Christine Kerdellant Die Versailles Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Versailles Verschwörung“ von Christine Kerdellant

Eine Serie rätselhafter Morde. Eine weltumspannende Verschwörung. Und eine Frau, die allein das Verderben aufhalten kann - wenn sie den Code entschlüsseln kann, der in den Gärten von Versailles verborgen liegt.
Als Unternehmerin Emma Shannon zu einem Kongress in die Normandie fährt, erwarten sie gleich mehrere Katastrophen: Ein aggressiver Computervirus greift alle Telefon- und Internetleitungen an und eine schwedische Kongressteilnehmerin stirbt auf mysteriöse Weise. Der Virus greift weiter um sich und legt Banken, Atomkraftwerke und Krankenhäuser lahm. Doch alle, die ihn aufhalten könnten, wurden bereits ermordet. Emma ist die Einzige, die ihn stoppen kann. Dafür muss sie jedoch einen geheimen Code entschlüsseln, der in den Gärten von Versailles verborgen liegt-…

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  • Verschwörungs-Thriller, der an Dan Brown erinnert

    Die Versailles Verschwörung

    Thommy28

    14. April 2012 um 15:52

    Emma Shannon, eine knallharte Unternehmerin weilt zu einem Kongress in der Normandie. Zeitgleich übernehmen Internetpiraten die Kontrolle über das weltweite Internet und setzen dieses für mehrere Tage komplett außer Gefecht . Nachdem die Störung anscheinend behoben ist, bricht die eigentliche Katastrophe erst aus. Emma bekommt mit, wie eine ihrer Kolleginnen Opfer eines Mordanschlags durch ein offensichtlich verseuchtes Medikament wird - weltweit geschehen weitere Todesfälle durch das gleiche Medikament. Damit jedoch nicht genug: Die Terroristen haben offensichtlich nicht nur das Internet unter Kontrolle, sondern über das Netz auch sämtliche Atom-, Strom- und Wasserkraftwerke, chemischen Fabriken usw, Überall auf der Welt spielen sich Horrorszenarien ab. In New York herrscht massiver Stromausfall sowie ein grosses Feuer im Centralpark, und in Hongkong ist das Trinkwasser verseucht. Emma und ihr Kollege Pierre stoßen bei ihren Recherchen nach den Ursachen dieser Katastrophen auf eine Möglichkeit, den Terroristen Einhalt zu gebieten. Um ihren Plan in die Tat umzusetzen, müssen sie sich jedoch in Dan Barett hineinversetzen, der anscheinend die Lösung zu den globalen Problemen in den Gärten von Versailles versteckt hat. Dan Barrett ist ein Jugendfreund von Emma und gleichzeitig der reichste Mann der Welt, sowie Chef des grössten, weltbeherrschenden Internetimperiums. Der Roman ist in zwei unterschiedliche Handlungsstränge unterteilt. Die erste Handlung umfasst Emma, Pierre und die weltweiten Katastrophen. Die zweite Handlung hingegen ist ein Bericht, bzw. ein persönliches Schreiben Dans an Emma, in dem der Verlauf von Dan Baretts Entdeckungen hinsichtlich der Rätsel der Gärten von Versailles geschildert wird. Das Buch ist gut geschrieben und flüssig zu lesen - trotz der verschiedenen Handlungsstränge. Es fehlt zu Beginn und in der Mitte etwas an Tempo und Spannung um wirklich absolut Top zu sein. Wer sich aber gern mit historischen Rätseln und geschichtlichen Hintergründen in Verbindung mit modernsten Computerattacken (an Dan Brown erinnernd) befasst, der wird viel Spass an dem Buch haben.

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  • Rezension zu "Die Versailles Verschwörung" von Christine Kerdellant

    Die Versailles Verschwörung

    Ann91

    22. April 2010 um 19:52

    Der absolute Super-GAU in der heutigen Zeit: EIn Computervirus legt das Internet und somit die ganze Welt lahm. Kurz nachdem das Internet wieder funktioniert, gibt es mehrere Störfälle und Explosionen in Elektrizitätswerken auf der ganzen Welt, die die Welt erneut in Unruhe stürzen. Lediglich Emma Shannon kann den Virus stoppen, aber nur wenn es ihr gelingt einen geheimen Code zu entschlüsseln. Die Lösung dafür liegt in den Gärten von Versailles. Die Idee, die in diesem Krimi steckt ist eigentlich gut gewählt: Eine globale Katastrophe in Form eines Computervirus - die Konsequenzen sind für jeden nachvollziehbar. Doch die Ausführung hat mir persönlich nicht gefallen. Die Handlung kam nicht richtig in Gang - ich hatte ständig das Gefühl es müsste richtig losgehen, der Hauptteil würde noch kommen und dabei hatte ich schon hundert Seiten und mehr gelesen - und es gab zuviele, verschiedene Handlungsstränge, die nicht zueinanderpassten und bei mir die Frage aufkommen ließen, was mit ihnen bezweckt werden sollte. Alles in allem würde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Versailles Verschwörung" von Christine Kerdellant

    Die Versailles Verschwörung

    biendle90

    10. March 2008 um 13:08

    Bas Buch ist eigentlich von Anfang an spannend. Viele unerwartete Wendungen geben zusätzlich eine Spannung. Der Schluss ist ebenfalls total unerwartet. Im Gesamten ein Gutes Buch.

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