Christine Millman Seth. Als die Sterne fielen

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Inhaltsangabe zu „Seth. Als die Sterne fielen“ von Christine Millman

Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht. Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit…

so verdammt real.. *__* und böse und gruselig und man.. es nimmt mich jetzt noch mit dabei ist das lesen schon ein paar monate her :'D

— JeannasBuechertraum

Ein Buch, dass man innerhalb eines Tages lesen kann. Kurzweilig, regt zum Nachdenken an, schön geschrieben. Aber sehr vorhersehbar

— JennyGunther

Sehr spannend und kurzweilig! Einziger Kritikpunkt: Eine ähnliche Handlung wie in "Die Welt, wie wir sie kannten", daher nichts Neues...

— SentaRichter

Extrem spannend - ich habe es verschlungen!

— lamarie_books

Unfassbar realistisch und gut geschriebener Endzeit-Roman, der mich packen konnte und deren Charaktere ich sofort ins Herz geschlossen habe.

— LiveReadLove

4,5 Sterne für ein sehr spannendes & erschreckend realistisches Weltuntergangsszenario. Lediglich Mariam ging mir oftmals etwas auf den Keks

— darkchylde

Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Christine Millman konnte mich auf ganzer Linie überzeugen.

— LillianMcCarthy

Sehr spannend!

— Lie01

Wahnsinnig guter Auftakt mit viel Potential, leider ist das Ende etwas schwächer. Dennoch ein schönes Buch.

— BUECHERLESERjw

Hat meine Erwartungen meilenweit übertroffen. Großartig geschrieben und so erschreckend realistisch, dass man einfach mitfiebern muss!

— Stehlblueten

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JeannasBuechertraum

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  • Wenn die Zivilisation zerbricht ....

    Seth. Als die Sterne fielen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2015 um 11:30

    Die Hauptprotagonistin Mariam  ist in die Schiene einer  Streberin gepresst worden. Ihr Lebensinhalt besteht hauptsächlich aus Lernen und nochmals lernen um den Forderungen ihrer Eltern gerecht zu werden. Freizeit? Was ist das? Weggehen mit anderen? Freunde? Alles Fremdworte für Mariam.  Dann erfährt sie das,  was die Regierung geheimhalten will, und plötzlich weiß sie, dass sie ihr bisheriges Leben  praktisch verschwendet hat.  Chris ist der zweite Hauptprotagonist, der als Krankenpfleger im Pflegeheim / Altenheim arbeitet. In diesem Pflegeheim ist auch die Großmutter von Mariam wohnhaft. Dort lernen sich die beiden auch kennen.   Als ältestes Kind von einer Floristin und einem Hausmeister gehört Chris der normalen Bevölkerungsschicht an und ist somit weniger privilegiert als Mariam.  Diese gesellschaftlichen Unterschiede hat Christine Millmann hervorragend in dem Buch hervorgehoben.  Trotz oder gerade wegen der drohenden Katastrophe genießen Chris und Mariam die letzten Tage bzw. Stunden bevor der Asteroid einschlagen wird, bewusst und intensiv. Beide sind sich darüber im Klaren, dass es keine dauerhafte Beziehung sein kann und wird. Aber trotz allem geben beide die Hoffnung nicht ganz auf das es noch ein glückliches Ende nehmen könnte. Diese Situation ist sehr gut dar gestellt worden. Man kann sich beim Lesen völlig in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten hineinversetzen. Nach der Offenbarung der Regierung, fängt die Panik unter den Menschen an. Freunde werden zu Feinden. Jeder ist nur noch sich selbst der nächste. Diese Situation wurde wunderbar an einer Szene im Supermarkt dargestellt. Hamstern und bunkern waren an der Tagesordnung. Keine Zivilisation ist mehr erkennbar, es geht jeden nur noch ums nackte Überleben.  Auch die Folgen des Einschlages sind hervorragend detailgetreu beschrieben worden.  Selbstverständlich bekommen auch die nicht privilegierten Menschen Wind davon, das irgendwo ausgewählte Menschen garantiert überleben werden, das sie in einer schützenden Biosphäre untergebracht werden. Aber das das nicht von jeden Kommentarlos hingenommen wird, dürfte jedem von uns klar sein. Denn Neid ist gerade in dieser Situation eine gefährliche Gemütsregung. Die Handlung wurde sehr professionell beschrieben.  Die unterschiedlichen Erfahrungen von Chris und Mariam während dieser verheerenden Katastrophe machen aus dieser Geschichte eine sehr gelungene Endzeit - Geschichte, die so oder ähnlich tatsächlich geschehen könnte.  Dieses Buch besteht aus einer sehr spannenden, düsteren Handlung. Ungeahnte Wendungen tragen zum perfekten Lesegenuss bei. Mir persönlich war das ganze noch ein bisschen zu human. Wenn ich daran denke wie oft heutzutage schon die Ellbogengesellschaft hervor sticht, denke ich das es in so einer Situation noch schlimmer und extremer zu gehen würde. Aber das ist meine eigenen Meinung.  Fazit: Eine hervorragende Dystopie mit einer gewissen Mahnung an die gesamte Menschheit. Aber auch die Liebe und Hoffnung bleibt nicht ganz unbeachtet. Diese brisante Mischung macht Seth zu einem empfehlenswerten Buch. 

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  • Seth. Als die Sterne fielen Christine Millman

    Seth. Als die Sterne fielen

    Damagequeen

    10. July 2015 um 12:21

    Meine Meinung Ich habe mal wieder einer meiner Lieblingsautorinnen etwas Aufmerksamkeit geschenkt. Christine Millman hat mir bisher schon so manche schöne Lesestunde bereitet. Dieses mal gab es eine Dystopie von ihr. Seth. Das Cover verrät im Grunde genommen rein gar nichts. Aber die Klappe hat mich mal wieder sofort überzeugt. Also ein Must Read für mich. Die Autorin schaffte es wieder auf ein Neues, mich sofort in Ihren Bann zu ziehen. Sie hat einen schönen, flüssigen Schreibstil der einen sofort ins Geschehen bringt. Auch muss man nicht erst hundert Seiten gelesen haben um etwas Spannung zu erhalten. Ich mag Ihre Art zu schreiben sehr. Mariam ist eine junge Frau die noch ihr ganzes Leben vor sich hat. Wenn es da nicht einen alles vernichtenden Asteroiden Namens Seth geben würde.  Die Welt hat nur noch wenig Zeit. Und die meisten Mensch wissen dies noch nicht einmal. Nur sehr wenige sind eingeweiht und müssen über Leben und Tod entscheiden. Mariam ist eine kluge und starke Persönlichkeit. Sie weiß was Sie will.  Die Idee ist natürlich wirklich nicht neu. Aber Christine Millman hat sehr viel daraus gemacht wie ich finde. Die Welt steht kurz vor dem aus und jeder kämpft mit harten Mitteln. Es geht um Leben und Tod. Seth wird die Welt wie wir sie kannten gnadenlos vernichten. Mariam ist eine der Auserwählten die mit ihrem Vater und Ihrer Mutter in einen der Schutzbunker gehen dürfen. Allerdings müssen Sie Ihre alles geliebte Oma zurücklassen. Diese lebt im Pflegeheim und ist für Mariam eine sehr wichtige Person.  Im Pflegeheim lernt sie den Pfleger Chris kennen und verliebt sich heimlich in Ihn.  Die Zeit ist ihr Gegner. Die Zukunft ist ungewiss. Gibt es ein Happy End? Ich würde sagen, das findet Ihr selbst heraus. Für mich war das Ende ...uff... zu schnell? ;) Ich will nicht zuviel verraten und hoffe Ihr habt nun richtig Lust auf das Buch! Fazit Spannend vom Anfang bis zum Ende. Bewertung Cover:  5/6 Inhalt: 5/6 Grundidee: 4/6  Umsetzung: 6/6 Protagonisten: 6/6  Gesamtpunktzahl: 26 Punkte von 30 Punkten

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  • Extrem spannend - ich habe es verschlungen!

    Seth. Als die Sterne fielen

    lamarie_books

    05. July 2015 um 14:02

    Seth ist ein Asteroid, der bald auf die Erde treffen wird. Mariam und ihre Familie sollen vor der Katastrophe geschützt werden – Chris und seine Familie aber nicht. Eigentlich hat Marian nicht vor, sich jetzt noch zu verlieben, sie hat eigentlich nur vor, in der unterirdischen Biosphäre irgendwie zu überleben – aber dann kommt alles anders als gedacht. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den Titel toll fand: Nach vielen viel zu kitschigen Liebesromanen habe ich mich richtig gefreut, dass “Seth” der Name des Astroiden und nicht eines Jungen ist, und auch den Untertitel fand ich spannend. Die Idee selbst konnte mich ebenso überzeugen: Während die Regierung geheim halten möchte, was auf der Erde passieren wird, werden einige Menschen in Positionen oder mit Berufen, die der zukünftigen Gesellschaft nützlich sein werden, darunter auch Mariams Eltern, die beide Ärzte sind, in unterirdische Biosphären gebracht, die ihnen das Überleben ermöglichen sollen. Auch wenn der Roman damit eine Endzeitvision darstellt, erschien er mir an keiner einzigen Stelle realitätsfern – es ist mit Sicherheit einer der realitätsnähsten Endzeitvisionen, die ich je gelesen habe. Einige Aspekte, darunter der Kyroschlaf, in den die Menschen in den Biosphären während der ersten Zeit versetzt werden sollen, enthalten zwar Fantasy, machen den Roman aber bei weitem nicht unrealistischer, sondern eher interessanter. Toll gewählt ist auch der Einstieg: Der Roman beginnt mit der Nachricht, dass Seth gesichtet wurde, und damit ist der Leser mitten drin in der Handlung und in der Action. Mariam selbst kann am Anfang nicht direkt überzeugen: Sie ist ehrgeizig und manchmal nahezu verbissen, ihr Draht zu ihrer Großmutter macht sie dennoch sympathisch. Interessant wird es, wenn ihre Eltern ihr erzählen, woran ihr Vater seit längerem arbeitet – nämlich an der Biosphäre. Auf einmal sieht sie den Wunsch zu überleben so kleinen Sorgen wie ihrem Abitur gegenübergestellt. Der Roman ist überaus spannend – und das über seine gesamte Länge. Eine interessante Idee, nette Charaktere und ein spannender Erzählstil: Für mich bis jetzt der beste impress-Titel, den ich je gelesen habe!

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  • Was tust du, wenn dir nur 336 Stunden bleiben, bevor die Welt im Chaos versinkt?

    Seth. Als die Sterne fielen

    Avirem

    Kurzbeschreibung Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht. Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit… Meinung Die 18 Jahre alte Mariam kommt aus gutem Haus. Ihre Freizeit verbringt sie weder mit Freunden noch mit Hobbies, sie lernt, streckt ihre Fühler in die Zukunft. Diese Prioritäten ändern sich, als sie die Wahrheit über Seth erfährt. Mariam sieht viele verpasste Gelegenheiten. Der Asteroid bringt ihre Gedankenwelt in Aufruhr. Mariam ist klug, ruhig, liebenswert und mitfühlend. Chris ist ein aufgeweckter junger Mann. Er kommt aus einfachen Verhältnissen, hat einen nervigen Bruder, arbeitet um sich den Führerschein und ein Auto finanzieren zu können. Das alles rückt in den Hintergrund als es zum Kampf ums Überleben kommt. Chris unterstützt seine Eltern, kümmert sich um seinen Bruder und will seine Menschlichkeit nicht verlieren. "Seth . Als die Sterne fielen" von Christine Millman ist ein Jugendroman und als ebook oder Taschenbuch erhältlich. Die Autorin hat mich bereits mehrmals in fremden Welten versinken lassen und ich habe gerne zu ihrem neuesten Werk gegriffen. Was tust du, wenn dir nur 336 Stunden bleiben bevor ein Asteroid auf der Erde einschlägt und die Welt im Chaos versinkt? Düstere Zukunftsszenarien in Dystopien und Endzeitromanen finde ich erschreckend faszinierend. Die Ideen der Autoren versetzen mich immer wieder in angstvolles Staunen und besorgniserregende Gedanken. Beschreibungen der Abfolge von möglichen Ereignissen durch einen Globalen Killer, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet, kenne ich bisher nur aus Filmen wie Deep Impact und Armageddon. Nun habe ich diese Thematik erstmals eingearbeitet in einem Buch gelesen. Frau Millman erschafft eine erschreckende, beängstigende und beklemmende Atmosphäre. Hier treten die Prioritäten der Menschen in den Vordergrund, wie sie sich entwickeln, wenn es um den Überlebenskampf geht. Wie weit Menschen gehen um essentiellen Grundbedürfnisse zu sichern. Der Leser verfolgt zwei Schicksale. Mariams, die priveligiert einen der wenigen Plätze in einem Schutzbunker erhält. Chriss, der mit seiner Familie versucht am Leben zu bleiben. Was macht und denkt man, wenn man vielleicht nur noch wenige Tage zu leben hat? Was fühlt man, wenn die Bevölkerung von der Regierung im Unklaren gelassen wird, man selbst kennt jedoch die schreckliche Wahrheit? Wie reagiert man, wenn man selbst gerettet werden kann, alles andere aber zurücklassen muß? Die Erzählung ist wie ein Autounfall, furchtbar, doch hinsehen muß man trotzdem. Die Autorin hält an ihrem roten Faden fest und klammert die Geschichte gekonnt mit präsenter Spannung zusammen. In den apokalyptischen 336 Stunden entwickelt sich eine Liebe ohne reale Chancen auf eine Zukunft. Diese Emotionen sind präsent, jedoch nicht vordergründig. Die Nähe zu bekannten Filmen ist vermutlich nicht vermeidbar und somit greifbar. Empfohlen ist das Buch ab 14 Jahren. Zart besaitete sollten vielleicht erst mit 16 Jahren dazu greifen, den die Gefühls und Gedankenwelt gerät hier durcheinander und wird von einer Welle der Gewalt erfasst. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Mariam und Chris. Diese zwei unterschiedlichen Protagonisten lassen den Leser an ihrem Schicksal teilhaben. Frau Millman führt gewohnt flüssig durch die Geschichte. Der Schreibstil ist klar, leicht und einnehmend. Die Sprache ist für die Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Fazit: "Seth . Als die Sterne fielen" von Christine Millman schickt den Leser in eine düster Zukunft mit apokalyptischen Szenario. Erschreckend, beängstigend, beklemmend und fesselnd. Von mir gibts ***** Sterne. Zitat "Wir müssen das Positive an unserer Situation sehen und versuchen, das Schreckliche zu verdrängen" sagte er mit schwankender Stimme, "den es gibt Hoffnung für uns und damit auch für die ganze Welt." (Seite 92)

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    • 15
  • Noch 336 Stunden...

    Seth. Als die Sterne fielen

    LiveReadLove

    07. June 2015 um 23:45

    // Worum es geht // 336 Stunden sind alles, was noch bleiben. 336 Stunden bleiben Mariam noch, um so vieles zu klären, um so vieles zu tun. 336 Stunden bis der Asteroid Seth auf die Erde einschlägt und diese zerstört. Während die Regierung mit allen Mitteln versucht die Wahrheit zu verbergen, findet die 18jährige Mariam heraus, was die Menschheit tatsächlich widerfahren wird: Die Verwüstung ihres Planeten. Doch ausgerechnet sie und ihre Eltern haben das Glück zu den Auserwählten zu gehören, die auf Rettung und ein Überleben hoffen können. Durch ihr Wissen um die Katastrophe fasst sich Mariam ein Herz und geht auf Chris zu, in den sie schon so lange verliebt ist, obwohl sie weiß, dass ihnen nur noch 336 Stunden bleiben. // Was ich davon halte // Das Buch habe ich mir deshalb gekauft, weil es mich durch den Klappentext unglaublich angesprochen hat. Das typische Weltuntergangsszenario. Ein Asteroid rast auf die Erde zu und diese wird dabei verwüstet. Man stellt sich zerstörte Häuser und unberechenbare Menschen vor. Dass dieses Buch daher keine leichte Kost ist, habe ich mir schon von Anfang an gedacht. Es ist nicht einfach sich dieser doch erschreckend realistisch dargestellten Welt zurecht zu finden. Brutal und rücksichtslos wird die neue Welt beschrieben und es ist Christine Millman gelungen mich beinahe mit Grauen zu erfüllen. Für Menschen mit schwache Nerven ist dieses Buch daher vielleicht nicht unbedingt geeignet. Alles beginnt damit, dass die Regierung eine riesige Vertuschungsaktion startet, um keine Panik ausbrechen zu lassen. Sie berichtet über einen nahenden Asteroiden namens Seth, der die Erde knapp verfehlen soll. Doch diese Berichte entsprechen nicht der Wahrheit. Der Asteroid wird die Erde mit voller Wucht treffen und somit alles um sich herum ins Verderben stürzen. Gerade diese Entscheidung der Autorin, die Regierund zunächst einmal alles vertuschen zu lassen hat mir wunderbar gefallen. Es zeigt einfach, wie leicht es ist unwissende Zivilisten die Wahrheit zu verschweigen, sie zu manipulieren und in Sicherheit zu wägen, obwohl alles ganz anders aussieht als dargestellt. Doch die Aktion der Regierung klappt nicht komplett. Die Menschen bekommen Angst. Große Angst. Und sie tun das, was sie am besten können: sie versuchen sich selbst zu retten. Ihre eigene Haut. Es geht ums Überleben, also starten sie großräumige Hamsterkäufe die mir eine Gänsehaut über den Rücken gejagt haben. Es scheint so, als dauert es nur einen Wimpernschlag, bis ein Mensch, der eigentlich gerade auf seine Menschlichkeit so stolz ist, diese abschalten kann und vergisst was es bedeutet anderen zu helfen und für sie da zu sein. Selbstlosigkeit gibt es nicht mehr. Nur noch der Egoismus. Mariam ist gerade 18 Jahre alt und verbringt die meiste Zeit ihres Lebens damit zu lernen um gute Noten zu erzielen, damit sie irgendwann auch einmal so erfolgreich wie ihre Eltern sein kann. An ihr gehen die Berichte über Seth eher vorbei, schließlich verfehlt der Asteroid die Erde. Doch als sie die Wahrheit erfährt wird dem Mädchen klar, wie viel Zeit sie damit verschwendet hat ihre Noten auf 1 zu halten, anstatt einfach zu leben. Gleichzeitig denkt sie sofort an ihre Mitmenschen. Was wird aus ihrer Oma? Was aus Chris, den sie doch so lange schon näher kennen lernen will? Denn sie selbst und ihre Eltern werden gerettet. Sie werden zu den überlebenden des Aufschlages gehören. Doch möchte Mariam das überhaupt? Ist es gerecht, dass sie leben wird, währen Chris und ihre Oma möglicherweise dort draußen sterben? All diese Fragen quälen das junge Mädchen, während sie sich doch noch auf ein Treffen mit Chris einlässt. Sie möchte ihre verbleibende Zeit mit ihm verbringen. Einmal glücklich sein, ehe die Welt untergeht. Trotzdem nagt das schlechte Gewissen an ihr, doch sie hat keine Wahl. Sie wird mit ihren Eltern gehen und ihrem alten Leben den Rücken kehren. Chris ist eigentlich ein Junge der schüchtern aber unglaublich liebenswürdig ist. Er arbeitet in dem Altenheim, in dem Mariams Großmutter lebt und kennt das hübsche Mädchen von ihren Besuchen. Diesen Charakter hat man sofort ins Herz geschlossen, denn er ist unfassbar süß und unbeholfen, wenn es um Mariam geht. Trotzdem fasst er den Mut sie nach einem Date zu fragen und scheint regelrecht fassungslos darüber zu sein, dass sie ja sagt. Als er jedoch von ihr die Wahrheit über Seth erfährt geht ein Ruck durch seine Persönlichkeit. Er mausert sich innerhalb wenigen Augenblicken von einem schüchternen Jungen in einen starken Mann. Er möchte um jeden Preis seine Familie retten und beschützen und tut alles dafür um ihnen die besten Überlebenschancen zu ermöglichen. Die Geschichte wird abwechselnd aus Chris und Mariams Sicht erzählt. So bekommt man nicht nur einen guten Überblick über die Situation derer, die gerettet werden, sondern auch über die Menschen, welche auf sich allein gestellt sind. Außerdem wird deutlich, wie groß die Schere zwischen Arm und Reich ist. Während Mariam durch ihre Eltern komplett abgesichert ist, ein riesiges Haus mit vielem Luxus besitzt und gleichzeitig die Chance auf Rettung hat, lebt Chris in einem kleinen Haus mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder. Die Geschichte an sich hat mich sehr mitreißen können. Am Anfang hatte es einige Längen, bis der Asteroid schließlich die Erde erreicht. Danach packt Christine Millman vor allem damit, dass die Story so unglaublich realistisch geschrieben ist. Ich konnte alles sehr genau nachvollziehen. Der Egoismus der überall Einzug hält, die Verluste die erlitten wurden. Alles könnte sich genau so abspielen, denn all das würde ich den Menschen zutrauen. Es geht in diesem Ausnahmezustand nicht mehr darum, anderen zu helfen, sondern nur noch sich selbst. Und genau diesen Aspekt hat die Autorin perfekt umgesetzt. Man kann niemandem mehr trauen. Erschreckend aber wunderbar dargestellt. Gegen Ende hatte ich zum Teil das Gefühl, dass es zu perfekt abgelaufen ist. Nicht nur bei Mariam läuft alles anders als geplant, sondern auch bei Chris und doch funktioniert es schlussendlich. Die Wendungen, die für mich, zumindest bei Mariams Seite, überraschend gekommen sind habe ich aber sehr gut gefunden. Es hat noch einmal etwas Spannung in die Geschichte gebracht und noch mehr verdeutlicht wie sehr Menschen sich in solchen Situationen verändern können. Zum Teil hatte ich Schwierigkeiten gewisse Entscheidungen nachzuvollziehen. Vor allem am Ende wurde ich sogar richtig wütend. Gewisse Entscheidungen haben es mir da schwer gemacht Mariam zu mögen. Den Ausgang des Buches fand ich sehr gut. Der Abschluss ist gut gelungen und es lässt noch Raum für eine mögliche Fortsetzung, die ich allerdings nicht für nötig halte. // Fazit // Unfassbar realistisch und gut geschriebener Endzeit-Roman, der mich packen konnte und deren Charaktere ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. Es hat Spaß gemacht Chris und Mariam bei ihrer Reise zu begleiten und mit ihnen dieses Abenteuer zu bestreiten. Die Idee des Buches hat mir super gefallen auch wenn ich mir zunächst etwas anderes vorgestellt hatte. 4 / 5 Sterne.

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  • [Rezension] „Seth. Als die Sterne fielen“

    Seth. Als die Sterne fielen

    Ninespo

    23. April 2015 um 10:34

    Das Buch in drei Worten? Düster, emotional, ungewöhnlich. Wie ist das Cover? Auf dem wieder einmal wunderschönen Im.Press-Cover sieht man bei „Seth. Als die Sterne fielen“ ein junges Mädchen. Sie sieht ein wenig unsicher und verloren aus, wodurch das Cover perfekt zum Inhalt passt. Und auch die Sterne am Firmament passen unglaublich gut in das Gesamtbild. Wie war die Handlung? Die Handlung ist recht schnell zusammengefasst und wird auch aus dem Klappentext deutlich. Im Vordergrund der Geschichte stehen Marian, Chris und ein Meteor, der das Leben auf der Erde, so wie es ist, für immer auszulöschen droht. Mehr möchte ich euch an dieser Stelle nicht verraten. Die Stimmung im Buch, die heraufbeschworen wurde, ist düster und gänsehauttreibend. Leider konnte ich mich mit einigen Abschnitten der Handlung absolut nicht anfreunden. An einer Stelle habe ich bitterlich geweint, weil mich das Schicksal einer Nebenfigur tief bewegt hat, leider konnten mich andere Abschnitte nicht so sehr begeistern. Wie waren die Figuren? Mariam und vor allem Chris konnte ich sehr gut leiden. Mariam ist das brave Mädchen, das plötzlich zu rebellieren beginnt. Verständlicherweise, aber irgendwie passte es nicht so sehr. Chris war einfach toll. Wie er sich um seine Familie kümmerte und so viel reifer und verantwortungsbewusster ist als Mariam. Zwischen den beiden liegen Welten. Mariams Familie, von der man nicht wirklich viel mitbekommt, konnte ich ebenfalls gut leiden. Auch Chris‘ Familie war angenehm zu lesen. Wie war der Schreibstil? Der Schreibstil war angenehm. Flüssig zu lesen, man kam gut durchs Buch. Nichts hat gestört. Ich kannte bereits ein Buch von Christine Millmann und war daher umso gespannter auf „Seth. Als die Sterne fielen“. Dies lag vorwiegend auch am Schreibstil der Autorin. Was war gut? Die Idee des Meteoriteneinschlags fand ich gut. Auch die Stimmung im Buch hat perfekt dazu gepasst. Ich habe Gänsehaut beim Lesen bekommen. Vor allem an einer Stelle, an der ich auch weinen musste, hatte mich die Ausweglosigkeit der Figuren zutiefst berührt. Leider war diese Emotionalität nur phasenweise. Was war nicht so gut? Die Reaktionen und Handlungen einiger Personen. Ich konnte einfach nicht alles nachvollziehen. Ja, ich bin nicht in dieser Situation und auch keine Hellseherin. Aber einiges war mir zu unpassend. Diese plötzliche Wendung hat mir leider gar nicht zugesagt. Ich hätte es passender gefunden, wenn das Vornehmen funktioniert hätte. Es war einfach zu dystopisch. Ich weiß einfach gerade nicht, wie ich es besser in Worte fassen soll, da die Idee ja nicht schlecht war. Sie hat mich nur leider mit ihrer Wendung nicht packen können. Und auch das Ende konnte mich nicht zufriedenstellen. Es war mir einfach zu offen. Da bleibt natürlich viel Raum für Phantasie, aber ich hätte mir ein wenig mehr gewünscht. Es kam abrupt und offen. Kein Ende nach meinem Geschmack. Leider. Gibt es etwas Außergewöhnliches? Die Atmosphäre des Buchs ist stellenweise einfach außergewöhnlich schaurig. Ich hatte Tränen in den Augen, Gänsehaut und musste ständig aus dem Fenster sehen, um mich zu überzeugen, dass hier noch die Sonne scheint. Die Atmosphäre ist Christine Millmann außergewöhnlich gut gelungen. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Ich kann das Buch weiterempfehlen. Dass ich meine Problemchen mit dem Buch hatte, heißt nicht, dass das Buch nicht gut oder lesenswert sei. Ich konnte mich schlicht mit der Wendung, den damit verbundenen Handlungen einiger Figuren und dem für mich zu offenen Ende nicht anfreunden. Ich kann mir vorstellen, dass viele ihre wahre Freude mit diesem Buch haben können. Ich danke Im.Press für die Bereitstellung eines Leseexemplars im Zuge der Lovelybooks-Leserunde.Die Rezension im Original auf: http://www.ninespo.de/2015/04/23/rezension-seth-als-die-sterne-fielen/

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  • Ein Jugendbuch für alle

    Seth. Als die Sterne fielen

    inflagrantibooks

    Meinung Das ist die dritte Geschichte, die ich von Christine Millman gelesen habe. Und alle könnten nicht unterschiedlicher sein. Diesmal geht es um das Ende der Welt und ich war wirklich gespannt, was die Autorin mit dem Thema angestellt hatte. Die Grundidee ist so erschreckend wie einfach: Ein Asteroid wird auf die Erde einschlagen und das meiste Leben auf ihr auslöschen. Zack und weg. Während die Regierung das zu vertuschen versucht, findet Miriam heraus, dass das Worst Case-Szenario wirklich eintreten wird. Genau zu diesem Zeitpunkt trifft sie auch Chris und sieht eine Möglichkeit, wie ihr Leben hätte aussehen können, wenn „Seth“ nicht in Richtung Erde rasen würde. Miriam ist eine Vorzeigeschülerin. Sie hat hohe Ziele, lernt immerzu, ist fleißig und besucht regelmäßig ihre Großmutter im Pflegeheim. Freizeit gleich null. Ihre Eltern bestehen auf Disziplin und Gehorsam. Miriam war mir von Anfang an sympathisch. Sie erfährt, dass „Seth“ tatsächlich einschlagen wird und überdenkt ihr bisheriges Leben. Wozu lernen? Wozu gute Noten? Wozu Disziplin und Gehorsam? Ich fühlte mit ihr, fürchtete mit ihr und hinterfragte mit ihr. Sie hatte mein Mitgefühl, weil sie einfach so normal war. Ein Teenager der sich selbst entdeckt, kurz bevor alles zu Ende gehen könnte. Zerrissen zwischen dem was ist und dem was sein wird, versucht sie irgendwie, ihre Schuldgefühle zu unterdrücken und klar zu kommen. Es ist nicht immer leicht, aber Miriam macht das Beste aus ihrer Situation. Chris als männlicher Gegenpart ist überzeugt davon, dass alles gut werden wird. Der Asteroid rast an der Erde vorbei, er hat ein Date mit Miriam und auch sonst könnte es nicht besser laufen. Als Miriam ihm eröffnet, wie die Sache mit „Seth“ ausgehen wird, ist er schockiert, akzeptiert aber ziemlich schnell und zeigt Miriam, was sie alles hätten erleben können. Er schenkt ihr ein paar gute Erinnerungen, die sie mitnehmen kann, während er in seinem Keller hockt und auf das Ende wartet. Ich mochte Chris ebenfalls. Er ist zwar noch jung, aber erwachsen genug, um sich zu Sorgen und Dinge zu tun, die einfach getan werden müssen. Als es zum schlimmsten kommt, aktiviert er alle Reserven und steht für seine Lieben ein. Miriam und Chris sind zusammen herzallerliebst. Bevor „Seth“ einschlägt verbringen sie ein paar Tage miteinander. Es geht nicht darum, etwas nachzuholen sondern die Zeit zu genießen, die sie haben. Sie wissen beide, dass es nur begrenzt ist und dennoch gehen sie in dem Augenblick auf und freuen sich einfach nur, beisammen sein zu dürfen. Ich fand das wirklich schön, wenn auch tragisch, mit den beiden. Sie sind nicht kitschig oder stur oder haben sonst irgendwelche Attribute, die man Jugendlichen geheimhin gern zuschreibt. Sie waren altersentsprechend und erwachsen genug um zu verstehen, dass es Dinge auf der Welt gibt, die man eben nicht ändern kann. Christine Millman beschreibt unsere Welt vor und nach dem Einschlag. Man merkt beim Lesen, dass sie sehr gut recherchiert hat und die Auswirkungen eines Einschlags gut beschreiben kann. Die Menschen leiden darunter und sie verbindet die Auswirkungen und das Leiden sehr gut miteinander. Aber, und hier kommt auch mein einziger Kritikpunkt, es war mir irgendwie zu wenig. Ich hätte gerne mehr gesehen, von der Welt außenherum. Ein paar mehr Beschreibungen von den Orten, an denen sich die Protagonisten gerade aufhalten, dann wäre es perfekt gewesen! Ihr Schreibstil konnte mich sofort in die Geschichte reinziehen und wie immer überzeugte er mich auf ganzer Länge! Fazit „Seth“ ist eine wunderbar tragische Geschichte über das Leben und die Liebe. Ein Jugendbuch, was aber durchaus auch ältere Lesen können, denn es wartet mit Tiefe, Gefühlen und viel Verständnis auf. Als Samstagnachmittags-Lektüre oder an einem warmen Sommerabend im Garten, wenn die Sterne über einem funkeln ist die Geschichte genau richtig. Bewertung Hmmm. Schwere Entscheidung. Die Geschichte als solche ist wirklich klasse, aber ich als Endzeit-Fan hab natürlich schon ein paar Erwartungen an die Beschreibungen einer Welt nach einem Asteroideneinschlag. Da mir das wirklich an einigen Stellen zu kurz kam, gibt es hier von mir sehr gute 4 von 5 Marken!

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    • 3

    parden

    05. April 2015 um 09:38
  • Eine Story, die mir Gänsehautfeeling bereitete ...

    Seth. Als die Sterne fielen

    Bibilotta

    23. March 2015 um 21:44

    Meine Meinung Mariam, 18 Jahre alt, wächst in gutem Elternhause auf. Ihre Freizeit verbringt sie mit sehr gewissenhaft und ernsthaft ausschliesslich mit Lernen. Weder Freunde trifft sie, noch geht sie sonst irgendwelchen Hobbis nach. Sie bereitet sich eifrig auf ihr Leben vor. Doch diese Prioritäten ändern sich ganz schnell, als sie von ihrer Mutter erfährt, dass der Asteroid Seth auf der Erde einschlagen soll. Das bringt Mariams bisherige Lebenseinstellung ganz schön ins wanken. Sie geht zu ihrer geliebten Omi ins Altersheim, wo sie sich immer am Besten gefühlt hatte. Denn mit dem Gedanken, dass sie und ihre Eltern einen geschützen Platz in einer Biosphäre haben sollen, und ihre Oma nicht, das macht ihr schwer zu schaffen. Dabei läuft sie Chris, einem aufgeweckten jungen Mann über den Weg. Er kommt aus einfachen Verhältnissen und lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder. Doch auch für ihn ändert sich alles, als er erfährt, was es mit “Seth” wirklich auf sich hat. Wie ein Wunder, hat er vor diesen negativen Nachrichten endlich den Mut aufgebracht und Mariam anggesprochen und zu einem Date eingeladen. So kam dann eins ans andere, und sie haben die letzten Stunden ihres Frischverliebtseins genossen, bevor jeder seiner Bestimmung nachging – zwangsweise. Chris will seinen Eltern und seinem Bruder beistehen und alles möglich tun, damit sie das ganze überleben … Mariam muss mit ihren Eltern in die Biosphere. Der Astheroid Seth kommt der Erde immer näher … der Countdown läuft… Es handelt sich bei “Seth.Als die Sterne fielen” um einen Jugendroman von Christine Millman. Mein erstes Buch von dieser Autorin .. und ich wurde regelrecht gepackt. Schraurig und eisigkalt lief es mir beim Lesen den Rücken runter. So realistisch hat mich Christine Millmann mit ihrem Schreibstil in diese dunkeln Zukunftsszenarien gezogen. Die Idee, solch ein Thema als Handlung einer Geschichte zu nehmen, hat mich mit sorgenvollen Gedanken zurückgelassen. Ich fühlte mich, wie wenn das jederzeit auf uns zutreffen könnte … Was wäre, wenn es so wäre? Würde ich so reagieren wie die Protagonisten? Würde alles so ausarten, frei nach dem Motto : Überlebe und kämpfe, ohne rücksicht auf Verluste? GRUSELIG … Die Geschichte hat mich größtenteils mit Dauerspannung gehalten und hat mir auch sehr gut gefallen. Es wird aus zwei Sichten berichtet, wie sich das Szenario abgespielt hat … ein Schock jagt den nächsten. Eine junge Liebe, die eigentlich gar keine Chance hat, zwei Welten, in denen sich das Ganze abspielt .. sicher in den Biosphären – die eine Seite, die Mariam zugeteilt ist, und unsicher das Leben draußen, sich selbst überlassen – die andere Seite, mit der Chris sich durchschlagen muss. An beiden Seiten darf man als Leser teilhaben… spannend, traurig, knallhart und eiskalt … eine Sache, die man sich gar nicht vorstellen mag. Was mir nicht so gefallen hat ist das Ende … da lief alles so schnell ab, so viel Verlust und Schmerz … das war heftig. Für ein Jugendbuch wird hier keine schonende Verniedlichung benutzt um das Grauen klar zu machen, sondern eiskalte Brutalität, die dieser Asteroideneinschlag mit sich bringt. Die Autorin nimmt den Leser mit in ein Abenteuer, das man so nicht erleben möchte. Lesespaß (sofern das hier passt) garantiert.   Fazit “Seth. Als die Sterne fielen” von Christine Millman nimmt den Leser mit in eine Zukunft, die man sich so nicht vorstellen mag und kann, die grausam, erschreckend, beängstigend, beklemmend aber auch fesselnd ist. Eine Story, die den Atem raubt und beim Lesen eine gewisse Kälte aufkommen lässt.

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  • Leserunde zu "Seth. Als die Sterne fielen" von Christine Millman

    Seth. Als die Sterne fielen

    Christine_Millman

    Was tust du, wenn dir nur 336 Stunden bleiben, bevor die Welt im Chaos  versinkt?     Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht: Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit…   Liebe Lesebegeisterte, ich möchte euch gerne zu einer Leserunde meines frisch erschienenen Romans Seth. Als die Sterne fielen einladen. Für die Verlosung stellt der Verlag 8 eBooks im Wunschformat zur Verfügung. Die Verlosung endet am Sonntag, den 15. Februar um Mitternacht. Die Gewinner werden am Montag verkündet. Um teilzunehmen, braucht ihr neben Zeit und Lust nur einen Kommentar abzugeben, warum ihr den Roman gerne lesen möchtet und eine abschließende Rezension zu schreiben.   Eine Leseprobe findet ihr auf der Internetseite des Carlsen Verlags: http://www.carlsen.de/sites/default/files/produkt/leseprobe/LP_9783646600919-Seth.pdf auf Amazon und überall, wo es eBooks zu kaufen gibt.   Natürlich ist jeder mit einem eigenen Buch eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen!   Liebe Grüße Christine Millman

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  • Wenn die Erde am Ende angelangt ist...

    Seth. Als die Sterne fielen

    Samy86

    Inhalt: Mariams Welt steht Kopf, denn sie findet trotz Geheimnistuerei heraus, was die Regierung verzweifelt versucht vor den Menschen zu verschleiern - den Seth ein Asteroid rast ungebremst auf die Erde zu und wird ein Ort voller Verwüstung und Tod hinterlassen. Noch 336 Stunden bleiben den Menschen um sich mit der Situation, die ihnen bevorsteht zu arrangieren. Doch auch Mariam muss  mit der ganzen Situation gedanklich klar kommen, denn sie zählt zu einen der wenigen Auserwählten, die Rettung erfahren können. Doch Mariam hat nicht nur mit ihren Gedanken, mit ihrem Gewissen und der bevorstehenden Zukunft zu kämpfen, sondern auch mit sich selbst und den 336 Stunden die ihr noch bleiben um ihren Gefühle freien lauf zu lassen und endlich Chris gegenüber zutreten um ihm ihre Gefühle zu gestehen. Doch was bringt es, wenn er diese erwidert, hat er zu einem keinen Platz in der Biosphäre und auch haben sie beide keine Zeit um ihr eventuell gewonnenes Glück in vollen Zügen zu genießen... Meine Meinung: Christine Millman hat mit " Seth " einen Jugendroman geschrieben, der wirklich total unter die Haut geht. Die Handlung ist so realistisch geschrieben, die Augenblicke und Emotionen so greifbar geschildert, dass man fast das Gefühl bekommen könnte, es würde genau dieser Augenblick auch jeden Moment auf uns zu kommen.  Mich hat der Handlungsverlauf sehr zum nachdenken angeregt, da ich die Thematik sehr ergreifend, anschaulich und brisant fand, denn wie würden wir uns verhalten, wären wir in der Situation von Mariam und Chris, aber auch all den anderen Betroffenen? Die Charaktere waren genauso wie die Handlung sehr authentisch beschrieben, so dass man sich auch rein Menschlich gesehen sehr gut in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Mariam gefiel mir mit ihrer sehr emotionalen und offenen Art sehr gut. Sie machte sich sehr sympathisch bei mir, da sie nicht nur an sich selbst denkt, sondern sich auch Gedanken und Sorgen um ihre Mitmenschen macht, während um sie herum die Welt zusammenzubrechen droht. Chris ist ein sehr tapferer, charmanter und reifer Charakter. Er muss viel Leid ertragen bzw. einstecken, dennoch lässt er sich dadurch nicht hängen, sondern schöpft dadurch erneut ungeahnte Kräfte um sein Ziel zu überleben auch in die Tat umsetzen zu können. Einziger Kritikpunkt ist, dass an ein zwei Stellen die Dramatik und auch das Leid der Protagonisten für die Altersgrenze zu intensiv ist, aber auch sich die unterschiedlichen Ereignisse zu doll überschlagen. Klar lässt sich über diesen Kritikpunkt sicherlich diskutieren oder streiten, aber nimmt man sich das Buch als Gesamtes, so ist es ein durch und durch gelungener Endzeit-Roman. Es lohnt sich auf jeden Fall " Seth " zu lesen, mit den Protagonisten zu fiebern und heraus zu finden, wie es weitergehen wird, wenn die 336 Stunden abgelaufen sind! Fazit: " Seth - als die Sterne fielen " ist ein spannender und super realistischer Endzeit-Roman, mit sehr authentischen Protagonisten und immer mit der Frage im Hinterkopf : " Was wird mit uns geschehen, wenn die 336 Stunde zu Ende sind und Seth der Asteroid auf die Erde trifft?"

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  • Erschreckend realistisch

    Seth. Als die Sterne fielen

    Romanticbookfan

    09. March 2015 um 10:59

    Seth - Als die Sterne fielen ist ein dystopischer Ausblick auf eine untergehende Welt mit einer kleinen Liebesgeschichte. Zum Inhalt: Der Asteroid Seth rast auf die Erde zu und wird eine komplette Verwüstung der Welt zur Folge haben. Nur wenige haben eine Chance auf´s Überleben. Zu ihnen gehört die achtzehnjährige Mariam. Ihre Eltern sind Wissenschaftler und waren maßgeblich am Bau der schützenden Biospähre beteiligt, in der einige Menschen Schutz suchen können. Die Regierung versucht die Gefahr zu verschleiern. Mariam hingegen möchte die letzten Tage bewusst genießen und traut sich auch endlich, mit Chris auszugehen. Chris hat im Gegensatz zu Mariam keinen Platz in der Biospähre und nach dem Einschlag beginnt der Kampf ums nackte Überleben. Werden sich die beiden je wiedersehen? Meine Meinung: Mariam ist eine Streberin. Sie lernt sehr fleißig und gönnt sich kaum Freizeit. Erst als sie die Wahrheit über den Asteroiden erfährt, wird ihr klar, was sie alles verpasst hat. Chris arbeitet im Altenheim, wo Mariams Oma ebenfalls lebt. Von dort kennen sich die beiden. Und einige Tage vor dem Einschlag gehen sie auch endlich miteinander aus. Diese Tage genießt vor allem Mariam sehr bewusst und beiden ist klar, dass ihnen eine Trennung, wahrscheinlich für immer, bevor steht. Der zweite Teil des Buches dreht sich um die Folgen des Asteroideneinschlags. Diese beschreibt Christina Millmann sehr eindringlich. Vor allem die menschlichen Abgründe, die sich auftun, fand ich sehr beklemmend, aber auch sehr realistisch. Menschen plündern rücksichtslos Supermärkte kurz vor dem Einschlag, alles zivilisierte fällt von ihnen ab und es geht nur noch ums nackte Überleben. Jeder denkt nur noch an sich. So ist es auch kein Wunder, dass die schützenden Biosphären in den Mittelpunkt rücken und Angriffe stattfinden. Generell ist dieser Part sehr düster und sowohl Chris als auch Mariam kämpfen für sich allein. So steht die Liebesgeschichte eher im Hintergrund, auch wenn sie am Ende noch mal eine Rolle spielt. Es gab viele unvorhergesehene Wendungen, die die Story sehr spannend gemacht haben. Am meisten hat mich der Realismus erschreckt. Genau so könnten die Folgen eines Asteroideneinschlags aussehen sowohl von den Folgen was Ressourcen und Naturkatastrophen angeht als auch was das menschliche Verhalten angeht. Fazit: Seth Als die Sterne fielen hat zwar auch einen romantischen Part, aber die Folgen des Asteroideneinschlags und die damit einhergehenden Verwüstungen und menschlichen Abgründe stehen klar im Fokus der spannenden Story!

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  • eine sehr gelungene Dystopie

    Seth. Als die Sterne fielen

    Manja82

    01. March 2015 um 15:34

    Kurzbeschreibung Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht. Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit… (Quelle: Impress) Meine Meinung Mariam und Chris kommen aus vollkommen verschiedenen Welten. Sie kennen sich noch nicht so lange aber erst als ihnen noch 336 Stunden bleiben bis ein Asteroid die Erde treffen wird verabreden sie sich. Mariam und ihre Familie wurde ein Platz in einer Biosphäre zugesprochen während Chris außerhalt ums nackte Überleben kämpft. Doch in der Biosphäre ist auch nicht alles eitel Sonnenschein, es kommt zu Problemen. Werden sie Chris und Mariam wiedersehen? Haben sie überhaupt eine gemeinsame Chance oder zerstört der Asteroid nicht nur die Erde sondern auch ihre aufkeimende Beziehung zueinander? Der dystopische Roman „Seth. Als die Sterne fielen“ stammt aus der Feder ader Autorin Christine Millman. Es war nicht mein erstes Buch von ihr und so war ich doch sehr gespannt darauf wohin die Reise hier wohl führen würde. Der Klappentext versprach jedenfalls viel. Mariam ist 18 Jahre alt und ein sehr sympathisches junges Mädchen. Sie kommt aus gutem Hause, hat ein durchgeplantes Leben und lernt sehr viel. Sie ist zielstrebig, klug, hat aber kaum Zeit für wirklichen Spaß. Und Mariam ist das erste Mal verliebt. Chris ist das komplette Gegenteil von Mariam. Er möchte gerne mit Mariam ausgehen, allerdings erweist sich das als schwierig. Chris spart auf seinen Führerschein und arbeitet nebenher. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit Chris und seiner Art, doch er hat sich im Verlauf gewandelt und wurde immer sympathischer. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und mitreißend. Sie beschreibt die Dinge anschaulich und genau, man kann es sich gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Mariam und Chris, wofür Christine Millman hier die personale Erzählpersepktive verwendet hat. Die Handlung ist absolut spannend und lädt regelrecht zum mitfiebern ein. Es ist lange Zeit sehr unklar was genau passieren wird, trifft der Asteroid die Erde oder nicht. Die steigert die Spannung nochmals sehr. Die Romanze um Chris und Mariam ist vorhanden, gerät aber durch den Kampf ums Überleben merklich in den Hintergrund. Die Idee hinter der Geschichte ist nicht wirklich neu, jedoch ist sie hier realistisch, faszinierend und sehr erschreckend geschildert. Das Ende ist ein Hoffen und Bangen. Man fiebert als Leser mit und will letztlich nur wissen was passiert. Fazit Kurz gesagt ist „Seth. Als die Sterne fielen“ von Christine Millman eine sehr gelungene Dystopie. Glaubhafte Protagonisten, ein mitreißender Stil der Autorin und eine erschreckend realistisch gestaltete spannende Handlung, die den Leser mitfiebern lässt, haben mich hier eingenommen und schlicht weg begeistert. Empfehlenswert!

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  • Wundervoll!

    Seth. Als die Sterne fielen

    LillianMcCarthy

    01. March 2015 um 14:57

    Inhalt: Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht. Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit… (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Der Klappentext des Buches konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Viel zu gerne lese ich Dystopien und tauche ein in diese neuen, erschreckenden und gleichzeitig spannenden Welten. Seth ist ein bisschen anders. Die Welt, wie wir sie kennen existiert noch, wenn auch ein bisschen moderner und eine Naturkatastrophe scheint die Erde zu vernichten. Endzeit. Das ist das Wort, das ich beim Lesen verzweifelt gesucht habe. Und es beschreibt dieses Buch so wundervoll. Dieses Thema ist noch sehr neu für mich. Bis auf Monument 14 habe ich noch nichts in der Art gelesen und Christine Millman hat es außerdem geschafft mich so an die Seiten zu fesseln, dass das Buch zum richtigen Leseerlebnis wurde. Wir begleiten die Ankunft von Seth, dem gefürchteten Asteroiden aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Einmal aus der Perspektive von Mariam (ist das nicht ein wundervoller Name?!), die das Glück hat einen der wenigen Plätze in der Biosphäre zu bekommen, da ihr Vater an dem Projekt beteiligt war. Anders Chris, der, in den Mariam schon länger ein bisschen verliebt ist. Er hat kein Glück, wie so viele andere auch. Auch von ihm erfahren wir in den Kapiteln, die ihm gewidmet sind, mehr. Das hat Christine Millman meiner Meinung nach sehr gut gewählt. Wir erfahren von dem verschiedenen Arten der Katastrophe entgegen zu treten, erfahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln etwas über die Konflikte, die die Menschheit austrägt, plötzlich entzweigerissen, in zwei Lager geteilt. Und trotzdem gibt es bei Mariam und Chris etwas, was die beiden Gruppen verbindet: Liebe. Seth enthält so viel, was ein gutes Jugendbuch besitzen sollte. Denn neben den familiären und auch liebestechnischen Konflikten, die mit der Situation einhergehen, beinhaltet Seth eine Menge Spannung, einige unvorhersehbare Wendungen und ganz viele Botschaften, versteckt hinter den Worten, mit denen Christine Millman so perfekt umgehen kann. Denn wer denkt, dass Mariam in der Biosphäre geschützt ist von allem um sie herum und wer denkt, dass Chris einfach so seinem Schicksal entgegensieht, der hat sich geirrt. Bis zum Ende hin konnte mich das Buch immer wieder überraschen und das Ende kam zwar nicht unerwartet aber unvorhersehbar. Darüber hinaus hat mich das Buch noch eine längere Zeit beschäftigt. Das Ende unserer Welt, z.B. durch eine Naturkatastrophe, scheint für uns so weit weg. So gar nicht real. Und trotzdem lähmt die Erkenntnis, dass es theoretische jeden Tag passieren könnte. Und damit einher gehen die ganzen Fragen: Werden wir gut versorgt werden? Kann die Menschheit überleben? Aber vor allen Dingen: Was wird uns wichtiger sein? Das eigene Überleben oder Mitgefühl, Liebe und Freundschaft? Was passiert mit der Menschheit, wenn die Welt untergeht? Genug geschwärt. Kommen wir nun noch einmal zu einer Zusammenfassung: Seth. Als die Sterne fielen ist für mich das perfekte Leseerlebnis. Während die Charaktere sehr gut gewählt wurden und Christine Millman mich mit ihrem Stil mehr als verzaubern konnte, überzeugt das Buch außerdem noch mit einer Menge Spannung, vielen Wendungen und einer Menge Stoff zum Nachdenken. Auch das Genre, von dem es momentan nicht allzu viele Bücher gibt ist ein Grund, sich das Buch etwas näher anzusehen. Und für alle Nicht-eBook-Leser unter euch: Ihr dürft aufatmen, denn Seth wird auch als Taschenbuch im impress-Verlag erscheinen. Bewertung: Seth. Als die Sterne fielen konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Für mich ist es ein absolut gutes Jugendbuch und ich kann es euch nur ans Herz legen. Aus diesem Grund bekommt Seth nicht nur 5 von 5 Füchschen sondern wird von mir auch mit dem Lesefüchschen ausgezeichnet und kommt so in die Reihe meiner Lieblingsbücher. Vielen Dank an den impress Verlag by Carlsen, der so freundlich war, mir das Buch als *Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

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  • "Seth-Als die Sterne fielen"-Sehr spannend!

    Seth. Als die Sterne fielen

    Lie01

    01. March 2015 um 14:43

    Inhalt: Noch 336 Stunden, dann wird der Asteroid Seth die Erde erreichen. Während die Regierung die Gefahr zu verschleiern versucht, findet die achtzehnjährige Mariam heraus, was den Menschen tatsächlich bevorsteht. Die Verwüstung ihres Planeten. Dennoch gehört ausgerechnet Mariam zu den wenigen Auserwählten, die auf eine Rettung zählen können. Trotz oder vielleicht gerade wegen der drohenden Katastrophe, wagt sie es endlich auf Chris zuzugehen, den Jungen, in den sie schon so lange verliebt ist. Aber es bleibt nicht mehr viel Zeit… Rezension: Mir hat das Buch "Seth-Als die Sterne fielen" gut gefallen, da es logisch aufgebaut war, obwohl es sehr schwer ist ein Zukunfts-szenarium logisch aufzubauen. Der Schreibstil war flüssig, lebhaft und ansprechend. Es war sehr spannend, da ja in dieser Geschichte auch fast alles schief geht. Eigentlich wäre es schön, wenn man als Leser mal hätte aufatmen können und etwas positives passiert wäre. Die charaktere waren gut beschrieben, man konnte mit ihnen mitfühlen.  Man konnte Mariams und Chris´ Handeln und Denken gut nachvollziehen. Die Umgebung wurde sehr bildhaft und gut beschrieben, also sehr düster. Auch die Abgründe des menschlichen Verhaltens und der gier im Überlebenskampf wurden sehr deutlich beschrieben. Ansonsten ist es ein wirklich spannendes und fesselndes Buch:)

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  • Buchverlosung zu "Seth. Als die Sterne fielen" von Christine Millman

    Seth. Als die Sterne fielen

    lamarie_books

    28. February 2015 um 14:52

    Die letzte Februarwoche steht an und damit verlose ich ein letztes Mal zwei Bücher! In den vergangene drei Valentinswochen durften sich bereits drei Gewinner über Leseexemplare, eBooks und Buchpakete freuen und auch in dieser Woche habe ich zwei besondere Bücher für euch: "Sie dürfen die Nanny jetzt küssen", geschrieben von Alexandra Görner und erscheinen bei Forever by Ullstein sowie "Seth. Als die Sterne fielen", geschrieben von Christine Millman und erscheinen by im.press by Carlsen Du bist auf der Suche nach neuem Lesestoff? Teilnehmen kannst du ausschließlich in meinem Blogbeitrag über den eingefügten Rafflecopter. Ich drücke euch allen die Daumen!

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