-Dasein) reden kann – auch nicht mit ihrer Mutter. Als Hauptperson ist Claire detailliert beschrieben und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die Nebenfiguren hätten jedoch durchaus auch detaillierter beschrieben werden können. Sei es Matthews Vater oder auch die anderen Werwölfinnen aus Claires Rudel. Matthew und Emily werden hier zwar detaillierter als die meisten Nebenfiguren beschrieben, aber auch hier hätte ich etwas mehr Tiefe erwartet. Durch die wiederkehrenden Beschreibungen der (zum Teil auch nur versuchten) Morde aus Sicht der mordenen Werwölfinen wirken diese realer. Im Zusammenhang mit dem Hauptstrang wird der Leser hier jedoch schnell auf eine falsche Fährte gelockt. – Die Identität der mordenen Werwölfin enthüllt sich erst gegen Ende des Buches. Das kann gut sein, muss es aber nicht. Mir persönlich hat der irreführende Strang am Ende etwas frustriert. Die Erklärung für das den Leser irreführende Verhalten erschien mir nicht wirklich plausibel. Der Bezug zwischen den Szenen aus der jeweils anderen Perspektive ist mir hier völlig entgangen Trotz allem ist die Geschichte durchaus lesenswert. Eine fantastische Liebesgeschichte, die sich nicht an den normalen Rollen orientiert – hier hat die Heldin eindeutig die stärkere Position innen – und so etwas Abwechslung zum Mainstream bietet. Die Liebesgeschichte ist eher klassisch und wartet am Ende dann auch mit dem erwarteten Happy-End auf. Alles in allem eine unterhaltsame Lektüre für einen verregneten Abend, aber definitiv kein Buch, das ich öfter lesen werde.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Asu

    28. July 2011 um 15:43

    Erster Satz: Sie tötet ihn in tiefdunkler Nacht, noch ehe sich die Tautropfen auf den Gräsern abgesetzt hatten. Wie fast jeder Teenie freut man sich auf den sechzehnten Geburtstag, genauso wie Claire. Seit Wochen fiebert sie diesen Tag entgegen, denn endlich kann sie auch mal im Mittelpunkt stehen. Nur läuft die Party nicht so wie Claire sich das vorgestellt hatte. Die Eltern sprengen die Party in wilder Hysterie als sie von den Werwolfsberichten in den Nachrichten gehört haben.Nicht nur das die Geburtstagsparty ein reinfall war, erfährt Claire auch noch das sie ein Werwolf sei und sich bei jedem Vollmond verwandeln müsse...und das auch noch als sie einen süßen Jungen kennengelernt hatte. Nach einiger Zeit schafft sie es mit ihrem Schicksal zurecht zukommen, doch dann passieren plötzlich unvorhergesehene Dinge... „Unser Geheimnis, cherie, ist wie ein Sandkorn. Du musst es in dir behalten, wie eine Auster und es immer wieder glätten, bis es ein Juwel wird, was dich stärker und wertvoller macht, auch wenn niemand in dich hineinsehen kann. Nur anfangs tut es weh.“ Meinung: Das war mein erstes richtiges Buch was sich mit dem Thema Werwolf beschäftigt. Ich war Anfangs ein wenig skeptisch ob mir das Thema zusagt aber ich bin wirklich positiv überrascht. Der Prolog fängt gleich spannend an und lässt einen gleich in die Geschichte eintauchen. Man ist neugierig über die Morde und wer diese begangen hat. Claire war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre typischen jugendlichen Ausbrüche und Kommentare haben mich oft zum schmunzeln gebracht. Dennoch bekamen die Charaktere erst nach und nach im Buch mehr Tiefe. Matthew war hier diesmal der Normalo was ich unglaublich angenehm fand. Kein Draufgänger, Angeber oder Supermacho. Die Beziehung zwischen Claire und Matthew fand ich gut gelungen, es passierte nicht zu rasant aber auch nicht zu langsam, so das es einem langweilig werden könnte. Die Einblicke in die Welt der Werwölfe und deren ihre Geschichte und Rituale wurden gut erklärt und haben mich in der Hinsicht neugierig gemacht. Auch der Schreibstil war jugendlich und flüssig gehalten, so dass man das Buch schnell in einem Rutsch lesen kann. Fazit: Auch wenn die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar war ist es ein kurzweiliger und unterhaltsamer Jungendroman rund um das Thema Werwolf.

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  • Rezension zu "Jägerin des Mondlichts" von Christine Johnson

    Jägerin des Mondlichts

    Nefret

    24. July 2011 um 14:23

    An ihrem 16. Geburtstag erfährt Claire von ihrer Mutter, dass sie ein Werwolf ist. Nicht nur, dass sie dies verdauen muss, hat sie das Problem, dass sie sich in Matthew verliebt hat. Matthew ist der Sohn eines fanatischen Werwolfjägers. "Jägerin des Mondlichts" ist ein Jugendfantasyroman. Ich habe schon so viele Fantasyromane für Jugendliche gelesen (übrigens, vor Twilight gab es schon viele Fantasyromane, Stephenie Meyer hat das Genre nicht erfunden!), dass ich mit Fug und Recht sagen kann, dass es bessere und spannendere als "Jägerin des Mondlichts" gibt. Obwohl die Geschichte deutliches Potenzial bietet, wurde meine Erwartungen nicht erfüllt. Teilweise schleppt sich die Handlung dahin, Spannung kommt nur selten auf. Vor allem konnte mich aber die von Christine Johnson erschaffene Werwolfwelt mit ihren Regeln und Mythen nicht überzeugen. Teilweise war ich sogar angenervt um das ewige Getue um die Göttin, die nur die Frauen erwählt. Niedlich dagegen fand ich die Liebesgeschichte. Besonders Matthew kommt sehr sympathisch rüber. Das Cover ist meiner Meinung nicht wirklich gelungen, da es kaum aus der Masse hervor sticht und nicht dazu animiert, das Buch interessiert in die Hand zu nehmen.

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