Christine Kabus

 4,4 Sterne bei 507 Bewertungen
Autorin von Im Land der weiten Fjorde, Insel der blauen Gletscher und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christine Kabus (©)

Lebenslauf von Christine Kabus

Christine Kabus wurde am 29.12. 1964 in Würzburg geboren, ging in Freiburg zur Schule und studierte in München und Heidelberg Germanistik und Geschichte. Als Regieassistentin und Dramaturgin arbeitete sie an verschiedenen Theatern, bevor sie 1996 nach München und in die Film- und Fernsehbranche wechselte. 2003 machte sie sich als Drehbuchautorin und Lektorin selbstständig und schrieb für diverse Fernsehserien, bevor 2013 ihr erster Norwegenroman "Land der weiten Fjorde" bei Bastei Lübbe erschien, dem fünf weitere folgten. Vier Bücher wurden auch ins Spanische übersetzt. 2019 wechselte sie zum Aufbau Verlag, im Dezember 2020 wird dort ihr erster Estlandroman "Zeit der Birken" veröffentlicht.

Alle Bücher von Christine Kabus

Cover des Buches Im Land der weiten Fjorde (ISBN: 9783404167586)

Im Land der weiten Fjorde

 (100)
Erschienen am 14.03.2013
Cover des Buches Insel der blauen Gletscher (ISBN: 9783404171545)

Insel der blauen Gletscher

 (92)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches Töchter des Nordlichts (ISBN: 9783404168842)

Töchter des Nordlichts

 (77)
Erschienen am 14.02.2014
Cover des Buches Das Lied des Nordwinds (ISBN: 9783404176434)

Das Lied des Nordwinds

 (72)
Erschienen am 29.03.2018
Cover des Buches Das Geheimnis der Mittsommernacht (ISBN: 9783404174034)

Das Geheimnis der Mittsommernacht

 (75)
Erschienen am 09.09.2016
Cover des Buches Das Geheimnis der Fjordinsel (ISBN: 9783404178483)

Das Geheimnis der Fjordinsel

 (59)
Erschienen am 31.07.2019
Cover des Buches Die Zeit der Birken (ISBN: 9783746635446)

Die Zeit der Birken

 (32)
Erschienen am 08.12.2020
Cover des Buches Im Zauber der Polarlichter (ISBN: 9783732525065)

Im Zauber der Polarlichter

 (0)
Erschienen am 01.04.2016

Neue Rezensionen zu Christine Kabus

Cover des Buches Die Zeit der Birken (ISBN: 9783746635446)ConnyKathsBookss avatar

Rezension zu "Die Zeit der Birken" von Christine Kabus

Liebe, Familiengeheimnisse und estnische Geschichte - leider sehr langatmig erzählt
ConnyKathsBooksvor einem Monat

Schleswig-Holstein, 1977: Die Liebe zwischen der 18-jährige Gesine und dem russischen Pferdetrainer Grigori endet jäh, als dieser plötzlich verschwindet. Einzig eine Kette mit einem Eichenlaubhänger bleibt Gesine als Andenken. Erst Jahre später kommt sie damit einem Familiengeheimnis auf die Spur. Estland,1938: Die 19-jährige Charlotte von Lilienfeld wird von ihrer deutschbaltischen Familie als Haushaltshilfe zu ihrem Onkel auf den Birkenhof geschickt, wo sie sich in den jungen Stallmeister Lennart verliebt. Doch ihre Beziehung muss geheim bleiben, denn ihre Eltern würden eine Ehe mit einem Esten niemals erlauben. Als Charlotte ein Kind von Lennart erwartet, beginnt der Zweite Weltkrieg - und die beiden Liebenden werden getrennt.

"Die Zeit der Birken" stammt aus der Feder von Christine Kabus, deren Romane ich immer wieder gerne lese. Diesmal konnte mich die Autorin aber nur bedingt überzeugen.

Interessant fand ich auf alle Fälle den Schauplatz. Wir erfahren viel Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte Estlands und vor allem der Deutsch-Balten. Einer deutschsprachigen Minderheit, deren Spuren heute noch überall in Estland und Lettland zu finden sind. Auch ich habe einiges dazugelernt, zum Beispiel über die Umsiedlung der Deutsch-Balten Anfang des Zweiten Krieges. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Aktion mussten damals mehrere Tausend Esten und Letten ihre Heimat verlassen und sich größtenteils in annektierten polnischen Gebieten niederlassen. Die historischen Fakten sind dabei fundiert recherchiert und werden hier mit zwei fiktiven Schicksalen und Liebesgeschichten verknüpft.

Die beiden Erzählstränge von Charlotte in der Vergangenheit und Gesine in der Gegenwart wechseln sich dabei ab. Mit Gesine und ihrer aufmüpfigen, rebellischen Art konnte ich ehrlich gesagt nicht so viel anfangen, auch nicht mit ihrer Liebe zu Grigori. Charlottes Part hat mir hingegen deutlich besser gefallen. Mit ihr konnte ich auch mitfühlen, denn ihre kaltherzige, strenge Mutter macht ihr das Leben schwer.

Der Schreibstil an sich ist auch nicht schlecht, allerdings viel zu langatmig und detailverliebt. Mit zu viel Historie, Politik, Nebensächlichkeiten und Passagen, die sich zum Teil wie ein Auszug aus dem Geschichtsbuch oder Lexikon lesen. An einer Stelle wird zum Beispiel der Unterschied zwischen Plutokratie und Oligarchie erklärt, was für die Story überhaupt nicht von Belang ist. An anderer Stelle wird detailliert auf die RAF eingegangen. Oder gibt es Referenzen auf Filme und Musik der 70er Jahre, was zwar ganz nettes Beiwerk ist, aber auch nicht wirklich wichtig. Und so zieht sich das durch das ganze Buch. Teilweise fühlte ich mich vor lauter Details richtig erschlagen und meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Die Geschichte konnte mich daher nur wenig fesseln und viele Seiten habe ich nur quergelesen.

Die Zusammenführung der Erzählstränge und die Auflösung am Ende wird dagegen viel zu schnell abgehandelt. Gerade hier hätte sich die Autorin mehr Zeit lassen können. Erstens sind die Familienkonstellationen doch etwas verwirrend und zweitens bleiben auch noch zwei wichtige Fragen offen. Was nach knapp 600 Seiten doch etwas unbefriedigend war.

Insgesamt kann ich daher "Die Zeit der Birken" nur eingeschränkt empfehlen. Liebe, Familiengeheimnisse und estnische Geschichte - durchaus interessant, aber für mich zu langatmig und detailverliebt erzählt. 3 Sterne von mir.

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Cover des Buches Insel der blauen Gletscher (ISBN: 9783404171545)Blintschiks avatar

Rezension zu "Insel der blauen Gletscher" von Christine Kabus

Unterhaltsam und abenteuerlich
Blintschikvor 2 Monaten

Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitsträngen. Beide sind ziemlich unterschiedlich und doch fand ich beide interessant und spannend. Während der in der Vergangenheit ziemlich abenteuerlich und aufregend ist, wirkt der aktelle eher realistischerer und hat etwas von einer romantischen Geschichte und Selbstfindung spielt eine große Rolle. Das macht das ganze Buch ziemlich unterhaltsam, vorrausgesetzt man stört sich nicht daran, dass nach jeden Kapitel die Perpektive gewechselt wird.
Dennoch erfährt man nebenbei viel über Norwegen und das sowohl üver historische Ereignisse, als auch über die aktuelle Kultur und das Land.
Und auch die Personen finde ich toll. Sie sind sympathisch, wirken echt und ich konnte gut mit ihnen mitfiebern.

Alles in allem macht das das Buch sehr angenehm zu lesen und trotz der 600 Seiten, war ich ziemlich schnell damit durch und hätte sogar noch weiterlesen können. Das Buch ist nicht nur etwas für Norwegenfans, sondern auch für alle anderen zu empfehlen.

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Cover des Buches Die Zeit der Birken (ISBN: 9783746635446)wacahas avatar

Rezension zu "Die Zeit der Birken" von Christine Kabus

Interessantes unbekanntes Estland
wacahavor 3 Monaten

Charlotte absolviert im Jahr 1938 in Estland eine hauswirtschaftliche Ausbildung. Die junge Frau aus gutbürgerlichem, ursprünglich deutschem Haus wird daraufhin zu ihrem Onkel Julius auf die Insel Hiiumaa geschickt, wo sie ihm nach dem Tod seiner Frau zur Hand gehen soll. Charlotte genießt nicht nur die neu gewonnene Freiheit fern des strengen Elternhauses, sondern auch die Zeit mit ihrem estnischen Jugendfreund Lennart, der inzwischen dort arbeitet. Die beiden verlieben sich ineinander, wohlwissend, dass Charlottes Eltern diese „unangemessene“ Verbindung niemals tolerieren würden. Charlotte wird schwanger und die beiden freuen sich sehr auf ihr gemeinsames Kind. Doch bevor die kleine Familie ihr Glück genießen kann bricht der Zweite Weltkrieg an und stürzt das kleine Land ins Chaos.  Vierzig Jahre später verliebt sich Gesine auf einem Gestüt in Schleswig-Holstein in den Pferdetrainer Grigori. Dieser ist russischen Ursprungs und aus seinem Heimatland geflohen. Doch bevor sich die Beziehung der beiden vertiefen kann ist Grigori von einen Tag auf den anderen ohne ein Wort zu sagen spurlos verschwunden. Gesine findet heraus, dass sie Wurzeln in Estland hat und dass sich die Geschichte ihrer und Grigoris Vorfahren zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges überschneiden. Wie hängen die beiden Geschichten zusammen?

Christine Kabus Buch „Die Zeit der Birken“ ist in einem sehr angenehm zu lesenden, flüssigen Schreibstil verfasst. Durch anschauliche Beschreibungen von Landschaft und Gegebenheiten fällt es leicht, in die verschiedenen Zeiten und Länder einzutauchen und sie sich lebhaft vorzustellen. Das Cover ist hübsch und hochwertig, auch wenn ich die abgebildete Szene mit zwei hübsch gekleideten Frauen am offenen Pferdegatter nicht wirklich im Buch wiederfinde und hier lediglich der Kontext passt. Sehr gut gefallen haben mir die Landkarten von Estland und Hiiumaa im vorderen Teil des Buches, da ich so das Land besser kennenlernen und den Weg der handelnden Personen mitverfolgen konnte – das Nachschlagen und Orientieren hat großen Spaß gemacht.

Der Prolog war spannend und interessant, es war weder deutlich, aus wessen Perspektive er geschrieben wurde, noch zu welcher Zeit. Ein vielversprechender Beginn, ab dem es mir dann aber leider zunehmend schwer fiel, tiefer in das Buch hineinzukommen. „Die Zeit der Birken“ ist in zwei Handlungsstränge unterteilt, einen im Deutschland der siebziger Jahre, einen in Estland zur Vorkriegszeit. Beide Erzählstränge weisen Parallelen auf, beide Mütter der Protagonistinnen führen ein strenges Regiment und stellen sich für ihre Töchter eine Zukunft und Ehe vor, die nicht deren Wünschen entsprechen.  Während mir die Geschichte um Charlotte und Lennart etwas zu schnell ging hat sich der von Gesine und Grigori hingegen in die Länge gezogen. Zum Ende hin kam dann alles Schlag auf Schlag, es kamen (etwas zu viele) Zufälle zueinander und die Zusammenführung beider Geschichten wurde verwirrend und leider etwas unglaubwürdig. Die Fülle an Informationen und Familienkonstellationen hat mich etwas überwältigt. Der Schluss hat mich des Weiteren etwas unbefriedigt zurückgelassen, da ich mir hinsichtlich zweier lieb gewonnener Personen noch Aufklärung erhofft hatte, die aber ausblieb.

Toll fand ich, dass die Autorin versucht hat, in die jeweiligen Handlungen historische Ereignisse zu verweben und insbesondere Informationen über politische und gesellschaftliche Gegebenheiten in Estland einzubauen. Es wird deutlich, wie detailliert und ausführlich die Autorin recherchiert hat. Leider sind diese Informationen nur teilweise etwas ungeschickt eingebaut, so dass sich bestimmte Parts wie aus einer Enzyklopädie lesen und dies den Lesefluss der eigentlichen Geschichte unterbricht. Dennoch habe ich viel über Estland und die dort ansässigen „Deutschbalten" sowie die Geschichte dieses beeindruckenden Landes gelernt und bin sehr dankbar dafür.

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Gespräche aus der Community

Zum Erscheinen meines neuen Romans "Die Zeit der Birken" möchte ich gern eine von mir begleitete Leserunde veranstalten.

Dieses Mal geht es nach Estland, das mich wegen seiner bewegten Geschichte, die auch eng mit der deutschen verknüpft ist, und seiner traumhaften Natur fasziniert.

Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam in die Erlebnisse von Gesine und Charlotte eintauchen.

Liebe Leseratten und Freunde des Nordens,

es ist wieder Zeit für eine Lesereise in nördliche Gefilde! 

Letztes Jahr ging es ein letztes Mal nach Norwegen, wo Ihr das „Geheimnis der Fjordinsel“ lüften konntet.

Da mich das Baltikum und insbesondere Estland mit seiner bewegten Geschichte schon lange interessieren, habe ich meinen neuen Roman „Die Zeit der Birken“ nun zur Hälfte dort spielen lassen. Die zweite Zeitebene findet in Schleswig Holstein statt.

Am 08. Dezember wird „Die Zeit der Birken“ erscheinen.

Wenn Ihr bis Sonntag, 29. November 2020 Euren Namen in den Lostopf werft, könnt Ihr eines der zwanzig Freiexemplare gewinnen, die der Aufbau Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Und das erwartet Euch:

Schleswig-Holstein, 1977: Anstatt auf ihrer Stute über den Strand zu galoppieren, muss Gesine für ihr Abitur büffeln. Unerwartet wird der junge Russe Grigori, den ihr Vater als Bereiter einstellt, zum Lichtblick ihres grauen Alltags. Ihr Liebesglück endet jäh, als Grigori eines Tages einfach fortgeht und Gesine am Boden zerstört zurücklässt. Viele Jahre später kommt sie dem Grund auf die Spur, der sie tief in die Vergangenheit ihrer Familie und schließlich nach Estland folgt.

 

Estland, 1938: Charlotte, frisch gebackene Absolventin eines Mädchenstifts, wird von ihrer deutschbaltischen Familie als Haushaltshilfe zu ihrem verwitweten Onkel beordert. Auf dem Birkenhof verliebt sie sich in den jungen Stallmeister Lennart, doch ihre Eltern würden eine Ehe mit einem Esten niemals erlauben. Als Charlotte ein Kind von ihm bekommt, enthüllt sie ihnen ihr Geheimnis – fest entschlossen, zu ihrer Liebe zu stehen. Der Zweite Weltkrieg durchkreuzt jedoch ihre Pläne und zerstört unwiederbringlich ihre Welt.

Hier geht’s zur Verlagsseite: https://www.aufbau-verlag.de/index.php/autoren/christine-kabus

Selbstverständlich sind auch alle, die kein Freiexemplar ergattern, herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen!

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke, Kommentare und Fragen und freue mich auf die Leserunde mit Euch!

Eure Christine

P.S. Die Einteilung in Leseabschnitte werde ich hier posten, sobald ich das Buch in Händen halte.

https://christine-kabus.com/

441 BeiträgeVerlosung beendet

Liebe Leseratten und Norwegenfreunde,

es ist wieder Zeit für eine Lesereise in den hohen Norden! Letztes Jahr habt Ihr dem „Lied des Nordwinds“ gelauscht, dieses Jahr könnt Ihr das „Geheimnis der Fjordinsel“ lüften.

Ende Juli wird das Buch erscheinen. Wenn Ihr bis Dienstag, 23. Juli 2019 Euren Namen in den Lostopf werft, könnt Ihr eines der zwanzig Freiexemplare gewinnen, die der Bastei Lübbe Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Und das erwartet Euch:

Ostfriesland, 1980. Die junge Rike erfährt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters, dass ihre Großmutter vor langer Zeit ganz plötzlich verschwand. Warum hat Johanne die Familie damals verlassen? Die Suche nach der Verschollenen führt Rike nach Norwegen, auf eine kleine Insel im Oslofjord, wo sie auf ein Geheimnis stößt, das weit zurückreicht in die Zwanzigerjahre …

Norwegen, 1926. Um den finanziellen Ruin ihrer Familie abzuwenden und den Ruf ihres Vaters zu retten, fasst die dreiundzwanzigjährige Johanne einen verwegenen Plan. Gemeinsam mit dem Abenteurer Leif taucht sie ein in die Welt der Schmuggler und kommt dabei einem gefährlichen Mann in die Quere – mit dramatischen Folgen, sogar noch für das Leben ihrer Enkelin Rike viele Jahrzehnte später …

Hier geht’s zur Verlagsseite und der Leseprobe:

https://www.luebbe.com/de/das-geheimnis-der-fjordinsel/id_6934703

Selbstverständlich sind auch alle, die kein Freiexemplar ergattern, herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen!

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke, Kommentare und Fragen und freue mich auf die Leserunde mit Euch!

Eure Christine

P.S. Die Einteilung in Leseabschnitte werde ich hier posten, sobald ich das Buch in Händen halte.

https://christine-kabus.com/

377 BeiträgeVerlosung beendet

Liebe Norwegenfreunde, liebe Leseratten,

habt Ihr Lust auf eine weitere Lesereise in den hohen Norden?

Am Donnerstag, 29. März 2018 erscheint mein fünfter Norwegenroman.

Vor gut anderthalb Jahren konntet Ihr tief in die Wälder des norwegisch-schwedischen Grenzgebiets eintauchen, dieses Mal führt der Weg vor allem an die Westküste des Landes.

Wenn Ihr bis Sonntag, 25. März 2018 Euren Namen in den Lostopf werft, könnt Ihr eines der fünfzehn Freiexemplare gewinnen, die der Bastei Lübbe Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Und das erwartet Euch:

Zwei Frauen, ein Geheimnis und eine unverhoffte Reise …

 Norwegen, 1905.
Das Jahr, in dem das Land um seine Unabhängigkeit ringt, markiert auch für zwei sehr unterschiediche Frauen einen Wendepunkt:
In Stavanger tritt Liv, ein Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, eine Stelle als Dienstmagd an und muss schon bald die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen: Darf sie sich gegen ihren Dienstherren stellen, um einem kleinen Jungen zu helfen, den ein trauriges Schicksal erwartet?
Auch für die junge Gräfin Karoline im fernen Schlesien steht ihre Existenz auf dem Spiel. Der Familienbesitz würde an einen entfernten Verwandten gehen, wenn ihr schwerkranker Mann ohne Erben stirbt. Als sie erf ährt, dass er kurz vor der Hochzeit in Norwegen ein Kind gezeugt hat, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan…

ÜBRIGENS:

Der Roman schließt inhaltlich an den Vorgängerroman DAS GEHEIMNIS DER MITTSOMMERNACHT an, der zehn Jahre zuvor 1895 spielt.
Beide Romane erzählen in sich geschlossene Geschichte, es gibt jedoch Orte und Figuren, die im LIED DES NORDWINDS erneut auftauchen.

Hier geht’s zur Leseprobe:

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/frauenromane/das-lied-des-nordwinds/id_5856828

Selbstverständlich sind auch alle, die kein Freiexemplar ergattern, herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen!

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Eindrücke, Kommentare und Anmerkungen und freue mich auf die Leserunde mit Euch!

Eure Christine

P.S. Die Einteilung in Leseabschnitte werde ich hier posten, sobald ich das Buch in Händen halte...

210 BeiträgeVerlosung beendet

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