Christine Lukas Die Spätzle-Pasta-Connection

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Inhaltsangabe zu „Die Spätzle-Pasta-Connection“ von Christine Lukas

Urlaub am Gardasee – Entspannung pur …weit gefehlt! Auf die Geschwister Andreas und Melanie aus Stuttgart warten jede Menge Überraschungen, durch die sie die Italiener und den Gardasee auf eine ganz andere Art kennenlernen als geplant. Erst recht als der surfbegeisterte Vincenzo Melanie schöne Augen macht …
Der vergnügliche, mit hintergründigem Humor gewürzte Debütroman von Christine Lukas lädt ein, die Abenteuer der Protagonisten und ihre miteinander verwobenen Schicksale mitzuerleben. Trotz aller Leichtigkeit sieht die Autorin die Welt ihrer Figuren nicht nur durch die „rosarote Brille“, sondern versteht es, fesselnd von den Höhen und Tiefen, die wohl jeder in seinem Leben meistern muss, zu berichten.

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  • Rezension zu "Die Spätzle-Pasta-Connection" von Christine Lukas

    Die Spätzle-Pasta-Connection

    beate_bedesign

    21. October 2012 um 09:46

    Inhalt: Die Geschwister Melanie und Andreas machen sich zusammen auf den Weg nach Italien. Andreas‘ Beziehung ist gerade gescheitert, Melanie ist schon länger wieder Single und zusammen wollen sie jetzt einfach mal abschalten. Doch so einfach und schnell, wie sie sich das vorgestellt haben, gelingt das mit dem Abschalten nicht. Melanie und Andreas sind echte Schwaben (aus Stuttgart) und treffen auf echte Italiener ;-) Meine Meinung: Meine Meinung ist bei diesem Buch zweigeteilt. Ich finde es toll, wie die Autorin hier so viele Themen anspricht und miteinander verbindet. Egal ob typische Vorurteile „alle Südländer – und damit auch die Italiener sind immer laut“ oder „Am Gardasee können die Italiener sowieso alle deutsch, da braucht man als Tourist keine Sprachkenntnisse.“ „Schwaben sind geizig: 1,50 Euro für die Benutzung einer öffentlichen Toilette ist Wucher“ (wobei ich da nur zustimmen kann, das empfinde ich auch als unverschämt teuer) und „echte Schwaben müssen immer und überall Spätzle und Kartoffelsalat haben“ oder das Thema „Ausländer“. Wobei die Autorin es immer schafft alle Seiten im Gleichgewicht zu halten und viele dieser Problemsituationen ganz leise in die Geschichte einfließen lässt. Man muss schon aufmerksam lesen, um darüber zu stolpern, dass es eigentlich ein ernstzunehmendes Thema ist. Mir selbst ist es vielleicht etwas deutlicher aufgefallen, weil ich seit fast 20 Jahren selbst Ausländerin in meiner Heimat bin. Auch die Beschreibung der Gegend rund um den Gardasee und Teile von Venedig sind sehr passend. Aber trotzdem hat mich das Buch nicht wirklich fesseln können. Ich glaube es liegt am Schreibstil der Autorin. Irgendwie war das für mich kein packender Roman, sondern eher eine Erzählung von möglicherweise tatsächlich Erlebtem mit ein paar kleinen Ausschmückungen. Das Buch ist aus der Sicht von Melanie geschrieben und Melanie ist ja noch eine junge Frau. Trotzdem bezeichnet sie ihren Bruder Andreas oft als ihren „Gefährten“. Also ich musste bei dem Wort „Gefährten“ immer an Gestaltwandler denken. Da finde ich das passend, aber nicht bei jungen Leuten wie du und ich (ok, ich bin’s nur noch im Herzen*g*). Auch den Moment als sich Melanie und Vincenzo Hals über Kopf ineinander verlieben, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Da hätte ich mir ein bisschen mehr „Prickeln“ gewünscht. Übrigens nennt sie ihren Vincenzo später auch „ihren Gefährten“. Die Alltagsgeschichten der Beiden sind dann wieder sehr real – aber wer mag schon wirklich realen Alltag in einem Roman lesen? Irgendwie hatte ich mir einfach ein bisschen mehr Pepp und auch ein bisschen mehr Humor von diesem Buch erwartet. Trotzdem war die Geschichte gut und der Titel „Spätzle-Pasta-Connection“ hat seinen Namen durchaus verdient. Mein Fazit: Ein interessantes Debüt mit einer guten Geschichte.

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  • Rezension zu "Die Spätzle-Pasta-Connection" von Christine Lukas

    Die Spätzle-Pasta-Connection

    BookFriend

    17. July 2011 um 11:54

    Infos: Autorin: Christine Lukas Verlag: Telescope Seiten: 188 (Broschiert) Erschienen: 09.02.2011 Preis: 12,00 € [D] Story: Die Geschwister Melanie und Andreas machen gemeinsam Urlaub am Gardasee. Nach gescheiterten Beziehungen wollen sich die beiden eine Auszeit gönnen. Kaum sind sie in ihre Ferienwohnung angekommen, merken sie schnell, dass das mit der Ruhe nichts wird, denn dort wohnt ebenfalls die temperamentvolle italienische Familie Lanteri. Anfangs kosten diese denen ganz schön Nerven, jedoch werden sie dann doch von den beiden liebgewonnen. Bei einem Surfausflug lernen die beiden den attraktiven Vincenzo kennen, den sie bald darauf auf einen Kurztrip in Vendig wiedersehen. Melanie und Vincenzo verlieben sich ineinander, doch in einigen Tagen endet Melanies Aufentalt in Italien. Gibt es für die beiden frisch verliebten eine gemeinsame Zukunft? Meinung: Dieser Debütroman der Autorin bietet eine erfrischende Liebesgeschichte. Er ist aus der Sicht von Melanie geschrieben, welche mir mit ihrem Ironischen Humor oftmals ein Lächeln ins Geschicht gezaubert hat. Die Charaktere haben mir sehr gefallen, weil sie menschlich sind und man sich mit diesen identifizieren kann. Die Schauplätze, die die beiden besuchen, werden sehr detailliert beschrieben und lassen darauf hinweisen, dass die Autorin viele dieser Plätze selbst besucht hat. Ich habe mich oft an Plätzen versetzt gefühlt. Das Buch lässt sich wirklich schnell lesen, weil der Schreibstil leicht ist und die Kapitel jeweils kurz sind. Sehr witzig fand ich die Eltern von Melanie und Andreas, welche als ein schwäbisches Ehepaar mich nicht nur durch den Dialekt, sondern auch durch die Aussagen, sehr oft zum lachen gebracht haben. Ebenfalls positiv fand ich die Entwicklung der beiden Geschwister, die der Leser erlebt und die fesselnden Höhen und Tiefen, die jeder in seinem Leben meistern muss. Einziger Kritikpunkt ist, dass ich mir gewünscht habe, dass das Buch viel mehr Seiten hätte und dass ich es am Anfang etwas unrealistisch fand, dass eine neunundzwanig jährige Frau sich innerhalb von zwei Tagen Hals über Kopf in einen Mann verliebt. Doch dieses Gefühl legte sich schnell, da man durch die Gedanken und Gefühle Melanies Verständnis empfindet. Selbst das schwierige Thema "Integration" spielt eine Rolle in diesem Buch. Durch ihre locker leichte Art zeigt die Autorin, wie einfach diese Problematik umgesetzt werden kann und schafft es dabei durch witzige Erzählungen den Leser zum Lachen zu bringen. Das Buch zeigt, dass das Zusammenleben verschiedener Nationen und Kulturen funktionieren kann, wenn jeder seinen Beitrag dazu leistet. "Die Spätzle-Pasta-Connection" ist ein Wohlfühlbuch, das Lust auf Urlaub macht und zeigt, dass man immer mit der großen Liebe rechnen sollte, egal wo man ist.

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  • Rezension zu "Die Spätzle-Pasta-Connection" von Christine Lukas

    Die Spätzle-Pasta-Connection

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2011 um 13:52

    Kurzbeschreibung: Urlaub am Gardasee - Entspannung pur...weit gefehlt! Auf die Geschwister Andreas und Melanie aus Stuttgart warten jede Menge Überraschungen, durch die sie die Italiener und den Gardasee auf eine ganz andere Art kennenlernen als geplant. Erst recht als der surfbegeisterte Vincenzo Melanie schöne Augen macht... Zur Autorin: Christine Lukas, Jahrgang 1967, ist im Enzkreis in Baden-Württemberg geboren und aufgewachsen. Schon früh hat sie ihr Interesse an Fremdsprachen und anderen Kulturen entdeckt und daher eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch und Spanisch absolviert. Nach mehreren ausgedehnten Spanienaufenthalten zog sie 1997 nach England um und lebte acht Jahre lang in London. Sie war dort für mehrere multinationale Unternehmen im kaufmännischen Bereich tätig. Seit 2005 lebt sie als Exil-Schwäbin in Rheinland-Pfalz. Rezension: Die Geschwister Melanie und Andreas machen zusammen Urlaub am Gardasee. Diese Auszeit haben sie sich redlich verdient, da beide gerade eine gescheiterte Beziehung hinter sich haben und erst einmal abschalten wollen. Doch mit der Ruhe wird es erst einmal nichts, denn kaum in der Ferienwohnung angekommen, werden sie schnell mit einer temperamentvollen italienischen Familie konfrontiert, die die Nachbarwohnung gemietet haben. Kosten diese anfangs noch ganz schön Nerven, werden sie dann doch eine liebgewonnene Bekanntschaft. Melanie und Andreas lernen bei einem Surfausflug den attraktiven Vincenzo kennen, den sie zufällig bei einem Kurztrip nach Venedig wiedersehen. Melanie und Vincenzo verlieben sich ineinander und nach einigen Besuchen nach dem Urlaub steht fest, dass sie zusammen in Deutschland leben wollen. Doch wird es der Vollblutitaliener Vincenzo auf Dauer in Deutschland aushalten, wo ihn doch die Sehnsucht nach seinem Heimatland und seiner Familie quält? Christine Lukas ist mit ihrem Debütroman "Die Spätzle-Pasta-Connection" eine erfrischende Geschichte gelungen. Die Schilderung der Erlebnisse des Geschwisterpaars während ihres Gardasee-Urlaubs sind aus dem Leben gegriffen, die Protagonisten ebenso wie Du und Ich. Speziell gefallen haben mir die Beschreibungen der einzelnen Schauplätze rund um den Gardasee. Sie sind sehr detailliert gelungen, so dass man sich quasi an die Orte versetzt fühlt. Witzig und gekonnt geschildert empfand ich die Eltern von Melanie und Andreas, ein "typisches" schwäbisches Ehepaar, das generell in Dialekt spricht und mich von seiner sympathischen Verschrobenheit her an das aus dem Fernsehen bekannte Ehepaar Heinz und Hilde Becker erinnerte. Köstlich! Auch das Thema Integration wird in die Geschichte miteingeflochten, dies zwar auf lockere Art und Weise, aber gerade das zeigt, wie einfach diese Problematik umgesetzt werden kann und die Autorin spart auch hier nicht mit witzigen Schilderungen, die den Leser zum Lachen bringen. Alles in allem ist "Die Spätzle-Pasta-Connection" ein Wohlfühlroman, der Lust auf Urlaub (speziell natürlich am Gardasee) macht, zeigt, dass man die große Liebe finden kann, wenn man gar nicht damit rechnet und dass Zusammenleben verschiedener Nationen und Kulturen durchaus funktionieren kann, wenn jeder seinen Beitrag dazu leistet. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt ein geöffnetes Fenster mit Blick auf den Gardasee. Auf der Rückseite sind weitere Schnappschüsse aus dieser Urlaubsregion zu finden. Am Ende des Buches ist zur besseren Orientierung eine Karte mit den wichtigsten Orten rund um den Gardasee zu finden. Fazit: "Die Spätzle-Pasta-Connection" ist eine Kombination aus Wohlfühlbuch, Reiseeindrücken, Humor und Liebe - es bietet alles, was es für einen gemütlichen Lesenachmittag im Sommer braucht.

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