Christine Lehmann Der Ruf des Kolibris

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Kolibris“ von Christine Lehmann

Jasmin ist wenig begeistert, als ihr Vater einen Job in Kolumbien annimmt. Erst als sie den attraktiven, geheimnisvollen Gärtner Damián kennenlernt, wird das neue Leben in Bogotá interessant. Ihre Eltern aber wollen mit dem Indio nichts zu tun haben. Doch dann geraten Jasmin und ihr Vater auf einer Reise zu den Diamantminen in politische Unruhen - und Damián rettet sie. Danach ist Jasmins große Liebe spurlos verschwunden, ob er selbst in die Sache verstrickt ist?

Etwas kitschig aber auch sehr schön!

— Hannah_Dreher

Furchtbar kitschig, langweilig und unrealistisch, mit einer Protagonistin, die einen zu Tode nervt. Trotz exotischem Flair: Nicht lesen!

— WordLover

Etwas kitschige, aber trotzdem sehr schöne Liebesgeschichte in einem eher unbekannterem Land

— Bosni

Ich habe mich verliebt! In das Buch, in das Land, in die Figuren und in die Sprache... Das Buch ist perfekt!

— Buecherdrache-Hannah

Wunderschönes romantisches Buch.

— Slatedfan

Ein wirklich gutes Buch!

— ButterflyBook

Dieses großartige Werk hat 5 Sterne verdient. Absolut einmalig, witzig erzählt. Kann man immer wieder lesen. Gibt Einblick in andere Kultur.

— Perchtcla

Sehr schönes Buch, das Einblicke in eine andere Kultur, in eine andere Welt gibt. Hat mir wirklich gut gefallen.

— Annabo

Gutes Buch, bin nur von dem Ende enttäuscht. Ansonsten sehr gut.

— Lillylovebooks

Es gehört zu den schönsten Büchern die ich je gelesen habe. Man ist in einer andern Welt in die man sehr gerne flüchtet

— Kolibris16

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  • Eine Liebesgeschichte im Ausland

    Der Ruf des Kolibris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2017 um 17:33

    Das Buch `Der Ruf des Kolibris` von Christine Lehmann, ist eine Art Liebesgeschichte, verbunden mit Drama aber auch zwischendurch hin und wieder mit Spannung und Action zu erwarten.Es handelt von dem sechzehnjährigen , deutschen Mädchen Jasmin, welches wegen ihren Eltern für ein Jahr nach Kolumbien mit muss.Dort erfährt sie ein ganz neues Leben. fern ab von ihrer gewohnten Umgebung Deutschland macht sie neue Erfahrungen, mit der Gewalt und Brutalität des Landes, schließt aber auch Freundschaften und verliebt sich schließlich in den gutaussehenden Indio Damián.Doch ihre Liebe hat Tücken, Damiáns Schwester ist schwer krank, sein Onkel ein gefährlicher Mann, von einem der verfeindeten Clans in Kolumbien und er, zwanzig, studierend und eigentlich unerreichbar für Jasmin. Doch sie verlieben sich entgegen allen Erwartungen.Das Buch pendelt am Anfang und am Ende in der Gegenwart, doch der Rest der Geschichte, eigentlich das ganze Buch , wird aus Jasmins Perspektive dargelegt, und spielt von der Zeit eigentlich in der Vergangenheit, wird aber im Präsens wiedergegeben.Ich fand die Handlung in der Geschichte nicht zu weit hergeholt und sehr realistisch. Die Autorin versucht den Leser , durch kurze spannende Momente, mit in die Geschichte zu holen, und meiner Meinung nach klappt dies sehr gut. Besonders Textpassagen, welche viele Emotionen ausdrücken sind gut dargelegt und machen Lust auf mehr.Mein einziger Kritikpunkt ist Kapitel 33, wo das Geschehene von Jasmin nochmals aus Damiáns Sicht geschildert wird, das Kapitel finde ich sehr lang zu lesen und es hat mich doch gelangweilt, alles was schon passiert war wird wiederholt erzählt und nur ein paar neue Details treten auf.Alles im allem fand ich das Buch jedoch sehr gut zu lesen und die Handlung sehr ansprechend, es ist nicht zu kitschig und bringt durch spannende Passagen auch Abwechslung mit rein. Daher würde ich das Buch von Christine Lehmann mit 4 von 5 Sternen bewerten, ich würde es in erster Linie  Lesern im  Jugendalter empfehlen.

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  • Gutes Jugendbuch, jedoch ein wenig flach

    Der Ruf des Kolibris

    magnificent_world

    27. April 2016 um 17:43

    Die Story ansich ist ja mal ziemlich aufregend: eine junge, etwas gefährliche Liebe in einem exotischen Umfeld mit vielen Kontroversen und Charakteren aus unterschiedlichen Familien und Herkünften. Es ist recht spannend zu lesen, jedoch wirkt sie auf Dauer etwas flach.  Daher meine Meinung: Idee gut, Umsetzung jedoch verbesserungswürdig. Das Cover jedoch finde ich gut gelungen.

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Schöne Liebesgeschichte am anderen Ende der Welt... :)

    Der Ruf des Kolibris

    Bosni

    14. October 2015 um 18:09

    - Inhalt - Die 16- jährige Jasmin Auweiler ist so gar nicht begeistert, als ihre Eltern beschließen, für ein Jahr nach Kolumbien zu gehen, um dort ihre "Sozialromantik" auszuleben. Aber schon nach kurzer Zeit in Kolumbien lernt Jasmin Damian kennen, in den sie sich sofort Hals über Kopf verliebt. Doch immer wieder nagen Zweifel an ihr, ob sie Damian wirklich vertrauen kann. Denn zuerst trifft sie ihn als Gärtner mit einem diebischen Äffchen, später taucht er in ihrer Schule auf und dann auch noch auf einer Gala? Außerdem findet Jasmin in Elena, der Tochter des größten Smaragdminenbesitzers Kulumbiens, eine gute Freundin. Aber auch Elena hält nicht viel von Damian. Doch nicht viel später rettet Damian die beiden Mädchen und ihre Väter aus den Fängen von Guerillos.... - Cover - Ich liebe, liebe, liebe dieses Cover *-* für mich gehört es wirklich zu den schönsten, die ich jemals auf einem Buch gesehen habe... Ich glaube, ich habe mir das Buch vor einigen Jahren auch fast ausschließlich wegen dem Cover gekauft. - Meine Meinung - "Der Ruf des Kolibris" von Christiane Lehmann enthält ziemlich viel, was einfach typisch für eine Liebesgeschichte ist. Mädchen verliebt sich Hals über Kopf, Eltern sind dagegen, sie will ihn unbedingt etc pp, kennt man ja. Aber was dieses Buch besonders macht, ist die Mischung aus dem typischen Liebesgeschichtenzeugs und der Kultur eines wunderschönen Landes, welches zumindest ich bisher noch nicht in Büchern angetroffen habe :) Was mir außerdem ausgesprochen gut an dem Buch gefällt, ist die Idee das ganze als Erinnerung von Jasmin zu verpacken. Wobei es mir lieber gewesen wäre, wenn man vielleicht am Ende noch ein klitzekleinwenig mehr über die Zukunft von Jasmin und Damien erfahren würde :) Was (oder besser wer) mir persönlich nicht so ganz gut gefallen hat, ist Jasmin selbst. Ich weiß nicht so recht, aber zwischendurch hat sie mich wirklich ziemlich genervt, mit ihren Trotzanfällen etc, ich hatte einfach das Gefühl es hier teilweise mit einem Kleinkind zu tun zu haben... - Fazit - "Der Ruf des Kolibris" ist eine wirklich besondere Liebesgeschichte zwischen einem deutschen Mädchen und einem kolumbianischen Indio. Die Geschichte der beiden wird mit unheimlich vielen Gefühlen und Einblicken in das Leben von Kolumbien erzählt. Also wer gerne mal eine etwas andere Liebesgeschichte lesen möchte, der ist mit diesem Buch bestens bedient und ich kann es nur wärmstens empehlen :)

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  • Tolles Jugendbuch!

    Der Ruf des Kolibris

    Narr

    19. July 2015 um 22:20

    Optik Wie bereits erwähnt hat das sehr schön gestaltete Cover komplett ausgereicht, um mich zum Kauf zu animieren. Auch das Schriftbild gefällt mir, da es eine zum Lesen gut geeignete Größe hat und in einer ansprechenden Schriftart gehalten ist. Außerdem ist das  Buch in gebundener Form auch mit einem hochwertigen Schutzumschlag und Lesebändchen versehen. ♥ Klappentext Selbst wenn ich den Klappentext gelesen hätte, wäre ich dem Kauf weder näher noch ferner gewesen. Denn: Kolibris sind die Juwelen der Nebelberge, sagte er mit einer leisen Zärtlichkeit in der Stimme, als meinte er mich. – Ein Roman der ganz großen Gefühle!  Nun, das sagt nicht allzu viel aus. Dennoch weckt diese eine, sehr kurze Textstelle durchaus Neugier. Wer ist er? Wer ist ich? Was und vor allem wo sind die Nebelberge? Wieso glaubt sie nur, dass er sie meint, warum ist sie nicht sicher? Ist diese Liebesgeschichte von einem guten oder bösen Ende gekrönt? Ein sehr kurzer, aber auch sehr guter Klappentext! – Auch wenn das Cover ihn überflüssig gemacht hat, in meinem speziellen Fall. ♥ Schreibstil Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, aber auch nicht allzu viel zu loben. Christine Lehmann schreibt sehr nett, aber nicht besonders außergewöhnlich. Sie verwendet eine Sprache, die dem jeweiligen Alter der Protagonistin angemessen ist, was das Verständnis für diese vereinfacht, ein Schwimmen auf derselben Wellenlänge ermöglicht. Diesem Umstand allein ist meine Bewertung zu verdanken. ♥ Handlung Zu Beginn des Lesens war ich ein wenig enttäuscht, weil die Geschichte so beginnt, wie nur allzu viele andere auch. Ein Mädchen, herausgerissen aus ihrem Alltag, muss mit völlig neuen Umständen zurecht kommen, ohne wirklichen Rückhalt in der Familie zu haben. Aber mit jeder Seite, die ich umblätterte, kam ein neuer Eindruck, eine neue Empfindung, ein neues Bedürfnis, weiterzulesen. Nach wenigen Minuten war ich so hingerissen (ein anderes Wort für meinen Zustand fällt mir gerade bei bestem Willen nicht ein), dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Stundenlang habe ich in meinem Bett ausgeharrt und gelesen, gelacht, gelitten. – Später auch, weil ich einen tierischen Muskelkater vom langen Nicht-Bewegen bekommen hatte. :)  Trotz der mangelnden Einzigartigkeit des Schreibstils, der normalerweise sehr wichtig für meinen Bezug zum Buch ist, hat mich die Handlung wirklich in ihren Bann gezogen. Am meisten habe ich getrauert, als ich die letzte Seite umblätterte und bemerken musste, dass das wirklich schon das Ende war… ♥ ♥ Fazit Obwohl ich nichts über dieses Buch oder je den Namen der Autorin gehört hatte, hat mich dieses Buch geradezu angesprungen. Ich möchte fast sagen, es war wie Magnetismus. Ich musste es einfach mitnehmen, und es war der beste ungeplante Kauf, den ich bisher tätigte. Ich kann nur empfehlen, mal hineinzuschnuppern und sich von dem sehr attraktiven Hauptdarsteller der Handlung verführen zu lassen – ohne es zu merken. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! Bewertung: ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Übrigens: Christine Lehmann hat noch zwei weitere Bücher in dieser Thematik verfasst, Die Rose von Arabien und Eukalyptusmond. Vielleicht mögt ihr nach dem Genuss von Der Ruf des Kolibris auch diese verschlingen?

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  • Der Ruf des Kolibri

    Der Ruf des Kolibris

    Slatedfan

    18. January 2015 um 09:36

    Ein Jahr Kolumbien. Da könnte sich die 16-jährige deutsche Schülerin Jasmin auch was  besseres vorstellen. Sind ist überwältigt von diesem Land in dem auf der einen Seite seher viel Armut herrscht und auf der anderen Seite Milliarden schwere Smaragdminen-Besitzer wie der Vater ihrer neuen Freundin dort existieren. Und dann gibt es da noch den Studenten Damián, in den sie sich unsterblich verliebt.  Doch kann so eine Beziehung zwischen zwei Menschen mit so unterschiedlicher Kultur überhaupt funktionieren? Und was verheimlicht Damián ihr?  Es ist aufjedenfall eine wunderschöne Geschichte über ein Mädchen das zum ersten Mal die Liebe kennenlernt. Jasmin ist eine sehr sympathische Protagonistin,  die ich von Anfang an sehr mochte. Sie ist ein sehr starke Person, was man vor Allem daran merkt, wie sehr sie für diese Liebe kämpft, bei der alle sagen, dass das unmöglich ist. Sie hat sich auf den ersten Blick in Damián verliebt. Ihre Eltern und ihre beste Freundin Elend sind gegen eine Beziehung mit diesem Indio und verbieten ihr sogar den Kontakt mit ihm, meinen aber natürlich immer sie haben keine Vorurteile. Jedoch gibt Jasmin nicht so schnell auf. Das diese Liebesgeschichte kein gutes Ende nehmen wird, ohne spoilern zu wollen, wird einem schon auf der ersten Seite verraten. Das ganze wird nähmlich von der 24-jährigen Jasmin erzählt. Ich hatte regelrecht Angst davor das Ende zu lesen. Ich mag die Bücher dieser Autorin sehr, gerade deswegen, weil sie in so fernen Ländern spielen. Man erfährt hier sehr viel über Kolumbien, die Kultur der Indios, die Hauptstadt Bogota, wo Jasmin lebt und auch über die Natur. Das alles wird von der Autorin seht schön beschrieben, so dass man gleich Fernweh bekommt. In Die Rose von Arabien ist man zum Beispiel in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Eukalyptusmond in Australien.  Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, gerade deswegen, weil es in der Ich-Form stand und in der Vergangenheitsform. Das Cover finde ich auch einfach wunderschön,  Mut diesem Kolibri und diesem Orange wie ein Sonnenuntergang. Alles in einem war es ein wunderschönes Buch über eine Liebe, die nicht sein kann, in einem so fremden und fernen Land, die einfach nur fesselt une einen zutiefst rührt.

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  • Eine tolle Geschichte

    Der Ruf des Kolibris

    Kleine8310

    29. September 2014 um 13:44

    In dem Buch "Der Ruf des Kolibris" geschrieben von Christine Lehmann geht es um die Protagonistin Jasmin, die auf einen Aufenthalt in Kolumbien vor acht Jahren zurückblickt. Acht Jahre zuvor war Jasmin wenig begeistert, als ihre Eltern ihr eröffneten, dass sie für ein Jahr nach Kolumbien gehen wollten, um als Ärzte ihre Hilfe anzubieten. Ohne eine andere Möglichkeit begleitet Jasmin ihre Eltern und findet sich nach und nach mit der Situation ab.    Als eines Tages die Uhr ihres Freundes Simon von einem Äffchen gestohlen wird macht sich Jasmin auf die Suche nach dem Besitzer, oder dem dazugehörigen Menschen und trifft auf den Hausmeistergehilfen Damian. Wie das Schicksal es so will begegnen sich die beiden immer wieder und Jasmin merkt schon bald, dass sie ziemlich viel für den geheimnisumwogenen Damian tun würde, auch auf das Risiko hin selbst in Gefahr zu geraten... Die Liebesgeschichte um die beiden Teenager Jasmin und Damian ist wunderschön und spannend geschrieben. Christine Lehmann beschreibt auch die Landschaft und die Begebenheiten Kolumbiens sehr gut, dass ich mir vieles bildhaft vorstellen konnte. Neben der Liebesgeschichte geht die Autorin aber auch auf kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede ein und auf politische Gegebenheiten. Diese unterschiedlichen Themen und die berührende Liebesgeschichte machen "Der Ruf des Kolibris" für mich zu einem ganz besonderen Jugendbuch und es gibt deshalb von mir auch eine klare Leseempfehlung.  

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  • Sehr schöne Geschichte!

    Der Ruf des Kolibris

    Annabo

    21. July 2014 um 14:31

    Inhalt: Jasmin Auweiler ist 16 als ihr Vater, ein Arzt, seine soziale Ader entdeckt und mit seiner Familie kurzerhand für ein Jahr nach Kolumbien zieht. Gezwungenermaßen muss sich Jasmin mit einem neuen Leben in einer fremden Kultur zurechtfinden. Doch als sie sich plötzlich in den Indio-Studenten Damián verliebt ist das Leben dort gar nicht mehr so schlimm. Doch die gesellschaftlichen Unterschiede stehen zwischen ihnen. Wird ihre Liebe denn eine Chance haben? Und was verbirgt der hübsche Indio, dass er Jasmin immer wieder von einer gemeinsamen Zukunft abbringen möchte? Ein Ausflug zu den Smaragdminen des Vaters einer Freundin wird die Gruppe überfallen. Wie wird Damián darauf reagieren? Wird ihre Liebesgeschichte genauso enden wie die von Romeo und Julia, sowie des Bären und des Kolibris? Meinung: Die Geschichte entführt uns in eine fremde Welt, eine fremde Kultur, die mich fasziniert hat. Die Zustände unserer Gesellschaft aus den Augen einer Sechzehnjährigen zu sehen, wird sehr realistisch dargestellt. Auch die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen und hat gezeigt, dass selbst die tolerantesten Menschen, letztendlich nicht tolerant sind wie es erscheint. Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und war deswegen von dem traurigen Ende sehr enttäuscht. Ich bin einfach ein Fan von Happy Ends, auch wenn der Ausgang durchaus realistisch war. Spoiler!! Gerne hätte ich erfahren, wie es weiter ging und ob sie sich wieder getroffen haben, also ob sie zurück gekehrt ist, so wie sie es damals versprochen hatte. Trotz des nicht ganz erhofften Endes, hat das Buch mir sehr gut gefallen!

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  • Träume mit Schwachstellen

    Der Ruf des Kolibris

    juliawontgrowup

    17. March 2014 um 20:44

    Ich habe dieses Buch gelesen nachdem ich "Plötzlich in Peru" von Chantal Schreiber gelesen hatte und völlig im Südamerikafieber versunken war. Was das betrifft hat mich das Buch nicht enttäuscht es enthält die Lateinamerikanische Kultur, die Sprache und den gewissen Funken Liebe den es meiner Meinung nach immer geben muss. (Ich bin da eine hoffnungslose Romantikerin). Die größte Schwachstelle war für mich doch irgendwie die Hauptfigur. Das klingt jetzt absurd dass ich das Buch trotzdem als gutbezeichne. Was mich gestört hat, war dass sie nachdem sie Damian zweimal begegnet war ihn quasi schon heiraten wollte, sie kannte ihn da noch nicht einmal wirklich...So romantisch eingestellt bin sogar ich nicht, Liebe auf dem ersten Blick, ist doch mehr ein vergucken und mehr nicht, aber Jasmin verharrte stark darauf dass es echte Liebe war und da musste ich mehr als einmal die Augen verdrehen. Lässt man das weg ist das Buch großartig. Neben der Romantik steckt auch ein Abenteuerroman und ein Krimi mit drin, es behandelt kritische Themen und hat auch ein realistisches Ende, irgendwie. Zum Ende möchte ich noch ein paar Worte sagen, es ist eines dieser gemeinen offenen Enden wo man sich am liebsten dem Autor/der Autorin vor die Füße schmeißen will und theatralisch "UND DANN? Sag mir verdammt noch mal wie es weiter geht!". Schreien will. Meine Fantasie überlegt sich da immer ihre eigene Version, was auch nicht schlecht ist, aber eine Fortsetzung wäre auch in diesem Fall schon nicht schlecht.

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  • Ich bin überrascht

    Der Ruf des Kolibris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2013 um 10:28

    Inhalt: Die 16-jährige Jasmin muss mit ihren Eltern ein Jahr lang nach Kolumbien ziehen, denn diese wollen als Ärzte in armen Gegenden helfen. Jasmin weigert sich, muss letztendlich aber doch mitkommen, da sie noch minderjährig ist. In der Schule freundet sie sich mit Elena Perea an, deren Vater Leandro ein reicher Minenbesitzer ist. Auch den Gärtner Damian lernt sie kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch Damians Leben ist nicht immer einfach, denn er möchte in die Politik gehen und den Menschen helfen. Und sein Gegner ist angeblich kein anderer als Leandro Perea. Wem kann Jasmin denn trauen? Wer ist wirklich für die politischen Unruhen verantwortlich? Meine Meinung: Ich bin wirklich überrascht von dem Buch. Ich hatte eine Geschichte erwartet, die vielleicht etwas kitschig wird und so dahinplätschert. Aber die Geschichte ist tiefgründig, romantisch und auf jeden Fall spannend. Jasmin hat mir eigentlich ganz gut gefallen, bis auf einen Punkt. Ich fand sie ein wenig übertrieben, bzw. ihre Gefühle. Sie hat mir viel zu schnell von „Liebe“ gesprochen und ich hab oftmals zurückgeblättert, ob ich irgendeine Begegnung zwischen ihr und Damian überlesen habe. Er war schon ihre große Liebe, obwohl sie nicht mal 2 Sätze miteinander gesprochen hatten. Das ist der einzige Punkt der mich ziemlich gestört hat. Damians Charakter hat mir sehr gut gefallen. Er ist hilfsbereit, hat heldenhafte Züge und ist trotzdem nicht „perfekt“. Ihn mochte ich sehr gerne. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und detailreich, ohne langatmig zu werden. Fazit: „Der Ruf des Kolibris“ hat ein paar kleine Schwächen, ist aber trotzdem voll und ganz zu empfehlen.

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  • Reise nach Südamerika

    Der Ruf des Kolibris

    annabeutlin

    18. April 2013 um 20:57

    Ich hatte von dem Buch eine reine Liebesschnulze erwartet, wurde aber positiv überrascht. Es geht auch um Untergrundbewegung, Klassenunterschiede und die Kultur der Ureinwohner.Man fühlt sich wirklich als wäre man in Südamerika, was mich ziemlich fasziniert hat. Ich weiß nicht wieso aber irgendwie hat es mich dazu bewogen "fsj im Ausland" zu googlen und dann kam ich auf föj in Peru..Bis jetzt noch eine fixe Idee, mal sehen was daraus wird. Zurück zum Buch. Sowohl Jasmin also auch Damián sind ziemlich speziell. Ich mag vor allem die Entwicklung von Jasmin, Sie wird die Handlung immer reifer auch wenn ich denke, dass das die ganze zeit über schon in ihr geschlummert hat. Damián hat viele ideale und ist zu nächst wirlich undurchschaubar aber gegen Ende des Buches wird es dann langsam nachvollziehbar. Also wenn man sich durch die ersten paar Seiten gekämpft hat geht's. :D Das einzige, was mich wirklich enttäuscht bzw. gestört war das Ende aber jedem wie es ihm gefällt nicht war? Alles in allem ist es eine wirklich schöne Geschichte mit überraschenden Momenten und wunderschönen Naturbeschreibungen. Lässt sich gut lesen und ist auch wirklich spannend. (:

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kolibris" von Christine Lehmann

    Der Ruf des Kolibris

    Buechersuechtig

    05. March 2013 um 13:01

    DIE GESCHICHTE... Jasmins Eltern sind Ärzte und haben sich dazu entschlossen, ein Jahr lang in einem kolumbianischen Krankenhaus arme Südamerikaner zu behandeln. Und da ihre Tochter Jasmin noch nicht volljährig ist, muss sie natürlich auch mitkommen. In der Schule freundet sich die sechszehnjährige Deutsche mit Elena Perea an, deren Vater Leandro ein reicher Minenbesitzer ist. Da Elena ihren sechszehnten Geburtstag auf besondere Art verbringen möchte, planen sie einen Ausflug zu den Diamantenminen ihres Vaters. In der Zwischenzeit hat Jasmin Damián -einen Eingeborenen, der sich mit allerlei Jobs durchschlägt und politisch tätig ist- kennengelernt. Immer wieder treffen sich Damián und Jasmin und entwickeln Gefühle füreinander, wobei ihre Eltern von dieser Beziehung nicht begeistert sind. Vor ihrer Tour zu den Edelsteinminen warnt sie Damián vor Elenas Vater, der in seinen Augen ein skrupelloser Geschäftsmann ist und mit den Arbeitsbedingungen in den Minen politische Unruhen schürt, doch die deutsche Schülerin schießt diese Warnung in den Wind. Als sie während der Exkursion entführt werden, weiß Jasmin bald nicht mehr, wem sie trauen kann und wem nicht... MEINE MEINUNG: Angefixt von der lieben Charlouise habe ich mich an "Der Ruf des Kolibris" gewagt - ein Jugendbuch, das ich ohne Anstoß wahrscheinlich nicht gelesen hätte. Rückblickend bin ich wirklich froh, diesen Roman von Christine Lehmann gelesen zu haben... Der Schauplatz wurde nach Kolumbien, genauer gesagt die Hauptstadt Bogotá verlegt. Die Handlungsdauer umfasst knapp zwei Jahre, Epilog und Prolog gestatten uns einen kurzen Blick in Jasmins Zukunft. Jasmin Ausweiler ist sechszehn Jahre jung, als sie mit ihren Eltern für ein Jahr von Konstanz am Bodensee nach Bogotá ziehen muss, da ihr Vater dort einen interessanten Job als Arzt bekommen hat. Die Schülerin ist alles andere als begeistert, doch sie muss sich dem Wunsch ihrer Eltern beugen. Jasmin ist groß, blond und blauäugig, fühlt sich jedoch selbst nicht besonders hübsch und zu allem Überfluss fällt sie in Kolumbien wegen ihres nordischen Aussehens auch auf, weshalb sie auch dem zwanzigjährigen Damián Dagua, der in Jasmins Wohnhausanlage als Gärtner arbeitet, sofort ins Auge sticht. Der geheimnisvolle attraktive Indio, der als Hausmeistergehilfe arbeitet, begegnet Jasmin immer wieder und strahlt eine Faszination aus, der sich Jasmin unmöglich entziehen kann... Jasmin und Damián sind interessante Protagonisten mit vielen Ecken und Kanten, die voller Überraschungen stecken. Von allen Charakteren macht Jasmin die beachtlichste Weiterentwicklung durch, denn man erlebt mit, wie der Teenager während des Südamerika-Aufenthalts erwachsen wird. "Der Ruf des Kolibris" ist für mich eine gelungene Mischung aus Abenteuer- und Liebesgeschichte, wobei sich Spannung & Romantik die Waage halten und die Geschichte nicht ins Kitschige abdriftet, was mir sehr wichtig ist. Einige Längen bzw. allzu ausgeschmückte Schilderungen gibt es meiner Meinung nach schon, doch angesichts vieler ungeahnter Wendungen und Überraschungen wird die faszinierende Story niemals langweilig, denn diese Geschichte zieht den Leser in seinen Bann und lässt einen so schnell nicht mehr los - da stören nicht mal detaillierte Beschreibungen. Ich-Erzählerin Jasmin schildert die rasanten Geschehnisse sehr emotional aus ihrer Sicht und gewährt dem Leser einen tiefen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Dadurch identifiziert man sich schnell mit der jugendlichen Hauptperson, fühlt, fiebert & leidet mit ihr mit. Gemeinsam mit Jasmin begibt man sich als Leser auf eine abenteuerliche Reise vollgepackt mit Alltagsproblemen, großen Gefühlen, politischen Unruhen und den oftmals erschreckenden Zuständen des südamerikanischen Landes... Die Idee, das Setting nach Kolumbien zu verlegen, wo zwei ganz unterschiedliche Menschen bzw. Kulturen aufeinanderprallen, ist außergewöhnlich und die Umsetzung kann sich sehen lassen. Besonders hervorheben möchte ich die wundervoll lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen, die einem das Land Kolumbien, die Bewohner und deren Lebenseinstellung näher bringen. Man hat auch das Gefühl, dass Christine Lehmann für diesen Jugendroman sehr sorgfältig recherchiert hat, was mir sehr gefällt. "Der Ruf des Kolibris" ist ein Buch, für das man sich genügend Zeit nehmen sollte, damit man alle Zusammenhänge versteht und die schönen Schauplätze genießen kann. Dank der mitreißenden, ausdrucksstarken Schreibweise, der Kapitel in angenehmer Länge und der angenehmen Sprache lassen sich die knapp 550 Seiten schnell und flüssig lesen. FAZIT: "Der Ruf des Kolibris" ist ein ungewöhnlicher Jugendroman voller Höhen und Tiefen, der uns nach Kolumbien entführt. Ausgestattet mit einem eindrucksvollen Plot, reizvollen Protagonisten und einem fesselnden, emotionsgeladenen Schreibstil fliegt man durch die Seiten, weshalb mich der Roman trotz klitzekleiner Mankos eindrucksvoll unterhalten hat. Dafür vergebe ich gern 5 STERNE und freue mich auf "Die Rose von Arabien" und "Eukalyptusmond".

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kolibris" von Christine Lehmann

    Der Ruf des Kolibris

    divergent

    04. January 2013 um 13:16

    Das Buch ist so toll geschrieben. Die Geschichte zieht einen auch in den Bann.

  • Rezension zu "Der Ruf des Kolibris" von Christine Lehmann

    Der Ruf des Kolibris

    xoxoJade

    Enttäuschend vor allem wenn man zuvor "Die Rose von Arabien" gelesen hat. Beide Bücher weisen große Parallelen auf, doch trdz ist der Unterschied zwischen den beiden immens und das geht nicht zu Gunsten "Der Ruf des Kolibris, obwohl es mehr oder weniger der Vorgänger des anderen Buches ist. Inhalt: Die Sechzehnjährige Jasmin muss gemeinsam mit ihren Eltern nach Kolumbien ziehen, da ihr Vater, ein Arzt dort eine Stelle in einem Krankenhaus annimmt. Als hoffnungsloser Idealist möchte er den Menschen insbesondere der armen Bevölkerung helfen. Jasmin ist davon wenig begeistert, aber notgedrungen muss sie mit. Dort lernt sie bald Damián kennen und ihr ganzes Leben sollte sich daraufhin grundlegend verändern. Meinung: Ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll, nur schonmal vorweg, ich stand des Öfteren sehr nahe dran abzubrechen. Jedoch nicht, weil der Schreibstil so schlecht wäre nein im Gegenteil, das Buch liest sich flüssig und vermag stellenweise zu fesseln. Der Grund ist einfach die Hauptprotagonistin Jasmin. Wo Finja (Die Rose von Arabien) stark und selbstbewusst ist, verhält sich Jasmin zickig, jammert sehr viel, verhält sich einfach nur dämlich und nervt. Mich hat es zudem gestört, dass sie in Deutschland zumindest ja dieses typische Durchschnittsmädchen war, dass im Schatten ihrer besten Freundin steht, die ja so viel strahlender und toller ist als sie selbst. Ich fand vieles sehr unlogisch, aber vor allem Jasmins Verhalten. Erst hält sie Damián für einen Dieb und sonst was, überlegt seitenlang ob er jetzt ein Verbrecher oder eine von den Guten sei, rennt ihm aber trdz praktisch dauernd hinterher. Andauernd beschwert sie sich, dass ihre Eltern sie wie ein Kind behandeln würden, aber sie verhält sich einfach kindisch. An allem sind natürlich ihre Eltern schuld, die ihr ihr Glück nicht gönnen. Kann man wirklich jemanden, der nach ein zwei Küssen schon von Liebe&Heirat redet ernst nehmen? m.E nicht. Ihre 'Trotzanfälle' erinnern mich an ein Dreijähriges Kind, das sich einfach auf den Boden wirft und heult, wenn es nicht bekommt was es will. Als sie Jasmin mit ihrem Vater sowie mit ihrer Freundin Elena und deren Vater-ein Smaragdminenbesitzer auf den Weg zu einer Besichtigung machen werden sie von einer militanten Organisation gekidnapped. Doch anstatt Angst zu haben, verhandelt sie fast schon dreist mit ihren Entführern, in Anbetrachtet dessen, dass sie von der Entführung einer deutschen Lehrerin drei Jahre zuvor weiß, recht gewagt. Zudem wird im Buch erwähnt, dass die meisten Gespräche auf Spanisch stattfinden, was imao sehr unauthentisch ist. Egal wie sprachbegabt Jasmin sein mag und sie spricht von sich selbst quasi als Durchschnittsschülerin, wage ich es doch sehr zu bezweifeln, dass drei Jahre Schulspanisch ausreichen um mit den Entführern so zu debattieren (Ich hatte selber Spanisch in der Schule und war recht gut). Sie hält sich für eine Weltverbesserin die wie ein Don Quijote gegen Windmühlen kämpft, verhält sich aber nicht nur naiv sondern mehr als dämlich. Achtung Spoliergefahr: Als es darum geht eine kranke Person nach Bogotá zu bringen (weil da die medizinische Versorgung logischerweise besser ist) sagt sie: "Und du könntest" ergänze ich, "viel machen wenn du in Bogotá bist. Und wir könnten in Konzerte gehen." Klar jemand der sein ganzes Leben in den Bergen verbracht hat und anscheinend schwer krank ist wünscht sich nichts sehnlicheres als in ein Konzert zu gehen Kopf schüttel Oder als ihre Eltern ihr sagen, besagte Person nicht mehr mitfinanzieren zu wollen, denkt sie nur daran, wie egoistisch ihre Eltern doch seien, ihr schwerverdientes Geld nicht nutzen zu wollen um besagter Person zu helfen so wie sie, da sie ja so großerherzig sei und Clara ein Rad kaufen wollen, da es essentiell sei (das Geld, das sie für diese Person ausgibt ist ja wohl vom Himmel gefallen hust). Ihre Liebe, ihre Beziehung zu Damián war zu keinem Moment greifbar. Sie verliebt sich erst in Damián, wegen seinem Aussehen und dann weil sie merkt was für einen tollen Charakter er zu haben scheint. Bei anderen ist sie überaus kritisch, belächelt sogar gewissermaßen ihren Vater für seinen Sozialromantizismus, aber schmilzt bei Damián nur so dahin und glaubt bei Damán gebe es sicherlich für alles eine Erklärung, denn der gute kann ja eig gar nicht menschenunwürdig handeln. Auch als ihre Mutter gesundheitlich angeschlagen ist, lässt sie das praktisch kalt, sie denkt nur an Damián und denkt, dass ihre Eltern den ersten Schritt machen müssten, ansonsten hätten sie ja 'Strafe' verdient. Eben dieser Damián bleibt mir zu undurchsichtig, wir erfahren zu wenig über ihn um ihn zu verstehen, richtig mit ihm mitzufühlen, aber seine leicht überzeichnete Figur könnte auch Jasmins aus der Ich-Perspektive geschilderte Erzählung sein. Das erklärt vllt die Frage einigermaßen was er denn nur an Jasmin finden kann, außer ihrem oh Wunder scheinbar doch nicht so durchschnittlichem Aussehen. Auch die Nebenfiguren bleiben blaß, insbesondere Elena war unnötig. Die Freundschaft zwischen den beiden ist imao sehr komisch. Zum einen lernen sie sich praktisch so kennen 'Hey Deutsche, mein Vater ist ein reicher Minenbesitzer und zum Geburtstag bekomm ich meinen heißersehnten Smaragd-wollen wir Freunde sein?' und zum anderen merkt man, dass Jamin eig nicht wirklich viel von Elena hält. Die richtig interessanten Figuren wie Mrs Mellroy oder Juanita kamen zu kurz. Die Landschaftsbeschreibungen waren schön, aber konnten bei mir nicht akkutes Auswanderungsfieber auslösen :P Auch die Sage in der Geschichte hat mir gut gefallen wie auch das Buch gegen Ende hin besser wurde und nicht nur weil ich froh war, endlich fertigzuwerden :9 Doch selbst die letzten Kapitel konnten für mich die Geschichte nicht mehr retten, denn Jasmin ist die bescheuste und unsympathischste Protagonistin, die ich je begleiten 'durfte'. Es gibt im Prinzip nur Schwarz und Weiß, bei Damián und Leandro war Frau Lehmann zwar bemüht Facetten zu zeigen ist ihr jedoch nicht gelugen wenn nicht sogar misslungen. Fazit: Verschenktes Potenzial eine unsägliche Protagonistin, politisches Wirrwarr und eine kitschige Liebesgeschichte im fernen Kolumbien - "Der Ruf des Kolibris" ist meiner Meinung nach nicht empfehlenswert, jedoch könnten Fans von typischen Liebesromanen ihre Freunde daran haben. Selten wurde das Ende eines Buches so herbeigesehnt. Nichtsdestotrotz möchte ich eben jene und auch alle anderen auf "Die Rose von Arabien" verweisen, dass imao um Klassen besser ist, doch sollte man das Buch mit einen bestimmten zeitlichen Abstand zu diesem hier lesen, sonst läuft man Gefahr aufgrund der offentsichtlichen Parallen vorzeitig aufzugeben.

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    • 3
  • Rezension zu "Der Ruf des Kolibris" von Christine Lehmann

    Der Ruf des Kolibris

    kadqoku

    09. August 2012 um 08:03

    Jasmin, eine Arzttochter und ihre Eltern sind dabei nach Kolumbien umzuziehen. Ihr Vater hat eine Stelle als Arzt angenommen und will den armen helfen. Anfänglich weigert sich Jasmin mitzugehen, jedoch setzen sich ihre Eltern durch und gemeinsam begeben sie sich in ein aufregendes Land, wo die Kluft zwischen arm und reich nicht größer und tiefer sein könnte. Kaum eingelebt in das neue Leben in einem fremden Land lernt Jasmin Damien, den jungen Gärtner, kennen. Dieser zeigt ihr das Land und sie verliebt sich in ihn. Jedoch steht ein Geheimnis zwischen den beiden. Jasmin ist fest entschlossen um Damien zu kämpfen und will ihrer Liebe eine Chance geben. Ob sie es schaffen könnt ihr im Buch nachlesen ;)) Mich hat das Buch überzeugt. Es führte mich in ein fremdes und exotisches Land voller Legenden und Zauber. Es erzählte mir über eine erst keimende Liebe, die weiter wächst und unerwarteten Situationen trotzt. Es überraschte mich, brachte mich zum lachen und auch ein paar Tränchen wurden verdrückt. Mit einem flüssigen und leichten Schreibstil erzählt die Autorin eine schöne Jugendgeschichte wie ich sie gern habe. Lediglich den Teil kurz vorm Schluss hätte ich mir anders gewünscht, jedoch zaubert der Schluss ein lächeln ins Gesicht und lässt einem weiterträumen von dem jungen Paar. ;)

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