Christine Merz

 4.3 Sterne bei 24 Bewertungen

Lebenslauf von Christine Merz

Christine Merz, langjährige Chefredakteurin von ›kindergarten heute‹, schrieb über 20 Jahre lang erfolgreich Geschichten für Kinder. Ihre Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. »In meinen Figuren sollen sich Kinder wiederfinden. Sie sollen ihnen Mut machen, die Welt zu erkunden, sich in ihr heimisch zu fühlen und in ihrem Alltag eigene Wege zu suchen.« Christine Merz verstarb im Oktober 2015.

Quelle: Verlag / vlb

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Rezension zu "Lea Wirbelwind kommt in die Schule - und kann es kaum erwarten" von Christine Merz

Lea Wirbelwind kommt in die Schule
Dirk1974vor einem Jahr

Zum Inhalt

Lea kommt bald in die Schule. Doch vorher muss sie noch zur Schuluntersuchung. Ob sie dort alles kann? Marco hat ihr erzählt, man muss rückwärts auf einem Bein hüpfen. 
Im Kindergarten ist noch einmal Verkleidungstag. Lea hat nur keine Idee, als was sie sich verkleiden will. Und dann steht ihr 6. Geburtstag an und Lea möchte eine Pyjamaparty feiern.

Unsere Meinung

Christine Merz schreibt in einem kindgerechten flüssigen Schreibstil. Die Geschichte wird durch zahlreiche Zeichnungen von Betina Gotzen-Beek aufgelockert. Uns haben die Abenteuer um Lea und ihre Freundin Marie sehr gut gefallen. Das Buch ist in mehrere Abenteuer unterteilt und eignet sich daher gut zum abendlichen Vorlesen und später auch zum selber lesen.

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Rezension zu "Das große Vorlesebuch für Großeltern, Enkel und andere Leute" von Christine Merz

ein tolles, empfehlenswertes Vorlesebuch für Klein und Groß
Engel1974vor 3 Jahren

Ein wahrer Bücherschatz mit vielen Geschichten, Gedichten, Lieder, Rätsel und Tipps wartet darauf nicht nur von den Großeltern und ihren Enkelkindern entdeckt zu werden. Im Buch „Das große Vorlesebuch für Großeltern, Enkel und andere Leute“ gibt es Geschichten rund um die Jahreszeiten, mal lustige, mal nachdenkliche, mal märchenhaftes und mal bezauberndes. Für jeden Geschmack und jede Altersgruppe ist hier etwas dabei. Aber nun erst einmal der Reihe nach.

 

Buchinfo:

Titel: „Das große Vorlesebuch für Großeltern, Enkel und andere Leute“

Autor: Christine Merz / Angela Holzmann

Genre: Kinderbuch ab 3 Jahren / Vorlesebuch

Verlag: Kaufmann

 

 

In diesem Buch gibt es Geschichten für alle Altersgruppen, es gibt Geschichten über Riesen, Fee und Heinzelmännchen, es gibt Geschichten über lustige und listige Tiere wie Nilpferd, Löwe, Spatz und Maus aber auch Geschichten von Sternen, Mond und bunten Träumen. Ergänzt werden die Geschichten durch viele bekannte Gedichte, Fingerspiele und Lieder. Darunter sind z.B. „Wenn es Winter wird“ von Christian Morgenstern, „Wenn es Abend wird“ von Christine Merz und „Alle meine Fingerlein wollen heute Tierlein sein“.

 

Meinung:

 

Kinder lieben es Geschichten zu hören, sie lieben es vorgelesen zu bekommen, was auch sehr wichtig für die spätere Entwicklung ist. Wenn ich mit einem neuen Buch in den Kindergarten komme merke ich wie die Augen der Kleinen glitzern und sie sich auf eine weitere tolle Geschichte freuen.  Dieses Buch bietet eine Vielzahl an tollen, spannenden aber auch humorvollen Vorlesegeschichten.

 

Dass der Titel des Buches natürlich die Großeltern anspricht finde ich super, wie schön ist es doch für Kinder wenn ihnen Oma und Opa bei einer Tasse Kakao etwas aus einem Buch vorliest. So wie meine Kindergartenkinder werden die Enkel ihre Freude an den Geschichten haben und neue Gedichte, Reime und Fingerspiele zusammen mit den Großeltern entdecken ist doch einfach toll und kann zum Erlebnis werden.

 

Sehr gut hat mir dabei die Auswahl der Gedichte, Lieder und Fingerspiele gefallen, sie alle wecken Kindheitserinnerungen, denn ich habe diese bereits in meinen Kindertagen gelernt. So finde ich es sehr schön, dass die Autoren und der Verlag diese wieder aufleben lassen.

 

Erwähnenswert sind noch die tollen Illustrationen, sie ergänzen das Buch hervorragend, sind nicht zu überladen, lassen aber dennoch so einiges beim Betrachten entdecken.

 

Fazit: ein tolles, empfehlenswertes Vorlesebuch für Klein und Groß

 

 

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W

Rezension zu "Ein Hund* für Lina" von Christine Merz

Für alle Kinder, die sich einen eigenen Hund wünschen, aber leider keinen bekommen können
WinfriedStanzickvor 6 Jahren


 

Es gibt viele Kinder, die sich seit langem ein Haustier wünschen, einen lieben Hund etwa, mit dem sie spielen und für den sie sorgen können, der ihnen ein richtiger und echter Freund ist.

 

Auch die kleine Lina in dem vorliegenden schönen Bilderbuch von Christine Merz und Betina Gotzen-Beek liebt Hunde über alles. Der Nachbar, Opa Meier, hat einen Hund namens Lupo. Und mit dem verbringt Lina jede freie Minute. Dennoch lässt sie nichts unversucht, ihre Eltern immer wieder von einem eigenen Hund zu überzeugen. Doch die bleiben hart. Es kommt kein Hund ins Haus.

 

Da kommt Lina auf eine geniale Idee. Wer sagt denn eigentlich, dass Lupo nicht ihr Hund sein kann? Sozusagen ihr Geheimhund. Eine Beziehung, von der nur Lupo und Lina wissen.

 

Und Lina probiert es aus, beeindruckt ihren Freund Paul über alle Maßen und sie ist glücklich.

 

Eine warmherzige und augenzwinkernde Geschichte für alle Kinder, die sich einen eigenen Hund wünschen, aber leider keinen bekommen können.

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