Christine Leeson Lisas erster Weihnachtsbaum

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Inhaltsangabe zu „Lisas erster Weihnachtsbaum“ von Christine Leeson

Lisa erlebt ihr erstes Weihnachtsfest - und dazu gehört natürlich auch ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum. Also läuft die kleine Maus in den Wald, um passenden Schmuck zu suchen. Tatsächlich findet sie viele schöne Dinge, doch alle haben schon einen anderen Besitzer. Aber vielleicht, weil Weihnachten ist, lassen sich Hund, Elster und sogar die Katze erweichen und geben Lisa, was sie braucht - am Ende sogar viel mehr, als sie zu hoffen wagte!

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    Lisas erster Weihnachtsbaum

    Bücherfüllhorn-Blog

    21. June 2016 um 13:50

    Auf dem Cover sind vier herzallerliebste Mäuse zu sehen, die nach rechts schauen und irgendetwas zu bestaunen scheinen. Was sehen sie dort? Die kleine und große Leser können schon Glitzerstaub-Sterne am Rande des Buches funkeln sehen – und jetzt nichts wie das Buch aufschlagen und nachschauen, was da los ist.   Ich habe das Buch ein paar Wochen vor Weihnachten einer Gruppe von 3 bis 6-jährigen Kindern vorgelesen. Es war eine Gruppe von ca. 10 Kindern, und dafür war der ein wenig Text zu lang, weil an längeren Textpassagen eine leichte Unruhe entstand.   Der Text lässt sich jedoch gut abwandeln und vor allem abkürzen, so dass man die Geschichte dann doch in einer größeren Gruppe erzählen und betrachten kann. Allerdings sollte man auf alle Fälle die textlichen Wiederholungen erzählen, denn das ist ein kleiner Clou dieser Geschichte und die Kinder können diese Textstellen am Schluss schon auswendig mitsprechen: Die kleine Maus findet immer wieder interessante Sachen, die allerdings schon jemand anderem gehören. Das weiß sie aber erst, als diese Tiere auftauchen. Deswegen sagt sie jedes Mal, dass es „ihr leid tue „und das Tier „sollte doch bitte nicht böse sein“, „sie sucht doch nur schönen Schmuck für den Weihnachtsbaum“. Interessant ist, dass die Maus oft Tiere fragen muss, die Mäuse gerne fressen: z.B. eine Elster, einen Fuchs oder sogar eine Katze. Diese Tiere sagen dann immer „Eigentlich …. Aber weil heute Weihnachten ist …“ Und diesen letzten Satz können sich die Kinder besonders gut merken.   Als der Weihnachtsbaum fertig „geschmückt“ ist, sieht er leider immer noch ziemlich erbärmlich aus. Über Nacht geschieht dann jedoch ein Wunder und wenn der Baum dann in strahlendem Glitzer erscheint, ist das die Verbindung zum Cover. Alle sind erstaunt und vor allen Mädchen und den Kleinenern gefällt dieser Glitzer so gut, dass sie mit den Händen drüber streichen wollen.   Die Illustrationen sind alle herzallerliebst. Auffällig war, dass es kein typisches Weihnachtsbuch mit Schnee ist. Im Gegenteil, in der Natur wächst noch alles in Grün und auch am Baum, einer Eiche, hängen noch die grün-braun gefärbten Blätter. Auf dem Bild mit der Katze ist im schattierten Hintergrund eine dornige Brombeerranke sehen, ebenfalls noch grün und mit einer Brombeere. Äpfel liegen am Boden, auch schon ein paar Blätter, ich denke, es sollte Herbst sein, wie immer das auch zu dem Weihnachtsbaum passt.   Fazit: Die Illustrationen sind alle sehr niedlich, der Text aber für kleine Kinder und größere Gruppen zu umfangreich. Hier musste ich abkürzen, ohne den Clou der Geschichte zu unterdrücken. Die Wiederholungen konnten die Kinder nach mehrmaligen Vorlesen voraussahnen und mitsprechen. Den Glitzer fanden fast alle toll. Alles in allem ein gelungenes Weihnachtsbuch.   Es war eines der Lieblingsbücher „meiner“ Kindergarten-Vorlese-Gruppe in der Vorweihnachtszeit 2015.

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