Christine Kaufmann Scheinweltfieber

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Inhaltsangabe zu „Scheinweltfieber“ von Christine Kaufmann

Sie kennt das Showbusiness wie kaum eine andere. Schon mit acht Jahren stand Christine Kaufmann als 'Rosen-Resli' vor der Kamera, schaffte als Teenager den Sprung nach Hollywood – und blieb dabei bodenständig. Ihre Erfahrungen machten sie zur, wenn auch unfreiwilligen, Beobachterin einer Gesellschaft, in der oft der Schein mehr zählt als das Sein. Junge Talente werden gepusht, ausgebeutet und gnadenlos fallen gelassen. Christine Kaufmann erzählt anhand ihrer eigenen Biografie, wie man in der Zeit des kurzlebigen Hypes überleben kann.

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    Scheinweltfieber

    Liebes_Buch

    27. June 2016 um 21:41

    Ich glaube, Christine Kaufmann hat mal erwähnt, dass sich dieses Buch nicht so gut verkauft hat. Ich vermute aber, das liegt an der Gestaltung und nicht am Inhalt. Das Buch ist aufgemacht wie ein Bildband. Dafür gibt es aber weniger Fotos und mehr Text. In "Scheinweltfieber" philosophiert die Schauspielerin über das Starsein und die Fallen des Ruhms. Warum sterben so viele Berühmtheiten, was bedeutet der Ruhm für die Kinder oder was kann man tun, um im Showgeschäft den Bezug zur Realität eben nicht zu verlieren. Kaufmann erzählt immer persönlich mit Erlebnissen von sich selber. Nach ihrer Karriere als Kinderstar und dem Erfolg in den USA rettete sie sich vor dem Ruhm in eine Ehe. Leider mit einem Schauspieler, mit Tony Curtis. Und der war nicht auf der Flucht vor dem Ruhm, sondern süchtig danach.  Christine Kaufmann beschreibt ihre Bemühungen, Kunst und Realität auszubalancieren, um keinen Schaden zu erleiden. Doch im digitalen Zeitalter kann die Scheinwelt nicht nur zur Falle werden für Künstler, sondern für jeden Normalo, der sich im Netz bewegt.Später geriet sie mit ihrer Kosmetiklinie wieder ins Haifischbecken, als sie bei einem Verkaufssender arbeitete.Das Buch enthält viele Fotos von Christine Kaufmann und ihrer Familie. Es enthält sogar ein freizügiges Foto, das Christine Kaufmann von Elfriede Jelinek gemacht hat. Das hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber okay  :) So ein Buch würde ich mir auch mal von einem Politiker wünschen. Das ist auch so ein Gewerbe, in dem die Menschen die Realität verlieren. Es gibt jedoch bis heute keine öffentliche Diskussion darüber, warum das so ist. Vielleicht weil Politiker an ihrem Wahn nicht selber sterben, sondern die Bevölkerung stellvertretend leiden muss. Das Thema "Scheinwelt" ist jedenfalls von Christine Kaufmann sehr intelligent ausgewählt und immer aktuell. Die Einblicke hinter die Kulissen des Verkaufsfernsehens hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Wahrscheinlich war das aus rechtlichen Gründen gar nicht möglich.Christine Kaufmann sagt immer, was sie denkt, das gefällt mir.

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