Christine Kling Knochenzirkel

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Inhaltsangabe zu „Knochenzirkel“ von Christine Kling

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  • Rezension zu "Knochenzirkel" von Christine Kling

    Knochenzirkel

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    28. January 2013 um 07:38

    Maggie Riley, Ex-Marine, nimmt bei einem Segelturn durch die Karibik einen nackten Mann an Bord, der sich später als Cole Thatcher entpuppt. Er erzählt ihr von einer abenteuerlichen Suche nach einem 1942 in diesen Breitengraden verschwundenen französischem U-Boot, welches Geheimdokumente und Gold an Bord haben soll. Aufgrund von codierten Tagebuchaufzeichnungen seines ermordeten Vaters ist er zusammen mit einem Freund unterwegs auf der Suche nach diesem U-Boot. Maggie, die ihn anfangs für einen fanatischen Spinner hält, zumal er auch noch von einer Verschwörungstheorie erzählt und dass er verfolgt wird, hilft ihm bei der Decodierung der Unterlagen und begibt sich damit ebenfalls in höchste Gefahr. Tatsache ist, dass es das größte U-Boot, die Surcouf, tatsächlich gegeben haben soll, ebenso, dass sie seit 1942 verschollen ist. Um diese historische Tatsache hat die Autorin Christine Kling ihre eigene kleine Verschwörungstherorie entwickelt und die hat es in sich. Der Abenteuer-Thriller spielt in 2 Zeitebenen, 1942 auf dem U-Boot selbst und 2008 in der Karibik auf der Suche nach dem U-Boot. Die Ereignisse auf dem U-Boot erstrecken sich vom Auslaufen bis zum Untergang. An Bord sind außer der französischen Besatzung auch drei Engländer. Auch dort überschlagen sich die Ereignisse. In der Gegenwart im Jahre 2008 geht es um die Suche nach dem verschwundenen U-Boot. Maggie, die nach einem traumatisierten Zwischenfall in Panama bei den Marines ausgetreten ist, hat noch immer an der Vergangenheit und den damaligen Ereignissen zu knabbern. Zusätzlich macht ihr der Tod ihres geliebten Bruders Michael zu schaffen, ebenso wie die Tatsache, dass ihr Vater an Demenz erkrankt ist. Sie befindet sich gerade auf einem Segelturn in der Karibik und will sich unter anderem auch mit ihrem ehemaligen Geliebten treffen, der nach dem Panamazwischenfall spurlos verschwunden war. Sie will wissen, was damals passierte. Da zieht sie eines Tages Cole aus dem Wasser, der ihr von einer Verschwörungstheorie erzählt und von der Suche nach einem U-Boot. Auch wenn sie ihn nicht ernst nimmt, hilft sie ihm, die Tagebücher seines Vaters zu decodieren. Je mehr sie an Informationen aus den Tagebüchern entschlüsseln können, umso klarer wird ihr Blick auf eine Verschwörung, die sich nicht nur um die Suche nach dem U-Boot drehen, sondern bei der es um Macht, Geheimdienste und die Erlangung der Weltherrschaft geht. Christine Kling hat einen ausgesprochen spannenden Abenteuer-Thriller geschrieben, der den Leser in einen unglaublichen Strudel von Macht und Gier zieht. Gleich mit Beginn wird Spannung aufgebaut, die sich steigert und den Leser mit einem Fragezeichen im Kopf das Buch beenden lässt. Die Kapitel sind kurz gehalten und durch die eindeutigen Überschriften fällt es dem Leser nicht schwer, den jeweiligen Ort und die Zeit zuzuordnen, so dass man sich sehr gut orientieren kann. Nachdem ich anfangs das Gefühl hatte, die vielen Personen nicht zuordnen zu können, fand ich mich nach dem Einlesen sehr gut zurecht. Oftmals beendet die Autorin die Kapitel mit einzelnen Cliffhangern, um im folgenden Kapitel den Ort oder die Zeit zu wechseln. Auch dadurch ist es ihr gelungen, die Spannung immer zu halten. Die Geschichte ist gut durchdacht und auch umgesetzt. Zum Ende des Buches erscheint alles schlüssig und glaubhaft. Die vielen Ansatzpunkte rundeten sich ab und bildeten eine Einheit. Das war Spannung pur, vermischt mit Verschwörungstheorien, Machtbesessenheit und Gier, Mord und auch einer Liebesgeschichte. Aber ein Pfötchen muss ich leider abziehen. Der Grund ist die sehr schlechte Rechtschreibung und Grammatik. Es war wirklich sehr schlimm. Ich kann nur empfehlen, das E-Book daraufhin noch einmal gründlichst zu überarbeiten.

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  • Rezension zu "Knochenzirkel" von Christine Kling

    Knochenzirkel

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    08. December 2012 um 10:16

    Inhalt 1942 verschwindet das U-Boot Surcouf auf unerklärliche Weise. Jahre später nimmt die Seglerin Maggie Riley den besessenen Schatzsucher und Archäologen Cole Thatcher auf, der von der Insel Guadelope fortschwimmt. Er behauptet, dort sei ein U-Boot mit einem gewaltigen Goldschatz und geheimen Dokumenten untergegangen. Gemeinsam nehmen sie die Suche auf und werden in viele Schwierigkeiten verwickelt. Ein Abenteuer beginnt........ Meinung Ich war sehr gespannt auf dieses E-Book und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, man konnte dem ganzen Geschehen von Anfang an gut folgen. Auch die Sprünge zwischen den Zeiten hat Frau Kling gut gemeistert, ich hatte keine Schwierigkeiten mit in die Geschichte hineinzudenken. Die Spannung stieg von Seite zu Seite, ich mußte einfach weiterlesen und somit habe ich auch gar nicht lange für die ca. 550 Seiten gebraucht, was aber auch noch daran lag, das die einzelnen Kapitel ziemlich kurz gehalten wurden. Die Charakteren der Darsteller wurden sehr liebevoll und detailgerecht beschrieben. Man fühlt, denkt und fiebert mit ihnen mit. Auch finde ich ganz gut, das die Autorin gut auf den historischen Hintergrund eingegangen ist, und diesen auch ziemlich gut wiedergegeben hat. Frau Kling hat Spannung, Abenteuer, Intrigen, Macht und natürlich die Liebe gekonnt miteinander verbunden. Für mich ein ganz toller Thriller mit historischem Hintergrund. Charakteren Zum einen wäre da mal die Seglerin Maggie Riley, ein Ex-Marine mit einer sehr starken Persönlichkeit, die in ihrem Leben schon viel mitmachen mußte. Nach anfänglichem Misstrauen verliebt sie sich in Cole. Er ist abenteuerlustig und zieht die Gefahr regelrecht an. Aber kann er auch sehr liebevoll und beschützerisch sein. Cover Das Cover gefällt mir gut. Ich liebe die Farbe blau und der Knochenschädel darauf machen das Ganze richtig gruselig und deuten auf ein echtes Abenteuer hin. Fazit Für mich ein absolut guter Abenteuer-Thriller mit viel Gefühl und nochmehr Spannung. Er erhält von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Knochenzirkel" von Christine Kling

    Knochenzirkel

    Jackys-Blog

    13. November 2012 um 09:54

    Meine Meinung Auf den Inhalt kann/möchte ich nicht genauer ein gehen, weil es zu schnell passiert das man was verrät. Und das möchte ich auf jedenfall vermeiden. Das Buch steckt voller Überraschungen und der Klappentext verrät schon einiges :>> Das Buch ist Spannung pur ;) Am Anfang des Buches war es etwas verwirrend, da die Autorina us verschiedenen Sichte geschrieben hat und dabei auch noch durch die Zeit gehüpft ist. ABer man gewöhnt sich schnell daran. Die Kapitel sind am Anfang auch etwas kurz und knapp, später werden sie ausführlicher. Man wird immer mehr in die tory rein gezogen und das Buch entwickelt sich zu einem Pagrturner. Mit seinen 554 Seiten ist es auch kein kurzes Buch, aber es macht Spaß es zu lesen. Christine hat alle Charaktere sehr genau definiert ohne das es übertrieben wirkt. Riley hat eine sehr starke Persönlichkeit und man merkt ihr schnell an was da hinter steckt. Das sie schon viel erlebt und auch ertragen musste. Cole ist auf der Suche nach einem U-Boot das einfach verschwunden ist und steckt Riley mit seinem Drang das U-Boot zu finden an. Natürlich sind die beiden nicht die einzigen die hinter dem Wrack her sind und von daher kommt es zu verschiedenen spannenden Verfolgungsjagdten. Christine geht auch auf den genauer auf den historischen Hintergrund ein, ohne das es trocken oder langweilig wird. Der Schreibstil der Autorin ist ausführlich. Ihre persönliche Liebe zum segeln spiegelt sich in ihren Beschreibungen wieder. Auch als Laie hat man keine Probleme mit den Beschreibungen, was ich sehr gut finde

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